Transcript
Speaker: Hallo und herzlich Willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Fing Shui verbindet. Mein Name ist Daniela Schaponich, ich bin Unternehmerin und Fing Shui Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinauszudenken.
Speaker: Fing Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird. Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern. Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Fing Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren. Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten. Bereit? Dann lass uns beginnen!
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zur Podcast -Episode Nummer 4. Heute spreche ich über das Thema Familie und Beruf bzw. Familie oder Beruf und warum ich diese Entscheidung für Familie eben oder Beruf mit treffen wollte und was ich daraus gelernt habe, was ich heute an dich weitergeben möchte. Und beginnen möchte ich diesen Podcast mit einem Zitat aus einer E -Mail, die ich vor Jahren von einer
Speaker: Dame bekommen habe, die ich natürlich nicht gekannt habe. Sie schrieb damals, wenn Sie sich schon vier Kinder auf die Welt gebracht haben, dann sollten Sie sich entsprechend darum kümmern und nicht arbeiten. Und außerdem, was sagt überhaupt Ihr Mann zu all Ihren Aktivitäten? Ich muss ganz ehrlich sagen, das hat wirklich gesessen in dem Moment, aber
Speaker: Es ist auch überflüssig zu sagen, dass ich auf diese E -Mail nicht reagiert habe. Es war nur spannend zu sehen, wie unterschiedlich die Weltbilder sind. Ehrlich gesagt war ich nie jemand, der nach diesem Entweder -oder Prinzip gelebt hat. Ich habe mich immer gefragt, wie geht sowohl als auch? Wie kann ich das eine oder andere mit dem einen oder anderen verbinden? Ich meine,
Speaker: Allein die Tatsache, dass ich vier Kinder habe und Unternehmerin bin und doch sehr viel reise, ist, glaube ich, so ein Beweis, wenn ich das so sagen kann, genau für dieses sowohl als auch Prinzip.
Speaker: Ich sage immer, Mensch, dieses Mal, also dieses Leben, haben mir die Meiste des Lebens als Aufgabe gegeben, dass den Wert Freiheit, also die Freiheit als Wert, ist mein höchster Wert gemeinsam mit der Familie. Also ich habe zwei höchste Werte. Es gibt nicht Top 1, sondern es gibt Top 1 und da sind zwei Werte da und das ist Freiheit und Familie. Und ich habe das Gefühl, die Meiste des Lebens
Speaker: Sie haben mir die Aufgabe gegeben, den Wert Freiheit wirklich zu leben und gleichzeitig eine große Familie zu haben, sprich
Speaker: dass meine Familie gemeinsam mit mir diesen Wert lebt. Und das tun sie auch, ohne dass ich es ihnen natürlich aufzwänge. Sie wachsen damit auf und bekommen diesen Blickwinkel. Welche Werte sich bei den Kindern entwickeln werden, das weiß ich nicht. Dafür sind sie natürlich selber in ihrer Art nicht verantwortlich, aber das wird aus ihnen herauskommen. Aber diesen Blickwinkel haben sie eben durch mich und durch meinen Mann auch bekommen.
Speaker: Und ich kann mich erinnern, als ich mein Studium begonnen habe. Damals war ich 21 und frisch verheiratet und wir haben damals nicht sofort Kinder geplant oder ähnliches. Aber ich habe mir schon damals die Frage gestellt, oh Mann, wie kriege ich das denn hin, mich zwischen Familie und Karriere zu entscheiden? Ich meine, ich studiere ja Betriebswirtschaft.
Speaker: Und möchte dann natürlich, mein Traum war ja, im Marketing eines Unternehmens zu arbeiten, in der Unternehmenskommunikation, Werbeagentur, da habe ich schon meine Ausbildung gemacht als Erbekauffrau, das war jetzt nicht so gerade mein Ding, aber ich wollte halt in großen Unternehmen
Speaker: in der Unternehmenskommunikation arbeiten. Und bereits damals habe ich mir gedacht, wie kriegst du das hin? Wenn du dann Kinder willst, dann musst du ja, also musst du in Anführungszeichen zu Hause bleiben. Ich meine, ich war 21 und das waren meine Gedanken. Und diese Gedanken haben uns aber dazu bewegt, dass ich, dass sie gesagt haben, okay, wir werden, also ich werde schwanger noch während des Studiums, damit der, also der Alex
Speaker: dann schon da ist, wenn ich mit dem Studium fertig bin, er ist dann in der Krippe eingewöhnt, wie auch immer, und dann ist er ungefähr zwei oder eineinhalb, wie auch immer, und dann kann ich wirklich beruflich durchstarten, ohne den Druck zu haben, jetzt ein Kind bekommen zu wollen. Also das waren wirklich meine Gedanken, das ist total verrückt. Und
Speaker: Das hat natürlich nicht funktioniert, also die Schwangerschaft hat funktioniert, da sind wir auch superglücklich, Alex ist heute 3 ,20. Aber das mit dem Job hat nicht funktioniert, weil dann war ich jung, verheiratet, hab zwar einen perfekten Lebenslauf gehabt, ohne Lücke, international, drei Sprachen.
Speaker: Ich hatte eine Lehre fertig gehabt, ich habe das Studium fertig gehabt, ich habe ehrlich gesagt alle Schulabschlüsse, die es im deutschen Schulsystem gibt, habe ich gemacht. Mein Lebenslauf hat keine Lücke gehabt und trotzdem habe ich nur Absagen kassiert. Und ich muss sagen, damals habe ich in meinem Lebenslauf
Speaker: Jedes Mal, wenn ich da reingeschrieben habe, ich bin verheiratet und habe ein Kind, habe ich keine Bewerbungsgespräche bekommen. Und als ich das rausgenommen habe und also keinen Familienstand reingeschrieben habe, kam ein Bewerbungsgespräch nach dem anderen. Also wie gesagt, ich war damals zu jung, um entsetzt zu sein. Ich war einfach nur glücklich und habe dann aber in den Vorstellungsgesprächen auch immer gesagt, also ich habe das nicht versteckt.
Speaker: Und dann, weil ich dachte mir, Mensch, wenn ich mich die Leute kennenlernen, dann werden sie sehen, dass ich ein Studium mit Kind beendet habe. Warum sollte ich den jetzt auf einmal, wenn ich anfange zu arbeiten, irgendwie krank werden oder es nicht mehr schaffen? Und trotzdem waren die Gespräche wirklich großartig und ich habe den
Speaker: den Partnern, also den potenziellen Arbeitgebern dann auch gesagt, dass ich dann, dass ich, dass ich ein Kind habe und verheiratet bin. Dann hat man wirklich gesehen, wie denn die Kinnlade wirklich runtergeklappt ist. Und einige haben dann einfach gesagt, wissen Sie, wir haben so schlechte Erfahrungen gehabt oder es ist ein zu großes Risiko, blablabla, wie auch immer. Ich kann mich um diese ganzen
Speaker: Antworten gar nicht mehr erinnern und ich habe jedes Mal eine Absage kassiert. Wie gesagt, ich bin im Nachhinein, wusste ich, es konnte gar nicht anders kommen, weil es war nicht mein Schicksal in so einem Unternehmen zu arbeiten.
Speaker: Aber es ist einfach ein ganz, ganz interessanter Teil meiner Geschichte, weil er mich einfach auch zu dem gemacht hat, wer ich heute bin. Und ich habe mich aber auch, wie gesagt, auch immer gefragt, auch als das Feng Shui dann zu mir kam, wie kann ich Familie und Beruf zusammenbringen? Je älter ich wurde und je mehr Kinder ich bekam, habe ich mich da natürlich immer mehr mit dieser Frage beschäftigt.
Speaker: weil Fakt ist, dass die Familie ist mein Leben, aber mein Beruf ist auch mein Leben und ich möchte diese beiden Leben nicht miteinander vergleichen und ich möchte auch nicht, dass sie in Konkurrenz zueinander stehen und ich möchte mich auch auf gar keinen Fall entscheiden, welches ich leben möchte, sondern für mich gehören sie beide zusammen und das ist, das ist einfach so eine ganz, ganz wichtige Säule in meinem Leben und
Speaker: Fakt ist eben auch, dass in den letzten 20 Jahren meine Familie gewachsen ist. Also wir haben vier Kinder im Alter zwischen 23 und 8. Und damit es uns nicht zu langweilig wird, also vor allem mir, ist Dragon, unser Schäferhund, als Verstärkung des Teams quasi vor zweieinhalb Jahren zu uns gestoßen. Also es hat die Familie nochmal richtig so, ja, aufgemischt, lebendig gemacht, würde ich sagen. Aber als ich startete mit den Fingschö Beratungen,
Speaker: damals, also wie gesagt vor 20 Jahren, genau in diesem Punkt, an dem ich sehr unglücklich war, an dem ich keinen Platz hatte in dem Beruf, in dem ich eigentlich wollte, kam ja das Feng Shui zu mir. Und ich hatte zu dem Zeitpunkt einen Sechsjährigen, ein Baby,
Speaker: und war mit dem dritten Kind schwanger. Also das dritte Kind war zu dem Zeitpunkt nicht geplant. Es war aber da. Es war auf dem Weg. Und ich muss ganz ehrlich sagen, es war eine unheimlich anstrengende Zeit. Das ist einfach Fakt. Und das Gute war aber, es hat ein bisschen gedauert, bis ich es kapiert habe, aber
Speaker: Ich hatte keinen Grund und keinen Druck, mich entscheiden zu müssen, wenn ich wieder arbeiten gehe. Ich musste keine Rechenschaft ablegen. Und ich habe mir selber Druck gemacht. Das hat aber mit mir zu tun, weil ich gesagt habe, ich wollte ja weiterkommen. Ich wollte, dass mein Unternehmen wächst. Ich wollte Finchö -Überatungen machen.
Speaker: Aber dennoch, irgendwann, als es mir dann zu viel wurde, konnte ich trotzdem sagen, okay, Moment mal, wenn ich mein eigener Chef bin, warum nehme ich mich denn nicht eigentlich so? Und dann konnte ich, also dann habe ich das auch gemacht, ich habe mich entschieden, habe gesagt, okay, wie viele Beratungen möchte ich denn annehmen?
Speaker: Ja, wenn ich im Monat zwei schaffe mit drei oder zwei Kindern und eins im Bauch und später eben mit drei Kindern, dann ist es halt eine oder zwei Beratungen im Monat. Und ich konnte auch den Kunden sagen, wie lange ich für die Abgabe brauche. Also eine Fingerschuhberatung ist ja
Speaker: kein Notfallschlaster. Also wenn irgendwas ganz, ganz akut dringendes ist, dann ist das Fingerschuh ein begleitender Faktor, aber nicht, oh mein Gott, weiß ich nicht, meine Ehe liegt in den Brüchen, ich brauche jetzt eine Fingerschuhberatung oder wir sind in einer sehr, sehr schlechten finanziellen Situation, ich brauche jetzt eine Fingerschuhberatung.
Speaker: In solchen Fällen rate ich den Menschen immer, suchen sie sich wirklich Unterstützung bei Profis, bei der Eheberatung, bei der Finanzberatung oder bei der Schuldnerberatung, wie auch immer. Aber für die Schule können wir auf jeden Fall machen, um zu gucken, welchen Anteil tragen die Räume da dran. Aber es ist nicht quasi die Lösung, ich mach was in den Räumen und dann fließt das Geld wieder oder meine Ehe ist wieder okay.
Speaker: Deshalb konnte ich eben immer sagen, okay, der Abgabe, also ich kann Ihnen die Fingschö Beratung in vier Wochen geben oder in sechs Wochen oder manchmal in zwei Wochen. Und das hat wieder auch Raum geschaffen. Und ich konnte auch entscheiden, in welcher Form ich meine Arbeit präsentieren möchte. Fahre ich zu den Kunden, kommen die Kunden zu mir? Gut, damals, vor 20 Jahren, war das Thema Online natürlich nicht da. Das ist heute viel, viel mehr präsent. Aber es ist einfach sehr, sehr viel Entscheidungsfreiheit da.
Speaker: Und es gab auch niemanden, der mich vor die Wahl stellen konnte, entweder Job oder Familie, weil ich wollte, wie gesagt, beides. Ich wollte sowohl Karriere als auch Familie, aber eben nicht nur zu meinen Konditionen, sondern ich habe so eine ganz bestimmte Vision gehabt.
Speaker: Und die Arbeit als Fingerschulberaterin oder naja, wenn man, weißt du, wenn du Fingerschul lernst, dann ist es nicht nur, dass du Fingerschulberatungen machen kannst, sondern da kommt ein ganz, also es ist das Wissen und du kannst es ganz unterschiedlich zu den Menschen bringen. Also ich habe Beratungen gemacht, ich habe Workshops gemacht, ich habe Ausmisscoachings gemacht. Also es gab ganz viele verschiedene Sachen, wie ich habe Bücher geschrieben,
Speaker: Blocks geschrieben. Es gibt verschiedene Arten, wie man mit dem Wissen umgehen kann und das ist ja auch ein ganz großes Stück Freiheit.
Speaker: Ich habe zum Teil wirklich viel gearbeitet. Ich weiß, manchmal haben sich mein Mann und ich wirklich die Klinke in die Hand gebrückt. Er kam von der Arbeit und ich stand schon mit meinen Beratungsunterlagen bereit, fertig angezogen, Kinder versorgt und dann kam er nach Hause und ich bin jetzt auf dem Weg zu meiner Finchö -Beratung und dadurch, dass viele Kunden
Speaker: eben auch Privatpersonen sind, sind Abendtermine damals wirklich, also nicht damals, sondern auch heute, auch eine sehr, sehr gute Möglichkeit, dann eben zu arbeiten, wenn jetzt der Mann zu Hause ist oder wenn das Kind betreut ist, wie auch immer. Also jetzt für mich als Familie, also für mich als Mutter. Und
Speaker: Der Schlüssel war aber auch, die Verantwortung zu übernehmen für das, was ich machte. Also es ist nicht nur, ich sitze irgendwie und ich probiere es mal aus und ja, weiß nicht, die Energie arbeitet für mich oder gegen mich, sondern es war wirklich, dass diese Freiheit mir das alles einzuteilen und dann die Verantwortung dafür zu übernehmen, dass ich mein Leben kreiere, so wie ich es gerne hätte, für mich persönlich, also in meinem Rahmen dann natürlich in Verbindung
Speaker: zu dem Leben meiner Familie. Das ist ja auch noch ein wichtiger Schnittpunkt. Das ist, finde ich, immer so ein ganz wichtiger Schlüssel, die Verantwortung immer bei sich zu belassen.
Speaker: Es gab aber auch eine Zeit, wo das Ganze aus dem Gleichgewicht geraten ist. Und es war 2015. 2015, 2016. Luca kam 2015 im Oktober zur Welt. Und da war schon wahnsinnig viel los. Und 2016 leitete ich dann tatsächlich drei Feng Shui Ausbildungsgruppen, damals noch komplett im Präsenzunterricht, immer am Wochenende.
Speaker: Also es waren drei Ausbildungsgruppen, das heißt, ich arbeitete an drei Wochenenden. Parallel dazu die normale Tätigkeit im Laufe der Woche. Und Familie und Baby, also es war wirklich, im Jahr 2016 habe ich von 52 Wochenenden ungefähr 33 gearbeitet. Es war zum Teil so weit, dass ich gar nicht mehr wusste,
Speaker: welcher Tag es ist. Und das war natürlich alarmierend. Und das alles, und ich muss sagen, ich bin 2016 in Burnout gelandet. Und das alles, als ich mir dann meinen Gewinn angeschaut habe von 2016, waren es 66 .000 Euro und ich war stolz wie Oskar und lag mit einem Burnout da.
Speaker: Zum Glück hatte ich Mentoren an meiner Seite, die gesagt haben, also ab dann, ja, die gesagt haben, Moment mal, Daniela, irgendetwas ist hier nicht im Gleichgewicht. Ja, Beruf und Karriere und Familie, das ist super, aber irgendwo hast du dich da verrannt. Und ja, ich hab vor lauter Tun, Tun, Tun.
Speaker: die Scheuklappen aufgesetzt und war dann überfokussiert und überperfekt organisiert. Ich habe dem Flow und der Magie und dem weiblichen Prinzip des Empfangens gar keinen Platz gelassen, gar keinen Raum gelassen, weil ich so im Übermanagen war von all diesen Dingen.
Speaker: dass es mich dann letztendlich konnte ich die Energie nicht mehr halten, ich konnte den Stress nicht mehr halten und bin dann eingeknickt. Und das war natürlich ein riesen Lernprozess für mich. Jetzt rückblickend bin ich natürlich weise und schlau, aber so geht es in unseren Lektionen, wenn wir sie lernen, dann stecken wir halt in der Situation und verstehen es
Speaker: Erst im Nachhinein, da gibt es ein Sprichwort dazu, das Leben kannst du nur vorwärts leben und nur rückwärts verstehen. Und das ist so perfekt, genau auch für diese Situation, die ich damals erlebt habe.
Speaker: traf ich da die Entscheidung, etwas müsste sich ändern. Also das war klar. Ich habe meine Ausbildungsgruppen natürlich fertig gemacht und habe dann gesagt, also ich habe die Ausbildungskonzepte angepasst. Ich habe gesagt, ich arbeite maximal ein Wochenende pro Monat. Mittlerweile arbeite ich nicht am Wochenende. Ich arbeite auch nicht am Abend, nicht am Nachmittag. Es gibt ein paar Ausnahmen, wenn Übungscalls sind für die Ausbildungsgruppe und so weiter, aber grundsätzlich
Speaker: arbeite ich nicht und es waren riesen, riesen Schritte. Natürlich sind da einige Jahre dazwischen verlangt, ich arbeite schon vergangen, ich arbeite schon seit einigen Jahren, nicht mehr am Wochenende. Aber von der Entscheidung, es muss sich was ändern, bis zu dem Moment, wo diese Änderungen tatsächlich auch sichtbar wurden, sind dann wieder einige Jahre vergangen, weil es braucht einfach eine Zeit, es ist ja ein Prozess,
Speaker: der am Außen passiert, aber erst mal im Inneren passieren muss. Das bedeutet, ich durfte mir eingestehen, ich durfte lernen, dass Wohlstand passieren kann, dass Kunden passieren können oder zu mir kommen können. Auch wenn ich nicht am Computer sitze, dass ich auch, wenn ich mit der Familie im Urlaub bin, durchaus Aufträge annehmen kann und durchaus Aufträge kommen können. Also es ist wirklich so oft passiert, dass ich in der Zeit und das ist
Speaker: für heute immer noch so eine Leitlinie für mich, wenn ich am meisten Spaß habe, wenn ich am meisten entspannt bin, dann kommen Anfragen und Aufträge rein. Und ich gebe zu, ich bin auch jemand, der wirklich gerne arbeitet und auch mal viel arbeitet und sich da auch mal in der Arbeit verliert. Und jedes Mal, je mehr ich in dieses maskuline Extreme gehe von tun, tun, tun, habe ich das Gefühl, Mann, es bewegt sich nichts. Und ich mache ja so viel und nichts bewegt sich.
Speaker: Dann denke ich mir so, oh Moment mal, Moment, Moment, Moment, wie war das nochmal? Mit Entspannung, Spaß und so weiter und so weiter. Und dann kommt wieder die Energie und dann scheint es, dass ich nichts mache und es kommen Kunden oder es kommen Aufträge. Das ist wieder ein Thema für eine andere Podcast -Episode. Da gibt es auch so viel zu erzählen aus diesem Bereich des Unternehmertums und wie ich das unternehmen.
Speaker: führe, wie ich es aufgebaut habe und wie ich das Unternehmertum lebe. Aber jetzt möchte ich noch mal zurückkommen auf diese Punkte Familie und Beruf und wie kriegt man das unter einen Hut. Und da habe ich so im Nachhinein reflektiert, habe ich sieben Punkte, Schritte wie auch immer gefunden, die wirklich
Speaker: Schlüssel sind, um Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, ohne auszubrennen, ohne unzufrieden zu sein. Also gerade als Unternehmerin oder als Frau haben wir ja sehr viele Rollen. Also ich für mich kann sagen, ich bin Mutter, ich bin Unternehmerin, ich bin Ehefrau, ich bin auch Tochter, keine Ahnung, ich bin natürlich auch Freundin.
Speaker: Und wir tragen sehr, sehr viele Rollen. Und da ist es einfach, ich glaube, wichtig, in sich eine Ruhe zu haben und genau zu wissen, wer bin ich, um sich in diesen Rollen nicht zu verlieren und sich auch
Speaker: vielleicht an erste Stelle zu stellen, also auch zu sagen, ich liebe mich am meisten, weil wenn ich mich am meisten liebe, kann ich auch am meisten aus dieser Liebe hinausgeben und anstatt andersrum nach außen zu lieben und zu geben in der Hoffnung, dass was zurückkommt.
Speaker: Also, hier für dich meine sieben Punkte, bei denen ich sagen würde, es sind wirklich Schlüsse, um diese Lebensbereiche zusammenzukriegen und bei sich zu bleiben. Das erste, was ich verstehen durfte, das war auch ein Weg, ist, ich muss nicht alles alleine machen. Also, ich habe mal eine Weiterbildung gemacht, ein Coaching, und dann hat sie gesagt, ja, Daniela, du bist Jane Wayne. Und ich so, was? Jane Wayne? Wer ist das?
Speaker: John Wayne, der einsame Cowboy, der alles handelt, der alles macht. Ja, Jane Wayne ist halt genau das weibliche Gegenüber. Ich kriege alles hin. Nein, ich brauche keine Hilfe. Ja, ich kann sowieso alles besser. Ja, das ist natürlich etwas, was mich komplett damals in den Burnout geritten hat. Und ich habe mich nicht helfen lassen. Und deshalb habe ich meinen Mann genauso in die Verzweiflung gebracht. Er hat gesagt, ich würde dir ja helfen, aber du lässt mich ja nicht.
Speaker: Also du musst nicht alles alleine machen. Das ist wirklich ganz, ganz wichtig. Und es bringt mich auch zum zweiten Punkt. Das bedeutet, hol dir Hilfe. Hol dir Unterstützung bei den Dingen, die du wirklich brauchst. Also ich weiß, irgendwann habe ich dann jemanden gehabt, der
Speaker: mit den Kindern auf den Spielplatz gegangen ist. Das war eine Babysitterin und die ist dann für zwei, drei Stunden mit den Kids auf den Spielplatz gegangen und ich konnte zwei, drei Stunden in Ruhe meine Sachen fertig machen, ohne dass jemand ständig meinen Namen ruft. Und alle waren glücklich. Die Kinder waren happy, ich war happy, die Babysitterin war happy, weil sie sich was dazu verdient hat.
Speaker: Das Gleiche ist beispielsweise im Haushalt. Das Gleiche ist auch als Unternehmerin. Ich habe mir dann die erste Assistentin geholt, Teilzeit, damals auf 400 -Euro -Basis. Und das hat sich dann immer mehr und mehr gesteigert, sodass ich jetzt ein kleines Team habe, eine festangestellte Assistentin. Und wir bringen wirklich, wirklich viel auf die Straße bzw. stellen viel auf die Füße.
Speaker: und dieses ich mache alles alleine und ich brauche keine Hilfe ist ein ganz ganz großer Meilenstein, wenn du das
Speaker: quasi wenn du da hinübergekommen bist, das wird so viel mehr eröffnen, weil du schaffst damit Zeit und Zeit ist das wertvollste Gut, das du hast. Auch wenn du jetzt sagst, ja super Renilla, ich habe aber kein Geld mehr Unterstützung zu holen, dann hol dir so viel Unterstützung, wie du die gerade leisten kannst. Einfach, dass du deine Ressource Zeit aufmachst.
Speaker: dass du dadurch entspannst, dass du in der Lage bist, Ideen zu empfangen, und dass du in der Lage bist, Neues zu kreieren. Weil wenn du nur im Output bist, im To -Do und im Abarbeiten, da kommt halt sehr wenig Inspiration nach. Und das langfristig strategisch führt es die Unternehmerin dazu, dass sie dann sagt, okay, es kommt jetzt nichts nach, weil ich bin irgendwo stecken geblieben, ich hab gemacht, gemacht, gemacht, aber ich hab nicht darauf geachtet, was sind die neuen, nicht nur die neuen Trends, sondern was sind denn die neuen
Speaker: Messages, die durch mich durchkommen, die ich mit meinen Kunden und mit meiner Community teilen möchte. Der nächste Punkt, der dritte ist Grenzen setzen. Das ist mit das wirklich Wichtigste, was wir machen können als Menschen. Ob Unternehmerin oder Mutter, Vater, Unternehmer,
Speaker: wie auch immer, die Grenzen setzen, sagen hier bis hier hin und nicht weiter, dass wir also wirklich öfter nein als ja sagen und dadurch einfach mit der Ressource Zeit achtsam umgehen. Also Grenzen setzen sind nichts anderes.
Speaker: als der Ressource Zeit, Aufmerksamkeit zu geben und sie nicht einfach so zu verklempern. Wir denken immer, ja, ich habe kein Geld, aber ich habe Zeit. Und das ist etwas, was du wirklich umdrehen solltest, weil Geld kann man irgendwie immer verdienen, wenn man bei Gesundheit ist. Aber Zeit, Zeit ist unwiderruflich verloren. Wir können keinen Moment zurückbringen. Deswegen
Speaker: hat Zeit für mich einen viel, viel höheren Stellenwert als Geld. Hab ich Geld viel investiert? Ja, absolut. Hab ich Geld auch mal verplempert? Ja. Hab ich Zeit verplempert? Ah, ja. Was tut mir mehr weh heute? Ehrlich gesagt tut es mir mehr weh, dass ich Zeit verplempert habe als das Geld. Also, das ist so mein kurzes Fazit dazu.
Speaker: Dann, da auch dazu passend eben der vierte Schritt, überlege genau, wem du deine Aufmerksamkeit und deine Zeit schenkst. Genauso wie Zeit ist unsere Aufmerksamkeit, da haben wir einfach einen Pool an 100 Prozent. Und je mehr von dieser Aufmerksamkeit wir in irgendwelchen Dingen binden, seien es To Do's, seien es Menschen, seien es Situationen, Projekte, wie auch immer,
Speaker: desto weniger Aufmerksamkeit bleibt uns für den Alltag. Also das ist dann dieses Gefühl, wo du sagst, mein Kopf ist so voll, ich hab ja überhaupt keine Ahnung, wohin ich schauen soll. Und was passiert da? Es passiert Druck und daraus resultiert Stress und wir Menschen sind nicht gebaut um
Speaker: kontinuierlich unter einem hohen Stresslevel zu sein. Kein Lebewesen ist dafür gebaut, nur wir gehen viel zu oft über diese Grenzen hinaus. Und da einfach wirklich sich zu überlegen, was ja wieder mit Grenzen setzen zu tun hat und mit der Achtsamkeit, mit der Zeit.
Speaker: Dass du da einfach sagst, okay, das ist es wert, das nicht. Letztendlich ist es ein Ausmisten. Jetzt nicht an physischen Dingen, sondern vielleicht an Gedanken, an To Do's, an Projekten, vielleicht sogar an Freundschaften. Weiß ich nicht. Also schau einfach, was für dich gerade jetzt so hochpoppt und schreib's dir einfach auf. Dann der fünfte Punkt ist strategisch zu planen. Es gibt ja dieses Shiny Object Syndrome.
Speaker: Das sind so die Ideen, die so cool sind, ja. Dann denkt man sich, oh, das mach ich. Und das mach ich auch. Und das mach ich auch. Und dann machen wir nichts anderes, wie die Biene springt. Die Biene fliegt ja von einer schönen Blume zur anderen und lässt sich begeistern. Und bei diesem Shiny Object Syndrome springen wir von einer Idee in die andere.
Speaker: Das ist einfach so cool und das ist noch schön und das ist noch schön. Und dann machen wir nichts anderes als an der Oberfläche zu wühlen, weil wir keins von dem auf den Boden bringen. Oder man verliebt sich in eine Idee, die überhaupt nicht in das Leben, in den Lebensstil oder in das Unternehmen passt. Oder vielleicht auch sogar zur Familie passt, je nachdem.
Speaker: Und dann machen wir dann und denken sich irgendwann, jetzt habe ich da so gearbeitet und da kommt nichts zurück. Ja, weil es nicht in Übereinstimmung mit dem ist, was wir eigentlich machen, was unser Unternehmensziel ist. Und dann hat man wieder Zeit verplempert und Ressourcen verschwendet. Also deshalb, wenn eine Idee kommt, wenn eine Angelegenheit, nicht Angelegenheit, sondern wenn eine Gelegenheit kommt, eine Einladung, dann überleg doch ganz strategisch, passt diese Einladung
Speaker: zu der Strategie meines Unternehmens oder zu meinem Lebensstil oder wie auch immer passt es wirklich ist es eine Beeinstimmung damit und wenn nicht egal wie wie spannend und wie interessant das ist lieber nein sagen.
Speaker: Der nächste, der vorletzte Punkt ist Folge deiner Leidenschaft statt No To Do's zu verfallen. Also ja, wir müssen Dinge abarbeiten ohne Frage, aber die Leidenschaft und die Inspiration ist das, was unsere Lebensenergie hochhält und was uns jetzt endlich wieder die Power gibt, die daraus resultierend ist, No To Do's zu erledigen.
Speaker: Und da will ich gar nicht so viel dazu sagen. Also da, wo es innen dieses Feuer sich entzündet und sagt, oh mein Gott, das ist so genial, da könnte ich Tag und Nacht durcharbeiten. Wieder, es sollte strategisch in Übereinstimmung sein mit dem, was man macht, worauf das Unternehmen ausgerichtet ist.
Speaker: und dann wirklich immer wieder zurück in die Leidenschaft gehen. Immer wieder schon, weil die To Do's, unser Verstand, der ist so intelligent und er ist ja auch so brillant, dass er großartig ist. Nur die Kehrzeit ist halt, dass wir dann auf einmal To Do's entwickeln und man sich denkt,
Speaker: Wenn man da Stopp sagen würde, dann sagen wir im Moment, wo führt mich denn dieses To -do hin? Brauche ich das denn überhaupt? Denkt man sich, nee, wo kam das her? Kann einfach gesagt gestrichen werden. Also dieses Reflektieren immer wieder von dem, was ich mache, ist es immer noch aus der Leidenschaft oder ist es irgendwie ein To -do, was vorher gekommen ist? Letztendlich ist es auch eine Art Ausmistens. Also dieses immer wieder mal stoppen, immer wieder mal reflektieren und immer wieder mal ausmisten, eben auch an
Speaker: du los in dem Fall. Und der siebte Punkt ist, bleib deinen Werten treu. Also, wie gesagt, mein Wert ist Familie und meine größten zwei Werte sind Familie und Freiheit. Und die Werte tausche ich nicht für nichts in der Welt. Ich weiß, vor einigen Jahren habe ich an einem großen Projekt gearbeitet mit einem Architektenbüro.
Speaker: Und das ist schon einige Jahrchen her. Und wir haben wirklich super gut zusammen gearbeitet und die haben mir eine Festanstellung als den Schuhexperten angeboten. Das muss man sich mal vorstellen.
Speaker: in einem Architektenbüro eine Festanstellung als Fingerexpertin angeboten zu bekommen. Und dann dachte ich mir, wow, wie cool. Aber dann dachte ich mir, Moment mal, das hat nichts mit meinem Wert für Freiheit zu tun. Es ist zwar sicher,
Speaker: Ja, vermeintlich sicher und die Umgebung ist cool und so weiter, aber ich bin wiederweisungsgebunden und so weiter und so weiter. Dann dachte ich mir, nee, nee, nee, nee. Vielen, vielen Dank. Also wir können gerne auf Projektbasis weiterarbeiten, aber anstellen werde ich mich nicht lassen. Also egal, ähm, in welche, wie gesagt, Richtung das Unternehmen geht, dein Lebensstil geht wie Hammer, vergiss deine Werte nicht.
Speaker: Und ich mein, ich weiß natürlich jetzt nicht, wo du dich gerade in deinem Leben befindest. Ich persönlich als Mutter und Unternehmerin und Ehefrau und Freundin und Tochter und all die Rollen, von denen ich erzählt habe, aber gerade im Rahmen von diesem Podcast als Mutter und Unternehmerin kann ich rückblickend nur sagen, trau dich deine Wünsche und deine Träume, trau dich dafür einzustehen und vor allem dann, wenn du etwas kreieren möchtest, was in deinem Umfeld noch niemand gemacht hat.
Speaker: schließe dich mit Gleichgesinnten zusammen, unterhalte dich mit Menschen, die deine Träume unterstützen, anstatt dir zu sagen, warum es nicht funktionieren kann. Ich weiß das auch.
Speaker: Ich habe ein Diplom in der Tasche gehabt und habe dann verkündet, ich mache eine Ausbildung als Schulberaterin. Die meisten in meinem Umfeld, vor allem in meiner Familie, haben nicht mal gewusst, was das ist. Meine Großmutter, die hat mich mal gefragt, Mensch, Daniela, feierst du dann weiterhin Ostern und Weihnachten mit uns? Da habe ich gesagt, ja Oma, kein Thema. Meine liebe Oma ist mittlerweile 90. Aber das war wirklich ganz spannend.
Speaker: brauchen wir auch so eine Verbindung zu Menschen, die genauso verrückt denken, die genauso Potenziale sehen, die niemand sonst sieht. Und dann sind wir halt die Exoten und bauen was Verrücktes. Und das ist ja das, wie Innovation auch in so Nischen wie Feng Shui wirklich weiterkommt. Und ich meine, denkt dran.
Speaker: Die Hummel würde ja auch nicht fliegen, wenn sie wüsste, dass es eigentlich gar nicht gehen würde, weil ihre Flügel viel zu klein für den großen Körper sind. Aber sie tut es, weil sie es nicht weiß. Das bedeutet, ich habe damals auch nicht gewusst. Ich dachte, wenn ich das anpacke mit dem Fing Shui, es muss ja gut werden. Also, dass ein Unternehmen scheitern kann, das habe ich nicht auf dem Schirm gehabt.
Speaker: Das habe ich einfach nicht auf dem Schirm gehabt. Und manchmal ist es ganz gut, solche Sachen nicht auf dem Schirm zu haben. Also so eine gewisse Portion an Naivität ist eigentlich auch ganz, ganz cool.
Speaker: Wenn du dich jetzt fragst und sagst Mensch Daniela, das ist ja total super, was du da erzählst, ganz nett. Woher soll ich denn wissen, ob Fing Shui vielleicht für mich als Beruf oder als Ergänzung zu meinem Beruf in Frage kommt? Weiß ich nicht, was soll ich denn da machen?
Speaker: Ich werde dir in den Show Notes einen Link zu einer Masterclass verlinken. Und in der spreche ich wirklich sehr, sehr offen darüber, was du machen solltest, was der Weg wäre, um erfolgreiche Fingerexperten oder Experten zu werden. Auch wenn du jetzt gerade am Anfang stehst und keine Ahnung hast, erstens, ob das überhaupt was für dich ist. Zweitens, wie du da mit einem Unternehmen aufbauen kannst,
Speaker: Drittens, wo du nach der richtigen Ausbildung suchen sollst, wie du sie findest und so weiter und so weiter. Und vor allem spreche ich auch über das Thema, wie du eine Nische findest. Wie du von Kunden auf, von Kunden gefunden bist, anstatt Kunden zu jagen. Und warum das Thema Business Coaching während der Ausbildung
Speaker: ein wichtiger, wichtiger Wendepunkt ist. Weil ich kann mich erinnern, als ich damals meine Ausbildung gemacht habe, waren das alles diese Aspekte, waren alle nicht, nicht dabei. Und ich bin mit sehr guten Experten ein bisschen Hause gekommen und dachte mir, und was soll ich denn jetzt machen? Ich weiß nicht, wie ich eine Finchel -Beratung aufsetze. Ich weiß nicht, wie ich sie kommuniziere. Ich war Diplombetriebswirtin im Marketingbereich, wusste aber nicht, wie ich ein Unternehmen aufbaue.
Speaker: Und es hat sehr, sehr viel Zeit mich gekostet und die Arbeit mit Coaches und Mentoren und Weiterbildungen. Also ich habe in den letzten 20 Jahren
Speaker: Ich weiß nicht, wie viel Zehntausende an Euros in nicht nur persönliche Weiterentwicklung und Mentorings quasi investiert, sondern auch in das Thema Unternehmensaufbau. Und das Wichtige ist, wenn du etwas, also sei es ob es jetzt für den Schuh ist oder nicht, egal welche Gabe du hast, egal welche Leidenschaft du hast für was,
Speaker: Es gibt Menschen da draußen, die genau das brauchen, was du hast, wenn diese Menschen aber nicht wissen, dass es dich gibt.
Speaker: Wie sollen sie sich denn kontaktieren? Deshalb ist es wichtig, diesen Aspekt, und deswegen habe ich ihn auch in die Ausbildung mit eingebunden, dass man zumindest beginnt, die Struktur für das Unternehmen aufzusetzen, dass man beginnt nach außen zu gehen, die ersten Finchschulberatungen noch während der Ausbildung macht, um Praxis zu gewinnen, um dann nach der Ausbildung nicht dazu stehen, wie ich damals, und sagen, was mache ich denn jetzt und überhaupt, sondern
Speaker: Du bist dann wirklich fertig. Du hast dein Handbuch, du hast deinen ersten Kunden gehabt, du hast auf jeden Fall deine erste Projektpräsentation gehabt. Du bist wirklich bereit. Und über das die wenigsten sprechen, und zwar das Thema Geld. Ich sage dir, mit welchem, also wie viel du für deine vielen Schülerberatungen verlangen solltest und mit welchem Einkommen du rechnen kannst und wie du den schifft, wenn du angestellt bist und sagst, eigentlich möchte ich langfristig meine Anstellung kündigen und nur von meiner Selbstständigkeit leben.
Speaker: dann sag ich dir auch in dieser Masterclass, wie du das machen kannst. Also, weil es ist ein Prozess, es ist nicht so, heute kündige ich und dann mache ich die Fing Shui Ausbildung und dann bin ich in sechs Monaten vielleicht, also ich habe Teilnehmer gehabt, die haben in der Fing Shui Ausbildung die gesamte Investition für die Ausbildung zurückverdient über Projekte und haben dann einfach laufend Projekte gehabt. Das kommt auf jeden Fall vor. Die Regel ist, dass der Umschwung von Angestelltenverhältnisses zur Selbstständigkeit
Speaker: zwischen ein und eineinhalb Jahre dauert. Und das ist auch ein gesunder Umschmuck ohne, weil das letzte, was wir wollen, ist Druck, weil Druck ist gerümpelt im System und lässt das G und die Gelegenheit nicht fließen.
Speaker: Genau, ich möchte jetzt aber nicht zu viel von der Masterclass vorwegnehmen, sondern einfach nur sagen, wenn du Interesse daran hast und mehr als nur gelesene Informationen im Sinne von, was ist in der Ausbildung mit drinnen und welche Schulen lernen wir und wie ist die Ausbildung strukturiert und so weiter, sondern wirklich hinter die Kulissen schauen möchtest, wie der Beruf aufgebaut ist, wie du den Beruf nutzen kannst oder wie du das Wissen nutzen kannst, um deine Selbstständigkeit zu entwickeln.
Speaker: oder das Wissen in deine bestehende Selbstständigkeit einzubinden, dann würde ich dir wirklich empfehlen, dir 45 Minuten Zeit zu nehmen und dir einen Kaffee oder einen Tee zu holen und es dir wirklich gemütlich zu machen und dir die Masterclass anzuschauen.
Speaker: Gut, meine Lieben, dann danke ich dir wirklich von ganzem Herzen, dass du heute dabei warst und möchte zum Abschluss noch einen Satz hier vorlesen, den ich mir aufgeschrieben habe zu diesem ganzen, was ich heute über das, was ich heute gesprochen habe, Familie und Beruf und letztendlich hat es ja auch viel mit Entscheidungen zu tun und zwar
Speaker: Wunder geschehen, Magie passiert, wenn du beginnst, deinen Lebensstil zu kreieren und dann eine Karriere zu wählen, die zu deinem Lebensstil passt, anstatt deinen Lebensstil von deinem Beruf diktieren zu lassen. Hätte ich das damals gemacht, wäre Alexander, unser ältester Sohn, vielleicht wahrscheinlich ein Einzelkind geblieben.
Speaker: Und ich würde heute nicht hunderte von Menschen inspirieren und sie dabei unterstützen, ihren Lebensträumen Raum zu geben. Ich danke dir von ganzem Herzen und wir hören uns in der nächsten Episode.




