Transcript
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Fing Shui verbindet. Mein Name ist Daniela Szapunic. Ich bin Unternehmerin und Fing Shui -Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinauszudenken.
Speaker: Fing Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird. Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern. Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Fing Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren. Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten. Bereit? Dann lass uns beginnen!
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei der nächsten Episode von Unfolding Space und Unboxing Lives. Und ich freue mich heute unglaublich, die liebe Jana dabei zu haben. Jana Scharfenberg ist Ärztin, Ayurvedamedizinerin und Expertin für gesundes Leadership. Und neben ihrer ärztlichen Tätigkeit führt sie
Speaker: Die digitale Gesundheitsunternehmen unterstützt High Performer und Performerinnen für außergewöhnliche Erfolge und bildet in ganzheitlicher Medizin aus. Das ist ja eine Menge, liebe Jana. Also herzlich willkommen an dieser Stelle.
Speaker: Und ich lasse sehr gerne meine Gäste sich selber vorstellen. Und was mich immer wahnsinnig fasziniert, und das möchte ich gleich in die erste Frage mit einschließen lassen, Jana, was hat dich dazu geführt, diesen Beruf, also den zweiten Beruf zu wählen, der ja nicht unbedingt etwas ist, wozu man sich entscheidet irgendwann im Gymnasium und sagt, so, das lerne ich jetzt?
Speaker: Ja, erstmal vielen, vielen Dank liebe Daniela für die Einladung. Danke, dass ich hier sein darf und gerne stelle ich mich natürlich auch nochmal selbst vor. Mein Name ist Jana oder Dr. Jana Scharfenberg und wie du schon gesagt hast, meine große, große Passion, das ist wahrscheinlich aus den unterschiedlichen Bereichen gerade schon rausgekommen, ist das Thema, wie können wir gesund bleiben, wie können wir gesund leben, wie können wir gesund auch beim Arbeiten bleiben.
Speaker: und bei allem, was wir uns so in unserem Leben vorstellen. Denn viele, viele Menschen haben das ja für sich so ein bisschen umgedreht. Erst wenn ich den Erfolg habe, erst wenn ich das geschafft habe, dann kann ich mal schon zum Joggen gehen oder, oder, oder. Und das Thema Gesundheit hat mich, wie du es gerade schon gesagt hast, schon in der Schule immer wahnsinnig begeistert, hat mich dazu geführt, Medizin zu studieren, was ich ein absolutes Privileg
Speaker: für mich sehe, dass ich wirklich so eine grandiose Ausbildung habe machen dürfen. Aber ich habe in dieser Ausbildung eben schon festgestellt, ich möchte meine Schwerpunkte oder das, was mich begeistert, was mich eigentlich auch dazu geführt hat, die Humanmedizin zu studieren. Das waren für mich immer so die Themen Prävention, Bewegung.
Speaker: Aber natürlich auch, ich sag mal, das gesunde Selbst -Leadership. Was brauchen Patientinnen und Patienten, um auch wirklich ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen? Das waren eigentlich immer so die Themen, die mich wahnsinnig neugierig gemacht haben. Und die hab ich dann im klassischen Studium schlichtweg vermisst. Und die sind auch, je weiter es ging, nicht so unbedingt gekommen. Und das kann man dem Studium oder so was gar nicht ankreiden. Das ist letztendlich, dürfen wir alle verstehen,
Speaker: Die Humanmedizin, wie wir sie heutzutage haben, hat nun mal den Schwerpunkt mehr auf der Reparatur, auf dem Hightech und natürlich auch, sagen wir mal, den Notfallkompetenzen. Das hat mich aber dazu geführt, zusätzlich noch die Ayurvedische Medizin, also die traditionelle indische Medizin, zu studieren.
Speaker: Und ja, so ist das eine zum anderen gekommen, dass ich dann, weil ich eben keine Box, du hast es ja so schön genannt, unboxing lives, weil ich eben keine klassische berufliche Box gepasst habe, noch nie in meinem Leben sozusagen, bin ich dann da in eine Selbstständigkeit gegangen, hab gemerkt, wie möchte ich Menschen dabei unterstützen, habe aus dieser Selbstständigkeit heraus dann Unternehmen gegründet, die sich mit verschiedenen Aspekten sozusagen der Gesundheit beschäftigen.
Speaker: Und natürlich, wenn man selber unternehmerisch tätig ist und weiß, was es heißt, Verantwortung für Mitarbeitende zu haben, für Kunden, vielleicht auch mal den einen oder anderen Druck. Und gerade in der Selbstständigkeit, da hört ja die To -do -Liste nicht auf. Das schläft ja nie. Da hab ich einfach gemerkt, wow, da reicht's einfach weder für mich selber zu sagen, so, jetzt mach ich mal am Wochenende Self -Care, ja, noch ist es natürlich etwas, was ich meinem Team vermitteln möchte.
Speaker: Und da ich natürlich mit vielen Unternehmerinnen und Unternehmen zu tun habe, habe ich gemerkt, dass das nicht nur eine Herausforderung für mich persönlich ist, sondern die meisten sich selber da ganz schön hinten anstellen und schlichtweg für einen Erfolg, für eine aufrechterhaltende Arbeit des Unternehmens
Speaker: ihre eigene Gesundheit ganz schön ignorieren. Und da habe ich gemerkt, das darf so nicht funktionieren, das muss anders funktionieren. Gesundheit ist der wichtigste Erfolgsfaktor, den wir haben. Aber wir müssen natürlich lernen, wie der für uns zur Priorität werden darf und wie es für uns funktioniert.
Speaker: Ja, also da gebe ich dir das. Also alles, was du gesagt hast, dachte ich mir ja, ja, ja, ganz genau. Ja, tatsächlich. Ich sage auch immer, wir können am besten dienen, ob unseren Familien, unseren Kindern, uns selber natürlich, unseren Kunden, wenn wir kraftvoll sind und nicht erst aufschreien, wenn der Körper sagt so und hier, ich kann jetzt ja, der Körper oder die Psyche mittlerweile ja auch immer mehr und mehr. Und und es ist auch total spannend, weil ich
Speaker: natürlich die, wie sagt man dazu, Humanmedizin oder klassische Medizin auch sehr schätze, aber auch immer neugierig bin darauf, was ist nicht Präventivmedizin, sondern dieses ganzheitliche, was ja auch das Ayurveda auf der einen Seite und das Feng Shui ja auf der anderen Seite, aber auch auf einer anderen Ebene bei Menschen fördert. Also es ist kein Reparatur. Also ich sage immer, Feng Shui ist kein Notfallpflaster. Also ich habe heute eine Anfrage bekommen.
Speaker: Was kann ich da tun? Die Blume habe ich schon ausprobiert. Da habe ich gesagt, ich weiß nicht, was ich darauf antworten soll, weil tatsächlich ist es so viel mehr und genau das finde ich ja auch so spannend. Und Jana, manchmal fühlt sich das ja an, wenn man beginnt, in diese Richtung zu gehen, wie ein Umweg, weil Fakt ist,
Speaker: Ich brauche erst mal Zeit und nicht Self -Care, also nicht die Massage schnell rein buchen, sondern ich muss ja mein Leben verändern, also in einem gewissen Maß. Und das braucht erst mal Zeit. So wie wenn ich ins Fitnessstudio gehe, der Muskel, der muss erst mal langsam trainiert werden, da gibt's Muskelkater, da fällt man wieder zurück ins alte Muster und so weiter, Verzeihung. Und dann fühlt sich das so an, eigentlich hab ich so viele To -do's, ich hab jetzt gar keine Zeit, mich damit zu befassen. Was würdest du ...
Speaker: Was ist da deine, deine nicht, die Einstellung ist blöd gesagt, aber was würdest du dazu sagen? Weil es ist wichtig. Also es gibt Gründe, um da wirklich mal auf die Bremse zu treten und zu sagen, die Zeit nehme ich mir, weil dann kann ich schneller gehen und gesünder bleiben. Ja, das Spannende ist, dass dem meisten Menschen das natürlich auf der kognitiven Ebene, also vom Verstehen her klar ist. Ja, und dennoch, das finde ich immer ein ganz, ganz interessantes und durchaus menschliches Phänomen.
Speaker: Es wäre so einfach. Wir wissen, was wir tun können. Und selbst wenn wir nicht wissen, was wir tun könnten, müssen wir nur Google aufmachen oder heutzutage künstliche Intelligenz. Und wir können innerhalb von Sekunden einen Plan für uns haben. Die Krux ist aber, dass wir schlecht in die Umsetzung kommen. Und das ist auch menschlich. Weil Punkt Nummer eins, wir müssen für uns erst mal hinschauen, wie lange sind wir denn jetzt in diesem Programm gelaufen?
Speaker: Wie lange war denn unser Programm jetzt, dass wir uns nicht um uns selbst gekümmert haben? Wie sehr haben wir uns hinten angestellt? Weil wir sprechen zwar immer von gesunden Gewohnheiten, aber letztendlich ist ja alles, was wir wiederholen, eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten festigen sich, die wiederholen wir. Das wird unser Alltag. Ja, und da ist es wahnsinnig schwer, natürlich da wieder eine andere Gewohnheit reinzubringen. Das heißt, wir müssen erst mal alte Gewohnheiten sozusagen loslassen. Ja, richtig brechen mit denen.
Speaker: bevor wir da überhaupt neue Gewohnheiten reingeben können. Und die meisten Menschen probieren dann eben auf, basierend schon auf einem sehr vollen Alltag, ja, obendrauf dann neue Gewohnheiten zu geben. Und das ist, das wird für dich nichts Neues sein, wenn man Kleiderschrank aufmacht und sagt, boah, ich hab nichts zum Anziehen. Dann geh ich irgendwie Frust shoppen, ja, und ich kann die Sachen aber nicht mal in meinen Schrank packen, weil da wahnsinniges Chaos ist und mir eh schon alles entgegenfällt. Das ist ein wichtiger Faktor.
Speaker: Der zweite Faktor ist ganz natürlich in unserer Biologie und in unserem Verhalten, dass wir uns immer erst um die Dinge kümmern, die jetzt extrem dringend sind. Wir löschen immer erst die Feuer des Alltags. Und die Feuer im Alltag sind halt die Komponenten, wo wir
Speaker: Entweder offensichtlich oder in unserer Vorstellung ein vermeintliches Drama oder eine Katastrophe dahinter vermuten. Das kann die kritische E -Mail vom Kunden sein. Das kann die Schule sein, die anruft und sagt, das Kind muss jetzt abgeholt werden. Das meine ich mir. Das eine ist eine vermeintliche Katastrophe, weil die E -Mail ist vielleicht immer mal ganz gut, wenn die auch ein paar Stunden liegt und nicht im Affekt beantwortet wird. Und logischerweise, das Kind muss sich sofort abholen. Da gibt es natürlich keine Diskussion. Aber wir haben wahnsinnig viele Freue.
Speaker: in unserem Alltag. Und es liegt an uns, wie ordnen wir diese Feuer ein? Und oft sind wir eben, wenn wir in so einem Hamsterrad drin sind, wenn wir so schnell durch unseren Alltag laufen und eh schon in so einem chronischen Stress sind.
Speaker: chronische Stress ist ja schon so ein Notzustand, dann werden wir immer erst die Feuer löschen, weil das fühlt sich bedrohlich und hochakut an. Und die Gesundheit oder auch einfach die Selbstfürsorge, dass wirklich sich um sich kümmern, das ist wichtig. Das ist das Wichtigste, was wir machen können.
Speaker: Es meldet sich aber ja nicht jeden Tag mit so einem dramatischen Feuergefühl, wie wir das jetzt von der E -Mail oder von es muss Geld reinkommen oder familiäre Verpflichtung oder oder oder. Und das wird halt so ein Einheitsfeuer in unserem Kopf, dass wir im Stress dann auch gar nicht mehr unterscheiden können. Okay, die drei Feuer sollte ich jetzt machen. Der Rest kann warten. Und dann sind wir so.
Speaker: Als Feuerwehrfrauen und Männer letztendlich unterwegs, dass das andere logischerweise immer hinten runterfällt. Und das ist dann genau der Zustand, wo ich natürlich viele meiner Patientinnen und Patienten sehe, wenn die Gesundheit wirklich dann irgendwann zum realen Feuer wird. Burnout, Bandscheibenvorfall.
Speaker: chronische Kopfschmerzen und und und und und. Und das Spannende, das sind wir alle, alle die hier zuhören. Ihr seid hochintelligente Menschen und dennoch wird es euch passieren. Vielleicht kennt ihr das aus eurer Geschichte, wenn ihr an so einem Punkt seid, dass ihr erst mal denkt
Speaker: Wieso kann ich denn jetzt nicht mehr funktionieren? Es ist doch meine Aufgabe, Jahrzehnte gewesen, jetzt zu funktionieren. Wieso geht das jetzt nicht mehr? Und dann geht letztendlich die Arbeit mit mir los, das aufzuwickeln. Was ist da eigentlich das Thema? Aber diese Komponenten von Verstand in die Umsetzung kommen, ist eine große Hürde. Natürlich kommt da oft mit rein, mit was soll ich eigentlich konkret anfangen?
Speaker: in den vollgestopften Kleiderschrank, versuchen, on top noch was zu machen, anstatt den erstmal auszumilzen. Und das Thema, dass wir halt ständig Feuer löschen, das ist ein sehr ungünstiges Trias, sag ich mal, um von heute auf morgen, von jetzt auf gleich zu sagen, jetzt ändere ich alles. Ja, vor allem dieses alles, das ist dieses zu hoch, zu weit und dann kommt's und dann sieht man sich, ach,
Speaker: Ich krieg's doch nicht hin oder fällt man dann halt wieder zurück in das Alter. Aber ich finde dieses Bild mit dem Kleiderschrank total schön, weil im Feng Shui heißt es ja nur Qi, also durch das Ausmisten, den Raum zu schaffen, das ist das eine. Weil ohne dem können wir die Lebensenergie gar nicht bewegen. Also nutzt nichts, was im Feng Shui machen, wenn die Räume nicht Raum haben. Und der zweite Schritt ist dann,
Speaker: dieser Lebensenergie eine Aufgabe zu geben. Weil ansonsten schießt es halt irgendwo hin und in dem Fall, also im persönlichen, wahrscheinlich dann in die alten Gewohnheiten, wenn man keinen Plan hat, okay, was will ich denn damit erreichen? Und deswegen finde ich diese Parallelen auch unglaublich spannend. Und ich habe mal gelesen, du hast es mit Feuer beschrieben, ich habe in irgendeinem Buch vor Jahren gelesen, dass der Verstand nicht priorisieren kann. Er kann die Wichtigkeit
Speaker: bestimmte Aufgaben nicht unterscheiden. Und wenn wir zu viele Dinge im Kopf haben, dann hat auf einmal alles die gleiche Priorität. Und wie du schon gesagt hast, Kinder pollen, E -Mail und so. Und dann denkt man sich, ist das alles, ich zerreiß mich jetzt. Und dabei, wenn man diesen Moment hat und es also tatsächlich, ich für mich sagen kann, eingeübt hat, also wenn ich in eine extreme Stresssituation komme, eine E -Mail kommt, die mich wirklich rauskickt, dann
Speaker: Was ist los? Moment, ich brauche jetzt fünf Minuten Zeit. Ich muss da jetzt durchatmen. Ich merke richtig, wie so ein Tunnelblick kommt, wie so Adrenalinstoß. Und früher wäre ich da reingegangen und mein ganzer Tag wäre gelaufen, ich wäre schlecht drauf gewesen, ich wäre wahrscheinlich unerträglich ein total blöder E -Mail zurückgeschrieben und das Feuer wäre richtig groß geworden.
Speaker: Und so sage ich, ich kann jetzt nicht reden, ich muss jetzt nur mein System runterfahren und das ist wirklich mein Go -To -Modus, wenn Dinge sehr unangenehm werden in irgendeiner Form und dann kann ich wieder normal weitermachen und das ist
Speaker: so wertvoll, weil wenn wir zu viel Energie rauspuschen, ins Feuer löschen, irgendwann sitzen wir dann wirklich im Alltag da und haben keinen Nerv vielleicht für die Familie oder für den Partner oder wie auch immer. Und da geht ja total viel Lebensqualität ja auch verloren. Es ist da nicht nur die, in Anführungszeichen, große Anführungszeichen, die Gesundheit, sondern eben auch die Lebensqualität und die Inspiration und
Speaker: Die Ideen und alles Mögliche letztendlich. Unbedingt. Da sagst du so wichtige Punkte. Das eine, wir können irgendwann nicht mehr priorisieren. Weil irgendwann fühlt sich alles, wie gesagt, einfach nur wie ein Feuer an. Das kennen vielleicht viele, die zuhören auch. Das kann dann so absurde Situationen geben. Aber natürlich die Absurdität ist nur mit Abstand oder von außen betrachtet sichtbar. Dass jemand sagt, boah, ich kann nicht mehr.
Speaker: Ich weiß gar nicht, wie ich jetzt noch mal vom Sofa aufstehen muss. Aber ich muss halt, weil ich muss ja noch 30 Muffins für die Kita backen. Und die sagt, hast du dich gerade selber reden? Und das sind natürlich, da spielen einfach so viele Dinge mit rein, die natürlich, wie sind wir aufgewachsen? Was sind unsere Muster? Wann fühlen wir uns geliebt? Ja, gerade für Frauen natürlich ein riesen, riesen Thema.
Speaker: in dem Sinne, diese versorgende Rolle ständig einzunehmen für alle Bereiche. Und ich meine, die sind in vielen Bereichen auch wunderschön, aber vielleicht nicht unbedingt, wenn meine Agenda schon auf 26 Stunden am Tag ausgeplant ist, dass ich dann noch die besten selbstgebrachten Muffins mache oder so. Und das andere, was du sagst mit dem
Speaker: mit einem gewissen Space im Kopf, was natürlich viele Menschen, glaube ich, auch in dieser superschnelllebigen Welt extrem vergessen, ist das natürlich unser Gehirn. Das ist ja keine Ablage. Ja, also Ablage für die täglichen To -do's. Und das probieren wir ja oft. Da stehen wir morgens auf und haben 20 verschiedene Dinge im Kopf, die wir alle machen sollten und versuchen uns aber den ganzen Tag, ich sollte da noch die Turnschuhe abholen, das machen, das rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr
Speaker: Das ist dann so viel. Und da ist es aus meiner Sicht, das ist schon mal so ein ganz kleiner Hinweis. Die Dinge, das hier oben, der Kopf, der ist zum Denken da. Der ist zum Denken da, zum Platz haben und natürlich für, naja, da könnten wir jetzt tiefer einsteigen, Langzeitgedächtnis und so weiter und so fort. Aber letztendlich, darum geht's hier oben, brauchen wir Klarheit. Ja, und die schaffen wir eben häufig, indem wir dann Dinge auch aus dem Kopf raus. Diese To -Do's müssen nicht da den ganzen Tag rumschwimmen, weil sonst haben wir ja da
Speaker: immer so kleine Feuerchen, die dann auch noch im Hintergrund so mit lodern. Das kennen die meisten ja auch. Manchmal geht es mir auch so, dann habe ich irgendwie einen Tag, wo ich dann denke, krass, ich habe so viel zu tun, ich weiß gar nicht, wie ich das schaffen soll. Wenn ich mir das dann aber Zeit nehme, dann habe ich irgendwie in der Stunde so viel abgearbeitet, weil das eigentlich alles minimalste Sachen waren, aber die alle so eine
Speaker: Relevanz und Größe in mir bekommen haben, als ob jedes an sich ein Mehrtagesprojekt war. Und ja, das ist einfach unglaublich spannend. Das sind ganz, ganz viele wichtige Dinge, auch schon von der Grundhaltung für sich selbst, Grenzen setzen, auf sich achten und natürlich das mit dem strategischen, ich nenne es fast mal, Gewohnheitstraining, wie man mit diesen Dingen auch umgeht.
Speaker: Ja, absolut. Also ich habe für mich entdeckt, wenn richtig viel los ist, diese 10, 20 vielleicht manchmal Minuten oder manchmal auch so eine ganze Stunde mitzunehmen und die Sachen nur zu strukturieren. Also ich arbeite nichts ab. Das Einzige, was ich mache, ich leg das mal alles auf so eine Brain -Dump -Liste, also einmal alles raus und dann kann ich schon mal die Hälfte streichen, weil ich denk so, hm, also.
Speaker: So wichtig ist es jetzt doch nicht. Also irgendwie, keine Ahnung. Und alleine diese Stunde des Strukturierens hat mir schon irgendwie Energie zurückgeschickt und mich entspannt. Und wenn die Dinge irgendwie, wenn ich das Gefühl habe, jetzt ist irgendwie irgendwie ganz dick, dann misste ich meine Wohnung aus. Also total total kontra. Anstatt weiterzumachen und noch mehr und noch schneller gehe ich in das Strukturieren. Und mein Hirn ist extrem kreativ.
Speaker: Und ich produziere sehr viel in sehr kurzer Zeit. Und dieses Sennen oder dieses runterbringen und zu strukturieren, das hilft mir total, runterzukommen. Und so kann jeder, ich weiß nicht, hast du da vielleicht Erfahrungen, also das ist jetzt mein Tool und für mich funktioniert das richtig, richtig gut. Aber vielleicht gibt es auch andere Ansätze. Ja.
Speaker: Absolut. Und das, was du beschreibst, ist ja der große Klassiker. Also es gibt ja so bei den Medizinstudierenden immer diesen Witz, ist grad Lernphase, weil die Wohnung so blitzeblank ist.
Speaker: Kennen, glaube ich, alle gut, weil das ist ja, du hast das jetzt als Kontra beschrieben und da ist natürlich was dran. Aus der ayurvedischen Sicht geht es immer darum, sich irgendwie auszugleichen. Also der Körper, unser ganzes System versucht immer, für sich ein Gleichgewicht zu finden. Das finden wir natürlich oft in einer, sagen wir mal, ungesunden Form. Ich war den ganzen Tag im Stress.
Speaker: Und mein in Anführungsstrichen Gleichgewicht ist, ich crashe abends auf die Couch mit Süßigkeiten und gucke den ganzen Abend Fernsehen, weil mein ganzes Inneres schreit, ich brauche Entspannung. Ja, aber man ist ganz klassisch zu müde, um eine Pause zu machen. Und das, was du beschrieben hast, so dieses Okay, ich will mich da strukturieren. Anstatt dann abzuarbeiten, räume ich die Wohnung auf. Das ist genau das, was sozusagen wir sind ja sehr
Speaker: magische Wesen am Ende des Tages. Wir Menschen sind ja weitaus mehr als diese Zellen und der Stoffwechsel und so. Das ist so ein natürliches Bedürfnis, irgendwo wieder in die Aktion zu kommen, in die Handlung zu kommen, ein Ergebnis zu sehen und schlichtweg auch diesen Raum schaffen. Weil was passiert, es wird uns alles zu voll, es wird uns zu eng.
Speaker: Du sagst, Ski kann nicht mehr fließen. Im Allgemeinen wäre das Prana. Ist relativ ähnlich. Erstmal das Grundkonzept. Also möchte ich Space schaffen, dass das eben wieder fließen kann. Und ich denke, hier lohnt es sich immer hinzuschauen. Weil meistens empfinde ich es so in der Zusammenarbeit mit meinen Klientinnen und Klienten,
Speaker: dass da natürlich ganz viele verschiedene Komponenten dahinter stecken. Das erste, was wir sozusagen oft anschauen, ist, wie kann ich akut in dieser Situation umgehen? Wie kann ich schlichtweg es für mich persönlich schaffen, dass da nicht ständig 20 Feueralarme in mir schrillen und ich entweder nur am Machen, Machen, Machen bin, also in so einem richtigen
Speaker: Reaktionsmodus. Und gerade wir Frauen haben das häufig, dass wir dann noch mal so vermeintliche Superheldin -Powerfrauen werden. Okay, jetzt habe ich das schon alles geschafft, dann kann ich doch auch noch schnell die ganze Küche auf Hochglanz bringen. Das erst mal zu gucken, wie viele Feuer sind da und wie reagiere ich auf das, weil die meisten gehen eher in diesen Hyperaktionsmodus. Es kann aber auch sein, dass man total gelähmt ist in so einem Freeze und wirklich sagt,
Speaker: Dann fass ich hier mal die Gabel an und dann mach ich da das E -Mail -Programm auf und es klappt gar nichts. Und die dritte Variante, und das sind eigentlich alles klassische Antworten auf Stress, wäre sozusagen die Fluchtreaktion. Das können auch ganz unterschiedliche Dinge sein. Oh Gott, das ist so viel zu tun, dann mach ich erst mal ein neues Projekt oder dann geh ich erst mal einkaufen. Also auch keine Dinge, die uns dann voranbringen, indem wir sagen, okay, ist das so viel, jetzt geh ich erst mal eine Stunde spazieren.
Speaker: und kommen sozusagen in die Ruhe, sondern es ist irgendeine Übersprungshandlung, die letztendlich und vermeintlich ein gutes Gefühl gibt, kann auch einfach schlichtweg scrollen auf dem Handy sein. Und hier ist der erste Schritt, immer sich beobachten. Wie gehe ich in so Situationen vor?
Speaker: Beobachtet alle eure Handlungseben. Also was macht ihr konkret in diesem Fall? Und es muss euch nichts peinlich sein. Wir machen die absurdesten Dinge, um irgendwie diesen immensen Stress mit dem irgendwie klar zu werden. Also schämt euch da nicht, wenn ihr sagt, oh Gott, ich gehe dann immer irgendwie das und das machen, sondern wirklich schaut das für euch an.
Speaker: Das ist der erste wichtige Schritt. Der zweite wichtige Schritt ist natürlich, dass man für sich in der akuten Situation, also wenn der Feueralarm losgeht, ähnlich wie auf der Feuerwache auch, wir haben natürlich alle einen inneren Ablauf. Erstmal einen biochemischen Ablauf, der passiert, dass zum Beispiel Adrenalin ausgeschüttet wird, Stresshormone, das passiert immer. Wir können nicht nur ein bisschen den Feueralarm drücken. Der ist gedrückt, dann geht's los.
Speaker: Da aber zu verstehen, Moment mal, wie kann ich in dieser akuten Stressreaktion für mich wirklich erst mal wieder meinem Körper ankommen, ja, rauskommen aus diesem Ablauf. Ich kann wahrnehmen, wow, ja, in mir, ja, der Feueralarm ist gedrückt, die Hormone zirkulieren, alles steht unter einer krassen Anspannung. Und dennoch, ja, was kann ich jetzt für mich tun? Kann ich eben aus dem Raum gehen, ein paar Mal tief durchatmen? Kann ich für mich sagen, ich höre jetzt ein Lied an,
Speaker: Ja, kann ich meine Hände aufs Herz legen und einfach einen Moment lang spüren, wie das Herz sozusagen unter meinen Händen boomert. Was kann ich machen? Also was kann ich jetzt machen, was mich nicht viel Nachdenkzeit braucht, was mich nicht viel irgendwie an großen To -Do's oder einen gewissen Ort abverlangt, dass ich jetzt in mir erst mal wieder ankomme. Das ist der allererste wichtige Schritt. Ja.
Speaker: Und das ist was, das können wir trainieren. Das hat ganz viel natürlich auch mit unserem gesunden Leadership zu tun. Weil diese Situationen haben wir ja auch versteckt im Alltag ständig. Eben. Eine unfreundliche E -Mail. Irgendwie ein Mitarbeiter sagt irgendwas, wo wir denken, hey, das geht jetzt irgendwie so gar nicht. Wir sind so schnell, ja. Zack, Reaktion. Lasst diesen Reaktionszeitraum länger werden. Je länger ihr den werden lasst, je weniger ihr diesen ganz natürlichen
Speaker: Bedürfnis nachgeht, sofort zu reagieren oder zu antworten, umso klarer kommt ihr aus dem Stress raus, umso klarer kommt ihr aus diesem Reflex raus, weil das sind ja so Verteidigungsreflexe. Wenn du mir jetzt sagst, hey, ich finde das alles unmöglich, was du machst, könnte ich sofort zurückstappen, wann geht es eigentlich noch oder sagen, okay, dann erzähl mal und da eine Länge reinbringen, um überhaupt für mich selber wieder in die Ruhe zu kommen. Das sind so diese akuten Techniken.
Speaker: Ja, und das andere ist natürlich, dass man dann wirklich für sich mal genau hinschaut, warum habe ich eigentlich so viele Feuer im Leben. Für die meisten Menschen ist es letztendlich eine Kombination aus vor allem zwei Dingen. Das eine ist, dass wir zu viele Sachen als Feuer wahrnehmen, dass wir es schlichtweg nicht aushalten, nicht sofort auf was zu reagieren oder sich vieles sehr
Speaker: sehr intensiv für uns anfühlt, uns vieles in Stress bringt, was es eigentlich müsste. Und das andere ist, dass wir natürlich auch viel zu viele Feuer zulassen. Ja, also wir lassen es letztendlich zu, dass uns jeder da eine kleine Fackel in unseren Garten schmeißt. Also Alain, kannst du das auch noch schnell für mich machen? Oder das Beste, was wir natürlich in Anführungsstrichen machen, ist, dass wir selber so viele Feuer für uns
Speaker: anzünden. Dem ja klar, ich kann den Job auch noch übernehmen. Natürlich mache ich das auch noch. Und das ist natürlich ein Weg, dafür sich hinzugucken. Weil es ist ja zum einen eine Erkenntnis zu wissen, hey wow, ich lasse da ganz schön viel Feuer in mein Leben. Aber die viel spannendere Frage ist ja dann dahinter, warum mache ich das und wie schaffe ich es auch, weniger Feuer reinzulassen. Weil auch hier nochmal, gerade wir Frauen sind da schon auch gesellschaftlich, sage ich mal, ganz schön hin erzogen.
Speaker: gerade wenn dann auch Kinder und Job und alles drumrum. Das ist nicht so einfach. Das ist ein Weg, aber der lohnt sich zu gehen. Und eben, das Akute, das Grundsätzliche, wo kommt's her? Und das Dritte ist dann natürlich auch noch mal mehr die eigene Resilienz aufbauen und langfristig für sich sehen, wie kann ich da gut durchgehen? Wie kann ich für mich eine absolute Entspannung, eine Anspannung finden? Wie kann ich für mich sehen,
Speaker: Die Woche, die da vor mir ist, die ist schon jetzt total unrealistisch, weil zwei Kinder zu Hause husten. Ich habe drei Deadlines. Ach so, und mein Mann fährt ja immer auf Dienstreise. Da kann ich mich wahnsinnig aufreiben an so einer Situation oder aber eben in die Anspannung hinein entspannen und sagen, gut, lass mal justieren. Was ist denn jetzt möglich? Wie können wir damit umgehen?
Speaker: Ja, total spannend, weil letztendlich geht es ja auch im Grunde darum, den Mut zu haben, die Kontrolle aufzugeben. Also, mich haben sie früher immer Jane Wayne genannt. Jetzt kommt sie ja. Ich kann alles alleine und ich kann es sowieso am besten. Also, lasst mich mal machen. Und keiner hatte die Chance, mir zu helfen. Ja, wenn mein Mann dann gesagt hat, ich mach das und das. Ich sag, nee, nee, ich mach das schon. Und dann hab ich gemeckert, warum er mir nicht hilft. Ja, voll gemein, aber.
Speaker: So, der Klassiker, es ist einfach der totale Klassiker. Und als ich dann hochschwanger mit Luca im Flieger bzw. gelandet bin, ich lande morgens um sieben und da war ich in Spanien und er ruft mich an und sagt,
Speaker: Ich mache übers Wochenende den Umzug, während du nicht da bist. Jana, für mich, ich bin in diesem Taxi fast ausgeflippt. Und er dachte sich, ich habe sie weggeschickt. Sie steht vor der Entbindung. Ein Flieger hat sie mitgenommen. Und ich überrasche sie damit, dass ich den Umzug managere. Und für mich war das damals. Heute würde ich sagen, ich flieg weg, damit du es machst.
Speaker: Damals war das für mich eine Stresssituation, dass ich am liebsten wieder zurückgeflogen wäre und das wirklich aufzumachen. Aber tatsächlich für mich ging es ganz groß um Kontrolle aufgeben, weil du schon sagst, wir sind magische Wesen und ich finde immer in dem Moment, wo wir erlauben, dass Dinge passieren, die wir nicht kontrollieren, dann passiert Magie. Und all das, was du beschreibst, diese Prozesse,
Speaker: führen uns letztendlich darin, diesen Raum für die Magie im Leben aufzumachen.
Speaker: Absolut, es ist zum einen dieses Kontrolle abgeben, das ist ganz wichtig. Für viele Menschen ist es aber natürlich auch ein Justieren des eigenen Werts. Weil gerade auch da wieder oft Frauen, da darf man ja auch ganz ehrlich sein, wenn uns das gesellschaftlich jetzt über Jahrhunderte so auferlegt wurde. Ich habe da früher auch viel rausgezogen, wenn jemand zu mir gesagt hat, du bist so eine Power -Brau, wie du das alles schaffst.
Speaker: Heute denke ich mir, wie konnte ich da auch nur irgendwie eine Sekunde ein Bestätigungsgefühl raus mitnehmen? Das ist ja total absurd. Aber eben, das ist ja häufig da. Und es ist auch nicht schlimm, dass es da ist in dem Sinne, wir dürfen uns klarmachen, dass wir weder besser noch schlechter sind, weil wir jetzt so viele Dinge erledigt haben, weil wir im Tennisclub auch noch irgendwie einen Salat vorbeigebracht haben, weil unsere Kinder jetzt alle selbstgenähte Sachen anhaben oder was auch immer. Da muss jeder einfach, ich sag bewusst so ein paar,
Speaker: Ja, Komponenten, dass jeder für sich gucken kann, weil ich bin mir sicher, jede Frau, die hier zuhört und viele, viele Männer, die sitzen jetzt einfach da und nicken. Ja, bei mir ist es nicht der Tennisverein, sondern der Basketballverein. Aber das ist genau der springende Punkt. Wer sind wir? Und das ist für alle Bereiche.
Speaker: In der Gesundheit tatsächlich eine super spannende Frage. Wer bin ich, wenn ich eben nicht diese Aufgaben der Powerfrau erfülle? Wer bin ich? Du hast es vorhin gesagt, es ist so schwer, auch eine Lehre zuzulassen. Viele Menschen. Wenn ich jetzt kommen würde und sagen würde, hey, du hast morgen ganzen Tag frei,
Speaker: Ja, jetzt wird alles für dich erledigt, so wie du dir das vorstellst. Für viele Menschen ist das gar nicht aushaltbar, weil wir gar nicht mehr wissen, was wir mit einem freien Raum machen. Also kurzfristig ist es für uns häufig gar nicht machbar, dann machen wir lieber noch den Haushalt oder irgendwas anderes. Und für viele ist es langfristig auch schwierig, das auszuhalten, wenn man zum Beispiel mal eine Phase Zwischenjobs hat oder so.
Speaker: weil dann natürlich dann genau diese Identitätsfragen hochkommen. Wer bin ich denn, wenn ich jetzt nicht der CEO bin, der da jeden Tag in die Firma reinläuft? Wer bin ich denn, wenn ich jetzt nicht mehr die Power -Mama bin, die irgendwie alle Kids da total toll managt und eine erfolgreiche Familienmanagerin ist, weil die sind alle aus dem Haus oder in der Pubertät und interessieren sich jetzt erst mal für das nicht mehr. Wer bin ich? Und das ist eine ganz, ganz fundamentale Frage.
Speaker: der es manchmal nicht so einfach ist, sich zu stellen, weil die ist halt nun mal nicht abends in 20 Minuten für sich selber geklärt. Das ist aber ganz im Hintergrund oft ein wahnsinniger Antreiber, bzw. diese Vermeidungsstrategie, sich nicht damit auseinanderzusetzen, weil uns das auch gar nicht so bewusst ist, die uns so busy hält, die uns auch so in diesen Rollen drin hält. Und deshalb jede Person, die ich bisher begleitet habe, die in einem Burnout war,
Speaker: wird sich irgendwann mit dieser Frage auseinandersetzen müssen. Ja, weil dieses Ausbrennen und das ist ja nur ein Gesundheitsfaktor, den wir mit einer fulminanten Zunahme an Fällen und auch Intensität in unserer Gesellschaft erleben dürfen. Ja, das brennt sozusagen all diese Identitäten irgendwo erst mal weg.
Speaker: Und dann, wenn natürlich erstmal Körper und mentale Gesundheit und alles wieder auf eine Stabilisierung kommt, logischerweise, das passiert alles vorher. Das ist für die meisten dann aber wirklich die spannendste Frage überhaupt. Wer bin ich denn ohne all das? Wer möchte ich denn sein? Und was möchte ich denn mit diesem Leben machen? Vorher funktionieren wir oftmals einfach nur.
Speaker: Ja und auch, wer bin ich ohne die Anerkennung? Wer bin ich, ohne dass mir jemand sagt, hey, du machst das total cool? Brauche ich diese, es gibt ja diese Logo Languages und brauche ich denn tatsächlich eine Anerkennung von außen um meinen
Speaker: Wert, wenn man das so nennen möchte, zu kennen und in mir zu ruhen, in meinem Gleichgewicht zu sein, weil ich habe mich in den letzten Jahren ganz viel mit dem Thema Freiheit, weil Freiheit ist mein höchster Wert. Und ich dachte immer früher, Freiheit ist, wenn ich irgendwo hinreise, sehr flach definiert.
Speaker: Gottes, wenn ich jetzt daran denke, denke ich mir so, wie konntest du nur? Ja, aber heute sehe ich unter anderem, dass Freiheit auch für mich persönlich ist, wenn ich in mir bin und weiß, wer ich bin und völlig unabhängig bin.
Speaker: von dem, was von außen mir zugetragen wird im Sinne von, wenn mir heute jemand sagt, das machst du toll, dann danke ich der Person, aber es ist jetzt, es macht nicht dieses, weißt du, das ist auf einmal, dass ich dann auf einmal strahle und auf einmal mich besser fühle. Ich bin wahnsinnig dankbar für diese Rückmeldung, aber das macht nicht diesen riesen
Speaker: Wie sagt man dazu, diesen Umschwung mit mir? Weil wenn ich dann dahin kalibriere, wenn dann keine Rückmeldungen kommen, was dann? Oder verbiege ich mich dann? Und das ist ja, glaube ich, das, was du beschreibst. Dann geht man immer schneller, höher und weiter, um sich diese Anerkennungen abzuholen. Ja, und irgendwann geht es halt nicht mehr. Ja, absolut. Sehr spannend, ja.
Speaker: Ja, ja, Wahnsinn. Und sag mal, Jana, ich meine, du bist ja Unternehmerin und ich weiß, bei mir hören viele Unternehmerinnen auch zu. Der Podcast heißt ja Fing Shui Lifestyle und Unternehmertum, was mir ja so wichtig ist. Und wie lebst du für dich Leadership? Also Definition ist so ein bisschen, okay, jeder kann Duden aufmachen und die Definition lesen, aber so aus deinem Munde.
Speaker: Ja, es ist tatsächlich spannend. Es gibt viele Definitionen per se für Leadership. Aber so eindeutig sind die am Ende des Tages doch gar nicht. Und vor allem finde ich gar nicht mal so aktuell für unsere Zeit. Oft wird ja Leadership so gleichgesetzt mit Führungskraft. Das kommt natürlich noch, sagen wir mal, aus einer etwas eindimensionelleren Arbeitswelt. Heutzutage ist das ja natürlich ganz anders.
Speaker: Aber Leadership ist für mich erst mal, wenn wir das übersetzen, eine Art, wie führe ich mich selbst? Und wie kann ich dadurch andere führen? Und führen heißt nicht, ich bin eine Führungskraft, dass ich im hierarchischen Kontext, im Arbeitsumfeld sozusagen über jemanden stehe und Verantwortung für den habe und den manage sozusagen. Sondern es geht wirklich darum, wie kann ich meine eigene Kompetenz für meine eigene Gesundheit, für meine Kommunikation, für alles, was ich sozusagen
Speaker: in Interaktion mit mir selbst, aber auch mit anderen. Wie kann ich da meine volle Kraft eintreten? Das ist letztendlich untergebrochen für mich persönlich der Ausdruck von Leadership. Und das bedeutet für mich persönlich,
Speaker: Für alle Unternehmerinnen, die da draußen zuhören, ihr kennt diese Situation. Es gibt so viele Aufgaben. Der Tag, da könnt ihr ja 800 Stunden haben und wir haben nichts erledigt oder gefühlt nichts erledigt. Es könnte so viel mehr passieren. Es hat nie ein Ende. Für mich ist wirklich dieses gesunde Leadership im Unternehmertum erstmal ganz wichtig. Punkt Nummer eins.
Speaker: Wer bin ich? Wie möchte ich auch mein Unternehmen führen? Was für eine Art Unternehmerin bin ich? Bin ich jemand, der wahnsinnig viel kreativen Space braucht? Bin ich jemand, der Meetings total hasst und am besten eine andere Kommunikationskultur deshalb braucht? Also erst mal sich selber kennenlernen, da nutze ich natürlich für mich ganz viel aus den archivedischen Tools, wo wir
Speaker: uns mit den unterschiedlichen Konstitutionen extrem gut kennenlernen. Aber erst mal bei mir selbst anfangen. Wie ticke ich, was brauche ich, dass ich gesund sein kann beim Arbeiten und natürlich auch im Leben grundsätzlich? Wie möchte ich mir deshalb darum herum meinen Arbeitsalltag aufbauen? Und wie ist das zum Beispiel auch mit den Menschen in meinem Team? Ja, was sind das für Typen? Wie können die da in ihrer Gesundheit bleiben und dann daraus sozusagen diese
Speaker: gesunde Führungskompetenz. Ja, das ist ja das, was ich hier mit ganz vielen Komponenten in meiner Arbeit mache, das auch wirklich meinen Kundinnen und Kunden mitgeben. Ja, also auch das ist für mich Leadership, wenn ich meine Kundinnen und Kunden, die nicht rausgehen aus einer Zusammenarbeit und sagen, das war jetzt zwar super, ich habe viel gelernt, aber wenn ich jetzt morgen nicht wieder bei Jana in der Praxis sitze, weiß ich nicht, wie ich das machen soll. Ja, sondern wirklich diese Kompetenz von innen heraus. Ich kann mich führen.
Speaker: Ich kann mich navigieren durchs Leben für meine Gesundheit, für meine Arbeitswelt, für meine Family und dafür mich selber einen hohen Standard sozusagen aufbauen, der eben auf der Gesundheit basiert. Das ist für viele meiner Klienten wahnsinniges Training. Wenn dieser Moment reinkickt, zum Beispiel, boah, es wird mir alles zu viel, ist das ein Riesen -Stress, ist die natürliche Antwort, die wir alle gelernt haben, wie kann ich es noch schneller machen, dass ich es alles schaffe. Das ist jetzt nur ein Beispiel, um das ein bisschen zu verdeutlichen,
Speaker: jetzt für mich entscheiden, was ich brauche, um dadurch so ausgeruht oder erholt zu sein, um dann in einem gesunden Ausmaß das alles schaffen zu können. Das ist für mich auch ein Ausdruck, wenn es um Leadership und Gesundheit geht, da viele Dinge, die wir im Alltag in unserer Gesellschaft als sehr normal hinnehmen, wirklich umzudrehen und für sich aus der Gesundheit heraus anders zu machen.
Speaker: Ja, also wo wir dann wieder zurück bei den Gewohnheiten wären, über die wir ganz am Anfang gesprochen haben. Und ich habe auch für mich gemerkt, als ich angefangen habe, mich damit zu beschäftigen und als irgendwann meine Kinder kamen und gesagt haben, Mama, bei uns ist zu Hause jetzt alles so entspannt, seit du so anders bist. Oh mein Gott. Ich dachte wirklich, das ist aber es war da. Also sie haben es mir damals gespiegelt, was
Speaker: Ich würde sagen, welche Dynamik ich in das Familiensystem reingebracht habe, mit meinem schneller weiter und kontrollieren und weiß ich nicht was. Und dadurch haben meine Kinder auch die Möglichkeit, sich das abzuschauen.
Speaker: Und keine ständig gestresste Mutter als Vorbild zu haben. Also es ist die Arbeit an, also ich kann jetzt sagen, an mir als Mutter oder als Vorbild. Wir können uns einfach als Vorbilder bezeichnen. Insgesamt, egal, wem ihr Vorbild sind, ob Kindern, ob Teammitgliedern, ob Geschwistern, wie auch immer, es macht ja gar nichts. Allein deshalb ist dieser, ich nenne ihn einfach Ripple -Effekt, den wir dadurch erzeugen, vielfältig.
Speaker: Du, der ist total vielfältig. Und natürlich, ich habe ja auch zwei kleine Töchter, sind die da auch eine sehr, sehr große Motivation für mich, weil ich zum Beispiel für mich sage, auch aus einem Leadership -Gedanken heraus, ich möchte an die nächste Generation nicht dieses Bild weitergeben der ständig machenden fürsorglichen Frau. Achtung, dass das niemand falsch versteht. Ich meine nicht die fürsorge per se, aber dieses noch machen und tun und alle anderen setzen sich Sonntagabend dann
Speaker: für einen gemeinsamen Film auch Sofa und ich bin die Einzige, die in der Küche ist, um noch alle Socken zu falten. Ja, und das so ein Normalbild wird, weil das gebe ich ja auch der nächsten Generation an Frauen. Also eher für mich persönlich, meinen beiden Töchtern somit. Und ich möchte meinen Töchtern einfach mitgeben. Hey, es ist es ist so toll, eine Frau zu sein. Und wir haben so viele Möglichkeiten und dass es einfach ganz selbstverständlich ist, dass ich auch zum Beispiel ganz banal, dass ich auch einfach mal auf der Couch lieg und nichts mache.
Speaker: oder dass es dann halt auch mal chaotisch ist oder was auch immer es dann sein mag. Aber das auch so diesen Generationzyklus, wie wir Dinge weitergeben, auch da ganz klar zu durchbrechen. Wenn ihr Söhne zu Hause habt, ist es natürlich übersetzt auf das andere Geschlecht genauso, dass die es logischerweise auch sehen, dass Frauen da anders agieren. Ich kann es jetzt natürlich nur für meine Töchter sagen, das ist extrem wichtig, dass wir das machen.
Speaker: Ja, und das ist mir ganz, ganz persönlich eine Riesenmotivation. Und ich glaube, aus dem Leadership -Gedanken heraus
Speaker: Wir müssen uns gar nicht den ganzen Tag per se mal damit beschäftigen, wen wir in dem Sinne positiv beeinflussen könnten. Das können wir ja manchmal gar nicht bis ins Letzte wirklich überblicken. Ich meine, es wird ja ähnlich gehen, dass ab und an mal vielleicht eine E -Mail oder irgendwo eine Interaktion ist, wo jemand sagt, hey, du hast wirklich mit dem mein Leben verändert. Was habe ich denn damals eigentlich noch gesagt? Und das ist ja einfach was ganz Magisches wieder. Und deshalb
Speaker: Hab deine eigenen Standards, die für dich wichtig sind. Und dadurch wird es eben auch, egal in welchem Lebensbereich, für andere zugänglich. Wenn wir Frauen sehen, die erfolgreich und dabei gesund ein Unternehmen führen, dann macht das was in unserer Realität. Das ist plötzlich in der Realität verankert. Vielleicht fühlt es sich sehr unrealistisch und fern für uns an. Das mag sein. Aber es ist plötzlich zumindest eine Option.
Speaker: Und genauso sehe ich das mit ganz vielen Dingen in unserer Arbeit. Und je mehr auch dann wiederum Führungskräfte und Menschen wirklich in hochverantwortungsvollen Positionen da ein Selbstverständnis mit reinbringen. Das muss ich jetzt auch noch einbringen. Das sage ich wahrscheinlich in jedem Podcast -Interview, wo es um Leadership geht. Aber ich erinnere mich an meine erste Anstellung in einer Praxis. Und ich hatte so einen grandiosen Chef. Und ich wollte mittags mit ihm ein kurzes Gespräch wegen irgendwas Administrativen, also ergo nichts Dringendes führen.
Speaker: Und dann sagte er zu mir, du, lass uns das heute Nachmittag machen, Mittags ist Powernap -Zeit. Und ich hab dann erst mal ein bisschen drüber gelacht und hab gesagt, nein, ich mach jeden Mittag hier in der Praxis mein Powernap, damit hab ich wieder genügend Energie und Fokus für meine Patienten. Und fast jeder Arzt und fast jede Ärztin in dieser Praxis hat mittags entweder zehn Minuten Powernap gemacht oder ist 15 Minuten in die frische Luft gegangen. Und das beeindruckt mich bis heute absolut nachhaltig.
Speaker: weil es so ein Selbstverständnis für ihn war und dadurch die Möglichkeit und das Potenzial für andere gegeben wurde, auf ihre Art und Weise das umzusetzen und sich niemand komisch gefühlt hat. Und das ist, finde ich, das, wo wir wirklich im gesunden Leadership, wenn wir es jetzt im größeren Führungskontext sehen, einfach so viele Möglichkeiten erschaffen. Und jetzt weiß ich schon gar nicht mehr, was deine Frage eigentlich war, aber das finde ich einfach mega wichtig, sich das auch nochmal
Speaker: bewusst zu machen, dass das wirklich das ist was im Hintergrund sozusagen passiert, dieser Ripple -Effekt.
Speaker: Ja, absolut. Und wieder nur ganz, also es ist einfach, wir haben es gesagt und du hast es mehrfach gesagt, man macht das, was man mit dir gemeinsam tut, nicht wegen jemand, also ich mache es nicht, ich möchte ein Vorbild meiner Familie sein, also mache ich das, sondern ich stelle mich an erste Stelle und ich mache es wegen mir. Ob meine Familie, also ich sage jetzt Familie, man kann dieses Wort natürlich austauschen gegen die Lebenssituation, in der man ist, ob die Familie was davon
Speaker: abnimmt oder die Veränderung merkt oder nicht wieder. Es ist kein Outsourcing. Wir machen es nicht wegen außen, sondern es geht alles von innen heraus und wir sind halt in unserer eigenen Quelle. Letztendlich. Ja, genau, genau. Jana, du hast das Wissen, was du jetzt heute mit uns geteilt hast, in einem Programm zusammengefasst. Möchtest du uns dazu noch was sagen, bitte? Ich glaube nämlich, dass es wahnsinnig wertvoll ist.
Speaker: Ja, gerne. Also das, was ich euch jetzt berichtet habe, sind natürlich Komponenten, die in all meine unterschiedlichen Modalitäten und Arbeitsweisen mit einfließen. Aber natürlich habe ich gerade für Unternehmer und Unternehmerinnen ein Programm, das nennt sich Ayurvedic Leadership Mastery. Also wie kann ich auf ayurvedische Art und Weise sozusagen hier in meine eigene Leadership Kompetenz meistern, wo natürlich ganz viel Ayurveda Wissen mit reinfließt, aber auch
Speaker: Wissen aus der Schulmedizin, aus der funktionellen Medizin, aus der Psychologie und und und, um eben genau an diesen Punkt zu kommen. Aber ihr Lieben, mir ist ganz klar, wenn ihr jetzt hier ein 45 -minütiges Interview hört, das inspiriert, dann nehmt ihr wahrscheinlich auch wahnsinnig viel für euch mit. Aber wie ihr natürlich auch ein Gespräch mitbekommen habt, sowohl für Daniela wie auch mich, das ist ein langer Weg, bis man da jede einzelne Schicht sozusagen für sich abträgt. Und da möchte ich natürlich unterstützen und die Abkürzung mit euch gehen.
Speaker: Denn für mich ist letztendlich die große Mission, die ich habe, dass wahre Lieder einfach gesunde Lieder sind. Wenn wir alle mehr aus der Gesundheit heraus wirklich führen können, uns selbst und andere, dann würden sehr viele Dinge anders laufen in dieser Welt, in vielen Firmen und und und. Und da möchte ich euch einfach bei unterstützen. Das heißt, wenn jemand sich angesprochen fühlt, kommt einfach unkompliziert auf mich zu.
Speaker: Dann kann ich euch da mehr darüber erzählen und dann können wir da schauen, ob das was passendes vielleicht ist. Wunderbar. Wir verlinken selbstverständlich die Informationen in den Shownotes. Da kann sich das jeder in Ruhe anschauen. Jana, ich merke, ich könnte, wir könnten noch weiter und weiter und weiter. Aber ich denke, das ist jetzt an der Stelle wirklich ein sehr, sehr guter Punkt.
Speaker: ist für dich und für uns insgesamt und für die Zuhörerinnen und Zuhörer meine, was ist so quasi eine Empfehlung? Ich weiß, du hast einen ganzen Prozess dargelegt, aber so ein Schlusswort von dir, wenn jetzt diese 72 -Stunden -Regel, wenn man innerhalb von 72 Stunden etwas macht, von dem man inspiriert war oder gehört hat und es gerne umsetzen wollen würde, was wäre dieses eine Ding, was man in 72 Stunden umsetzen könnte aus unserem Gespräch heute?
Speaker: Ich finde, das, was jede bzw. jede unglaublich gut für sich umsetzen kann, ist, jetzt mal die Feuer zu beobachten, über die wir vorhin gesprochen haben. Ja, wie viele Feuer lösche ich denn eigentlich den ganzen Tag? Und beobachtet, wenn wir sagen 72 Stunden, nehmt doch jetzt einfach mal ab dem Zeitpunkt, wo ihr den Podcast gehört habt, die nächsten Stunden. Schaut mal, welche Feuer sind denn da eigentlich so? Und wie reagiert ihr, wenn der Feueralarm gedrückt ist? Ja, dass ihr da ein Bewusstsein für bekommt.
Speaker: Im zweiten Step könnt ihr dann mal schauen, hey, wie kann ich mit diesem Feueralarm umgehen? Ja, was wir vorhin gesagt haben, dieses Atmen, sich kurz rausnehmen und dann natürlich, das kann dann aber auch nach den 72 Stunden passieren, dann mal die Feuer genauer anschauen. Aber ich denke erst mal wirklich gucken, wie viel brennt es um und in mir eigentlich die ganze Zeit? Und ja, was ist da so mein Löschplan? Ist sicher super interessant, weil wir uns dem, weil wir so schnell in der Reaktion sind, eben häufig überhaupt nicht bewusst sind.
Speaker: Großartig, großartig. Vielen, vielen Dank, liebe Jana. Und danke natürlich auch an alle Zuhörer und Zuhörerinnen an dieser Stelle. Und genießt es, macht den ersten Schritt, ich sage immer, egal wie klein der Schritt ist, er ist halt ein Schritt weiter zu dem Ziel oder der Vision, die man hat. Also jeder kommt an sein Ziel, früher, später in seinem eigenen Tempo, aber man bleibt in Bewegung. In diesem Sinne, ich danke euch von ganzem Herzen und bis bald.
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