Transcript
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Fing Shui verbindet. Mein Name ist Daniela Szapunic. Ich bin Unternehmerin und Fing Shui Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinauszudenken.
Speaker: Fing Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird. Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern. Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Fing Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren. Freu dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potential zu entfalten. Bereit? Dann lass uns beginnen!
Speaker: Hallo und willkommen an alle zu der nächsten Podcast Episode von Unfolding Space und Boxing Lives. Und heute freue ich mich besonders auf dich, liebe Anja. Und bevor ich das Mikro an dich übergebe, möchte ich sehr gerne den Zuhörern und Zuhörerinnen sagen, wie wir uns kennengelernt haben. Und zwar hast du vor drei Jahren mich angeschrieben und dann dachte ich mir,
Speaker: Die Dame kenne ich doch von irgendwoher, als ich schon deine E -Mail gelesen habe. Und dann haben wir uns getroffen, damals war ich beim ersten Podcast -Interview bei dir, genau vor drei Jahren, weil ich verstecke das nicht. Wir sitzen, auch wenn diese Episode im Januar ausgestrahlt wird, sitzen wir hier tatsächlich am Vormittag des Heiligabends, am 24. Dezember und sprechen über ein sehr spannendes Thema.
Speaker: Nur war das so faszinierend für mich, dass wir uns gesehen und gekannt haben, ohne uns zu kennen. Und diese wahnsinnige Verbindung, die wir haben, auch wenn wir zwischendurch, glaube ich, im Laufe des Jahres vielleicht ein oder zwei Mal einen kurzen SMS schreiben, ist die Verbundenheit da. Und das freut mich wahnsinnig, dass es solche Menschen gibt und dass wir da immer wieder zurückkommen, wissend, dass es Dinge gibt, die wir gemeinsam teilen dürfen, um die Menschen, die uns folgen,
Speaker: uns Zuhörern weiterzubringen und in ihre Entfaltung letztendlich zu bringen. Ja, also das durfte ich mit dir gemeinsam erfahren. Aber Anja, willkommen erst einmal und sag doch den Zuhörern und Zuhörerinnen, wer du bist und was du machst. Vielen Dank. Mir geht's genauso. Ich finde das auch so schön, dass wir immer wieder zusammenkommen und zu Zeiten, die wir gar nicht geplant haben.
Speaker: Also ich bin Anja Plattner, Traumatherapeutin, Autorin und Künstlerin. Trauma, ich habe mich dem verschrieben tatsächlich. Ich sage immer, ich liebe Trauma, was erstmal für alle so ein bisschen zum Schlucken lässt, aber ich finde, ich liebe nicht das Trauma, sondern ich liebe die Integration von Trauma und was das mit Menschen macht, wenn sie wieder mehr in ihrer eigenen Energie sind, weil in Trauma natürlich auch Energien
Speaker: gebunden sind und ich mache noch ganz, ganz viele andere Dinge, um Menschen über andere Dinge zu inspirieren, sich mit sich selbst zu beschäftigen und am Ende vielleicht irgendwo tatsächlich auf ein unbewusstes Trauma zu kommen.
Speaker: Denn ich beschäftige mich nicht mit diesen klassischen Traumata, dass wir sagen, okay, ich war im Krieg, ich bin vergewaltigt worden oder was auch immer, sondern ich habe wirklich die unbewussten Traumata, die in unserem System wie so Codes stecken, die unser Verhalten und unsere Gefühlswelt sehr, sehr stark beeinflussen. Und es liegt natürlich daran, dass ich da selber durch vieles auch selbst durchgegangen bin.
Speaker: Ja, jetzt als du das geteilt hast, dachte ich mir, ja, Anja klärt die G -Blockaden, die durch Trauma im Körper entstehen, das, was Feng Shui in den Räumen macht. Es ist ja auch diese unbewusste Ecke, wo steckt denn da das Gerümpel?
Speaker: Okay, welchem Lebensbereich, Körperorgan und so weiter ist denn diese Ecke zugeordnet? Ja, und dann gehen wir vom Feng Shui und kümmern uns um die Räume tatsächlich und du kümmerst dich um die diese subtilen Gerümpel -Ecken, ich nenne es mal jetzt ganz leihenhaft, die uns einfach davon abhalten, die Energie, die wir eigentlich zur Verfügung haben, die aber dadurch gebunden ist, frei zu setzen und dann passiert Magie. Also das ist wirklich ein
Speaker: Das habe ich jetzt so flüssig gesagt, weil ich das im Feng Shui jedes Mal sage. Aber letztendlich ist es genau das, was du machst. Wir haben uns ja im Vorfeld jetzt ein bisschen auch unterhalten. Dieses Energiefreisetzen, Potenziale freisetzen, das ist einfach so so wertvoll, egal ob als Unternehmer oder Privatperson. Aber bevor wir da reingehen, wollten wir uns über das Thema Human Design unterhalten und welches Potenzial dahinter steckt.
Speaker: Ich habe gesagt, ich teile so ein bisschen meine Geschichte. Ich bin immer so ein bisschen vorsichtig, wenn jemand sagt, ja ohne dem kannst du nicht leben. Oder wenn du das nicht weißt, dann kommst du nicht weiter. Dann sag ich, watch me. Also ich bin dann immer so, mal gucken, ob das so stimmt. Und gerade bei Human Design ging diese Welle hoch und ich dachte mir so, nee, dann machst du jetzt nicht mit Daniela, weil nein.
Speaker: Und dann hat mir meine Geschäftspartnerin gesagt, hey, das solltest du mal machen, weil du bist, keine Ahnung, Manifesto und machst dies und jenes. Dann habe ich gesagt, komm, probierste mal aus. Und ich war wirklich fasziniert von dem Reading, weil ich habe vieles gewusst, von vielen verschiedenen Ecken gefühlt gespürt.
Speaker: Aber durch dieses Reading, was ich bekommen habe, ist es in eine Ganzheit gekommen. Und ich habe viele Dinge besser verstanden. Und dadurch konnte ich auch mal locker lassen, wenn ich wusste, okay, das ist bei mir dieser Kanal. Also muss ich nicht dagegen gehen, weil mein Human Design sagt mir eigentlich, gib nach. Und das ist wieder eine Ressource frei geworden, die mir früher auch zur Verfügung stand. Ich habe es aber nicht genutzt, weil ich es nicht wusste. Magst du dazu vielleicht das sagen?
Speaker: Wahrscheinlich jede Menge. Also erstmal ist mir wichtig, ich hab ganz viele Werkzeuge. Und Human Design ist für mich ein Werkzeug. Ich bin absolut keine Human Design Expertin, in dem Sinne, wie jetzt draußen ganz viele Experten rumrennen. Sondern für mich ist es tatsächlich einfach ein Handwerkszeug. Genauso wie Farben, genauso wie das Malen, genauso wie Numerologie oder wie Channeling oder wie ganz klassisch Steuer.
Speaker: Ich muss mein Finanzsystem ja auch irgendwie als Businessunternehmerin können und genauso ist Human Design ein Teil. Als ich mein erstes Reading hatte, habe ich gedacht, das ist schon irgendwie schön, aber ich kriege das nicht auf die Welt. Es sind schöne Infos, aber ich kriege das nicht umgesetzt.
Speaker: Und das heißt, ich hab mir so ein bisschen versucht, das Ganze von der kognitiven, so ein bisschen, das schwebt über mir an Infos, in die Umsetzung zu bringen, dass ich wirklich was damit machen kann. Weil der Hintergrund dazu ist, dass ich zwölf Jahre beim Film war. Und ich war bei großen Werbefilmproduktionen auch Producerin. Das waren Millionenprojekte. Das heißt, ich hatte mit den Wips von Deutschland zu tun, ob das Nena war, Fanta 4, Hollywood. Charles Butler hat mich im Arm gehabt und hat gesagt,
Speaker: Und dann habe ich auch gedacht, cool, wenn der das sagt, glaube ich, nehme ich das mal. Also ich hatte schon auch mit richtig viel, sage ich jetzt mal, coolen Dingen zu tun. Also tollste Hotels, ich habe Rechnungen bezahlt, da waren wir zu dritt irgendwie bei 400, 500 Euro essen.
Speaker: Und das war mal nur ein Mittagessen. Ich war in dieser Welt des erfolgreichen Unternehmertums zwölf Jahre tätig. Nur, jetzt muss man den Bogenpsychomen designen. Ich bin eine Zweierlinie. Und Zweierlinien sind 80 Prozent des Tages gerne allein. Jetzt kannst du dir vorstellen, bei so einem Set, 100 Menschen, 18 -Stunden -Tage, nicht ganz die Energie, wo Anja in ihre Energie kommt. Jetzt kannst du dir vorstellen, ich war ständig ausgebrannt.
Speaker: Aber ich war in einer Welt, die ja offensichtlich super geil ist, total spannend ist. Hier Design, jetzt nicht nach Feng Shui, aber wir haben trotzdem ständig Welten erschaffen. Und es war natürlich mega spannend, mal schnell in den Flieger zu springen und dann zwei Wochen in Spanien zu drehen und so. Und dann ist auch die ganze Menschen dort, sind alles ganz tolle. Du hast dann immer Freude und so. Und trotzdem, ich war immer ausgebrannt. Und irgendwann hat auch mein Körper reagiert mit Unverträglichkeiten.
Speaker: Ich konnte nichts mehr essen. Es ging so weit, dass ich wirklich an Weihnachten immer nach dem Abendessen auf der Couch lag, mich nicht mehr bewegen konnte und die Bescherung von der Couch aus angeschaut habe. Oder auch schon Silvester oftmals.
Speaker: irgendwo war, aber nicht wo die Böller waren. Also von dem her, das wurde zu einer sehr starken Belastung und von wegen Wohlbefinden im Leben. Energiefluss war dann, das war 2013, weit entfernt. Ich war zwar in einer ganz tollen Welt unterwegs, aber es war nicht meine Welt. Und das ist der Punkt, warum ich Human Design wirklich mag. Weil wenn ich mir überlege, ich hätte diese Infos in der Berufsfindungsphase, der
Speaker: Also jetzt mal in der Pubertät gewusst. Ich meine, es ist gut, dass ich es nicht gewusst habe, sonst wäre ich heute nicht die Person, die ich bin, ja. Aber deswegen ist es was, was ich den Jugendlichen zum Beispiel gern mitgebe. Oder auch jetzt, wenn ich sage, ich bin im Umbruch und ich fühle mich da einfach nicht wohl, ich kann es mir aber nicht erklären, ist Human Design was, wo ich sage, ah, spannend. Kann man mit reinnehmen. Weil wenn ich mir überlege, 80 Prozent des Tages Rückzug zweier Linie, ja.
Speaker: Naja, ich meine, ich habe auch Betriebswirtschaft studiert und erkläre mir jetzt, damals schon mit 24, warum mir, also ich nenne sie ja immer die Meister des Lebens, mir das aus der Hand genommen haben, mein Konzept nach der Jobsuche in der Unternehmenskommunikation eines Konzerns, wo ich mein ganzes Leben dahin gearbeitet habe. Und jetzt, ich meine, deswegen ist sowieso mein Ding, ich habe mit 24 oder 26 die Ausbildung gemacht und seitdem arbeite ich in dem Bereich.
Speaker: Jetzt erst habe ich, das heißt jetzt ist sehr relativ, also mit der Zeit habe ich es dann selber erklärt bekommen oder gefühlt bekommen und dann auch durch das Human Design, durch dieses, dazu willst du vielleicht noch mehr dazu sagen, dieses offene G -Center, dieses Gefühl für Räume, dann denke ich mir so, Gott sei Dank kamen die mich da schon raus. Damals habe ich es nicht, es war die Katastrophe für mich. Ich bin ein paar Mal einfach in Ohnmacht gefallen, ohne Befund, weil ich mich wirklich ohnmächtig gefühlt habe.
Speaker: Und mir wurden aber alle Türen geschlossen, es ging nur dieser Weg. Ja, das ist zum Beispiel, dass Sexerlinien gerne in Ohnmacht fallen, weil auf Seelenebene sagen die so, shit, Schalter aus. Was macht die denn da? Nein! Also es ist auch so, natürlich ist es Schubladendenken und natürlich ist es wieder eine Abkürzung zu sagen,
Speaker: oder Abkürzung, eher eine Verlockung zu sagen, ne, das kann ich nicht machen, ich bin im Human Design das und das. Also dieses Ganze bitte ab in die Tonne, das hat damit nichts, das wollen wir nicht. Ausreden, Selbstverantwortung,
Speaker: Radikale Ehrlichkeit, das sind einfach Werte, die so mit reinnehmen. Ja, es ist halt ein Kompass. Wenn du hast einen Kompass und der jetzt Norden sagt, da steht jetzt ein Gebäude vor dir, dann nimmst du halt einen Umweg. Du kannst das ja Gebäude nicht... Oder sagen, ich kann leider meinen Weg nicht weitergehen, weil da steht ein Gebäude vor. Naja, du kannst auch links abbiegen oder rechts abbiegen. Und dann wieder links. Und so sehe ich das wirklich auch so als Begleitung, nicht als Entschuldigung, Dinge nicht zu machen oder Dinge zu machen, die völlig sinnlos sind.
Speaker: sondern tatsächlich so als Orientierung. Genau, einfach für mich auch tatsächlich noch mal eine Beschleunigung, schneller in die eigenen Potenziale oder schneller die eigenen Potenziale zu leben, ohne sie finden zu müssen. Weil in deinem Fall jetzt ist es ja schön, dass du es mit 26 schon gefunden hast, aber es hätte ja auch ganz anders sein können.
Speaker: Richtig, ja. Und so ist zum Beispiel die Zweierlinie sehr, sehr gut in der Tiefe. Das heißt, da ist nichts mit Oberflächlichkeit. Und wenn ich jetzt zum Beispiel sage, ich bin in der Tiefe und im Traumabereich, bin ich selbst als Therapeutin zum Beispiel falsch in der Verhaltenstherapie. Also nur weil ich sage, ich habe die Heilerlaubnis bekommen oder
Speaker: habe jetzt den Beruf gewählt, dann gibt es ja in diesen einzelnen Berufen auch wieder ganz viele verschiedene Schwerpunkte. Und die Verhaltenstherapie geht nicht so tief wie die Traumatherapie. Also zweier Linie Tiefe, zack, bin ich richtig. Oder ich bin noch eine fünfer Linie, die sucht schnell Lösungen oder findet schnell Lösungen. Ich bin zum Beispiel niemand, zu dem man ein halbes Jahr lang einmal die Woche kommt und alle Geschichten erzählt. Da wäre ich die Letzte, wirklich, weil ich nicht
Speaker: Die Fünferlinie hat dafür nicht die Geduld. Die sagt, ich bin für Leader da. Ich bin für Menschen da, die sagen, ich habe schon viel erreicht, ich habe schon viel gemacht, aber an diesem Punkt komme ich immer wieder dran, ich habe jetzt nicht lange Zeit, logisch, kriegen wir das schnell hin. Und bei mir ist so, du kommst einmal und bist schon nicht mehr die gleiche.
Speaker: beim in Anführungsstrichen digitalen Auslocken, einfach weil es auch so schnell geht. Aber ich bin deswegen auch nur für Menschen da, die das handeln können. Richtig, ganz genau. Es ist ja nicht schlecht, dass man sagt, ich brauche das halbe Jahr.
Speaker: Nur, das sind auch wieder bestimmte Menschen, die das brauchen. Oder wenn jemand sagt, eine Einserlinie braucht immer ganz viel Information, will viel lesen, viel Aufklärung auch in der Therapie zum Beispiel, wäre ich die Falsche. Ich kann dir jetzt nicht alles bis ins kleinste Detail
Speaker: erklären, weil mich das gar nicht interessiert, ich will die Lösung. Und das ist so wichtig, selbst wenn du deinen Beruf gefunden hast, dann auch da nochmal zu gucken und deswegen auf die einzelnen Linien einzugehen wäre jetzt völlig übertrieben, aber bekommt ihr alle
Speaker: Bei mir können wir den Show Notes verlinken. Auf jeden Fall, ja. Da gibt es einen kleinen Workshop dazu. Da kann jeder über die einzelnen Linien schauen, wie es geht. Kostet 0 Euro, ist auch ein Geschenk, weil ich es einfach so wichtig finde, dass man diese Basissachen schon weiß. Genau, und dann kann man sich das so ein bisschen zusammenarbeiten.
Speaker: Also das, was du gerade gesagt hast, ist auch selber zu wissen. Also jetzt nicht nur, dass du jetzt erzählst, ich bin niemand, der lange braucht, weder für mich noch für meine Kunden. Das ist aber auch für deine potenziellen Kunden wichtig zu wissen, wenn ich jetzt zu Anja gehe, dann kriege ich keinen Shortcut, sondern ich kriege eine sehr intensive
Speaker: zeitlich eng eingegrenzte Betreuung und nach der geht's weiter. Wenn ich dieser Typ bin, buche ich was bei ihr und wenn nicht, dann suche ich jemand anderes. Das ist total spannend, dass du das erzählt hast. Da dachte ich mir, ja, ja, noch ein Grund mehr, warum wir uns gefunden haben, weil ich arbeite genauso. Ich sage immer, mein Kunden
Speaker: Also, wenn es in Mentoring ist, sechs Monate, maximal ein Jahr, also da reden wir aber schon um große Unternehmensveränderungen. Ich bin niemand, der euch 20 Jahre begleitet, sondern wirklich, wir gehen tief rein, wir machen die Transformation. Du stellst dich auf deine neuen Füße und dann gibst du Gas und gehst weiter. Und das ist total spannend, weil es total resoniert hat, als du das erzählt hast. Ich dachte, oh, da bin ich ja auch richtig.
Speaker: Ja, tatsächlich. Und es ist nicht so, dass ich nicht Menschen ein halbes Jahr begleite oder ein Jahr. Also gerade auch dieses Jahr waren einige, die in so tiefe Prozesse rein sind, die brauchen dann natürlich länger. Aber das hat nichts damit zu tun, dass sie mir eine Stunde lang was erzählen, sondern wir arbeiten schon in dieser Tiefe. Das heißt, es ist genau das. Und deswegen sind auch die
Speaker: Profillinien tatsächlich für meine Kunden total wichtig. Ich frage die zum Beispiel auch gerne bei Retreats ab, weil ich dann weiß, mit welchen Menschen und ja natürlich hier Schubladen denken. Aber wenn ich weiß, was die Bedürfnisse der einzelnen Linien sind, kann ich meinen Workshop
Speaker: angepasst auf die Bedürfnisse schon mal aufbauen. Und die Wahrscheinlichkeit, dass alle glücklich sind, weil sie das bekommen, was sie brauchen, ist schon mal da. Und dann gibt es alles andere noch on top. Aber meine Basiskreation, wie ich Dinge kreiere, ist immer für den Kunden und nicht, weil ich denke, das ist das, was richtig ist. Und das ist einfach so wichtig. Ich schütte gerade mit dem Kopf.
Speaker: nicht sehe. Aber es ist tatsächlich so spannend, das, was du beschreibst. Mich hat letztens eine Dame am Telefon, die sich für die Ausbildung interessiert hat, gefragt, ja, Frau Schaponitsch, bei Ihnen sagt man ja, dass man zu Feng Shui Experten ausgebildet wird. Warum nicht zu Beratern? Wo ist denn der Unterschied zwischen Experten und Beratern? Und ich muss ganz ehrlich sagen, ich stand da in Bali an einem Feld, bin gerade von einer Heilerin raus und war im siebten Himmel und dann hatte ich dieses Telefonat, dann habe ich auf dieses Feld geschaut und dachte mir,
Speaker: Was ist die Antwort noch mal drauf? Und dann kam es in so einer Intensität drunter, also für mich das total persönlich definiert. Berater ist für mich persönlich jemand, der hat ein Wissen und er bringt dieses Wissen und stülpt es in ein System. Also der schaut sich das System an, sondern mein Wissen oder meine Expertise ist das System und ich ziehe es rüber und es muss passen. Und ein Experte
Speaker: Es schaut sich das System an, geht zurück in sein Wissen, schaut sich das System an und sagt, okay, was muss ich an meinem Wissen so strukturieren, dass es in dieses System, für mich sind es die Räume, für sie sind es die Menschen, was du gerade beschrieben hast, da wirklich so hinein passt, dass es einfach klick macht. Genau.
Speaker: Genau. Und deswegen ist es auch so spannend, wenn jemand sagt, was machen wir denn in dem Mentoring zum Beispiel in zwei Monaten? Dann sag ich immer so, ja, keine Ahnung. Ja, weil du musst doch wissen, was für Schritte es sind. Dann sag ich so, nee, weil wir tauchen in dein System quasi ein und schauen in deine inneren Räumen, welche innere Räume sind denn bei dir jetzt, aus welchen Gründen auch immer,
Speaker: einfach vernachlässigt oder zugesperrt tatsächlich aus Ängsten oder auch als Schutzmechanismen, weil da ein Trauma war. Und das ist ja eben genau das. Es ist höchst individuell und deswegen ist es kein vorgefertigter Plan. Und ich glaube,
Speaker: Seltenst haben wir so eine intensive Aufmerksamkeit auf die Individualität, wie wenn wir zusammen in die inneren Räume gehen, also auch bei dir. Wann hat man so eine
Speaker: geballte, intensive Aufmerksamkeit auf den inneren Raum oder den äußeren Raum, was sicher einfach eins zu eins zusammengehört in dem Fall. Ja, absolut. Und vor allem jetzt in dieses neue Zeitalter, in das wir gehen, ab dem 24. Februar, gehen wir aus
Speaker: aus der Periode der Erde, des Bergs, der ja sehr stabil ist und schwer und auch in großen Schatten wirft, ja, in die Vorherperiode, in der so ziemlich alles transformiert wird und es wird alles sichtbar. Und die Prozesse werden schneller werden. Wir werden dieses Langsame bewegen. Wir sehen uns ja jetzt schon im Internet. Ich meine, so schnell wie Technologien, Strategien, Vorgehensweisen gewandelt wird, so schnell, grad arbeitet man sich in eine ein und schon ist die
Speaker: alt. Wenn wir dann nur an Social Media denken, ist das so, ich habe gerade so gepostet, mittlerweile ist das schon uralt, das schaut sich kein Mensch mehr an und bis ich das nächste gelernt habe, ist schon das übernächste da. Das ist nur ein kleines Beispiel. Und ich finde auch unser Gespräch oder so, wie wir beide arbeiten, dadurch, dass wir das wissen, immer an die momentane Situation
Speaker: letztendlich anpassen und abstimmen, können wir die Menschen in diesem Prozess unterstützen. Nicht, dass sie noch schneller werden und noch schneller folgen, sondern dass sie mehr in sich kommen, in ihre Ruhe und wissen, okay, ich bin hier Expertin und wenn der Trend dahingeht, dann weiß ich, dass das nicht mein Weg ist. Ich bleibe mir treu und so bleibt die Quelle für den Erfolg und für was auch immer kommen mag einfach immer bei mir. Ich mache kein Outsourcing.
Speaker: Voll, voll, genau das. Also eigentlich ist es auch so, dass wir uns mehr erlauben, immer wieder auch in die Stille einzukehren oder das zu tun, was das individuelle G halt in mir braucht, um im Fluss zu sein und völlig egal, wie schnell es sich im Außen dreht.
Speaker: Das Interessante ist nur, wir können das nicht, wenn wir gewisse Schutzstrategien in uns haben, die fürs Überleben gesorgt haben. Was wirklich noch überhaupt nicht angekommen ist, ist, wenn wir traumatisiert sind und es im Unbewussten ist,
Speaker: wie stark das unser Leben beeinflusst, weil ich bin mir ja dessen nicht bewusst und ich habe vielleicht auch überhaupt keinen Schmerz, aber ich sehe ja nicht, dass das eine Strategie ist, die bis dato zum Überleben geführt hat. Und das heißt, gerade wenn es Transformationsphase wieder mal noch mehr, weiß ja gar nicht wo,
Speaker: Das ist aber schön. Let's ride the wave. Dann ist es schon sinnvoll, wenn ich weiß, wie ich eigentlich surfen kann. Und wie ich mit meiner Energie arbeiten kann, was ich brauche. Was ist eigentlich die Gebrauchsanleitung für mich? Also kommen wir später zu Trauma, aber wenn wir zu Human Design gehen. Ich bin zum Beispiel in der Krone oben offen. Also ich habe eine offene Krone und ein offenes Aschner und eine offene Kehle. Jetzt kannst du dir vorstellen, offen oder undefiniert heißt, dass ich Energien von außen aufnehme.
Speaker: und nicht unbedingt selbst das kreiere. Das heißt, es ist rund um Thema Ideen, Konzepte, Strategien, To -do -Listen. Das ist nicht eine Kraft oder eine Energie, die aus mir heraus erzeugt wird. Jetzt werden wir noch mal zum Film zurückgehen. Jetzt musst du da Kalkulationen aufstellen für Millionenprojekte. Wenn diese Energie nicht ganz meine ist, ist das richtig anstrengend. Es kostet wahnsinnig viel Energie.
Speaker: Wenn es aber darum geht, zum Beispiel Ideen von außen aufzunehmen, sprich, ich lasse mich inspirieren, dann kreiere ich daraus ganz schnell und zwar ohne Mühe irgendwas Neues. So, jetzt wenn du mir kommst und sagst, du übrigens die Info ist das und das, dann nehme ich das und kreier es sofort.
Speaker: eine Idee, eine Inspiration, das ist sofort da, nur ist das mein Energiefluss. Und das zum Beispiel, wenn man einfach versteht, ich konnte genauso eine Million kalkulieren und ich konnte es auch handeln, es war auch richtig, nur wenn ich mir überlege, wie leicht es ist, ich gebe Inspirationen zu etwas oder ich kreiere etwas,
Speaker: dann ist das so viel leichter, weil das in meinem Energiefluss entspricht. Und das ist eigentlich mit der Gebrauchsanleitung, dass man einfach versteht, wie die Energie in meinem System, jetzt weg von Trauma, aber ursprünglich in meinem ureigenen energetischen Print, das ist ja das Human Design,
Speaker: ohne Konditionierung angelegt ist. So, und jetzt kommen wir dann zu Traumata, wenn ich dann eben eigentlich da drin eine Stärke habe, aber mir immer erzählt wurde zum Beispiel, ich bin nicht kreativ oder ich kann nicht malen, dann erlaube ich mir ja gar nicht, Inspiration von außen zu holen und sie zu meinen, zu machen. Also jetzt im Feng Shui zum Beispiel denken bestimmt ganz viele, ich muss selbst auf die Idee kommen, wie ich diesen Raum gestalte.
Speaker: Statt sich zu erlauben, ein Pinterest -Board aufzumachen, zu einzelnen Sachen einfach mehr Inspirationen zu sammeln und dann zu gucken, was spricht mich an, um das eigene daraus zu kreieren, ist ein ganz anderer Weg.
Speaker: wie ich den Raum z .B. dann designe, aber viel leichter oder anstrengend. Ja, und das Gleiche hast du im Vorgespräch auch gesagt, dass man eben dieses Lernen ich fing schui, z .B. wenn wir jetzt bei dem Beispiel bleiben, dass ich das wissen muss.
Speaker: dass ich will, dass okay, und dann mache ich mich auf die Suche. Aber nicht nur bei dieser Ausbildung, sondern bei anderen Ausbildungen auch, da zu wissen, okay, also mir war das sehr interessant, dass du gesagt hast, dass das G -Zentrum, wenn das offen ist, dieser Bezug zu den Räumen und alleine, und es ist tatsächlich, wenn ich so zurückdenke,
Speaker: Ich habe einige an Teilnehmern, die sich anmelden, die sagen, mir wurde das von meiner Astrologin, vom Human Design, von, weiß ich nicht, empfohlen, die Ausbildung zu machen. Ich weiß zwar nicht genau, wohin mich das führt und ich habe jetzt noch kein Konzept dafür oder einen Plan, aber ich mache es einfach, weil ich dem vertraue, weil ich nicht dem System Human Design vertraue, sondern meinem Körper vertraue.
Speaker: Zum offenen G -Center, man kann zu jedem Zentrum relativ viel sagen, aber beim G -Center begegnet es mir im Mentoring sehr häufig, nämlich dieses Thema, diese Sehnsucht nach einer Antwort, wer bin ich?
Speaker: die treibt Menschen mit einem offenen G -Center etwas stärker an als Menschen, die ein definiertes G -Center haben. Hier gleich vorweg, ich werde es auch in den Shownotes verlinken, ihr könnt nachschauen, welche Zentren offen sind oder nicht. Und dieses offene G -Center ist so, als wärst du ein Chamäleon. Und man fragt dich immer, welche Farbe bist du? Und du als Chamäleon sagst so...
Speaker: Heute bin ich blau, grad war ich noch rot, morgen bin ich lila. Stress, ja? Statt zu sagen, ich bin viele. Oder, ich weiß, bei meinem Codewin sagt der Daniela, in deine Bio, da hast du eine Zeit oder Raum hinzuschreiben, wer du bist. Ich so, hm.
Speaker: Ich kann das aber nicht. Ich bin einfach vieles und viele. Das heißt, wandelbar aber nicht stabil, sondern das ist der Genius, den die Menschen dann haben. Genau. Und es heißt auch, dass du
Speaker: einfach dich lösen kannst von dieser Antwort, wer bin ich, sondern du sagst, okay, ich bin das, was, also wieder die Energie von außen füllt mein Innen. Das heißt, Orientierung, auch die Liebe, die Ich -Identität, das wird von außen gefüllt und deswegen sind da auch zum Beispiel die Räume so wichtig, weil wenn dein Zuhause nennt,
Speaker: nicht ein energetisch gutes Feld ist und total chaotisch vielleicht auch ist, hat es was mit deiner Ich -Stabilität zu tun. Aber man würde doch nicht eigentlich sein unaufgeräumtes Zuhause mit dem Gefühl Ich Bin, also mit so einer Verankerung im Ich Bin zusammenbringen. Genauso natürlich auch Großraumbüros. Wenn du dir überlegst, du bist im Großraumbüro und all das füttert deine Identität und du weißt es nicht, dann ist das
Speaker: Dann bist du eben auch da noch mehr, noch viele. Oder eben auch da noch mal kurzer, wenn du in zweier Linie bist und sitzt im Großraumbüro, na, Prost Mahlzeit. Ja, voll. Deswegen kann es sein, dass du sagst, während Corona im Homeoffice ging es mir so viel besser und ich kann es mir nicht erklären.
Speaker: Und das heißt, dieses G -Center, sich einfach klar zu machen, dass das Außen deine Umgebung, die Menschen deine Identität definieren, mit beeinflussen. Und das finde ich einfach so unfassbar wertvoll. Und da sind zum Beispiel ganz viele Schauspieler.
Speaker: Weil sie die Identität ihrer Rolle so authentisch aufnehmen können, dass man da sitzt und die Person dann, wenn sie dann vorbeigeht, irgendwie mit dem Schauspielernamen anspricht, also dem Rollennamen anspricht und nicht mit dem echten Namen dieser Person.
Speaker: Genau. Und wenn dann es aber so ist, dass da zum Beispiel eine Wunde ist, also sprich, wenn der selbst wehrt, also wenn man jetzt über eine Identität, gerade so Titel, war ich auch mal, als ich gesagt habe, auch Titel sammeln, dann bin ich endlich wer oder sowas, wenn das natürlich auch noch eine Urwunde ist, also sprich, wenn es mit Anerkennung gekoppelt ist, nehmen wir an, der Vater war nicht da oder hat einen dann nicht gelobt und du hast immer versucht, die Anerkennung vom Vater zu bekommen oder so, dann ist das zum Beispiel eine Wunde,
Speaker: die wir dann gerne über das Ich -bin -wer im Job kompensieren, aber das geht dann schon mal wie gar nicht um den Design auch gar nicht, weil du bist ja viel. Und so ist das manchmal ein bisschen wie ein kleiner Katzenknoil, so ein bisschen verwurschtelt und es ist total hilfreich, den so zu entwurschteln und einfach ein bisschen zu verstehen, warum Dinge so sind, wie sie sind.
Speaker: Weißt du, was mir jetzt noch kommt, wenn du das erzählst? Ich werde oft auch gefragt, Daniela, warum funktioniert das bei mir zu Hause nicht, aber bei meinem Nachbarn? Wir haben ja das gleiche Zuhause, wir haben das gleiche, gleiche, gleiche, gleiche. Also Vergleiche kommen ja dann auch. Wieso funktioniert das da und bei mir nicht? Und warum wirkt denn Feng Shui, keine Ahnung, warum soll das denn wirken? Also warum soll es bei mir anders sein, bei meiner Nachbarin oder bei meiner Freundin, bei meinem Vormieter? Die haben ja ein total gutes Leben gehabt und jetzt ziehe ich hier ein und bei mir funktioniert das nicht.
Speaker: Wie auch immer. Das zeigt uns einfach noch einmal, dass Raum nicht gleich Raum ist, dass Mensch nicht gleich Mensch ist. Und ich sage auch immer in meinen Ausbildungen, Fingshui ist ein Puzzlestück. Genauso wie Human Design ein Puzzlestück ist. Traumatherapien -Pöselstück.
Speaker: Und all diese anderen großartigen Modalitäten und Werkzeuge, die es da gibt, sind alles Puzzlestücke. Und letztendlich geht es darum, nicht das Absolute zu finden, das ist das eine, und das überhaupt, sondern die Reise einfach mal anzutreten und einen Schritt zu machen, anstatt in der Schockstarre zu bleiben. Keine Ahnung, wie auch immer. Voll.
Speaker: Also vor allen Dingen, wenn du jetzt nochmal das Zuhause nimmst und das Zuhause, warum funktioniert das bei dem und bei dem nicht? Wenn das Zuhause symbolisiert, ja vielleicht auch zum Beispiel mein erstes Zuhause war ja bei der Mama im Mama -Bauch. Also das war ja mein allererstes Zuhause, würde ich sagen. Jetzt wenn da zum Beispiel schon Trauma stattgefunden hat, also bei mir jetzt zum Beispiel Verlust meiner Schwestern, und es unbewusst war, das heißt es wusste noch niemand, dass wir eigentlich zu dritt gewesen wären.
Speaker: Das heißt, eine der ersten Erfahrungen zu Hause war Verlust. Jetzt kannst du dir vorstellen, dass das sowas wie eine Höhle mein zu Hause natürlich eine ganz andere Wichtigkeit oder Bedeutung oder auch Energie hat für den Nachbarn, der das vielleicht nicht erlebt hat. Das heißt, man kann eins zu eins dieselbe Wohnung nehmen. Die Energie wäre eine andere. Die Regeln von Feng Shui würden anders greifen, weil meine Frequenz nämlich auf Trauma, auf Verlust
Speaker: Kodiert ist gerade noch, das heißt festhalten, Dinge loslassen, ausmisten, wird wahrscheinlich eine ganz andere Schwere bekommen als von jemand, der noch nicht so früh schon unbewusste Verlusterfahrung machen musste.
Speaker: Also letztendlich, jetzt könnte man so die erste Schritt wäre zu sagen, ich lasse einfach mal an allen Dingen los, bei denen ich denke, die müssten irgendwie sein. Ich lasse mal von Vergleichen los. Ich lasse einfach mal alles los, von dem ich ein Konzept habe und fühle mal so hinein,
Speaker: Was brauche ich denn jetzt überhaupt? Was will ich denn überhaupt? Wo tut es noch weh in meinem Leben? Ich sage immer, dieses Embodiment, dieses Körperbewusstsein. Unser Körper ist unser, vielleicht mal funktioniert es bei den Teilnehmerinnen der Ausbildung, die sagen immer, ah, das Pendel funktioniert nicht. Dann sage ich, dann nützt dein Körper. Ja, wie? Ja, unser Körper ist halt.
Speaker: Die Informationsquelle überhaupt und wenn wir wieder lernen auf den Körper zu hören und auf die Regungen im Körper zu hören, das ist wirklich der Wahnsinn. Und dann erkennt man auch die G -Blockaden, sprich in dem Fall Trauma, die im Körper stecken und die den Körper daran hindern, die die richtige Information zu geben. Sie wird nämlich verfälscht.
Speaker: Ja, total, sie wird verfälscht, genau. Und es ist tatsächlich genauso, wie man jetzt sagt, ich hab noch nie was von Feng Shui, dann ist Feng Shui auch erst mal komplex. Und sag ich so, wow, okay, Schritt für Schritt. Und genauso ist es jetzt bei, ich sag jetzt, dem inneren Energiefluss genauso. Weil zum Beispiel, wenn wir dann in dieses Thema der Ahnen gehen, dass wir natürlich auch Ahnentraumata übernommen haben. Nicht unbedingt alles, aber das
Speaker: Trotzdem gibt es viel, was unser Leben auch beeinflusst. Und ich habe vorher schon gesagt, wenn zum Beispiel in deinem Familiensystem Verluste da waren im Sinne von Heimat, Flucht zu Kriegszeiten, dann kann es sein, dass zwar man denkt, die Großeltern sind damals geflohen, aber die Großeltern haben alles verloren, mussten sich von nichts wieder was aufbauen und dieses Verhalten
Speaker: hat zu überleben geführt. Und das heißt, dein System sagt auch, das führt zum Überleben zum Beispiel. Und dann kann es sein, dass du unglaublich viel arbeiten musst, weil du dich irgendwie sicher fühlen willst. Aber es ist nie genug. Also selbst wenn du eine Million auf dem Konto hast, ist dieses Gefühl, ich bin sicher nicht da. Weil du kannst es nämlich nicht lösen, weil das gehört zu deinen Großeltern, weil die haben sich nicht sicher gefühlt.
Speaker: Oder dass du, wenn die zum Beispiel Hunger hatten, kann es sein, dass das zu Themen zu rund um Thema Essen oder eben Hunger zu tun haben, dass man sagt, hey, man hat eine Speise, die immer voll ist. Und dann kannst du von Feng Shui hin oder her, aber ich habe den Drang, immer fünf Packerl Zucker zu haben oder fünf Packerl Mehl.
Speaker: oder stelle in der Wohnung Dinge zu, die dann halt mit Essen zu tun haben, weil ich immer versorgt werden oder versorgt sein muss oder zu Übergewicht neige oder, oder, oder. Und das ist genauso ein Feld.
Speaker: Groß, ja. Und das ist etwas, wo die Grenze des Feng Shui auch ist. Ich sage immer in meinen Gruppen, jeder gute Experte kennt seine Grenzen. Und können wir mit Feng Shui Gewichtsprobleme lösen oder können wir am Wohlstand? Ja, können. Am Wohlstand können wir auf jeden Fall arbeiten. Nur die Ursache, warum das Mangel Bewusstsein da ist, manchmal ist das umgekehrt.
Speaker: Manchmal haben die Leute das Bewusstsein, die haben deine Arbeit gemacht und kommen und sagen so, jetzt habe ich das alles gemacht und es geht trotzdem nicht voran, dann sind die Räume quasi die Instanz, die man sagt, okay, da hast du jetzt noch, da können wir was machen, da ist das Feng Shui da.
Speaker: Und da sieht man, wenn die zwei Sachen Puzzlestücke zusammen kommen, wird das Bild ganzheitlicher. Und andersherum genauso, wenn ich sage, okay, das Feng Shui zu Hause ist wirklich sehr gut, wir haben es optimiert, der nächste Schritt ist aber, und bitte mach ihn, weil sonst kann das Feng Shui gar nicht wirken, ist nämlich dein Inneres, schau da, wo hast du deine Qi -Blockaden? Und es ist halt nicht immer nur das Ausmisten. Manchmal dürfen und müssen wir mal wirklich im Punkt, Punkt, Punkt wühlen, ja? Und ist es angenehm? Nein, nein, nein.
Speaker: dass danach, ich meine Detox, ist ein Detox angenehm? Nein. Nein, ja. Aber nach dem dritten Tag denkt man sich, ich habe Flügel. Yay, die Welt gehört mir. Und diese Verbundenheit, also nicht das absolute, das einzelne zu betrachten, sondern einfach diese Verbundenheit. Genau, und es kann auch genau andersrum sein, dass man sagt, die Räume geben mir den
Speaker: also geben mir die nötige Energie, um da überhaupt hinzuschauen oder um mich sicher zu fühlen oder um mich auch zu Hause wohlzufühlen oder es ist bestimmt auch so, dass wenn eben die Energie im Außen dann richtig fließt, es automatisch auch eine Wirkung aufs Innen hat und dann vielleicht auch die Seele sagt, okay, jetzt sind wir bereit, jetzt gehen wir einen Schritt weiter im Innen. Also es ist immer das Innen und das Außen ist
Speaker: nährt sich sowohl in die eine als auch in die andere Richtung. Es ist ja zum Beispiel die Raunechte mit dem Ausmisten eines der Dinge, wo ich sage Leute, nutzt es auch, weil das macht ja auch was mit dem Innen. Total, total. Also ich habe in den letzten, wie schon gesagt, wir haben den 24. Dezember genau,
Speaker: Und wir haben in den letzten Wochen, die Belgrader Wohnung habe ich mal richtig ausgemistet, hier in Pollach. Gestern haben wir noch den Garten aufgeräumt, weil das war dieser Riesenschneefall im November, Ende November, da wollten wir es machen, haben wir nicht geschafft, bin nach Belgrad und gestern habe ich zu meinem Mann gesagt, wir werden nicht so in die Raunächte gehen mit dem Laub und mit dem Ganzen. Und die Räume, es hat alles aufgeatmet.
Speaker: raune ich da hin oder her, die sind vorbei. Es ist nie zu spät für diesen Schritt. Nee, gar nicht. In Energien Bewegung zu bringen. Oh mein Gott, ja. Immer. Immer. Das ist zum Beispiel auch das Schöne zu sagen, Energien im Innen dann auch in Bewegung bringen, das passt auch immer. Also immer dann, wann sich's halt auch irgendwie vielleicht zeigt. Genau. Oder wie es halt an der Tür klopft. Und manchmal kann's auch über die Wut an die Tür klopfen, dass man dann sagt, so, und ich hab die Nase jetzt so voll.
Speaker: That's it. Ich habe jetzt diese Route. Fünfmal bin ich sie gegangen und täglich grüßt das Murmeltier und jetzt bin ich schon wieder am gleichen. Also nee, jetzt bin ich nicht mehr links, sondern rechts ab, oder wie auch immer. Ja, was da vielleicht noch mal wichtig ist einfach zum Thema Unternehmertum, ist auch dieser Ausgleich der Energien. Ich glaube, ganz viele vergessen,
Speaker: Also ich glaube, ganz viele Unternehmer wollen Fülle kreieren. Also klar, man will erfolgreich sein, man will mit dem Business durchstarten und so weiter. Aber wenn wir es nicht schon von Anfang an uns erlauben, die Fülle auch zu leben, dann wird dann hat es einfach also dann
Speaker: Das nährt sich genauso wie das Innen und Außen. Das heißt, wenn ich es nicht schaffe zu sagen, ich sorge für meinen Energiefluss im Innen, dann bringt mir die tollste Website nichts. Es bringt mir nichts, wenn ich im Außen alles aufbaue für mein Business. Wenn ich sage, mein Außenauftritt ist super, Social Media ist super, ich habe die und die Angestellte und jetzt starten wir durch, aber dein Innen ist nicht.
Speaker: entsprechend gepolt, dann ist das wieder eine anstrengende Geschichte. Wenn ich sage, ja, okay, habe ich gemacht, aber ich kümmere mich nicht um mich, damit ich auch was Gutes esse oder dass ich sage, ich bin gut versorgt, ich schlafe gut, dann ist das auch wieder nicht im Gleichgewicht. Das heißt, alles, was ich im Unternehmen nach draußen gebe, wo ich sage, das möchte ich an Fülle rausgeben, ich würde es gern kreieren, braucht es auch im Innen.
Speaker: Und das ist einfach auch nochmal so ein wichtiger Aspekt. Und das, was ich vorher schon gesagt habe, finde ich noch ein Aspekt, der so dermaßen vergessen wird oder noch nicht in Verbindung gebracht wird, ist Unternehmertum und Traumata. Also das ist einfach was, wo ich es sage. Ja, weil als Unternehmen, ich meine, ich kann selber, ich bin seit 20 Jahren Unternehmerin und mein Unternehmen ist wirklich gewachsen, international und ich habe vier Kinder und wir leben in München und Belgien. Also das ist schon viel.
Speaker: Wie schaffst du das alles? Erstens, ich mache es nicht alleine. Und zweitens, es ist wirklich jahrzehntelange Arbeit. Was heißt Arbeit? Es ist nicht so, dass ich dann sage, jetzt muss ich das wieder machen und jetzt muss ich hier was auflösen. Nein, es ist einfach geleitet.
Speaker: durch die Neugierde, wo ich sehe, wie ich es vorhin gesagt habe, ich mag jetzt einfach nicht mehr, dass es anstrengend ist und schwer ist und dass die gleichen Themen immer wieder zurückkommen. Also hole ich mehr Experten, die mit mir daran arbeiten, um dann, gut, dann kommen halt andere Herausforderungen, aber sie sind anders. Es ist nicht mehr das Gleiche. Und das ist ein ganz wesentlicher Teil des Wachstums. Und das ist das auch, was ich selber auch immer an Unternehmerinnen weitergebe, dass ich sage, es ist nicht die Strategie. Erst Energie.
Speaker: Und dann, weil Strategie, das ist so, man schmeißt irgendwas hin und hofft, irgendwas wird funktionieren. Wird das wahrscheinlich auch. Aber was ist, wenn wir erst die Energie klären und deine Klarheit kommen und aus der Intuition, die ja dann offen ist und klar ist, die Strategie wählen, wo wir sagen, yes, also da fühle ich, mein Körper sagt mir, das ist der Weg, den du gehst. Und dann mache ich das und dann habe ich mit wenig Aufwand das Richtige gemacht.
Speaker: und habe den Erfolg kreiert. Und deswegen ist dieses Unternehmertum, Energie, das ist wirklich, also für mich fühlt sich das an als wirklich die neue Zeitgeschichte, die neue Zeit, wo das unabdingbar ist, wenn wir nicht rein nach irgendwie im Burnout und wir haben hier über die Schnelligkeit der Entwicklungsgespräche gesprochen, wenn wir da einfach aussteigen und sagen, nein, es muss auch anders gehen und es geht anders, definitiv.
Speaker: Was vielleicht noch ein wichtiger Punkt ist, ist das authentische Leadership auch für Unternehmer und Unternehmerinnen, weil ich habe zum Beispiel in diesem Jahr drei oder vier Millionärinnen begleitet im mentoring und die hatten alle drei das gleiche Thema. Die waren sehr erfolgreich, hatten aber einen inneren Ruf nach Veränderung.
Speaker: konnten aber diese Veränderung, dieser Ruf, dem Ruf nicht folgen, weil sie Angst haben, natürlich Verluste zu haben, wenn sie sich anders zeigen, dass die Marke nicht mehr dem Ganzen entspricht, dass sie Kunden verlieren, wenn sie jetzt ihre eigene neue Wahrheit sprechen, dass sie dann, ob sie jetzt Follower verlieren oder wie auch immer. Und das ist zum Beispiel was, wenn dieser Kurswechsel ansteht, dann ist auch, das ist halt
Speaker: auch ganz spannend, weil wir werden ganz häufig auf die Kindheit oder die Trauma in der Kindheit zum Beispiel zurückgeworfen, weil wenn da zum Beispiel in der Schule Mobbing war, obwohl wir das vielleicht vergessen haben, und dieses Mobbing dann aber genutzt haben, ich zeig's euch zum Beispiel, um in Erfolg zu wandeln, und jetzt ist es aber so, dass die sagen, ja das ist schön, das haben wir jetzt gemacht, next level, dann ist dieser Antrieb
Speaker: passt nicht mehr mit dem Seelenauftrag, mit diesem Seelenruf zusammen. Und dann geht es darum, dieses Trauma zu integrieren, damit dieser neue Seelenruf auch gelebt werden kann. Ich habe noch keine Liederin, kein Leader dieses Jahr erlebt, der nicht diesen Ruf irgendwie hat. Egal, wo man steht. Ob man gerade neu beginnt oder ob man sagt, man ist schon total erfolgreich.
Speaker: Aber Leader haben gerade einen Ruf nach neuem Leadership. Und neue Leader müssen, also nicht neue Leader, sondern Leader müssen neue Wege gehen. Und neue Wege heißt, ich muss mir selbst vertrauen, ich kann keinem Vorbild gerade irgendwie folgen. Ich darf nur meiner Intuition folgen meinen Ideen und ich brauche Mut.
Speaker: Da brauche ich auch mein inneres Kind, da brauche ich auch meine Ahnen im Rücken, weil ich kann mich nicht vergleichen, ich kann nicht sagen, das hat schon jemand gemacht. Und das sind diese Leader, die jetzt diesen neuen Weltenwandel auch mit kreieren. Deswegen haben die ja den Ruf. Und wenn wir überlegen, wir brauchen neue Schulsysteme, neue Finanzsysteme, dann braucht es auch neue Eingebungen und neue Leader, und zwar neue Wege. Und deswegen haben diese Menschen diesen Ruf.
Speaker: Ich glaube aber, dass es da sehr hilfreich ist, sich zwischendurch jemanden zu holen, der diese Wunden, die ich ja gar nicht verbinde. Ich verbinde ja nicht die Schule oder pränatale Trauma oder so.
Speaker: Das heißt, ich verbinde ja nicht meine nicht gebundene Energie, die abgespaltene Energie, die brauche ich. Ich brauche meine volle Energie. Und das heißt, es geht darum, diese Energie zurückzuholen, um diesen neuen Weg gehen zu können in voller Kraft, weil der ist ja deswegen, also er darf in Leichtigkeit sein, aber es wird wahrscheinlich auch den ein oder anderen Schritt gehen, der anstrengend ist oder wo wir einfach sagen, oh shit.
Speaker: Richtig, richtig, richtig. Ja, und es passt ja auch total in den Zeitgeist der neuen Periode und des Feuers. Und die Welt hat sich ja immer neu erfunden. Wenn man so ein bisschen in die Geschichte hineinschaut, leben wir einfach in Zyklen. Da gibt es großartige Bücher dazu.
Speaker: Und jetzt sind wir halt in einem Zyklus des Winters, in der Neuerfindung, in den Dingen, die unter der Erde passieren und wir gar nicht wissen, wann kommt es, wann kommt die Sonne, aber genau das ist jetzt die wichtigste Zeit dieser Vorbereitung.
Speaker: Und auch das, dass wir vielleicht nicht mehr das Lieder alleine sein müssen, sondern eben auch Lieder sich zusammenschließen. Und da wiederum ist es auch so wichtig, wenn ich mit Neid und Missgunst und ich muss noch unbedingt schauen aus dem Selbstwert heraus, dass ich irgendwie vorne bin, dann funktioniert das nicht, weil ich muss, so wie wir jetzt gerade, Co -Kreation machen auf
Speaker: Augenhöhe wissend, die andere Person bringt was an den Tisch, was ich nicht habe und das ist vollkommen okay. Ich bin deswegen nicht weniger wert oder ich kann nicht mehr oder ich muss auch nicht irgendjemand darstellen und sagen, das kann ich und überspielen. Nee, es geht um authentische Leadership und Co -Kreation und dazu muss ich wissen, wer ich bin.
Speaker: Und ja, oh mein Gott, das ist so ein schönes Schlusswort. Das ist so ein schönes Schlusswort, liebe Anja. Da möchte ich sehr gerne jetzt quasi so diesen Raum, wer ich bin, also einfach das lassen und das den Zuhörerinnen und Zuhörern einfach mitgeben.
Speaker: Und dir, meine liebe, danken von ganzem Herzen, dass du bei mir Gast warst, dass du diesen wertvollen Input weitergegeben hast. Wir werden natürlich die Sachen alle, dass sich die Menschen mit dir verbinden können, um deine großartige Arbeit kennenzulernen. Danke.
Speaker: Und ich möchte noch abschließend zum Human Design mit dem offenen G -Center noch mal sagen, deine Ausbildung beginnt ja und ich bin ein großer Fan von deiner Arbeit und was du machst und deswegen, falls ihr zuhört, ihr kennt ja Daniela schon eine Weile. Und wenn ihr diesen Ruf hört, auch wenn es noch nicht so
Speaker: erklärbar ist. Schaut doch mal vielleicht ins Human Design. Wenn ihr ein offenes G -Center habt, dann habt ihr wahrscheinlich eine Stärke, Räume zu fühlen. Und was sich da für Türen öffnen können, beruflich auch, das könnt ihr ja noch überhaupt nicht sehen. Aber wenn dieser Ruf da ist und irgendwas in euch sagt, hey, das ist irgendwie spannend, jetzt schaue ich schon zum fünften Mal auf die Seite, aber vielleicht kann ich es mir nicht leisten oder was auch immer. Es sind genau diese Momente, die in meinem Leben
Speaker: so einen Wumseffekt gemacht haben, wenn ich gesprungen bin, ohne zu wissen, warum spring ich jetzt, aber ich folge meinem Ruf. Und sollte das so ein Ruf sein? Ich habe schon ganz vielen Leuten die Ausbildung empfohlen und die sind alle wirklich super happy. Und wer weiß, vielleicht lande ich selbst noch drin. Also ich wollte nur noch mal sagen, habt den Mut, in euch zu investieren, dem Ruf zu folgen oder in was auch immer, aber eben diesem Ruf zu folgen. Es ist ja Veränderung. Und ja, und auch hier nochmals hatten wir vorher auch, egal um welches Alter
Speaker: es geht. Ja, bitte, bitte, bitte. Das Alte ist heutzutage echt total unwesentlich. Wow, vielen Dank. Danke, danke, liebe Anja. Vielen, vielen Dank an alle und wir hören uns dann einfach in der nächsten Episode.




