Transcript
Speaker: Ich hab ein weißes an, was soll ich mit André Rieu? Ja, na ja, du...
Speaker: Du darfst aber nicht zum Tennis gehen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ähm...
Speaker: Ich habe jetzt die Aufnahme einfach mal gestartet, weil sonst kommen wir ja eh nie zu Potte.
Speaker: Nee, ich muss tatsächlich auch mal 18, so circa 18 Uhr muss ich dann. Ich habe übrigens tatsächlich heute noch...
Speaker: Drei...
Speaker: Online -Termine.
Speaker: Aber wir brauchen ja eh nichts. Genau, du musst ja eh nichts davon schneiden. Also alles gut. Korrekt.
Speaker: Den Rest bequatschen wir einfach so. Wir machen das im Chat unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Speaker: Das ist ja hier kein...
Speaker: Von daher...
Speaker: Drück ich mal, ich mach's einfach.
Speaker: Reif für die Felseninsel.
Speaker: Moritz, Franzi und Dirk nehmen euch auf der DMF Blyton mit auf eine nostalgische Reise zur Felseninsel.
Speaker: Dort rekapitulieren sie die Abenteuer von Julian
Speaker: Dick.
Speaker: N.
Speaker: George und Timmy, dem Hund.
Speaker: und vergleichen die Hörspiele mit den Serien, Filmen und der Buchvorlage.
Speaker: Nehmt eure Reisetabletten.
Speaker: Schnallt die Rettungsweste fest.
Speaker: Und macht euch bereit für eine neue Episode des ersten deutschsprachigen 5 -Freunde -Podcasts.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von Reif für die Felseninsel mit Moritz, Franzi und mir, dem Dirk.
Speaker: Heute sitzt noch jemand dabei, aber die sagt heute nichts. Wir haben nämlich was ganz Neues, aber das verrate ich euch erst in der nächsten Folge. Für den Podcast fast so gut wie meinen Nicken.
Speaker: Hallo. Hallo. Nein, das ist Antje, die...
Speaker: Ja, euch habe ich doch gerade begrüßt. Ihr seid gleich dran. Jetzt erst mal den Papa machen lassen.
Speaker: Denn wir haben Nachwuchs bekommen am Podcast.
Speaker: Eine Show -Praktikantin.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und die wird sich bei Zeiten dann vorstellen und heute guckt sie einfach mal nur zu. Von daher winken wir einfach mal und ihr könnt auch von zu Hause winken.
Speaker: Und...
Speaker: Die Antje fühlt sich dann ganz willkommen. Ja, Moritz, Franzi, hi, wie geht's euch?
Speaker: Und gut, kann mich nicht beklagen.
Speaker: Ich sag mal guten Tag nur.
Speaker: Bisschen Fehrarbeit.
Speaker: Der ist bockig, weil die Schule wieder angefangen hat.
Speaker: Ja, los.
Speaker: Das war ein Fehler in meiner Berufsplanung.
Speaker: den SchülerInnen und den Lehrern und den Eltern ist sehr schwierig.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist ein ganz schön harter Preis für sechs Wochen frei am Stück.
Speaker: Aber noch drei Tage, dann sind Herbstferien. Euch ist das da draußen egal, weil ihr wisst ja nicht, wann wir aufnehmen, wann ihr das hört.
Speaker: Ja, ich hatte auch schon einige Klassen, die Schule gerade erste Woche angefangen, schon auf Klassenfahrt.
Speaker: Also macht man es doch, oder? Ihr habt es geschafft, ja. So macht man es.
Speaker: War nicht schlecht.
Speaker: Ja, wie war die Zeit für euch?
Speaker: Ja, lange nicht aufgenommen. Wir sind ja ein bisschen... Die Saison, sagen meine Chefs immer. Entschuldigung, in der Saison ist viel los.
Speaker: Ich mag es, meine Chefs zu roasten, wenn die sie nicht werden können.
Speaker: Franzi?
Speaker: Ja.
Speaker: Dann erzähl mal.
Speaker: Wie es mir gegangen ist ohne den Podcast. Richtig. Hast du uns vermisst?
Speaker: Ja, tatsächlich, aber...
Speaker: Es gab noch so viel anderes zu tun. Arbeit, Urlaub.
Speaker: Da hat man nicht viel Zeit gehabt, um irgendwas zu vermissen.
Speaker: Das habe ich gemerkt, dass ihr mich nicht vermisst habt. Und was ihr alle noch nicht wisst, ist, dass Franzi schon wieder heiratet demnächst. Nein.
Speaker: Nein, das haben wir hinter uns gebracht. Das haben wir hinter uns gelassen. Ist alles gut.
Speaker: Mein Technik...
Speaker: Tech Support ist noch da.
Speaker: Genau, sowas ist so teuer, das gibt man doch nicht weg. Das gibt man nicht her. Vor allem jemand, der noch für einen kocht.
Speaker: Was ist das denn? Das gibt man nicht auf. Die eierlegende Wollmilchsau. Der macht alles im Haushalt. Der parkt sogar euer Auto in die Garage. Ja, das stimmt. Das macht er wirklich.
Speaker: Ja, Moritz, bei dir?
Speaker: Ja. Hat der Pol die Ferien ausgehalten?
Speaker: Der Pool hat die Ferien ausgehalten, er wurde abgebaut, er ist...
Speaker: untergebracht und kann
Speaker: eigentlich, da wir diese Woche wieder 26 bis 30 Grad haben, hätte er draußen bleiben können.
Speaker: Aber ich baue den demnächst wieder auf.
Speaker: Fürs Eisbad dann.
Speaker: Warum?
Speaker: Das weiß man ja nicht, wie das sich entwickelt, jetzt so Richtung Herbst und Winter.
Speaker: Schauen wir mal.
Speaker: Dirk!
Speaker: Nachdem du uns genervt hast.
Speaker: Was war bei dir los, außer dass du Leute rumgefahren hast? Nee, ich hab Leute rumgefahren, dann bin ich nach Hause gegangen, hab geschlafen, bin dann wieder losgegangen, hab Leute rumgefahren und...
Speaker: Das so in so einer Endlosschleife.
Speaker: Und dann fanden meine Chefs das auch immer eine ganz gute Idee, mir so mein Frei immer erst so ganz kurz, bevor ich frei habe, zu sagen.
Speaker: um dann auch die ganze Wochenfolge irgendwie wieder durcheinander zu bringen, sodass auch alle Pläne, die man danach gemacht hat, und wenn man dann umgeplant hat, haben sie in der nächsten Woche genau das Gleiche nochmal gemacht, einfach damit auch keine Langeweile aufkommt, dass man nicht da sitzt und sagt so, boah, die nächste Zeit ist durchgeplant, das wäre ja langweilig.
Speaker: Und tatsächlich bin ich halt zwischen...
Speaker: Arbeiten und Schlafen nicht mehr dazu gekommen, irgendwas großartig mal zu schneiden. Den letzten Podcast habe ich fertig geschnitten, da war ich unterwegs.
Speaker: Und wir haben gute Hoffnung, morgen, also den Tag nach der Aufnahme,
Speaker: Bin ich unterwegs?
Speaker: Für fünf Tage. Also es könnte sein, dass der Podcast ganz pünktlich rauskommt diesmal.
Speaker: Könnte aber auch sein, dass es nicht ist und ich wieder einen Scheißer erzähle, aber ja, so ist es halt. Geht mal von letzterem aus.
Speaker: Ja, und dann seid überrascht. Das ist doch viel schöner.
Speaker: Denkt nicht immer, dass ich hier alles leiste und mache und tue. Wobei, auch da haben wir im Hintergrund ein bisschen Hilfe.
Speaker: Auch das...
Speaker: kommt zu einem späteren Zeitpunkt.
Speaker: So, aber bevor wir dann weitermachen, wollte ich nochmal...
Speaker: Danke sagen an euch, die ihr so also nicht an euch jetzt, sondern an die da draußen, die uns zuhören. Die so geduldig abgewartet haben.
Speaker: Und ja.
Speaker: durchgehalten haben. Ihr wisst ja, was gut ist.
Speaker: Bleibt.
Speaker: Sagt man irgendwie. Nee, wir hätten schon gesagt, wir haben keinen Bock mehr. Also Moritz versucht es ja schon immer so anzuteasern.
Speaker: Was ist eigentlich Nachfolge 31? Haben wir schon eine Nachfolgerin?
Speaker: Ach, du willst bis 21 machen? 21, um Gottes Willen. Sehr gut. Ich muss ins Bett.
Speaker: Ich muss dringend ins Bett. Schnell weitermachen. Ihr habt es hier jetzt gerade wieder zum wiederholten Male gehört. Moritz bleibt auf jeden Fall in der zweiten Staffel noch erhalten. In der dritten auch, weil die fängt ab 30 an.
Speaker: Es gibt ja eine Klausel in seinem Vertrag.
Speaker: wenn ich nicht jemand Besseres finde.
Speaker: Okay, müssen wir da noch diskutieren?
Speaker: Ja, dann noch was.
Speaker: Nein, besorg dir einfach mal die neuen Bücher, du kriegst von mir eine Liste.
Speaker: Du kriegst von mir auch Einkaufsbudget. Doch, die gibt es. Ich habe das alles recherchiert. Die auf Französisch hast du für mich besorgt. Das ist lieb.
Speaker: Also die gibt's noch. Die ab bis 30, glaube ich. Die kannst du dir ganz...
Speaker: unproblematisch auf
Speaker: Optionsplattformen.
Speaker: Fünfmalen.
Speaker: Ich bin aber tatsächlich nicht mehr auf Auktionsplattformen.
Speaker: Gut, dann mache ich das und stelle dir das in Rechnung. Wenn wir eine Steuernummer haben wollten, habe ich gedacht, okay, ich bin nicht mehr auf diesen Aktionsplattformen. Ich ziehe dir das von deinem Monatsgehalt ab, das ist kein Problem.
Speaker: Glühwein geht doch auch ganz gut.
Speaker: Jetzt wollen wir aber nicht die ganzen Namen sagen Franzi.
Speaker: Wie geht es dir mit deinem Paketspiel? Hast du da schon Erfolge oder hast du das aufgegeben?
Speaker: Nee, nee, ich spiel immer noch ein bisschen, aber ich...
Speaker: Ja, das ist halt luftsatt nebenher.
Speaker: Ich habe übrigens ganz stolz, ich habe mein Handyspiel jetzt.
Speaker: Ich habe...
Speaker: über eine Woche nicht gespielt.
Speaker: Und ich werde das auch sein lassen.
Speaker: Ach, willst du nicht mehr Handy spielen?
Speaker: Nö, diese ganzen, also es sind ja nur Mikrotransaktionen, aber wenn man ganz viel Mikro übereinander tut, wird es irgendwann zu Makro und dann.
Speaker: Ich weiß auch nicht. Welche Volldödel geben denn bei diesen ganzen Spielen Geld aus? Okay, man sieht das jetzt im Podcast nicht, wie ich meine Hand hebe. Von meinen SchülerInnen nur die aller, aller dümmsten, die da überhaupt Kreditkarten ihrer Eltern schaffen. Aber guck mal, im Gegensatz zu den Kids habe ich nicht nur irgendwelche blöden Skins bekommen. Ich habe richtig, richtig gute Upgrades bekommen.
Speaker: Das sagen die Kids auch. Ja, aber die Kids können das ja nicht so gut beurteilen wie ein 50 -Jähriger. Nein, ich mache das ja auch nicht mehr und es ist gut und du kannst mich jederzeit fragen, du kannst gucken, ich bin da nicht mehr ein... Also du kannst ja selber...
Speaker: Egal. Ich werde überprüfen, ob du wieder rückfällig wirst. Genau. Und weil mich da ja jetzt das auch nicht mehr so fesselt, habe ich was richtig Gutes, was mich fesselt, mitgebracht. Und deswegen... Fang doch mal an. Fang ich einfach mal an. Genau, dann kann ich, während du mir einen Alternativtitel ausdenken. Also, ich habe...
Speaker: Und wenn...
Speaker: tu das jetzt mal, werde ich mir die ganze Folge ausdenken, was ich sagen möchte.
Speaker: Ich habe aus Langeweile so ein bisschen geguckt und eigentlich wollte ich nur die...
Speaker: war es Fußball? Ja, ich habe mir nur die Fußballzusammenfassung angeguckt und bin in der ARD -Mediathek auf eine Sendung gestoßen. Vom Bayerischen Rundfunk ist es gemacht. Und zwar ist es eine Sp...
Speaker: Biiisch!
Speaker: Nee, eigentlich nicht. Es ist so eine Art Reality -Show -Spiel -Dingensbummens.
Speaker: Und das Ganze heißt Werwolf.
Speaker: Ein Spiel von Täuschung und List.
Speaker: Irgendwie Täuschung und List oder irgendwas. Und es ist tatsächlich das Werwolf -Spiel, was wir alle kennen.
Speaker: Und ich habe genau drei Minuten...
Speaker: Ertragen davon. Ich fand es wirklich spannend.
Speaker: Weil, wieso musst du das jetzt schon wieder? Aber das ist deine Rache für DJ. Ich habe schon verstanden. So sieht es aus.
Speaker: Ja, es ist tatsächlich so, es sind 13 Personen, drei davon sind Wölfe, zehn davon nicht. Es gibt noch andere Rollen. Es gibt zum Beispiel einen Hauptmann, der bei Abstimmung dann noch eine extra Stimme hat.
Speaker: Es gibt ein kleines Mädchen, die Person kann aus seinem Haus nachts gucken.
Speaker: Das ist immer in einem Zwei -Tages -Rhythmus am ersten Tag.
Speaker: Gibt es die Werwolfsversammlung?
Speaker: Und da suchen sich die Werwölfe.
Speaker: Vorher weiß keiner, was er spielt.
Speaker: Und die Werferöffe treffen sich halt nachts und entscheiden, welcher der Dorfbewohner stirbt.
Speaker: Und am nächsten Tag...
Speaker: müssen die Dorfbewohner entscheiden, welcher der Dorfbewohner das Dorf verlässt.
Speaker: Sei es jetzt.
Speaker: Werwolf oder im schlechtesten Fall einer der
Speaker: Und dann gibt es in diesem Format noch so gewisse...
Speaker: Gruppenspiele und wenn sie die bestehen, kriegen sie halt noch extra Rollen dazu, wie zum Beispiel in dem einen die Seherin und dann gibt es noch einen Fuchs. Also es geht dabei dann immer um...
Speaker: Aufdecken. Aber die Leute dürfen natürlich auch nicht sagen. Weißt du, dass du gerade den Leuten erklärst, wie das Spiel Wehrwölfe funktioniert, was sie alle seit 3000 Jahren in der Schule immer spielen mussten, oder? Ja, ich musste das nie in der Schule spielen. Das ist ja das Komische daran. Lucky you.
Speaker: Und es ist halt sehr spannend, weil du weißt tatsächlich am Anfang nur von dem einen.
Speaker: Werwolf.
Speaker: Und die anderen kennst du nicht.
Speaker: Ich fand das echt spannend und auch...
Speaker: Richtig interessant, wie plötzlich die Meinung der ganzen Gruppe...
Speaker: von dem richtigen Verdächtigen auf den falschen Verdächtigen rutscht und die ihre eigenen Leute eliminieren. Das war schon sehr spaßig und interessant dazu zu gucken.
Speaker: Und ich weiß, dass das Spiel jeder kennt, aber ich habe es halt nie gespielt. Aber ich fand das sehr spannend, dazu zu gucken.
Speaker: Wie Menschen, also da waren ja Psychologen bei.
Speaker: Pokerspielerin, ne Schach.
Speaker: Meisterin.
Speaker: so ein Mentalist, alles Mögliche, also so wirklich gemischt.
Speaker: Sehr, sehr interessant.
Speaker: Aber gut, wenn ich Moritz damit nicht hinterm Ofen vorlocken kann, dann...
Speaker: Hau du doch mal einen raus.
Speaker: Was hast du in den großen Ferien gemacht, außer im Pool rumgehangen? Und komme jetzt nicht mit irgendwie Spirouf repräsentiert Folge 4. Doch, ich mache die jetzt nacheinander. Ich habe Folge 5 und 6 jetzt gekauft. Nein, passt auf.
Speaker: Ich musste ja in anderen Podcast -Aufnahmen, die Couch -Fessel fremd sind in der letzten Zeit, auch mehrfach Dinge berichten, die ich gerne geguckt habe. Aber ich habe noch was anderes gefunden. Und zwar...
Speaker: Habe ich eine französische Krimiserie gesehen?
Speaker: Die gibt es auch als amerikanische Krimiserie mit Caitlin Olsen in der Hauptrolle. Heißt auf amerikanisch -englisch...
Speaker: High Potential
Speaker: Auf Französisch...
Speaker: Also auch in der deutschen Übersetzung, wir brauchen ja immer so einen Untertitel, heißt sie HIP -Ermittlerin mit Morziku.
Speaker: Und auf Französisch heißt das einfach HPI, also H -P -I, andersrum.
Speaker: Und da ist eine völlig chaotische Beraterin der Polizei.
Speaker: die ein bisschen aussieht wie...
Speaker: Das Kind von Mutter Flodder und der Tochter Flodder. Also genau dazwischen geschossen.
Speaker: Wie können jetzt Mutter und Tochter ein Kind haben? Das ist jetzt verwirrend für mich. Das Aussehen her ist zwischen den beiden.
Speaker: Es ist natürlich nicht so, dass es das gibt.
Speaker: Und ich bin auch kein Bio -Lehrer. Sie unterstützt die Polizei in Lille und hat dort einen...
Speaker: Vor...
Speaker: gesetzten Kommissar Adam Karadek, wo man
Speaker: Alle...
Speaker: 40 Folgen der 5 Staffeln darauf wartet, dass die endlich zusammenkommen.
Speaker: Und es ist immer so kurz davor. Und dann passiert die nächste Katastrophe. Und die nächsten Trust -Issues. Und es ist ganz fürchterlich.
Speaker: Die Fälle sind cool.
Speaker: Ich bin kein zu großer Fan davon, wenn diese Nebensachen, diese persönlichen Sachen zu sehr da reingreifen. Aber hier konnte ich das total gut ertragen.
Speaker: Und das Großartigste ist...
Speaker: Die letzten drei Minuten der 40. Folge sind so harte Büchen. Also man kann auch ganz sicher sein, dass da keine sechste Staffel mehr kommt. Das geht nicht.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Guckt euch HIP -Ermittlerin mit MoziQ an und ihr werdet gut amüsiert sein. Wie viele Staffeln hat das Ding? Fünfe, mit insgesamt 40 Folgen.
Speaker: Und die erste gibt es kostenlos.
Speaker: falls ich es sagen darf, auch wenn ich sie nicht gerne unterstütze, bei diesem Amazon -Typen.
Speaker: Die zweite bis vierte gibt es kostenlos bei diesem...
Speaker: Disney -Typen?
Speaker: Und die letzte Staffel muss man dann tatsächlich kaufen irgendwie, da gibt es keine Chance, die irgendwie zu sehen. Aber gut, wir kennen dich ja und du musst die letzte Staffel, genau, die besitzt du bestimmt?
Speaker: Nee, ich hab sie mir als Stream gekauft, Bewegung und Leute. Na siehste, und dann kann ich das... Achso, einmal nur.
Speaker: Das heißt, du meinst...
Speaker: Du fragst mich dann nach meinem Passwort zu meinem Prime Account.
Speaker: Ich hätte es jetzt einfach auf Instagram für alle gepostet. Ja, okay. Ich finde, meine 14 ,99 Euro müssten sich auch lohnen. Da müssen mehr Leute profitieren. Um da mal ein bisschen Mehrwert darzustellen für so ein olles Streaming -Abo.
Speaker: Der Jeff hat ohnehin genug Kohle.
Speaker: Pfff.
Speaker: Sorry Moritz, ich habe mir jetzt echt überlegt, wie ich das Ganze dissen kann, aber ich war die meiste Zeit, wo du geredet hast, unterwegs und habe einen Aschenbecher gesucht.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Da fällt mir jetzt auch echt nichts Cooles ein.
Speaker: So, vorweg. Meine ganze Aufmerksamkeit nur für dich jetzt. Genau, vorweg, wenn ihr irgendwas hört, das ist meine Prallseite, die erzählt immer, dass sie mit WLAN verbunden ist.
Speaker: Ich kann ihn nicht abstellen.
Speaker: Von daher müsst ihr damit leben. Ach so, die neue? Ja, die neue. Die erzählt, also die ist ja quasi... Ich finde es skandalös, was man euch Blinden für eine Scheiße andreht heutzutage, ja? Die dann auch noch hier dann redet, ohne dass du das möchtest, dass du es nicht abstellen kannst. Das prangere ich an.
Speaker: So.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich habe es jetzt ganz schlau gemacht. Ich habe...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Mich auf leise geschaltet. Ja, ich habe wirklich leise geschaltet. Also die hat ja einen integrierten...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Mini -Computer kann man sagen und auch eine Sprachausgabe, die in der Zeile mit drin ist. Da kannst du Bücher lesen, was auch immer.
Speaker: Und die hat...
Speaker: Lautstärke
Speaker: Also du kannst so...
Speaker: An und aus stellen. Und auf. Ja.
Speaker: Was ich erzählen wollte, ich habe...
Speaker: Gar nicht so viel.
Speaker: Ich lese aktuell sehr viel.
Speaker: Also ich höre nicht, ich lese wirklich physisch mit meinen Händen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wie das klingt.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und ich bin da so ein bisschen im Fanfiction -Bereich versumpft von den drei Fragezeichen. Da lese ich gerade sehr viel. Vor allem...
Speaker: habe ich gesehen,
Speaker: Hier auf der rockybeach .com gibt es ein paar ganz nette.
Speaker: die gar nicht so schlecht sind.
Speaker: Naja, schlimmer als das Neue kann es ja auch nicht werden.
Speaker: Ja.
Speaker: Genau, das mache ich aktuell und das ist ganz cool, ganz nett. Also ich finde vor allem den Kontakt, den man da aufbauen kann mit den Autoren, die das geschrieben haben, immer sehr schön.
Speaker: Und ich hab die Toteninsel geguckt.
Speaker: Also vorm Urlaub noch, also den Film.
Speaker: Das fand ich auch ganz schön. Das habe ich auch voll verdrängt danach. Das fand ich auch schön, muss ich sagen.
Speaker: Ist gut gemacht.
Speaker: Na, also...
Speaker: Wolltest du ja einen neuen, einen vierten Film jetzt geben?
Speaker: Oh!
Speaker: Ja, nach den Angst.
Speaker: wird es werden.
Speaker: Wenigstens nicht Hexenhandy, das ist ja schon mal... Nee, aber witzigerweise, wo du das jetzt gerade sagst, das Letzte, was ich erzählen wollte, ich habe...
Speaker: den Streaming -Anbieter für meine Hörbücher gewechselt.
Speaker: Ich bin nicht mehr beim großen A.
Speaker: Das ist schon mal gut.
Speaker: Du darfst weitermachen. Ich habe festgestellt, bei Audible kannst du nur...
Speaker: Ein Buch pro Monat hören, wenn du das Abo hast.
Speaker: Und für jedes weitere Buch zahlst du deine 10 Euro. Und ich bin so ein Mensch, ich...
Speaker: Höre viel.
Speaker: Und ich will auch Bücher vielleicht mal hören, die unter 10 Stunden sind. Wenn ich aber dafür ein Abo ausgeben muss und gleichzeitig ein Buch haben kann, was 30 Stunden hat, dann überlege ich mir schon, ob ich das dann...
Speaker: Für 30 Stunden ausgebe. Nein, ich bin jetzt bei einem anderen...
Speaker: Streaminganbieter
Speaker: Den teste ich aktuell und der hat auch E -Books und da wollte ich tatsächlich morgen anfangen, das Hexen -Handy zu lesen. Also als Buch.
Speaker: Das kannst du dir aber auch von Bastian Pastewka vorlesen lassen, das ist ja viel cooler irgendwie.
Speaker: Ja, aber ich will es ja selber lesen. Das findest du auch auf dem...
Speaker: Auf dem großen A? Auf dem mit dem S.
Speaker: Dürfen wir immer nicht so sagen, auch wenn wir ja darauf vorkommen. Ach so, das S. Das kleine Grüne. Ach, das S, okay. Genau, mein kleines Grünes. Das habe ich tatsächlich gar nicht, das S. Ach so. Nee, das habe ich auch auch gefunden. Nee, das habe ich nicht.
Speaker: Aber ja, es gibt, ja. Ich muss halt gucken, ob unser Podcast da auch läuft. Deswegen muss ich da weiter Kunde sein. Nee, aber das ist so aktuell bei mir los tatsächlich. Gar nicht so viel, ein bisschen.
Speaker: Mal hier, mal da. Ja. Ey du, ich kann dir auch einen Tipp geben, wenn du nicht genug Hörbücher hast, die du hören kannst, du könntest dich...
Speaker: durchaus in dem Maritim -Universum ein bisschen die ganzen Sachen nachholen. Ja, du, wenn ich Zeit hätte, würde ich das machen, sagst du jetzt. Würde ich das tun.
Speaker: Bis zum nächsten Mal.
Speaker: Nee, tatsächlich hat das Lesen einen Hintergrund und zwar will ich ein bisschen...
Speaker: flüssiger am Lesen werden.
Speaker: Um dann...
Speaker: Was? Nee, ist ja gut. Das ist ja für dich noch was anderes. Das unterstützt das Moral. Ist es für mich ein zustimmendes? Okay. Ich habe das so wenig gemacht und ich merke, dass mir das total fehlt. Und gerade wenn man jetzt in Richtung Sprecherausbildung weiterguckt.
Speaker: dann ist es schon sehr wichtig, dass du ordentlich, relativ flüssig lesen kannst. Habe ich mir sagen lassen, dass das eine der Grundvoraussetzungen für Sprecher ist, dass man lesen kann. Ich kann lesen. Ja. Wollte ich nur noch mal sagen.
Speaker: Nee, ich muss mit zwei Händen üben zu lesen. Möchte ich mal so sagen, so aus dem Nähkästchen, ist nicht immer so klar gewesen bislang, diese Tatsache. Ach so, naja.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Also nicht, weil es andere Sachen erzählt hat.
Speaker: Achso, ja, ja, ja. Ich habe ganz andere Sachen erzählt.
Speaker: Ich habe mir immer ganz andere Sachen ausgedacht. Genau.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Schön, dass wir darüber geredet haben. Ich würde vorschlagen, wir...
Speaker: Fang einfach mal an mit dem...
Speaker: Bitte. Mit dem lustigsten Teil eigentlich. Mit dem wichtigsten Teil.
Speaker: Genau.
Speaker: Dem aller, allerwichtigsten. Die harten Fakten.
Speaker: So.
Speaker: Moritz, was ist das für ein Buch? Welche Buchnummer?
Speaker: Es ist einfach.
Speaker: Das ist total einfach.
Speaker: Und zwar sowohl im Deutschen als auch im Englischen ist es Band 2. Der Englische ist von 43.
Speaker: Der Deutsche von 1953.
Speaker: Der englische heißt Five Go Adventuring Again.
Speaker: Und das ist doch verteufelt.
Speaker: gut übersetzt, muss ich sagen. Da könnte ich mir direkt was drunter vorstellen. Aber um das Ganze noch viel verrückter zu machen.
Speaker: In der 70er ist es Folge 3, natürlich weil...
Speaker: Also in der Fernsehserie, weil es die erste Folge als Doppelfolge gab. Und in der 90er ist es sogar Folge 4.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und es gibt natürlich einen Comic, das ist auch dazu zu erwähnen.
Speaker: Zum Hörspiel, das ist rausgekommen 1986. Das ist die letzte Folge aus dieser Charge. Das ist aber spät.
Speaker: Na?
Speaker: Also vom...
Speaker: Veröffentlichungsdatum? Was soll ich sagen? April.
Speaker: 1986.
Speaker: 49 Minuten und 5, denn wir erinnern uns, es gibt es nicht mehr als Schallplatte.
Speaker: moritz wir wissen beide ich muss anfangen
Speaker: Wir wissen beide, wir nehmen die Seite von Hörspielforscher?
Speaker: Von den Hörspielförderern Grüße gehen raus. Sehr gut.
Speaker: Alles klar.
Speaker: Dann können wir das tun und du kannst anfangen.
Speaker: Dann fange ich an. Der Erzähler ist niemand anders als der große und einzigartige, mein Lieblingssprecher Lutz McKenzie.
Speaker: Ja.
Speaker: Richard Kirin, genannt Dick ohne Fatshaming.
Speaker: Und King Späßchen ist Oliver Mink. Und der Julian oder Julian Kirin wird gesprochen von Oliver Robeck.
Speaker: Anne Kirin von Ute Rohrbeck, die uns mal liebevoll von Franzi vorgestellt wurde. Und Georgina Kirin, aber so dürfen wir nichts sagen, denn lieber George.
Speaker: wird von Mordackermann gesprochen.
Speaker: Tante Fanny Karen.
Speaker: Ursula Sieg. Und Herr Roland.
Speaker: Und hier muss ich mal sagen, ich habe es ja in der Fernsehserie schon gesehen, er heißt auch so im Buch, Mr. Rowland. Es ist so cool, dass sie das behalten haben. Jörg Plewa.
Speaker: Nicht mit seinem Halbbruder Jörg Pilawa. Nee, genau.
Speaker: Oh mein Gott, das tut mir leid.
Speaker: Franzi, es tut mir leid.
Speaker: Ihr müsst da durch. Herr Sonders, Joachim Wichmann. Und du weißt noch, wer Joachim Wichmann, wen der spricht?
Speaker: Äh, nein.
Speaker: Natürlich nicht. Das war Watson in unserer ersten Besprechung von Sherlock Holmes.
Speaker: Ja.
Speaker: War das Watson? Das ist der Watson -Sprecher, genau.
Speaker: Ach Gott.
Speaker: Hätte ich nicht, Herr Kabe. Zumindest sagen, dass die bei den Hörspielforschern so, ich würde mich echt wundern, wenn die das jetzt
Speaker: Also die würden uns jetzt hier ein bisschen was versauen.
Speaker: Ich scroll nochmal durch, ganz viele Nebenrollen und dann das letzte, was er gemacht hat, Sherlock Holmes, Dr. John Watson und der Erzähler.
Speaker: Mensch das geht ja ganz zu unseren Basics zurück.
Speaker: Ja genau, das ist so wie diese Folge ja auch die Basics der fünf Freunde sozusagen mit.
Speaker: Frau Sanders oder Sanders, Else Kweke.
Speaker: Quecke.
Speaker: Quecke, mit CK würde ich eher Quecke sagen.
Speaker: Cricket.
Speaker: So hieß meine...
Speaker: Großmutter.
Speaker: Cooler Name. Quäcke. Nicht Else, aber Quäcke. Das finde ich nicht schlecht. Der hat was.
Speaker: Und das ist eine Pflanze, glaube ich. Und davor... Die spielt in Folge...
Speaker: Die spielt in Folge 4 der TKKG -TV -Serie Die Oma vom Fetti.
Speaker: Von Oma Sauerlich hier, vom Klößchen. Mensch, ist aber nicht nett, dass du Klößchen so hier...
Speaker: Und dabei ist er mit Abstand der coolste von dem ganzen Laden. Das ist der coolste Typ. Ja, ich habe die beste Rolle jetzt.
Speaker: Onkel Quentin Caron. Von einem hier mehr als grummeligen Harald Pages gesprochen. Ich habe wenigstens verkauft. Nichts, was den Kindern gehört. Das ist schon mal ein großer... Das hatte er vorher schon.
Speaker: Ja, genau nach der 20. Folge hat er sich ein bisschen wieder aus diesem Loch rausgearbeitet. Und dann wird Herr Thoma von Jörg...
Speaker: Gilner gesprochen und jetzt haben wir natürlich den letzten
Speaker: Eintrag der ein bisschen.
Speaker: Ja, da musst du mich retten.
Speaker: Herr Wilde...
Speaker: Walder wird gesprochen von Karin Abicht unter dem Pseudonym Hans Meinhardt.
Speaker: Und die Rollen, die man so sieht, sind tatsächlich ...
Speaker: männlich und weiblich gemischt.
Speaker: Querbild. Von Karin Abicht. Wer war denn das?
Speaker: Wie hieß die Figur nochmal jetzt? Herr Wilder, einer von den Malern. Ach, von den Malern, stimmt. Also so zwei bis drei Sätze.
Speaker: Und eigentlich sonst immer, das ist Miss Woodrow im Blauen Biest später.
Speaker: Bei den drei Fragezeichen und sonst immer nur weibliche Rollen. Also ich verstehe nicht, warum hier Herr Wilder...
Speaker: ist halt auch eigentlich völlig...
Speaker: Aber sehr viele TKKG...
Speaker: Einzel -Kurzauftritte.
Speaker: Mit lustigen Namen.
Speaker: wie Kunden im Fahrradladen.
Speaker: Kundin. Es gibt natürlich wieder zwei Cover und die wollen wir dir auch...
Speaker: Natürlich wieder nicht vorenthalten.
Speaker: Moritz.
Speaker: Dirk, sag du doch mal zuerst, welches du diesmal schöner findest oder passender.
Speaker: Das finde ich nämlich hier überraschend.
Speaker: Ich weiß, also du weißt, dass mir die alten...
Speaker: besser gefallen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich mag diesen Zeichenstil nicht, aber das ist halt eine Originalszene aus der Geschichte.
Speaker: Das ist eine Szene, wie sie auch in einem der, obwohl ist es, nee.
Speaker: Doch.
Speaker: Auf jeden Fall. Nein, das ist eine Originalszene vom Neuen.
Speaker: Und das Alte auch, da ist aber auch so eine Art Weihnachtsbaum im Hintergrund. Das Alte ist ganz merkwürdig. Also das ist aber eher ein Salon oder sowas. Ja genau, ist alles so rosa gehalten. Und eine Person, ich würde sie als dick identifizieren, hat so eine Art riesen rosa Luftballon in der Hand. Es könnte auch ein Teppich sein oder irgendwas. Ich habe keine Ahnung, was die sich da dabei gedacht haben. Wahrscheinlich die Luke oder so. Das ist total mies gezeichnet. Okay, wir haben das Franzi jetzt super beschrieben, muss ich mal sagen.
Speaker: Die sind in irgendeinem S - oder T -Zimmer. Auf jeden Fall ist es nicht das Arbeitszimmer. In der 9 ist es ein Kaminzimmer. Genau, in der 9 ist es auf jeden Fall Arbeits - oder Kaminzimmer mit dem Sessel. Aber das hinten mit dieser Kante könnte auch.
Speaker: eine Kommode oder ein Kamin sein, theoretisch, weil das ja auch sowas Schwarzes im Hintergrund. Könnte also auch. Es ist ein bisschen schwächer gemalt, ich finde es hat aber trotzdem mehr Charakter. Aber das Beste ist tatsächlich das Romancover vom Blüchert Verlag, von der klassischen Reihe.
Speaker: Da haben wir nämlich wirklich ein Studierzimmer. Wir haben so einen Teppich, der zur Seite gerollt ist. Wir haben ein Loch, wo gerade eine Person reinklettert. Vermutlich George.
Speaker: Timmy steht daneben und guckt rein. Das gefällt mir auf jeden Fall am besten, auch vom Comic -Style her. Okay, jetzt wollte ich aber eigentlich so cool machen, dass du das erste Cover beschreibst, ich dann ganz stimmungsvoll den Klappentext dahinter gebe.
Speaker: Und du deine zweite Kamera beschreibst. Ja, also eigentlich ist das Buch ja versaut. Ist jetzt das Neue schöner? Ich finde in diesem Fall wirklich das Neue ...
Speaker: Passender auf jeden Fall. Es macht halt wenig Sinn, im Vordergrund einen Gegenstand zu haben, der die gleiche Farbe wie der Hintergrund hat und das Oberteil des Mädchens, was auch genau vor diesem Hintergrund steht. Wenn ich jetzt von Weitem gucke, könnte man...
Speaker: denken, dass der blaue Pulli im Vordergrund die Hose ist, die das Mädchen im Hintergrund auszieht. Wenn du auf den Kopf dann nicht achtest. Felix Moritz weiß, glaube ich, was ich meine. Nein, ich habe keine Ahnung, was du meinst. Vielleicht solltest du dir das Bild mal von der KI beschreiben lassen. Ja, die wird anfangen zu heulen, die KI. Aber bevor wir uns jetzt hier in Rage reden.
Speaker: lese ich einfach mal den alten Klappentext vor.
Speaker: Mhm.
Speaker: Danach gleich den neuen und dann entscheidet Franzi, welcher besser ist.
Speaker: Und Moritz, ist mal ganz still bitte diesmal. Ich bin still.
Speaker: Gut, also erzähl mal.
Speaker: Also der alte Klappentext.
Speaker: Die Weihnachtsferien bei Tante Fanny und Onkel Quentin wären für die fünf Freunde auch ohne Inselbesuch nicht langweilig.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Sie entdecken in einem Versteck ein Leinwandfetzen mit Zeichen und Linien in schwarzer Tinte.
Speaker: Was das Gekritzel wohl zu bedeuten hat?
Speaker: Wir Okkulte
Speaker: Der Schlüssel zu einem Geheimnis?
Speaker: Herr Roland, der Hauslehrer, hilft den Kindern bei der Erforschung der Geheimformel.
Speaker: Was ist das für ein Mann, der sich so sehr für Onkel Quentins Erfindungen interessiert?
Speaker: Kann man ihm trauen?
Speaker: Und der neue gleich hinterher.
Speaker: Ruhig sollten die Weihnachtsferien am Meer werden, denn Erholung war angesagt.
Speaker: Doch dann stoßen die fünf Freunde auf eine alte Leinwandrolle, deren unleserliche Schrift und geheimnisvolle Zeichen ihnen Rätsel aufgeben.
Speaker: Alles deutet auf unterirdische Geheimgänge hin.
Speaker: Ich bin fertig.
Speaker: Achso, naja.
Speaker: Also spontan würde ich jetzt sagen, der...
Speaker: Zweite verrät nicht alles.
Speaker: Also ich finde den zweiten passender.
Speaker: Viel passender.
Speaker: Da wären wenigstens die Weihnachtsferien. Also das geht ja in der Folge nur um Weihnachten.
Speaker: Ja.
Speaker: Zumindest die erste Zeit schon.
Speaker: Am Ende habe ich das voll vergessen, dass noch Weihnachten ist. Es wird ja kurz mal unterbrochen, die Handlung durch Weihnachten, so wie ich das...
Speaker: Das war's.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ne, aber ich finde es den zweiten auch deutlich passender.
Speaker: Also hätte ich jetzt mehr Lust, das zu hören.
Speaker: Auch wenn schon wieder unterirdische Gänge vorkommen. Denn ich habe auch beim Vorlesen gemerkt, der ist ganz schön lang, der erste Klackentext. Und das sieht man auch auf dem Cover. Das ist so ganz, ganz kleine Schrift, ganz eng gedrückt. Man kennt das Spinnen.
Speaker: viel Text war bei den drei Fragezeichen.
Speaker: Ja, wenn das halt alles wieder so ewig lang ist und dann alles vorweg nimmt, ist das halt doof.
Speaker: Na gut.
Speaker: Apropos vorwegnehmen, wer jetzt noch zuhört und das Hörspiel nicht gehört hat, dann können wir euch auch irgendwie nicht mehr helfen. Nee.
Speaker: Dann wird euch Franzi jetzt den ganzen Spaß versauen. Ich werde euch gar nichts versauen.
Speaker: Na doch, die Spannung und den Thrill der Geschichte. Wer jetzt hier zuhört und denkt, er kann nachher das Hörspiel noch hören, das ist sowieso schwierig. Ja, wir können ja immer eine spoilerfreie Version machen.
Speaker: Oh ja.
Speaker: So, wir starten in den Weihnachtsferien. Anne und George holen die Jungs vom Bahnhof ab.
Speaker: George ist beim Pferdewagen geblieben. Sie wollte nicht rüberlaufen zu den Gleisen.
Speaker: Es wird sich gefreut und das letzte Abenteuer wird nochmal erwähnt. Ist auch schön.
Speaker: Und wir erfahren auch gleich, dass ein Hauslehrer
Speaker: kommen wird in den Ferien.
Speaker: Das erste Mal, dass ein alter Fall erwähnt wurde, so richtig. Genau, also das war das erste, es wurde halt nochmal erzählt, Mensch, das war so toll und so spannend.
Speaker: Wir müssen ja wieder was erleben. Aber jetzt erleben sie erst mal den Hauslehrer.
Speaker: Sorgt für große Begeisterung, vor allem bei George.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Wer will schon lernen in den Ferien?
Speaker: Fandet ihr nicht auch, dass die Musik...
Speaker: Einfach so das spannende Europa -Krimi.
Speaker: Jugendding ist, die dann kam.
Speaker: Ich habe jetzt gerade nicht mehr im Ohr die Musik. Was war das? Auch nicht, aber es ist natürlich eine typische Drei -Frage -Zeichen -Musik wieder gewesen. Ja.
Speaker: Ja, auch wieder Foreshadowing ist da für das Julienball.
Speaker: Justus ist.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Das ist alles geplant. Aber Hauslehrer.
Speaker: Also wir...
Speaker: Wird der dann von Fanny und Quentin bestellt, so nach dem Motto, hier, komm mal her, bring mal den Kindern was bei? Oder warum haben die einen Hauslehrer? Genau so, ja. Aber warum? Haben das deine Eltern mit dir nicht gemacht? Dachten deine Eltern einfach, du kannst alles oder wie? Ja, aber warum?
Speaker: Jede große Ferien, bis ich 15 war.
Speaker: Sechs Wochen lang Hauslehrer.
Speaker: Ja, komm, jetzt verarsch mich nicht. Und was ist aus dir geworden? Ja, nix. Das ist, weil ich währenddessen immer rauchen war.
Speaker: Ich weiß nicht. Ich hätte auch überhaupt...
Speaker: Aber ich denke tatsächlich gerade für Internatskinder
Speaker: Betuchter Familien oder von mir aus auch absolut neugieriger Familien in Großbritannien.
Speaker: Der 19, 20, 30, 40er Jahre ist das total üblich oder auch in den USA ja jetzt noch, dass du in den Pausen versuchst, den Lernstoff nachzuholen oder schon mal fürs nächste Jahr vorzulernen, damit du glänzen kannst. Ja, das ist so schlecht. Wie wir aber wissen, liegt es, das ist der letztere Fall, nicht.
Speaker: Äh...
Speaker: angebracht bei den Kindern. Da geht es eher um... Gerade bei George erfahren wir mindestens mal im Roman, dass da die ganze Sache eher ein sehr knappes Höschen ist. Das ist der weitere Schulweg.
Speaker: Was den weiteren Schulweg betrifft.
Speaker: Naja. Und wir erfahren
Speaker: Die Mutter von den Kindern ist krank.
Speaker: Genau, Fanny begrüßt sie nämlich und da erfahren wir, dass die Mutter von Julian...
Speaker: Ben und Dick krank ist, aber...
Speaker: Es ist nichts Schlimmes.
Speaker: Es wird auch gleich gesagt, N... Ja, aber es ist schlimm genug, um dich abzuschieben.
Speaker: Und ist es nicht arschig, da wirst du von zu Hause abgeschoben.
Speaker: zu deiner buckligen Verwandtschaft und die engagieren, um dir noch den Rest zu geben, einen Privatlehrer für die Ferien. Das ist doch so Doppelbestrafung. Das ist wie rote Karte und Elfmeter. Ja.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wir erfahren übrigens noch, dass Quentin wieder an einem seiner Bücher arbeitet. Das ist eine geheime Theorie, über die natürlich kein Mensch wieder was weiß. Wir erfahren auch nichts. Das ist eine große Sache.
Speaker: Aber ja, er hat ja jetzt Geld.
Speaker: Darf ich kurz vorlesen, was ich dazu geschrieben habe? Quentin hat noch immer keinen richtigen Job, nur seine Träume.
Speaker: Ja, ja. Aber es ist so wichtig, dass es der Regierung übergeben werden soll. Also bitte.
Speaker: Die sind so wichtig, dass die praktisch auch ...
Speaker: relativ leicht zugänglich sind, so für jedermann, aber gut.
Speaker: Es gibt noch Korinthenbrötchen.
Speaker: Moritz, du weißt bestimmt was das ist.
Speaker: Für mich ist das so eine Art Rosinen, oder?
Speaker: Ich bin da einfach gestrickt.
Speaker: Ich hab mal geguckt, was das süßeste ist. Rosinen.
Speaker: Susinenbrötchen.
Speaker: wurden gebacken und da erfahren sie auch, dass morgen um 10 der Hauslehrer kommt und dass sie doch bitte abholen vom Bahnhof.
Speaker: Nee, da war kein Bitte zu hören. Das war ganz tief im Kontext versteckt. Ein ganz deutliches Bitte, hol den ab. Nein, hol den ab. Wie, ihr wollt schön rausgehen draußen, ihr geht den gefälligst abholen. Davon gehen wir aus.
Speaker: Ja, aber wir wollten doch spielen. Nee, nix da spielen. Man kann eh nicht zur Felseninsel fahren im Winter. Das geht nicht. Eigentlich wollten sie ja morgen Einkäufe machen. Das kann sie auch vergessen. Das muss der Hauslehrer abgeholt werden.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber dafür kommt jetzt eine schön traurige Streichermusik, um da unsere nächsten Szenen überzublenden. Da dachte ich, ja, ich fühle dich, Musik. Ja, und wir erfahren noch, dass sie zum Felsenhof...
Speaker: Also der gehört ihnen wohl auch.
Speaker: Da wohnt ein Bauern -Ehelpaar.
Speaker: Und das kann man sich auch mal angucken.
Speaker: Ja, das sollten sie bald machen, weil wenn es schneit, dann dürfen sie ja nicht raus so richtig und dann wird es halt richtig langweilig. Aber du bist ja auch im Süden von England direkt bis zum Hals im Schnee. Also da geht dann auch nichts mehr durch. Und die Nachbarn, die erwähnt werden, ich habe mir gleich notiert.
Speaker: Die haben bestimmt noch eine große Rolle in dem Hörspiel.
Speaker: Und, wer hatte Recht? Keine Ahnung, wer? Keiner hatte Recht, oder? Ja doch, die sind ja ganz wichtig jetzt dann.
Speaker: Soll ich bei der Discomucke auf dem Weg zum Bahnhof übernehmen? Ja genau, mach mal.
Speaker: Sie haben in der Kutsche ja Auto, also Kutschenradio. Richtig.
Speaker: Da ist dann direkt 70er -Jahre -Disco -Mucke in den 40er -Jahren in einem Kutschenradio.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, sie finden diesen Lehrer nicht und Dick und Julian überlegen, überlegen, könnte es der sein, könnte es die Person da sein?
Speaker: Natürlich, das ist am Schluss der vornehme Typ, den sie erst ausgeschlossen haben. Nach der Beschreibung ist der durchaus sympathisch auf den ersten Blick.
Speaker: Und die Kinder beschließen, das ist keine schlechte Wahl.
Speaker: Aber es droht schon am Horizont, er mag keine Hunde. Ich will Tim ja eine Chance geben, aber wir alle wissen...
Speaker: Nur ein schlechter Mensch und der Hauptverbrecher des Abenteuers kann Hunde nicht mögen. Auch wenn er sich noch so viel Mühe gibt. Wir haben noch nicht mal ein Verbrechen, aber ein Verdächtigen. Er wurde als Kind gebissen, wird noch erwähnt. Das ist ungefähr so, wie wenn Udo Schenk aus dem Zug ausgestiegen wäre. Jeder hätte gewusst, okay, der bringt echt nichts Gutes mit. Guten Abend.
Speaker: Wenn Klaus Kinski der Butler ist. Noch einen Wunsch, Milady.
Speaker: Mit einer Kinski -Schraube in die Kamera. Aber pass auf, es kommt jetzt ein mindestens genauso krasser Verdachtsmoment, denn sie kommen an.
Speaker: Sind auf der Fahrt schon alle gut gelaunt. Natürlich George wieder nicht, weil Timmy und ja...
Speaker: Fanny hinterfragt sofort als Menschenkennerin Nummer 1, warum trägt ein so junger Mann einen Bart?
Speaker: Und jetzt wissen wir, er mag Hunde nicht und er ist jung und hat einen Bart.
Speaker: Wir haben es mit dem Hauptverbrecher des Ganzen zu tun. Ich bin durch. I rest my case. Wir können aufhören, die Folge zu hören. Und Julian sagt, er ist doch ziemlich alt. Mindestens 40.
Speaker: Aber das kann ich euch sagen, dass meine... Das war für mich ein zerstörender Moment in diesem Hörspiel, wo ich dachte, wie...
Speaker: Da war ich schon alt damals. Dirk, ich kann dich trösten.
Speaker: Meine SchülerInnen sind alle zwischen 20 und 80 exakt gleich alt. Das ist völlig wundervoll. Die können da keinen Unterschied erkennen.
Speaker: Die können manchmal noch so grob zuordnen. Ah, meine Mama ist auch 45. Mein Papa ist auch 60 oder so. Aber das ist für die völlig Wumpe. Das sind Zahlen.
Speaker: Es ist einfach unfassbar alt ab 20.
Speaker: Also sei da nicht traurig.
Speaker: Ja, es war so, wie ihr das gesagt habt, so mindestens 40, also richtig alt. Na gut, für ihn ist es ja auch. Ja, das ist steinalt, vergiss es.
Speaker: Bist du im Grab mit einem Bein.
Speaker: Oh Mann.
Speaker: Aber ich finde es komisch, dass die Kinder da so gegen George laufen. Bisher hat uns doch in 21 Folgen genau dieses Ding auf den Täter gebracht.
Speaker: Aber du weißt, das ist die zweite Folge. Wir haben diese lange Erfahrung noch nicht.
Speaker: Ja doch. Also die Kinder, die jetzt schon 20 Folgen gehört haben, denken sich... Dann sollen die mal das gefälligste in chronologischer...
Speaker: Buchreihen -Folge hören die Pfeifen.
Speaker: Wir können ja als...
Speaker: Merchartikel
Speaker: Neue Kassettencover machen?
Speaker: Mit Reif für die Felseninsel. Und dann aber die richtige Reihenfolge. Das wäre doch mal, das mache ich.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Für Patreon.
Speaker: Ab dem 500 -Euro -Tier bekommt ihr von uns für eure Kassettensammlung neue Inlays. Und ich überrede Stefan. Und wir nehmen die Cover von unseren Podcast -Folgen. Das ist ein komplett neues Cover mit einem von ...
Speaker: Mhm.
Speaker: mit einem
Speaker: Klappentext in Breisschrift für Franzi. Oh ja, das ist super. Und dann kosten die Dinger aber in der Produktion richtig viel.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und eine noch andere Version gibt es auf OnlyDirks.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Auf OnlyDirks gibt es das natürlich alles im Zuge des Abos kostenfrei. Da ist dann das Deckweiß weggekratzt.
Speaker: Da sind, also da habe ich teilweise auch, also ich sage mal so, da gibt es die Spezialversion der Podcast.
Speaker: Aufnahmen.
Speaker: kurz.
Speaker: Mit mir als nackt.
Speaker: Also die Audiospur. Nur deine Tonspur. Ja, genau.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Oh Gott. Wollen wir weitermachen? Genau.
Speaker: Wir müssen ja die guten Ideen hier nicht immer so rauspussern. Wir gehen mal zum Felsenhof, da wollen sie jetzt nämlich auch hin, weil es geht ja noch vom Wetter.
Speaker: Timmy freut sich über die Hofhunde. Wir lernen Herrn Sanders.
Speaker: So hat er so Standarddaten. Er ist schwerhörig und erzählt erstmal alle möglichen...
Speaker: unwichtigen Dinge, äh...
Speaker: Er hat George schon lange gekannt, als er noch ein Baby war. Das hört man immer gern von Leuten. Ich hab dich nackig in der Badewanne gesehen. Ich hab noch Bilder. Soll ich dir deinen besten Freunden mal zeigen? Ja, die Mutter kennt er auch von klein auf. Und ihre Oma und ach, und überhaupt jeden.
Speaker: Ja, der muss ja uralt sein.
Speaker: Ja, ja. Und sehr schwerhörig.
Speaker: Ja.
Speaker: Bevor du das gerade sagst, jetzt mal ehrlich, ist es notwendig, einen Schwerhörigen in einem Hörspiel darzustellen? Ja, die ist total durchgeballert. Keine Ahnung, wer sowas macht.
Speaker: Ich musste so an hier Insel des Vergessens denken, von den Fragezeichen, wo sie Opa Peck suchen und dann haben sie doch diesen einen Schwerhörigen.
Speaker: Gespielt von Jürgen Thormann. Grandios.
Speaker: Wobei, zugegeben, auch bei den Tim -und -Struppi -Hörspielen klappt das relativ gut, aber da basieren dann halt auch Gags drauf. Hier, der ist ja einfach nur, wird es doppelt so laut nochmal gesagt und dann geht's weiter. Toll.
Speaker: Ja, also es eignet sich zu dem Punkt nicht als Einschlafhörspiel. Ist es auch ungefähr der Punkt, wo man einlullert schon? Ja, ja, ja.
Speaker: Also wir erfahren das Wichtige, es kommen zwei Kunstmaler über Weihnachten.
Speaker: Und die Zahlen gut, noch wichtiger.
Speaker: Also das ist das Wichtigste überhaupt. Das ist das, was ich Kindern als allererstes erzähle, weil die Kinder sich denken, boah, die zahlen gut.
Speaker: Und George ist ja auch jetzt im Internat. Also das ist ja was ganz Tolles. Wirklich war das damals toll.
Speaker: Ja, aber doch ja gut für die. Heute ist es aber viel toller, wenn du im Internet bist und nicht im Internat. Das ist viel cooler. Und wenn du im Internet nett bist, ist das noch am allerteilsten.
Speaker: Ja, dann sind sie erstmal drinnen, werden von der Frau auch empfangen und ich habe hier Kuchen gebacken, müsst ihr probieren. Ich habe das gemacht, müsst ihr auch probieren. Und Tippi hüpft hier einfach rum und stolpert, hüpft, rennt gegen eine Wand.
Speaker: Wie das Hunde so machen, die hüpfen wie so ein Känguru hin und her und irgendwann bouncen sie. Es wird gesagt, dass er eine Katze gesehen hat und er wollte die jagen.
Speaker: Aber das ist nur ein Loch.
Speaker: In der Wand. Und da ist noch ein Loch. Und wir können...
Speaker: Wir finden wieder den Geheimgang.
Speaker: Wir ziehen aus diesem Loch einen Beutel und da ist natürlich was drin.
Speaker: Ein Leinwand fetzen.
Speaker: Nur ein bisschen mehr Respekt, bitte.
Speaker: Ja, es wird so gesagt in Leim und Fetzen mit Landkarte drauf.
Speaker: So.
Speaker: Und noch nie in der Geschichte der Archäologie hat er nichts.
Speaker: Und das ist ganz toll, weil dieses Haus ist schon mal voller Geheimgänge. Aber viel toller ist, dass Frau Sander das weiß. Ist doch ganz normal. Da könnte er auch mit der falschen Rückwand reingucken. Aber erst, wenn die mal alle wieder weg sind.
Speaker: Aber da geht es ja auch nicht weiter. Da ist ja nur die falsche Rückwand.
Speaker: Du weißt nicht, dass es da weitergeht.
Speaker: Ja, sie dürfen ein bisschen stöbern, das finden die auch super, aber dann werden sie rausgeschmissen, weil das Zimmer, was sie jetzt gerne untersuchen würden, da sollen die Maler rein und das wäre ja...
Speaker: nicht so toll.
Speaker: Und jetzt kommt eine ganz, ganz...
Speaker: Und daran siehst du, dass die Frau Sander die Kinder loswerden will, weil alle anderen...
Speaker: Wo die Kinder jemals zu Gast waren, haben die immer eingeladen.
Speaker: Die haben gesagt, wir essen, wollt ihr auch was? Dann gibt es halt für jeden ein bisschen weniger, aber Hauptsache ihr kriegt. Und hier sagt Frau Sander, ja, ihr müsst jetzt gehen, das Essen ist gleich fertig.
Speaker: Richtig so. Aber ich glaube, die haben bis dahin schon so viel da weggefressen. Die hat sich, oh, ich komme nicht über den Winter, wenn die jetzt noch beim Abendessen da bleiben. Aber ist es nicht so, dass gesagt wird, dass sie zum Essen müssen?
Speaker: Ich glaube, die sollen zu ihrem Essen nach Hause. Ja, aber das ist doch durch die Blume gesagt, müsst ihr nicht langsam mal zum Essen gehen, weil wir wollen auch essen.
Speaker: Hm?
Speaker: Was auch noch ist, sie gehen dann auch in dieses Zimmer mit diesem Schrank. Sie können sich das noch angucken, denn jetzt ist ja noch keiner da.
Speaker: Und am Boden finden sie eine Kerbe und da könnte man ja draufdrücken, aber N schafft es nicht.
Speaker: Sie ist zu klein oder zu schwach.
Speaker: und wir können...
Speaker: Glaube, gleitet da schon die Wand zurück?
Speaker: Hmm.
Speaker: Ich glaube schon.
Speaker: Das musst du sagen. Also zu dem Zeitpunkt finden sie zuerst
Speaker: Die Leinwand. Sie finden zuerst die Geheimtür mit der Geheimtür, wo Timmy gegenspringt, weil er die Katze fangt. Dann finden sie die Rückwand von dem Schrank, aber kommen da nicht weiter. Und dann finden sie einen losen Stein am Kamin, aber da ist nichts Aufregendes erstmal. Genau. Na gut, dann war das, was ich meinte.
Speaker: Dann ist auch wieder die Szene vorbei. Sie gehen dann auch zum Essen scheinbar. Ich glaube, das ist ihr Essen, wo sie hin müssen.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Deswegen, die haben extra eine Köchin engagiert.
Speaker: Jo, und jetzt wird sich die Leinwand angeschaut.
Speaker: Es steht Via Occulta drauf.
Speaker: Und sie haben die Idee, Herr Roland zu fragen. Und ihr habt doch alle auch innerlich geschrieben, nein, nicht Herrn Roland fragen. Nehmt den Stohwasser, nehmt den Stohwasser aus dem Regal, aber fragt nicht Herrn Roland. Ja, aber ich habe eher da gesessen, ey, gebt es bloß nicht Quentin, der verkauft es nur wieder. Der George ist total... Der muss ja nicht mehr jetzt. Jetzt hat er ja durch die Kinder, ist er ja zu Reichtum gekommen und muss also gar nicht mehr arbeiten. Jetzt muss er nur noch alle paar...
Speaker: wochen einen Goldbarren so rausreichen zur Tür und dann geht's weiter.
Speaker: Ja, auch schön. Also wie gesagt, sie wollen das ja Roland geben und George ist natürlich alles andere als begeistert. Sie sagt auch zu Ende, du bist ein Schwarzmaul.
Speaker: Das ist auch schön. Und sie kann ihn wirklich überhaupt nicht leiden.
Speaker: Aber Spoiler, Anne ist gar nicht so schlimm in dieser Folge. Anne ist sogar eher hilfreich. Mhm.
Speaker: Aber jemand anders, von dem wir das niemals erwartet hätten.
Speaker: Der konnte dem Druck nicht standhalten.
Speaker: Also sie zeigen ihm das Ding nach hin und her.
Speaker: Es bedeutet natürlich geheimer Gang.
Speaker: Das ist der Kinder und da sind acht Quadrate zu sehen.
Speaker: Könnten Holzbretter darstellen.
Speaker: Oder eine getäfelte Wand.
Speaker: Mit einem Vergrößerungsglas. Das Fulton übrigens. Ja, genau. Sie erinnert sich auch mit, Onkel Quentin hat doch so ein Gerät, mit dem man näher lesen kann, mit dem man das größer macht. Genau. Und sie kommen darauf, dass es ein Raum sein müsste, der nach Osten liegt mit getäfelter Wand.
Speaker: Und...
Speaker: Eine Öffnung.
Speaker: Am Sch...
Speaker: deinen Fußboden. Also das erkennt man auf diesem...
Speaker: geritzelten...
Speaker: Leinwandfetzen. Also im Buch sind da tatsächlich einfach so Felder gezeichnet. Ist da eine Zeichnung? Ja, da ist eine Zeichnung. Das finde ich so gut in Kinderbüchern, wenn das auch dann nicht beschrieben wird, sondern man das dann so...
Speaker: Das würde ich sogar verstehen dann.
Speaker: Hoffe ich. Ja, natürlich erzählen sie ihm noch, wo sie es gefunden haben. Das hätte ich nicht gemacht. Julien erzählt es.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber der hat doch gesagt, bei mir sind eure Geheimnisse sicher. Was wollt ihr? Weil Herr Roland, der geht richtig mit Druck ran und sagt, ey, wo habt ihr denn das gefunden? Und da denkt sich Julia, scheiße Mann, ich kann es nicht mehr.
Speaker: Ich muss was rausgefunden haben. Ich muss es sagen.
Speaker: Und er fragt ihn noch, ob er mitkommen kann. Ohne George vorher zu... Hätten sie George mal gefragt, aber nee. Wir alle haben nichts dagegen, außer sie. Außer George. Und ich finde es so mies. Es ist ja Georges Gegend. Es ist praktisch ihr Hood.
Speaker: Da laden die jetzt den Bösewicht ein. Ich glaube tatsächlich, bisher sind Georges Mundwinkel immer auf einem Rekordtief. Die gehen gar nicht mehr hoch. Nee, also die hat richtig...
Speaker: Dusty George zieht Fresse im Folge. Das geht ja gar nichts. Und zu Recht.
Speaker: Völlig zu Recht.
Speaker: Und nicht mal...
Speaker: Die folgenden Ereignisse können Georges
Speaker: Laune.
Speaker: irgendwie heben. Denn die Weihnachtszeit ist ja...
Speaker: Also das wussten wir vorher, dass das kommt und jetzt ist es da.
Speaker: Und...
Speaker: Keiner hat Zeit, die Kinder sind super busy. Herr Roland hat sogar Mistelzweige gekauft. Was für ein Lüstling. Ihr wisst, was man machen muss, wenn da so ein Mistelzweig hängt.
Speaker: Und er ist fremd. Also das ist das Letzte, was ich machen würde als fremder Mistelzweige ins Haus. Ja, der ist scharf auf Tante Fanny, das ist klar. Und er ist halt unheimlich integriert dadurch. Also alle finden ihn voll cool, so geil.
Speaker: Alle? Nein. Ein kleines Dorf. Eine Hundehütte voll mit Teenager, Pre -Teenager.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und?
Speaker: Wir lernen...
Speaker: Dass Onkel Quentin eigentlich den Grinch sprechen sollte, denn der will auch keine Weihnachtsdeko.
Speaker: Denn...
Speaker: Er will eine Geheimformel finden, dann haut jemand raus, ja, und wir einen Geheimgang, wo ich mir denke, ach Mann. Das ist N, leider. Ja, leider, genau. Ja, aber das war so süß. Das war so, ach, dann haben wir was gemeinsam, ne? Scheiße, ich hab mich verraten. Aber es ist auch so schön, in meinem Zimmer dürft ihr keine Unordnung machen, obwohl Weihnachtsdeko Unordnung ist.
Speaker: Und wenn wir jetzt zu Aktenzeichen XY schalten würden, käme der Satz Onkel Quentin an.
Speaker: nichts.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und es ist mega muggelig, also Weihnachten, alles schön.
Speaker: Also ich fand das schön. Ja.
Speaker: Aber deswegen ist es noch lange keine Weihnachtsfolge.
Speaker: Aber trotzdem kriegt Lutz McKenzie am Weihnachtsmorgen in meiner Szene 7 zu Beginn einen richtig weihnachtlichen Monolog.
Speaker: dass es einem doch warm ums Herz wird. Ja, und die Musik im Hintergrund, das ist schon schön. Das sowieso, aber das kommt in meinem Fazit. Das muss ich dazu sagen. Also wir haben es muggelig im Haus, aber nachts wird Timmy wach und wir haben Geräusch 3.
Speaker: Timmy jault.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Und natürlich geht George gucken, was da los ist.
Speaker: Und...
Speaker: Jetzt mal ehrlich, also keiner war überrascht. Nein. Wir wussten, wer da sein wird. Wir wussten, genau.
Speaker: Herr Roland.
Speaker: Kommt gerade aus Quentins Arbeitszimmer, denn der hat ein Geräusch gehört.
Speaker: Und...
Speaker: Da bin ich wieder ins Wackeln gekommen.
Speaker: Man merkt dann, dass er sich so rauslügt, weil Quentin kommt und nennt Timmy einen Köter.
Speaker: Wend ihn raus.
Speaker: Timmy ist doch kein Köter. Das ist der beste Hund der Welt. Den kann man doch nicht zu einem Köter machen.
Speaker: Ich glaube, der hat auch so einen Pokal neben...
Speaker: George Spence steht der beste Hund der Welt. Nee, der steht jetzt neben der Hundehütte, denn da muss Timmy jetzt wohnen.
Speaker: Stimmt, die Kinder müssen ins Bett und Timmy muss raus. Genau. Ich wünsche mir eine stille Nacht und euch ein frohes Fest. Gute Nacht.
Speaker: So.
Speaker: Aber George ist sauer, natürlich.
Speaker: Ja.
Speaker: Sie ist richtig sauer. Man verstehe ich auch. Herr Rosenthal ist da irgendwie rumgeschlichen, sie kann ihn nicht leiden und Timmy wird weggesperrt, weil er ja...
Speaker: ihn umbringen hätte können und was weiß ich.
Speaker: Sie ist so sauer, dass sie nicht zum Felsenhof mitkommt. Ja, und die Kinder zanken richtig.
Speaker: Ja. Ich habe das Wort wieder rausgekramt. Zanken.
Speaker: Und Herr Roland soll auch mitkommen, was sie ja noch schlimmer findet.
Speaker: Aber sie ist eh schon grantig genug, deshalb...
Speaker: Ja.
Speaker: Ihr wisst, ich bin faul. Bei mir steht nur, alle plus Roland gehen zum Felsenhof G &T spazieren. So, jetzt haben wir die zwei Gruppen einsortiert. Du hättest vielleicht dann noch zuschreiben sollen, dass die G &T -Gruppe sehr bockig ist. Ja, aber das ist ja seit Minute zwei durchgängig und völlig zu.
Speaker: Recht. Ja.
Speaker: Die Maler kommen jetzt endlich mal.
Speaker: Aber es gibt erstmal heiße Milch - und Butterbrote. Sirupbrote, das ist noch besser, bitte. Noch viel besser, noch viel besser, Moritz. Aber ich als Einzelkind muss vorher noch anprangern, dass die anderen eine völlig klare Erklärung haben, warum George so bockig ist. Schließlich ist sie ein Einzelkind und die sind immer etwas schrullig. Und damit ist erklärt, warum George und Timmy alleine unterwegs sind. Natürlich, danke.
Speaker: George hat es auch nicht klar genug kommuniziert, dass er Herrn Roland nicht mag und deswegen nicht mitkommt. Das sollte vielleicht nochmal gesagt werden.
Speaker: Da hätte man schon mehr auf den Subtext achten müssen.
Speaker: Jedenfalls suchen sie alle nach dem...
Speaker: Quadraten und dem Schatz auch.
Speaker: Herr Roland und auch die Maler, sie sind auch irgendwie da und haben davon gehört.
Speaker: Nachdem man den Malern auch wieder alles...
Speaker: ausgequatscht hat. Was macht ihr denn hier? Ach, wir suchen hier so Paneele und wir denken, da ist ein Geheimgang. Hey, das sind Fremde. Ich zitiere mal aus meinen professionellen Notizen.
Speaker: Die Maler sind nicht da.
Speaker: Und da sind sie auch schon.
Speaker: Die bekommen auch alles erzählt, zack.
Speaker: Da ist ja auch schon Herr Roland. Das war wirklich alles so klar abzusehen, wie sich jeder Einzelne folgte.
Speaker: Ja. Und dann schließen wir gleich an deine Notizen mit meinen Notizen an. Die Uhr schlägt und schon muss Herr Roland wieder los.
Speaker: Das ist ja auch, plötzlich klingelt die Uhr und ja, ich muss ja schon wieder weg.
Speaker: Am Ende nichts gefunden.
Speaker: keine neuen Erkenntnisse für unsere Helden.
Speaker: Aber...
Speaker: Es gibt doch neue Erkenntnisse, denn George hat Rolly und die Mala zusammengesehen und die haben ja so getan, als würden die sich nicht kennen.
Speaker: Und natürlich glaubt das wieder niemand aus der ganzen Truppe, George Walsh, du musst dich verguckt haben, die kannten sich doch nicht, hast du doch gesehen.
Speaker: Logisch.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: So, und jetzt kommt eine ganz schöne Szene in der Nacht wieder.
Speaker: Also Timmy ist ja unten in der Runde. Moment, wir treffen noch Herrn Roland.
Speaker: Der fragt halt, wie die Maler... Und die Maler waren ja echt voll coole Dudes. Ich sollte mal mit denen ein bisschen wählen. Könnt ihr da irgendwie ein bisschen was steichseln?
Speaker: komm, wir gehen Abendessen. Also irgendwie die Tagesabläufe hier ja auch ein bisschen. Aber das fand ich, also da war er mir wieder ein bisschen verdächtig.
Speaker: Das war dann ja von Anfang an verdächtig. Ich fand den zu aufdringlich und zu präsent. Du bist ja auch sensibel für sowas. Ich habe noch nichts gemerkt. Drei Viertel der Hauptdarsteller in diesem Hörspiel sind genau auf meiner Seite gerade. Und von den Hunden sind es 100 Prozent. Ja.
Speaker: Aber jetzt kommt die tolle Szene.
Speaker: George hört Timmy jammern.
Speaker: Geht runter.
Speaker: Und...
Speaker: Lässt ihn rein. Er darf ja eigentlich nicht.
Speaker: Aber unter einer Bedingung, er darf nicht husten.
Speaker: Nein, er soll nicht husten, weil er hat durch die Kälte hat er sich ja erkältet und jetzt ist in
Speaker: Quentin, genau in Quentins Zimmer ist ja noch ein bisschen Blut im Kamin.
Speaker: Und mit Kampferöl...
Speaker: Wird Timmys Brust eingerieben. Ich weiß nicht, ob das so gut ist. Habt ihr auch sofort...
Speaker: Kampferölgeruch in der Nase, das ist ganz schlimm. Ich glaube, ich bin damit als Kind auch oft eingerichtet worden. Ich weiß nicht, wie das riecht.
Speaker: Ich weiß es wirklich nicht.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber jetzt alleine mir zu überlegen...
Speaker: Jemanden mit Fell mit Öl einzureiben, ist doch jetzt auch erstmal nicht die...
Speaker: Aber es geht doch um den Körper. Es geht um den Gedanken. Was ist das denn für ein Öl? Also ich kenne das.
Speaker: Also ich kenne so ein Minzöl halt. Nein, das ist es nicht.
Speaker: Ja, was ist das denn?
Speaker: Nö, das...
Speaker: Kann man nicht beschreiben. Kauf dir mal was in der Apotheke und dann...
Speaker: Das ist tatsächlich einfach so ein krasses ätherisches Ding.
Speaker: Was du sofort in der Nase hast. Ist das auch irgendwo in Vic VapoRobot oder so drin?
Speaker: Das ist ja mehr eukalyptusig. Das mag ich sehr gern, wenn ich krank bin. Ja, ich bin nur deswegen krank, damit ich mich mal einreiben kann und die ganze Nacht mit Medi -Night trinken. Deswegen gehe ich im Winter immer mit freiem Oberkörper joggen, damit ich das überhaupt brauche. Damit man nicht die Flecken auf dem T -Shirt hat, die dann wahrscheinlich rausgehen.
Speaker: Ja.
Speaker: Oh, ja.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Also jedenfalls bleibt sie dann noch... Wartet kurz, ich muss kurz weg mein Wimpern abholen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wow.
Speaker: Wow.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Nein, aber Kampföl ist auch tatsächlich so ätherisch recht relativ stechend.
Speaker: Ja, jedenfalls bleibt sie dann bei Timmy und es hilft ihm ja auch, er kann sich ein bisschen aufwärmen.
Speaker: Ja, dann ist es auch scheißegal, dass der jetzt voll verschmiert ist vorne. Es ist egal.
Speaker: Am nächsten Morgen sieht Anne, dass George angezogen ist.
Speaker: Sie erzählt, dass...
Speaker: Auch...
Speaker: Und Anne soll aber nichts erzählen, was da passiert ist.
Speaker: Ähm...
Speaker: Sie geht auch nicht zu... George geht auch nicht zur Nachhilfe. Das ist jetzt vorbei. Erst wenn Timmy wieder drinnen schlafen darf. Vorher passiert hier mal nix.
Speaker: Genau, erst wenn Timmy wieder da sein darf, dann überlegen wir mal.
Speaker: Und Anne weiß natürlich, wo sie ist. Aber sie sagt Herrn Roland ja auch nichts, darf ja nicht. Und sie versucht sich auch da wirklich...
Speaker: Standhaft zu wehren.
Speaker: Naja, rein rechtlich, die sind verwandt, da muss ich ja gegen sie nichts aussagen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja.
Speaker: Schon gar nicht gegenüber so einem dahergelaufenen Haio -Pfeil. Außerdem ist das Gesetz des Schulhofs.
Speaker: So, und jetzt ist aber in Onkel Freddy... Alle gegen den Lehrer. Immer.
Speaker: Immer, natürlich.
Speaker: In...
Speaker: Quintins Arbeitszimmer ist ohne Ordnung. Reagenzgläser sind zerbrochen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und die Hundehütte ist leer und...
Speaker: Ob die Kinder was wissen?
Speaker: Ja, aber du hast vergessen zu sagen, dass die drei Seiten fehlen. Die drei Seiten. Ja, stimmt. Die drei Seiten. Die einzigen drei Seiten, die wichtig waren.
Speaker: Da waren Fragezeichen drauf. Ja.
Speaker: Fanny weiß auch von nichts und das Kampferöl hat man auch gefunden. Das muss ja irgendwas bedeuten. Und wieder hält eine Person dem Druck nicht stand und diesmal ist es nicht Julian, denn N.
Speaker: weiß, wer das Kampferöl dahingestellt hat. Aber findet ihr nicht auch, dass Herr Roland auch so ein bisschen seine Rolle übertreibt?
Speaker: Natürlich. Also er sagt doch sowas von wegen, der Georgie könnte mal eine Tracht Prügel vertragen. Ja, aber das ist der Lehrer.
Speaker: Ich habe geschrieben, Roland wird unwirsch. Das war noch sehr nett ausgedrückt. Ich habe ganz schön forsch geschrieben, ja. Genau, er merkt auch, dass N was weiß.
Speaker: Und...
Speaker: Quentin ist wieder richtig, richtig...
Speaker: Genau, über Quentin lernen wir ein Detail.
Speaker: Diese drei Seiten
Speaker: Und wir gehen davon aus, es ist jetzt vielleicht keine DIN A4, sondern so ein Notizbuch.
Speaker: Also so wie das Tagebuch bei Letzte Kreuzzug, so in der Größe.
Speaker: Auf diesen drei Seiten ist das Herzstück seiner Forschung, also alles.
Speaker: Das Wichtigste. Du weißt doch, dass Einstein nur die Rückseite einer Briefmarke braucht.
Speaker: Also...
Speaker: Habe ich da Verständnis für?
Speaker: Na dann. Jedenfalls...
Speaker: Kommt George zurück?
Speaker: erzählt ihrem Vater, was passiert ist, also wirklich alles, was in der Nacht war.
Speaker: Sie entschuldigt sich auch.
Speaker: dass sie da einfach ins Zimmer gegangen ist, aber Timmy...
Speaker: Und sie sagt auch gleich nochmal, Herr Roland, das ist doch derjenige, der das gemacht hat. Sie verdächtigt ihn.
Speaker: Ich finde das sowieso sehr cool, wie George hier gegen den Roland steht die ganze Zeit.
Speaker: tatsächlich ihren Job macht, zugibt, ich war da und so, die finde ich total stabil und
Speaker: So muss das. Auch wenn es ihr den Ruf einbringt, dass sie ein schwieriges Kind ist. Bei den anderen verscheißt sie total. Ich weiß auch nicht, warum. Die kennen sie ja eigentlich und wissen, dass sie zuverlässig ist.
Speaker: Aber Quentin sagt auch, sie ist ein schwieriges Kind.
Speaker: Aber war er das nicht auch selber? Aber gut.
Speaker: Und jetzt kommt der Schicksalsmoment, der der
Speaker: Jetzt löst sich alles auf, genau. Jetzt löst sich alles auf.
Speaker: George sitzt da, total traurig und verzweifelt und trübsinnig und zählt.
Speaker: Die Wandfelder.
Speaker: der Täferlung.
Speaker: Sind es acht? Sag es. Jawohl.
Speaker: Es sind acht. Dann passt das, ja.
Speaker: Und ihr ist nie aufgefallen, dass im Arbeitszimmer auch Steinboden ist? Also das ist so...
Speaker: Da war ein Teppich drüber, auf allen Covern, die man so kennt.
Speaker: Der ist so, was ist das? Steinboden.
Speaker: Und sie bekommt Stubenarrest.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ja, sie ist auch ein ganz schweres Kind. Das hat er mit Fanny besprochen.
Speaker: Jetzt geht's eigentlich... Jetzt geht's los.
Speaker: Jetzt geht's los.
Speaker: Die Kinder beraten sich.
Speaker: Dabei beobachten sie, dass Herr Roland...
Speaker: das Felsenhaus verlässt.
Speaker: Und Julien soll nehmen.
Speaker: Ja, und Julian soll ihm...
Speaker: folgen.
Speaker: Im weißen Regenmantel.
Speaker: Genau, im weißen Regenmantel durch den Schnee, also getarnt. Das muss man sich vorstellen wie so ein...
Speaker: Wie so ein Geist.
Speaker: Und er kann tatsächlich beobachten, wie der Herr Roland
Speaker: Drei Zettel, von denen Julian eindeutig sagen kann, das sind die Zettel von Onkel Quentin.
Speaker: Und die werden an die Maler überreicht.
Speaker: Und...
Speaker: Das ist natürlich...
Speaker: Jetzt schon sehr eindeutig.
Speaker: muss ich sagen, ist der Roland mir schon ein bisschen verdächtig. Der Julien ist ja jetzt auch davon überzeugt, dass da was nicht stimmt. Ja gut, und wenn Julien das weiß, dann weiß ich es auch. Er muss ja auch recht haben.
Speaker: Und sie kommen aber nicht weg. Also sie kommen jetzt nicht zum Felsenhof, denn der Schnee ist so hoch und es ist so kalt.
Speaker: Aber das hat den Vorteil, dass auch die Männer erstmal nicht weg können mit den Jungen.
Speaker: Drei wichtigen Seiten. Jetzt wäre das doch voll geil, wenn es so einen Geheimgang zwischen Haus und Hof gäbe. Ja, aber wer weiß denn, wo so acht Holzpaneele und ein Steinfußboden sind. Ja, da müsste man sich vielleicht mal eine Telefonlawine machen.
Speaker: Oder bockig beim Vater im Arbeitszimmer sitzen. Das hilft auch. Das hatten wir ja.
Speaker: setzen wir die Puzzleteile zusammen. Also, George kennt den Geheimweg, so können sie zum Felsenhof. Warte kurz, warte kurz.
Speaker: Sie sind eingeschneit und die Eltern gehen jetzt erstmal auf eine Schlittenfahrt.
Speaker: Herr Roland ist krank, liegt im Bett. Genau. Gibt es eine bessere Möglichkeit jetzt? Also jetzt oder nie. Komm.
Speaker: ab.
Speaker: Ich war jetzt dynamisch und ihr habt mich gebremst. Und jetzt kannst du mal versuchen, ein bisschen Dynamik aus Null. Du reitest immer auf dem Rücken meiner super lustigen Erzählung und willst dann immer so rennend in den Start gehen. Und jetzt bremse ich dich mal mit Absicht aus, dass du auch mal zeigen kannst, was du dir aus dem Stand liefern kannst. Also, Moritz. Gut, gut, gut.
Speaker: Unterricht fällt aus, Roland erkältet.
Speaker: Sie gehen mit Georges Hilfe ins Studierzimmer des Vaters. Oh, der Geheimgang öffnet sich. Auf zum Felsenhof.
Speaker: Und sie kommen an das Ende des Ganges, irgendwann, irgendwann, irgendwann.
Speaker: Kommen an eine mächtige Eisentür, öffnen sie, dahinter sind Kleider.
Speaker: Ja, sie sind in dem Schrank, wo sie schon mal waren und kommen jetzt in das Zimmer der beiden Maler.
Speaker: schließen die Türen, damit sie da in Ruhe suchen können, denn sie vermuten, dass in
Speaker: diesem Raum, diesen Örtlichkeiten, wo die Maler wohnen, die auch die drei Blätter haben.
Speaker: Ja, sie finden tatsächlich nichts.
Speaker: Und die Männer wollen reindenken, oh, unsere Tür ist verschlossen, das waren wir ja gar nicht selber, was ist denn hier los?
Speaker: Und die Kinder flüchten nach...
Speaker: Wahrscheinlich die Männer...
Speaker: krachen die Tür auf, oder? Weil die holen nicht den Schlüssel oder so.
Speaker: Ich meine, die rütteln einfach so lange, bis das auf ist.
Speaker: Ich glaube, die Frau Sander will auch noch...
Speaker: Die holen die Frau Sander und die sagt, so machen sie doch meine Türen nicht kaputt. Ich hab doch einen Schlüssel. Sie hat einen Schlüssel. Genau, sie macht die auf. Also wer wäre nicht sie? Vom Timing her ist es dann halt genauso.
Speaker: Tür geht auf, Schranktür geht zu, die Kinder klettern da runter.
Speaker: Jotz.
Speaker: Merkt noch, dass da die Mäntel, die Klamotten der Männer hängen.
Speaker: greift in eine Tasche, findet überraschenderweise die Papiere und nimmt sie mit.
Speaker: Jetzt bellt unten im Gang Timmy und oben die Männer denken, hier bellt sonst in diesem Zimmer nie ein Hund.
Speaker: Die Männer denken sich, oh, das hört sich an wie der beste Hund der Welt. Die Kinder sind da unten. Wir müssen hinterher. Ist doch klar.
Speaker: Das ist der Preis, den du zahlst, wenn du den besten Hund der Welt hast. Wir erkennen genau das. Bella 1 wird von allen Verbrecherinnen und Verbrechern in England. Das muss Jimmy sein.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Ja, sie rennen los.
Speaker: Fanny und Quentin nehmen sie in Empfang. Die Polizei wird gerufen.
Speaker: Hörspiel geht das jetzt rasant. Roland und die beiden Männer müssen festgenommen werden.
Speaker: Endlich gibt Julian George recht. Das Ende ist sehr abrupt. Disco -Mucke aus Feierabend.
Speaker: Ja.
Speaker: Und auch Quentin glaubt ihr jetzt? Ja, überraschend.
Speaker: Bei der Disco, ja.
Speaker: Quentin, ich habe es vor Quentin geschnallt. Das reicht.
Speaker: Das ist so die Reihenfolge.
Speaker: Wenn du schlau bist, kapierst du es so schnell wie George. Oder ganz wenig dahinter, normalerweise Anne.
Speaker: Julien und am Schluss kommt Onkel Quentin.
Speaker: Und ich glaube, Tante Fanny ist einfach sowieso immer nur da. Die merkt gar nicht, dass irgendwas passiert. Die freut sich immer, dass es den Kindern gut geht. Genau, wenn die genug gegessen haben. Schön, dass es euch gut geht.
Speaker: Ich habe nur als Schlusssatz, hurra, hurra, der Pauker sitzt. Also vielleicht könnte es mal jemand unserer musikbegeisterten
Speaker: Dann mal umsetzen, das extra breite Lied, was ich jetzt hier auf die Playlist tue.
Speaker: Einfach.
Speaker: Weil...
Speaker: Die Kinder denken sich das auch im Endeffekt.
Speaker: Jetzt gibt es keine Schule mehr.
Speaker: Und das ist doch mal ein Grund, sich in so einem Abenteuer anzustrengen, du hast dann schulfrei.
Speaker: Mh.
Speaker: Ja, gut, dass alle deine
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Lehrer!
Speaker: Bösewahn.
Speaker: Und hier kommt auch noch, in der Szene kam noch der Satz, also mein Zitat der Folge.
Speaker: Aber das sage ich euch, wenn wir da sind.
Speaker: Dann...
Speaker: Aber im Buch.
Speaker: Wissenswertes mit Moritz
Speaker: Wie immer.
Speaker: Ist der Anfang viel länger, bevor es losgeht. Die ganze Internats -Weihnachtsvorbereitung dauert viel länger.
Speaker: Sehr interessant ist die Figur Joanna.
Speaker: Die ist nämlich hier jetzt neu in dieser zweiten Folge. Vorher konnte sich ja...
Speaker: die Familie Onkel Quentin und Co. Nicht mal was zu essen leisten. Da müssen sie, um was zu essen, haben die Kinder vom Bruder.
Speaker: unterbringen. Jetzt haben sie eine Köchin und die wird tatsächlich zu Beginn sehr, sehr negativ eingeführt.
Speaker: Die ist fett und atmet immer schwer, wenn sie überhaupt nur mal durch den Gang geht. Und sie mag keine Hunde.
Speaker: Aber...
Speaker: Die hat so einen richtigen Charakter -Arc und mittendrin muss ja Timmy im schlimmsten Blizzard draußen bleiben in der Hundehütte und die
Speaker: Holt ihn jetzt dann beim Schneegestöber rein.
Speaker: Und dann werden die Freunde.
Speaker: Dann werden die Freunde und dann ab dem dritten Roman ist die wirklich lieb. Aber die ist am Anfang.
Speaker: Ich dachte, um Gottes Willen, hoffentlich passiert da noch was mit der.
Speaker: Ja, dann ist da dieser Bauernhof mit der Familie Sanders.
Speaker: Und der Herzen, das ist...
Speaker: Total nett.
Speaker: Gewinnt bei uns allen, denn er sagt Master George.
Speaker: als korrekte Anrede. Der ist mein Held des Ganzen. Die haben hier zwei Hunde, Ben und Ricky, die sich mit Timmy zoffen.
Speaker: Total witzig ist dieses...
Speaker: wo Timmy gegenspringt.
Speaker: Da greift zuerst Dick rein und findet so ein Kräuterbuch. Und die Mrs. Sanders freut sich total über das Auffinden des Kräuterbuchs ihrer Mutter. Aber dann sagt Julian, Moment, das kann doch nicht alles sein. Und dann greift der noch mal rein und hat ja einen viel längeren Arm als Dick. Und der kriegt jetzt diesen Beutel mit der Karte zu fassen. Das ist auch vogelwild alles. Ich habe ein Logikproblem. Auf der Karte ist ein Kompass.
Speaker: Und da ist ein E und dann sagen die, das muss...
Speaker: eh für Osten, also für East sein. Aber die Karte ist ja...
Speaker: Wenn Latein beschriftet und dann wäre es ein U für Orients und hätte in der deutschen Übersetzung ausgezeichnet gepasst. Also das ist für mich nicht ganz konsistent.
Speaker: Dieses Latein.
Speaker: Passt teilweise. Ich musste ja leider im Studium das große Latrino machen und teilweise ist es einfach Unsinn, was da steht. Aber ich meine, das mit der Via Obscura und so, das konnte sich ja selbst der Roland
Speaker: Schlussfolgernd.
Speaker: Okkulter Meister.
Speaker: Ja, Entschuldigung, genau.
Speaker: Roland beschimpft Timmy hier als Mongrel. Das ist tatsächlich eine unerfreuliche Bezeichnung für einen Mischlingshund. Eher so Richtung Bastard.
Speaker: Ja.
Speaker: Der will auch nicht zu ihm kommen, selbst mit Hundeleckerlis.
Speaker: Dann darf Timmy hier zu Beginn aber noch im Schulzimmer sitzen.
Speaker: Dabei ist es von dem Roland so angefressen, dass er den unterm Tisch ins Bein beißt.
Speaker: Und...
Speaker: Dann kommt so eine richtig krasse Szene, dann fliegt...
Speaker: Timmy raus?
Speaker: Und...
Speaker: Quentin plus Roland zwingen George jetzt wirklich so ...
Speaker: Benimm dich.
Speaker: Es ist fast so, oder dein Hund muss dran glauben. Also ganz so krass. Es ist nicht, aber benimm dich oder sonst.
Speaker: Und...
Speaker: George...
Speaker: gibt sich wirklich, wirklich Mühe und widerspricht nicht und arbeitet mit und bearbeitet die Aufgaben.
Speaker: Macht sich realistische Hoffnung, dass jetzt Timmy wieder rein darf. Aber dann kommt irgend so ein Zeitpunkt mit so einem Schneesturm oder ich weiß nicht mehr, was da genau ist, wo es einfach für den Roland nicht konvenient ist, wenn der Hund...
Speaker: vor Ort ist und dann sagt er
Speaker: Nö, dein Hund darf nicht rein.
Speaker: Dann sagt er dem Onkel Quentin, nö, vergessen Sie das mal mit dem Hund, der bleibt draußen. Und das ist so...
Speaker: Eine fiese Szene, so ein gemeiner Typ.
Speaker: Wo wir alle wissen...
Speaker: Spätestens jetzt, der muss böse sein. Also nicht nur, weil er einen Bart hat. Ich hätte es dann auch gemerkt. Na gut, ich glaube, so krass ist es nicht. Nein, ich bin sehr sicher, dass du es gemerkt hättest.
Speaker: Was sehr, sehr schön ist, und ich weiß nicht, ob wir das in den Hörspielen in der Deutlichkeit hatten.
Speaker: Am Schluss...
Speaker: Dann entschuldigt sich Quentin sowohl bei George als auch bei Timmy. Also wirklich, du nimmst es ihm richtig ab, dass es ihm leid tut, dass er die ganze Situation völlig falsch eingeschätzt hat. Weil der hat sich ja mit dem Roland wirklich verbrüdert, weil er da endlich mal dachte, ich habe einen Erwachsenen, ich habe einen schlauen Erwachsenen, mit dem kann ich mich über meine Sachen unterhalten. Deswegen war der Roland immer gut informiert, was in diesen Geheimpapieren drin steht.
Speaker: Also...
Speaker: Eine echt schöne Szene, wie Quentin sich entschuldigt.
Speaker: Und natürlich ist das Ende wieder komplett anders und die Bösen werden alle gemeinsam unterirdisch eingeschlossen und so.
Speaker: Viel länger, viel logischer, weil hier...
Speaker: Im Hörspiel ist es einfach abrupt. Oh, wir haben schon 54 Minuten. Eigentlich gebe ich euch noch. Und dann muss aber der Laden dicht sein.
Speaker: Es lohnt sich total, das zu lesen.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist schön. Ähnlich ist es mit dem Comic
Speaker: Ich packe das jetzt hier mit in die Kategorie rein.
Speaker: Also im Endeffekt ist die Geschichte genau wie im Hörspiel.
Speaker: Also...
Speaker: vom Comic. Die Charaktere sind ja ein bisschen älter. Deswegen hat man darauf verzichtet, dass die so einen Privatlehrer kriegen.
Speaker: sondern da kommt jemand, den George von vornherein auch nicht mag, und zwar ist es ein Archäologe, der nämlich die Felseninsel
Speaker: besichtigen will, weil dort Umbauten stattfinden sollen.
Speaker: Geht ja nicht, wenn man George nicht vorher fragt.
Speaker: Und das hat man nicht gemacht, also ist der sowieso der Feind.
Speaker: So kommt der dazu. Also das ist dann ausgetauscht.
Speaker: Aber ansonsten auch wieder super schön gemachtes Comic. Kann ich wie alle anderen Folgen nur empfehlen.
Speaker: Und dann kommen wir...
Speaker: Aber im Fernsehen.
Speaker: Besserwisserei mit Dirk.
Speaker: Im Großen und Ganzen ist das alles...
Speaker: Relativ.
Speaker: Ähnlich.
Speaker: Es gibt halt bei beiden Fernsehserienumsetzungen den Unterschied, dass wir eben nicht...
Speaker: im Winter sind.
Speaker: Das liegt halt daran, dass sie die Staffeln in einem durchgedreht haben und es dann nun mal Sommer war.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und man keine Schneelandschaft hatte. Und der Kunstschnee und die Blizzard -Maschine war zu teuer. Ja.
Speaker: Tut der Geschichte aber in dem Sinn keinen ab.
Speaker: Bruch.
Speaker: Denn es gibt hier sogar Erdbeeren.
Speaker: Mit Erdbeeren ist ja auch alles irgendwie ein bisschen besser.
Speaker: In der 78er wird George von ihrem Vater sogar gar nicht bestraft. Der versteht sie oder der, ja.
Speaker: Ist da nicht so hart. Und sie mag den Hauslehrer nicht ganz so wenig doll.
Speaker: Also...
Speaker: Da ist es nicht ganz so schlimm.
Speaker: Die Papiere werden nicht gestohlen, sondern fotografiert.
Speaker: Wo sind die modernen?
Speaker: Hm?
Speaker: Die 78er ist ja die, sag ich mal, moderne Verfilmung. Und woran merkt Quentin dann, dass eingebrochen wurde? Nur weil das Reagenzglas runtergefallen ist, oder was? Richtig, weil da was kaputt ist. Okay.
Speaker: Ja, und hier gibt es natürlich auch keinen Schnee in der 96er, aber da regnet es sehr stark. Und komischerweise...
Speaker: nachdem George Timmy nach drinnen holt.
Speaker: Ihre Jacke war nass, aber Timmys Fell ist trocken.
Speaker: Aber wie gesagt, ansonsten ist es relativ akkurat.
Speaker: Ich meine, viel gibt die Geschichte ja nicht her, um da...
Speaker: großartig von abzuweichen.
Speaker: War aber sehr schön.
Speaker: Dann kommen wir zu unseren Kategorien.
Speaker: Dr. Doom oder Dr. Dolittle?
Speaker: Wie fies ist der Bösewicht von 1 bis 10?
Speaker: So richtig fies finde ich die gar nicht. Die finde ich eher...
Speaker: Ganz ganz harmlos. Schade für die letzte Folge, dass da so ein Langeweiler kommt.
Speaker: Nee.
Speaker: Aber der hat einen Bart. Obwohl er sehr jung ist.
Speaker: Ich würde ihm zwei Punkte geben und für den Bart einen dritten vielleicht. Ja.
Speaker: Da kann man sich einstellen. Und die Maler sind ja...
Speaker: Profillose Gefolgsleute.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Ich habe die als Sprecher gar nicht mehr im Kopf.
Speaker: Ich habe die auch gar nicht wahrgenommen.
Speaker: Das ist im Endeffekt...
Speaker: In dieser Szene halt, wo sie die ausfragen.
Speaker: Da hast du so ein bisschen was.
Speaker: Dann am Ende...
Speaker: Ja, naja.
Speaker: Heidekraut -Heldentum
Speaker: Wer hat den Tag gerettet?
Speaker: Ich mag es gar nicht sagen, aber das ist mal wieder eine George -Folge.
Speaker: Ja.
Speaker: Es gibt nur eine Person, die den Fall von Anfang an gelöst hat.
Speaker: Und dir auch.
Speaker: sag ich mal, heldenhaft genug war, um sich gegen alle Widerstände zu stellen. Das, finde ich, macht sie in der Folge aus. Ja.
Speaker: Also das fand ich schön, ja.
Speaker: Ist für ein Kind ja auch nicht so einfach.
Speaker: Ja, das muss man eben dazu sagen. Die ist ja noch nicht mal Teenager.
Speaker: Ja.
Speaker: Und sich auch gegen die Freunde zu stellen. Ihr mögt den, ich mag den aber nicht. Das ist schon cool.
Speaker: Das ist schon ein krasser Schritt zu sagen. Ja.
Speaker: Nur weil ihr den mögt, muss ich den nicht mögen und ich habe Gründe und ihr werdet schon sehen. Moralische Anzeige oder Mittelfinger? Wie gut ist die Folge gealtert?
Speaker: Mach nochmal, bitte.
Speaker: Ich wollte sagen...
Speaker: Dafür kann sie am Schluss den I hab's doch gesagt -Tanz von Dr. Reed aus Grubbs tanzen. Sogar auf Deutsch und Französisch.
Speaker: Und jetzt auf Paris, Denise.
Speaker: Okay, ich drücke, ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Moralischer Zeige oder Mittelfinger?
Speaker: Wie gut ist die Folge gealtert?
Speaker: Also der Lehrer der...
Speaker: körperliche Züchtigung vorschlägt, ist natürlich ein bisschen
Speaker: Ein Traum, wolltest du sagen. Naja, sagen wir es mal so.
Speaker: Es gibt doch bestimmt viele Eltern, denen du auch mal so einen handgeschriebenen Zettel rüberschickst, so von wegen, wo draufsteht, eine Ohrfeige würde helfen. Ja.
Speaker: Wir machen das mittlerweile per Mail, aber ja.
Speaker: Nein, du hast recht, das ist tatsächlich auch das, was mir am negativsten aufgefallen ist, dass dieser
Speaker: Herr Roland, wirklich seine...
Speaker: Kompetenzen sozialer Art weit überschreitet, aber es ist jetzt nicht, also das treibt ja den Fall voran. Es ist jetzt nichts, was irgendwie politisch inkorrekt wäre. Trotz alledem müssen wir ja dazu sagen, Herr Roland ist ja kein Lehrer.
Speaker: um mal deine Zunft wieder ins... Er ist ein Gangster.
Speaker: Ein Zwei -Punkte -Gangster plus Bart, aber er ist immerhin ein Verbrecher.
Speaker: Ja, das ist wahr. Der ist mehr so ein Zeki Müller, der unter der Turnhalle sein Bankraumzeug von Graf hat. Und der ist ja noch nicht mal ein Klötenkalle. Der ist ja noch nicht mal Klötenkalle -Kaliber.
Speaker: Ich mochte den Film.
Speaker: Fand ich toll.
Speaker: Den Klötenkerle -Film? Nein.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Den...
Speaker: anderen Filmen.
Speaker: Warte kurz, warte kurz, warte kurz. Ich hatte da noch was zu. Wir können ja nur warten.
Speaker: Ja, wenn ich nicht drücke, ist ja die Kategorie noch nicht durch.
Speaker: Wir gucken ja auch immer, ob diese Folge...
Speaker: auch heute funktionieren würde.
Speaker: Und heute hättest du doch mit so einem leeren Zoom -Unterricht, oder? Der würde doch jetzt nicht in dein Haus kommen. Ja.
Speaker: Ja, da wäre es Zoom -Stunden und dann... Genau, da hast du so ein bisschen Homeschooling. Wobei ich glaube, wenn du so eine richtig reiche Familie in Südengland bist, die Goldbarren im Keller liegen hat, dann kannst du dir auch irgendeinen Hayopai da in ein Zimmer setzen, der dann direkt... Ja gut, vielleicht haben die auch kein Internet, von daher würde das nicht...
Speaker: Das würde ich dann so erklären. Oh, Winter, die Internetleitungen sind ein bisschen schlecht. Da kann man nicht so gut suchen. Ja gut, wir sind ja nicht in Deutschland.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Ja stimmt, ja gut, das weiß man, hier werden ja diesmal keine Währungen erwähnt.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das täuscht natürlich dann nicht. Reiche Eltern können sich das leisten. Sie wollen sich das leisten, weil sie Goldkindern ja...
Speaker: Naja, deswegen verschicken die doch ihre Kinder lieber, als dass sie noch einen Fremden ins Haus holen.
Speaker: Dass du heute auch wieder so eine Sache möchtest, da irgend so ein Hi -Yo -Pi bei dir haben. Aber gut.
Speaker: Fazit und Ranking
Speaker: Falsch, falsch, falsch.
Speaker: Das Zitat der Folge
Speaker: Jetzt entspannen sich wieder alle. Was fandet ihr denn super?
Speaker: Das war's.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich bin ja auf meinem Zitat mehrfach rumgeritten.
Speaker: Dass Tante Fanny sagt, warum trägt ein so junger Mann einen Bart, das spricht mir aus der Seele.
Speaker: Also ich finde das Zitat einfach wegen dem Wort so cool. Julian sagt dann, als sie durch den Tunnel fliehen, wir sind angelangt.
Speaker: Und ich finde, wir sind ange... Das hört sich so richtig...
Speaker: Alt an.
Speaker: Ja.
Speaker: Meinst du, der ist doch mindestens 40?
Speaker: Ja, genau. Das musste ich jetzt.
Speaker: Du Küken schon wieder. Was ist denn dein Zitat? So, sag du, dann kann ich da auch was gegen sagen. Bitte.
Speaker: Ja, das ist mein Zitat. Er ist so mindestens 40 wie Julian.
Speaker: Empört.
Speaker: Äußert.
Speaker: Jetzt hast du mich aber gekriegt. Ich dachte, das hast du zu mir gesagt. Nein, nein, nein.
Speaker: Das ist ein Zitat von Julien. Das war Julien alias Justus. Das lässt sich immer verwenden, um Dirk zu beleidigen, um beste Spiele der Folge zu bringen. Ich dachte, ihr zieht wieder diese Alterskarte und dann bin ich natürlich gleich wieder in der Defensivposition. Danke.
Speaker: Das ist Julien alias Justus Jonas, der sowas sagt.
Speaker: Ja, du hast
Speaker: Justus hätte es nicht gesagt. Du hast meine Achillesferse gerade.
Speaker: So.
Speaker: Das war es dann mit den Kategorien. Wir hatten alles. Das Fazit haben wir noch. Das Fazit, das habe ich ja schon. Pass auf.
Speaker: Fazit und Ranking
Speaker: Ich habe letztes Mal angefangen, deswegen fängt heute Franzi an.
Speaker: Drück.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, ich mag die Folge.
Speaker: Ich mag die Folge gern. Das ist Weihnachten. Da passiert...
Speaker: Anfangs eigentlich nicht viel, außer eben...
Speaker: Nette Dinge, bis auf Herrn Roland.
Speaker: Kann man gut hören. Ich habe die vor...
Speaker: ich weiß gar nicht, zehn Jahren gehört, also nicht als Kind.
Speaker: Und dann mochte ich die auch gerne.
Speaker: Die Musik ist toll, zumindest in der neuen Abmischung. Ich kenne nur die... Ich weiß auch nicht, ob es da eine alte gab.
Speaker: Aber...
Speaker: Ihr wisst es vielleicht. Nö, also...
Speaker: War okay. War eine schöne Folge.
Speaker: Und...
Speaker: Die habe ich bei mir tatsächlich sogar recht hoch gerankt.
Speaker: Auf Platz.
Speaker: 5.
Speaker: Auf Platz.
Speaker: 5.
Speaker: Moment. Hinter... Naja, auf geheimnisvollen Spuren, Entführer, Schwierigkeiten, wo und dann...
Speaker: Und dann das.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich fand einfach die Weihnachtsatmosphäre so schön.
Speaker: Auch wenn sie nicht lange war, aber ich fand es trotzdem schön, dass es mal ...
Speaker: eine Rolle war. Und es ist wirklich mal was im Haus spielt.
Speaker: Also was wurde wirklich das Haus?
Speaker: Also du... Das...
Speaker: viel mehr auch auf. Man hat viel mehr mit der Familie und mit dem Haus. Das ist so der Konsens aus den letzten beiden Folgen und das finde ich eigentlich auch toll.
Speaker: Aber das ist ja dein Fazit.
Speaker: Es ist ja das, was mir so im Kopf geblieben ist.
Speaker: Die Folge 20, die kommt gleich dahinter, war ja auch schon so.
Speaker: familiärer als die anderen.
Speaker: Ich mag das, wenn das auch mal vor Ort spielt. Ja, stimmt. Es wird für mich jetzt aber schwer, die Folge mit der Schatzinsel in eine.
Speaker: Ja, das waren meine Überlegungspunkte.
Speaker: So Morissa
Speaker: Sag mal an.
Speaker: Ich kann da nicht viel hinzufügen. Ich finde die okay.
Speaker: Sie funktioniert sowohl als Roman als auch als Hörspiel sehr gut.
Speaker: Ich finde es sehr stark von dort.
Speaker: Ich finde eigentlich den Herrn Roland angenehm, nervig, bösartig, nicht zu schlimm, sodass es okay ist.
Speaker: Wie gesagt, das Haus ist cool.
Speaker: Ich liebte als Kind alle Geheimgänge, die ich nur finden konnte.
Speaker: Viele sind das ja wohl jetzt nicht gewesen, oder? Es war ein Geheimversteck, das am Kamin und dann der komplette Geheimgang.
Speaker: von einem Haus zum anderen. Ich habe tatsächlich in dem Haus, wo wir in Cornwall, als ich Kind war, immer in den Osterferien waren, in diesem Haus habe ich immer nach Geheimtüren gesucht. Und da war jetzt dein Erfolg ein bisschen kleiner.
Speaker: Es gab null.
Speaker: kann ich berichten.
Speaker: Aber eine Heizung, wo man immer 50 -Pence -Stücke einwerfen musste, damit die eine Stunde lang lief. Ach, damals. Alte Männer erzählen Geschichten aus dem Krieg. Nein.
Speaker: Ich mochte...
Speaker: den Fall.
Speaker: Ich kann ihn überhaupt nicht platzieren. Er ist vorne, er ist nicht ganz vorne. Ich würde ihn mal auf eine 4 setzen, habe aber nicht die geringste Ahnung, was auf 1, 2, 3, 5 und 6 ist. Also, gib mir Folge 5.
Speaker: Nummer 4
Speaker: Dann ist er bei dir, nach der Schmuggelalala -Jagd, nach der Schmuggelalala -Jagd, genau, nach der Lelseninsel und nach dem Leuchtturm.
Speaker: Das ist okay.
Speaker: Das ist okay, das passt.
Speaker: Also ich habe es ja schon gesagt, mir fiel das auch ein mit dem Haus und ich fand das toll, weil das so ein bisschen...
Speaker: Bisschen mehr Felsen. Wir waren immer unterwegs und jetzt mal.
Speaker: Homecoming, das ist schön.
Speaker: Ihr habt alles gesagt und...
Speaker: Ich schließe mich da Moritz direkt an, ist bei mir auch der neue Platz 4.
Speaker: Fälle der Lelseninsel im Nebel und auf geheimnisvollen Spubububuren.
Speaker: Und dann auf zu neuen Abenteuern.
Speaker: Das heißt, auf zum Atem.
Speaker: Ja, eigentlich wollte ich ja...
Speaker: Bernd, früher genannt Beate, zitieren
Speaker: Ah, ich dachte Radioactive Man. Weil ich euer Anführer bin.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, du musst es noch so überdreht sagen, dass die Stimme überschlägt.
Speaker: Die Nachbarn schlafen doch schon.
Speaker: So, damit haben wir
Speaker: alle Rankings der ersten Staffel.
Speaker: Und...
Speaker: Ich schicke euch die jetzt nochmal.
Speaker: Wem jetzt? Ihr könnt die, ne, euch einzeln. Dann könnt ihr da nochmal drüber gehen und zur Not den einen oder anderen wechseln. Und dann werte ich das aus. Ich denke, da besteht keine...
Speaker: Dann wechsle ich nichts mehr. Wolltest du Burg Verlies immer noch oben haben, bist du noch nicht da.
Speaker: Ich spoiler es, es hat zweimal null Punkte.
Speaker: Ja, also Burgverlies ist...
Speaker: Ja. Aber es hat ein Burgverlies. Hallo. Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Früher wollte ich auch immer Burg...
Speaker: Burgfräulein werden. Nein, ich wollte immer...
Speaker: Hättest dir Haare wachsen lassen, hättest du übrigens Rapunzel werden können.
Speaker: Ich wollte irgendwo hin, auf eine Burg, wo doch kein anderer vor mir war.
Speaker: Und wer hätte die bauen sollen?
Speaker: Und warum? Weil ich die entdecken wollte. Weil ich genauso rumstiefeln wollte wie unsere... Super Frage auf super Aussagen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich wollte das wirklich immer haben. Ich wollte immer eine Burg haben, wo ich selber erkunden kann und wo noch keiner vor mir war, wo ich fünf Freunde spielen konnte als Kind.
Speaker: So liebe Männer, jetzt mal ganz unter uns. Und das ist der Grund, warum viele Männer einfach auch mit Dating nichts mehr zu tun haben wollen. Ihr Frauen, ihr wollt einfach echt ganz komische Dinge.
Speaker: Wer hätte das ahnen können? Da fragst du noch, warum das komisch ist. Wolltest du nicht als Kind auch irgendwie...
Speaker: irgendwas haben, wo du selbst entdecken konntest? Wenn ich jetzt sagen würde, dass wenn man irgendwo so Fossilien gesucht hat, man natürlich geträumt hat davon, dass man was findet, was vorher noch nie jemand gefunden hat.
Speaker: Aber davon auszugehen, dass ein
Speaker: Gebäude wie eine Burg halt
Speaker: Völlig unentdeckt ist es natürlich. Ja, ich weiß. Aber ich wollte...
Speaker: Aber Franzi, unabhängig davon, dass sich das...
Speaker: eigenartig anhörte, kann ich das total verstehen.
Speaker: Meine komplette Kindheit und frühe Jugend in England auf Knien rutschend auf den Abraumhalden von irgendwelchen Kupferminen oder sowas verbracht, um dort...
Speaker: Malachit oder irgendwas zu finden und habe da mir irgendwelche alten Oathouses angeguckt in Cornwall und Devon und so.
Speaker: Völlig verständlich. Entweder wollte ich Justus dann etwas Cooles finden oder einen Geheimgang oder irgendwas.
Speaker: Steckt es, aber habe ihn nie gemacht.
Speaker: Ist nie passiert.
Speaker: Verdammt, jetzt habe ich ein Haus gebaut und selber mitgeplant und ich habe keinen Geheimgang reingemacht. Fällt mir gerade 13 Jahre zu spät auf.
Speaker: Verdammt.
Speaker: Die haben Hunger, ich muss sie gleich füttern.
Speaker: Ja, lass uns schnell noch meine Siegertitel raushauen. Kurz was off -topic. Ich kriege gerade von der Arbeit eine Nachricht, ob ich nicht morgens früh noch was fahren kann.
Speaker: Ich fahre morgen auf eine Sechs -Tage -Tour.
Speaker: Sind die blöd? Wann willst du denn morgen dann noch fahren, wenn du morgen eh schon wegfährst? Ja, das frage ich mich ja auch.
Speaker: Safira! Ist ja auch Wurst, ist jetzt nicht das Thema, aber so sind sie halt. Mann!
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Hör auf, den armen Drachen aus Estragon so zu rufen.
Speaker: Die Nerven.
Speaker: Die machen hier Terror.
Speaker: Wenn ihr euch dann, Moment, Outro.
Speaker: Jesus, ne?
Speaker: Nein, wir müssen noch Alternativtitel machen. Wir können noch kein Outro machen.
Speaker: Dirk, warte, lass ihn doch vor sich hin phasen. Nee, aber ich darf es doch schon mal ins Soundboard laden, oder? Er macht einfach so leises alte Männergemurmel.
Speaker: Während ihr jetzt hier so rumgedödelt habt, habe ich die Zeit genutzt, um den weiteren Ablauf der Folgeaufnahmen hier auf die Erde zu stellen. Der Serie. Ja, Entschuldigung, dass ich mich mal versprochen habe, Franzi. Gerade ich, ja.
Speaker: Der sich immer verspicht.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich habe euch lieb.
Speaker: Wird ich doch auch so. Also sonst wärst du doch nicht mehr hier. Sonst wärst du nicht mehr hier, Franzi. Ach so, oder dann.
Speaker: Oh.
Speaker: Das große Alternativtitel -Voting.
Speaker: Oh.
Speaker: Oh, wie ein schöner Einsprecher.
Speaker: Machen wir mal die gleiche Reihenfolge wie eben, dann habe ich noch ein bisschen Galgenfrist.
Speaker: Damit dir noch was einfällt. Soll ich jetzt oder was? Ja, wir fangen diesmal an.
Speaker: und stellen uns die Frage, wie würde diese 5 Folgen 5 Folgenfreunde
Speaker: Diese fünf...
Speaker: Jetzt lachst du aber.
Speaker: Ich beginne von vorne. Bist du nicht der, der sich nie verspricht?
Speaker: Tschüss.
Speaker: Ja, aber ich lache ja auch nicht rein, wenn die anderen reden. Das ist so gemein. Du hast gemerkt, dass ich jetzt gerade so ein Klein und dann lachst du direkt mit Absicht rein. Du lachst nicht mit anderen. Also mach jetzt. Wir haben uns natürlich wie jede Woche gefragt, wie würde diese 5 -Freunde -Folge heißen, wenn sie bei den 3 Fragezeichen oder TKKG stattfinden würde.
Speaker: Und wir fangen diesmal an mit TKKG.
Speaker: Und Franzi, dann...
Speaker: Und wir sind jetzt bei Auf neuen Abenteuern zuerst. Wir machen heute, genau, das habe ich vergessen zu erwähnen, Folge 21. Danke, Moritz. Man sieht, du bist voll dabei.
Speaker: Und Kaka ist hier nicht die ganze Zeit nur rum.
Speaker: Also.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Moritz, Franzi.
Speaker: TKKG, wie würde bei euch diese Folge heißen?
Speaker: Ah!
Speaker: TKKG, da würde die Folge heißen Teuflischer Verrat.
Speaker: Teuflischer Verrat. Moment, ich trage das gleich mal hin. Das ist doch einer, der bei drei Fragezeichen rausgeflogen ist.
Speaker: Das stimmt, ja. Echt?
Speaker: Ich hab, ich hab...
Speaker: Für TKKG einen, der angelehnt ist an einen berühmten und ganz großen Fall.
Speaker: Nachts, wenn der Hauslehrer kommt.
Speaker: Kann man auch gleich noch als Softporno der 70er Jahre verkaufen, wenn man möchte. Das läuft.
Speaker: Das ist der Siegertipp. Dir ist aber schon klar, dass du praktisch vor ungefähr vier Wochen, also vor vier Monaten oder fünf, das schon nachts, wenn der Schmuggelteufel kommt, genannt hast. Ja, richtig. Aber jetzt ist es der Hauslehrer.
Speaker: Ich möchte es jetzt einfach nur noch mal erwähnen, dass du hier mit Wiederholungen natürlich auch irgendwo...
Speaker: versuchst, billige Punkte zu kassieren. Richtig, richtig.
Speaker: Nur für den...
Speaker: Nur für den Fall dass einer unserer Zuhörer das nicht mitbekommen hat.
Speaker: wartet mal, ich muss mal kurz ans Telefon gehen
Speaker: Haha, du musst noch früh arbeiten.
Speaker: Ja, ich muss ja sowieso arbeiten und so kriege ich zwei Stunden 35 länger bezahlt. Das ist doch...
Speaker: Okay.
Speaker: Also von daher, und ich komme hier nochmal vorbei, das heißt alles easy.
Speaker: Ähm...
Speaker: Danke.
Speaker: Kommen wir zurück. Mein Titel.
Speaker: TKKG
Speaker: Duell mit dem rasenden Roland
Speaker: Oh.
Speaker: Ja, genau das wollte ich erzielen, diesen Effekt.
Speaker: Dankeschön.
Speaker: Ja.
Speaker: Kann man auch machen.
Speaker: Ja.
Speaker: Kann man machen? Ich habe es sogar getan. Das ist der Unterschied zwischen man kann machen und Dirk macht.
Speaker: Ja, zwischen man bekommt Punkte oder eben nicht.
Speaker: Lassen wir doch mal sehen, ob vielleicht draußen auch ZuhörerInnen sind, die einen feinen Humor haben und das auch zu würdigen wissen, was ich hier mir ausgedacht habe. Wenn nicht...
Speaker: Dann müsst ihr halt für Franzi und Moritz.
Speaker: Voten ist ja kein Problem.
Speaker: So sieht es aus. Wir sind ja hier in der Demokratie und jeder kann ja machen, was er will.
Speaker: Ach so, wollen wir jetzt drei Fragezeichen machen oder hier gleich? Ja, komm, jetzt haben wir doch hier Rocky Beach.
Speaker: Genau. Okay, wie würde Folge 21...
Speaker: auf neuen Abenteuern in Rocky Beach heißen. Franzi, bitte sehr.
Speaker: Die drei Fragezeichen.
Speaker: Falscher Freund
Speaker: Wir hatten ja mal eine andere Folge, die ...
Speaker: es schon gab bei den Fragezeichen.
Speaker: Was ich auch ganz toll fand.
Speaker: Ja.
Speaker: Falscher Freund, Franzi.
Speaker: Falscher Freund. Ja, das hört sich so an wie ein Titel beim Podcast, den ich über das hier machen könnte.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Moritz, wir gehen jetzt weiter bei dir. Und wir wissen...
Speaker: Drei Fragezeichenfolgen haben immer abwechselnd scheiß langweilige und scheiß spannende Titel.
Speaker: Und du machst jetzt scheiß langweilig dann los. Das Buch von diesen gleichen scheiß Spanten kriegt hab ich jetzt einen scheiß langweiligen.
Speaker: Haltet euch gut fest.
Speaker: Die verschwundenen Papiere.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist wirklich ein scheiß langweiliger Titel. Da könnt ihr mal gucken.
Speaker: Aber pass auf, der wird zünden. Der wird die allermeisten Stimmen bekommen. Das ist, wenn einem nichts Besseres einfällt und deswegen habe ich
Speaker: Die verrückten Maler.
Speaker: Oh.
Speaker: Das ist aber auch geklaut.
Speaker: Nein, weil der Titel ist ja der verrückte Maler.
Speaker: Ein Elend dran gedichtet und aus der die gemacht. Auch schön.
Speaker: Sorry, wenn du nicht in der Lage bist, ein bisschen mit Grammatik zu jonglieren, dann ist es nicht meine Schuld. Ja, ich bin kreativ genug.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber pass auf, ich habe jetzt noch zwei totale Abräumertitel für das Burgverlies. Da könnt ihr euch auch schon mal warm anziehen. Also ich habe einen Abräumertitel, definitiv.
Speaker: Der ist aus politischer Sicht einfach auch richtig gut.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Für den anderen muss ich jetzt in den nächsten zwei Minuten mir noch was richtig Gutes einfallen lassen. Für wen? Für TKKG oder für Rocky Beach?
Speaker: So, dann sag doch schon mal an. Nee, fangt ihr doch mal bitte an. Dann fangen wir mal mit TKKG an, oder? Genau, Franzi, wie würde das denn... Genau, wie würde Burgverlies von 5 Freunde bei TKKG in der Millionenstadt heißen? Also da würde es heißen, ich habe auch einen alten Fall genommen, TKKG...
Speaker: Burg in Flammen
Speaker: Burg in Flammen. Aber die brennt doch gar nicht.
Speaker: Ja eben, das hat nichts damit zu tun, das ist klassisch Spiel. Das sind aber drei Fragezeichen.
Speaker: Ach nee.
Speaker: Du hast den Drei -Frage -Zeichen -Titel aus Versehen. Ja, aber ich habe schon den Gewinnertitel. TKKG -Titel dürfen auch mal ein bisschen Gonzo sein, das geht schon.
Speaker: Deswegen habe ich Fun auf dem Funsteinhof.
Speaker: Ja.
Speaker: Und Dirk, soll ich dir buchstabieren, wie man Fun schreibt?
Speaker: Fun? Fun?
Speaker: Ansteigen!
Speaker: Fun.
Speaker: Steinhof. Also wie der, wie der... Oh, krass.
Speaker: Mann, oh Mann.
Speaker: So, jetzt wollen wir wissen, ob dir was eingefallen ist. Also mir ist ja eingefallen, dass in dieser Folge
Speaker: Oh.
Speaker: Wir vielleicht einfach auch eine Kindheitsversion.
Speaker: Oder ein Vorfahren.
Speaker: von Donald Trump getroffen haben. Deswegen heißt die Folge die Vorfahren von Donald Trump.
Speaker: Das hat ja so gar nichts mit TKKG zu tun.
Speaker: Ja, aber mit der Figur, die sich da benimmt, wie Donald Trump.
Speaker: Deswegen dürfte das schon passen. Und es ist auch jetzt nicht so, dass ich mir...
Speaker: stundenlang
Speaker: Zeit nehmen konnte, das auszudenken. Gib doch zu, dass es einfach mies ist.
Speaker: Nee, das würde ich in der Öffentlichkeit so nie machen. Das würde ich von deinen Sachen vielleicht behaupten.
Speaker: Wo ich auch meistens recht habe, aber gut. Dann gehen wir doch mal zu TKKG.
Speaker: Wir können jetzt mal auf die Uhr gucken und dann siehst du, wie lange ich brauche, um mir hier einen guten Titel für auszudenken.
Speaker: Du musst dir für drei Fragezeichen schicken. Das war jetzt der, den du schon hattest. Das ist ja das Traurige da dran. Aber deswegen will ich ja jetzt... Also die drei Fragezeichen. Lasst euch Zeit. Also die drei Fragezeichen.
Speaker: Heißt der Titel...
Speaker: Die drei Fragezeichen, das Echo der Stimme.
Speaker: Der Geister.
Speaker: Sehr schön. Kerker des Verderbens, Dirk, du bist dran.
Speaker: Okay.
Speaker: Okay, ich muss sie erst noch aufschreiben.
Speaker: Oder habt ihr euch das...
Speaker: Das hat der Echo des Verderbens völlig abgefahren. Echo der Geister. Nicht verderben, aber Geister verderben.
Speaker: Nein, ich meine, wer sagt für Seins, dann unsere beiden. Ich würde das verderben. Das passt aber auch.
Speaker: Ich glaube, er lässt sich gerade ein.
Speaker: Ihr habt Glück, dass ihr das alle nicht sehen müsst da draußen. Ich mach das und das wird jetzt unge...
Speaker: Scheiße.
Speaker: Das ist, wenn man seine Hausaufgaben nicht macht.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Boah.
Speaker: Ähm...
Speaker: Aber der ist da wenigstens noch peinlich berührt. Meine SchülerInnen, denen ist das völlig wumpe, das Ding. Die sagen einfach, ich wusste das nicht. Das kann ich ja jetzt nicht sagen, weil ich habe mir das ausgedacht. Und zwar nehmen wir jetzt hier, nehmen wir jetzt hier, warte, warte, warte. Was ist denn da hinten auf dem Bild?
Speaker: Mein Hund hat das Neft gefressen.
Speaker: Bis zum nächsten Mal.
Speaker: Mein Hund hat in meinen Laptop gebissen.
Speaker: Meine hat tatsächlich mein Tablet kaputt gebissen.
Speaker: Oh.
Speaker: Scheiße.
Speaker: Ja.
Speaker: Ähm...
Speaker: Mensch Dirk, das klappt echt spontan bei dir. Gut, dass wir dich nicht unter Druck gesetzt haben.
Speaker: Ja, danke schön.
Speaker: Ich werde das so schön hinschneiden, das wird so richtig schnibbeli -schnipp, ihr weißt, dass ich...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ah!
Speaker: Mach mal weiter, Franzi, das hat geholfen. Du kannst schon mal einsprechen. Und was ich schon in den letzten anderthalb Monaten vorbereitet habe ...
Speaker: Dann kannst du alles davor wegschneiden.
Speaker: Da -dum.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Dump, dump, dump.
Speaker: Und vor allem musst du eine Antwort mit was ist beginnen. Was ist?
Speaker: Was ist...
Speaker: Ah.
Speaker: Ja, komm!
Speaker: Lass dir irgendwas einfallen, was überhaupt nichts mit der Folge zu tun hat.
Speaker: Das haben sie doch auch gemacht. Das haben wir doch auch gemacht. Das Echo gab es. Echo waren da.
Speaker: Echo war da, ja.
Speaker: Das war's.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ah.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wollen wir für heute Feierabend machen und wir sehen uns morgen noch. Und das mit Dirks Stimme ansprechen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Der Fluch des Kerkermeisters. Ich muss ja irgendwas machen. Und liebe Zuhörer, wenn ihr ein bisschen Mitleid mit mir habt und echt auch genervt wart, so wie ich, dann...
Speaker: Wählt ihr einfach meins. Ja, ja. Fluch des Kerkermeisters, sehr schön.
Speaker: Das ist ein schöner Titel. Wieso schreibe ich das ins Skript und nicht in die...
Speaker: Ich höre schon Peter schreien.
Speaker: Ja.
Speaker: Das war wirklich nicht, wie waren eure nochmal?
Speaker: Nee, sagt nix. Ihr müsst es nicht nochmal erwähnen. Ich schreibe es mir dann in Ruhe raus. Nicht, dass ihr hier noch mehr Plattformen bekommt. Ihr habt jetzt schon so viel. Du meinst, dass wir nicht sagen, wir haben ja Titel vorbereitet.
Speaker: Also ich werde mich...
Speaker: definitiv bei der Aufnahmeleitung beschweren über euch heute.
Speaker: Also da könnt ihr mal sicher sein, dass es da auf jeden Fall nochmal ein Feedback -Gespräch gibt. Ein Mitarbeitergespräch, ja. Nee, soweit nicht, weil ihr seid ja keine Mitarbeiter, sonst muss ich euch ja was bezahlen.
Speaker: Nee, also da, das lasse ich nicht so auf mir sitzen. Nee, super. Bei der nächsten Folge hast du vorher so Titel vorbereitet.
Speaker: In dem Sinne, Franzi, du wolltest um sechs los, du hast noch vier Minuten.
Speaker: Ja, ich muss dann langsam...
Speaker: Jetzt machen wir einen Abspann. Machen wir mal einen Abspann. Vielen Dank, dass ihr wieder da wart.
Speaker: Wir haben es geschafft.
Speaker: Erste Staffel ist bekasst.
Speaker: Ich habe auch einen Titel gefunden.
Speaker: Ganz kurzer Abriss, wie es weitergeht. Es wird nochmal eine...
Speaker: Ja, wie sollen wir das sagen? Es gibt ja noch vier Hörspiele, die wir nicht besprochen haben, die aber nicht von Europa sind. Die quetschen wir in eine Folge.
Speaker: In der Folge werden wir dann auch über unser finales Ranking der Folgen sprechen.
Speaker: Und ihr werdet noch ein bisschen Zeit haben, dadurch...
Speaker: Im Instagram -Voting unsere, also...
Speaker: meine ein bisschen besser.
Speaker: Die sind ja alle noch in der Story drin, kann man gucken. Ich rufe ab der nächsten Folge intensiv, wir machen da einen richtigen Werbetrailer draus.
Speaker: Richtig.
Speaker: Jetzt hören es die Leute nicht mehr an, wenn da Werbung kommt.
Speaker: Nee, Werbung in eigener Sache darf ich ja. Ich dürfte jetzt auch sagen, dass bald die neue Fünf -Freunde -Folge rauskommt. Und wenn mein Streaming -Dienst schnell genug wäre mit Öffnen, könnte ich euch auch sagen, wie die Folge heißt.
Speaker: Ja, ich habe es nicht vorbereitet. Franzi, du kommst auch ohne Hausaufgaben, wenn ich dich an den richtigen Punkten, du hast mich halt nur gerade wirklich auch sehr verletzlich erwischt.
Speaker: Ja, du hast mich jetzt auch erwischt.
Speaker: Lachen
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Hast du nicht kommen sehen, ne?
Speaker: Nee, das hab ich nicht kommen sehen, leider.
Speaker: Da habe ich aus den Augen verloren.
Speaker: Ja.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und im Dezember gibt es eine Besprechung von den...
Speaker: 5.
Speaker: Fünf Freunde -Film.
Speaker: die wir hier in Deutschland gemacht haben.
Speaker: Und damit...
Speaker: ist dann im Dezember die Staffel zu Ende.
Speaker: Und im Januar geht's dann weiter. Genau, und im Januar geht's weiter mit...
Speaker: Franzisakis.
Speaker: der zweiten Staffel.
Speaker: Ja, und welche Folgen sind das? Ein bisschen mehr Info. Ja, zwar Folgen 22 bis 29.
Speaker: Ist sogar 30? Nee, 30 ist dann schon mit den dritten neuen Sprechern. Und da ist André schon...
Speaker: Schriftführer.
Speaker: Und da können wir ganz stolz verkünden, dass wer macht mit uns beiden den Podcast zusammen? Franz Isakis.
Speaker: Der einzigartige.
Speaker: Großartige!
Speaker: Das war's.
Speaker: Der einzige wahre und einzige Moritz. Der wird nochmal dabei sein. Oh, ich dachte, Lutz, wir kennen sie.
Speaker: Nein.
Speaker: Nein.
Speaker: Der leider nicht.
Speaker: Früher hat man die Leute betrunken gemacht, ich besabbel den einfach so lange und irgendwann sagt er, ja, ich mach's, hör auf zu reden. Also wenn Lutz McKenzie jetzt mitmachen würde, dann...
Speaker: Was würdest du dann machen?
Speaker: Ja.
Speaker: Das werden wir sehen.
Speaker: Auf jeden Fall. Folge 172 habe ich schon gehört und 173 wird sein die Rache des Feuerdämons. Das ist ja fast schon drei Fragezeichen. Da brauchen wir gar keinen drei Fragezeichen Titel für. Kommt am 6 .11.
Speaker: Ui, das ist super.
Speaker: Es hat auch so ein bisschen John -Sinclair -Vibes. So ein bisschen.
Speaker: Ja.
Speaker: Und die 172 habe ich schon gehört, die Spur der Diebe, die war
Speaker: Echt nicht so prall. Wir werden ja sehen, da wird es vielleicht, vielleicht losen wir da auch was aus. Wir denken uns da was richtig Spektakuläres auf. Wir müssen wir würfeln. Wir haben uns ja durch die zweite Staffel jetzt erstmal fast ein Jahr Zeit gekauft.
Speaker: Und damit was richtig Coolem um die Ecke zu kommen. Aber das sind wirklich tolle Folgen. Ja, vielleicht machen wir da die Besprechung ein bisschen anders. Da müssen wir auch gar nicht mehr gucken, sind das noch unsere fünf Freunde, weil das wissen wir, dass sie das nicht sein werden.
Speaker: Aber wir bringen jetzt erst mal das Jahr zu Ende. Es gibt noch die fünf Filme, es gibt noch die vier Fremdhörspiele, über die wir reden.
Speaker: Dann packen wir das Ganze.
Speaker: zusammen machen, Schleifchen drum, dann ist die erste Staffel zu Ende und es wird.
Speaker: Und dann ist Weihnachten.
Speaker: Am Ende des Jahres setzen wir uns nochmal zusammen.
Speaker: Dann sind nämlich die Abstimmungen auch durch. Dann können alle nochmal ihre Stimme geben, die es noch nicht gemacht haben. Und dann wird von uns einer.
Speaker: Oder eine.
Speaker: Eine Krone tragen?
Speaker: die auch das ganze Jahr über nicht weggerückt werden darf. Oh Gott.
Speaker: Und glaub mir, mit...
Speaker: Diesem Titel kommen halt auch Pflichten auf euch zu.
Speaker: Weinkönigin heißt nicht nur beim Besäufnis irgendwo an der Tafel.
Speaker: Ja, genau. Vielleicht ja sogar auf dich, Dirk.
Speaker: Vielleicht habe ich jetzt auch meine Titel mit Absicht etwas mittelmäßiger gestaltet, damit ihr in diesem Kopf an Kopf rennt. Vielleicht werde ich auch einfach mit meinen Zweitaccounts für euch stimmen, damit ihr es machen müsst.
Speaker: Aber ich habe schon, also die erste Version, also ein erster Versuch für einen geilen Pokal ist schon in Mache.
Speaker: Oh.
Speaker: Von daher alles super.
Speaker: Ich bin gespannt. Es bleibt spannend.
Speaker: Ja.
Speaker: Wer gewinnt den goldenen Dirk? Das ist die große Frage hier.
Speaker: Es liegt ja nichts näher als den Erfinder des Preises.
Speaker: auch...
Speaker: den Namensgeber werden zu lassen.
Speaker: Und ihm den zu verleihen direkt. Das wäre natürlich am allereinfachsten, weil da muss ich das nicht umständlich machen.
Speaker: umständlich noch verschicken. Okay, hören wir auf mit dem Gelaber. Danke, dass ihr dabei wart.
Speaker: Danke, dass ihr da draußen immer noch da seid und wieder reingeschaltet habt. Das Warten hat sich hoffentlich ein bisschen gelohnt. Ich hatte heute...
Speaker: Über alle Maße viel Spaß.
Speaker: Das war wirklich heute sehr witzig mit euch. Ich weiß nicht, warum.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Weil wir schon so lange nicht mehr aufgenommen haben vielleicht.
Speaker: Aufnahmen ist so ein bisschen wie...
Speaker: Die Sachen, die die Blumen und Bienen eigentlich im Schlafzimmer machen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: wenn man das lange nicht gemacht hat.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich glaube, jetzt müssen wir mal... Aber wie Fahrradfahren verliert man es ja nicht.
Speaker: So, schnell weg. Dirk, sag mal nochmal Tschüss, damit wir loslegen können.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich sage nochmal Tschüss.
Speaker: Abspann läuft. Franzi, tschüss, bis zum nächsten Mal. Moritz, tschüss, bis zum nächsten Mal. Ihr da draußen.
Speaker: Tschüss!
Speaker: Bis zum nächsten Mal.
Speaker: Ciao.
Speaker: Tschüssi!
Speaker: Reif für die Felseninsel ist ein Hobbyprojekt und wird von die Couchfesseln produziert.
Speaker: Wir stehen weder mit Europa noch der BBC oder anderen Rechteinhabern in Verbindung.
Speaker: Herzlichst bedanken wir uns bei Stefan Loske, der unsere großartigen Titelbilder gestaltet.
Speaker: In den Shownotes findest du alle Links zu unseren Social Media Accounts.
Speaker: Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns folgst.
Speaker: positiv bewertest.
Speaker: oder einen netten Kommentar hinterlässt.
Speaker: Redaktion und Recherche
Speaker: Franziska Haider
Speaker: Moritz Mehlen.
Speaker: Redaktion und Postproduction
Speaker: Dirk Mannsbad
Speaker: Intro, Trenner und Abspann Mario Wolf
Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.






