Transcript
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Fing Shui verbindet. Mein Name ist Daniela Szapunic. Ich bin Unternehmerin und Fing Shui -Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinauszudenken.
Speaker: Fing Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird. Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern. Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Fing Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren. Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten. Bereit? Dann lass uns beginnen!
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast Episode bei Unfolding Space Unboxing Lives. Heute freue ich mich riesig, dass ich ein Interview, eine Expertenrunde mit dir teilen darf, die ich letzten Sonntag mit drei
Speaker: vier meiner Expertinnen aus den Feng Shui Ausbildungen hatte, also die im Zeitraum von 2016 bis 2024 dabei waren, die ihre Ausbildung gemacht haben. Mir geht es in dieser Podcast -Episode, auch in diesem Interview oder dieser Expertenrunde,
Speaker: gar nicht darum, über die Ausbildung im Detail zu sprechen, was man lernt und so weiter und so weiter. Überhaupt nicht. Wir haben uns online versammelt, um über die Wege zu sprechen, die eben meine Gäste gemacht haben, als sie ihre Entscheidung trafen bzw. als das Fingerschuh zu ihnen kam.
Speaker: wie sie durch den Entscheidungsprozess gegangen sind, wie sie das Feng Shui erst für sich angewendet haben, wie sie ja gesagt haben zu einem Beruf oder einer Ausbildung, die alles andere als normal sind, von der vielleicht die ein oder andere tatsächlich
Speaker: abraten würde, sagen würde, du willst Fingerschuhe lernen? Bist du verrückt, ja? Also wie sie durch dieses Hin und Her gegangen sind und dann erst ihr eigenes Leben transformiert haben und das nun für ihre Kunden auch machen. Ganz unabhängig davon, ob du Interesse an deiner Fingerschuhe -Ausbildung hast, möchte ich dich von Herzen einladen,
Speaker: dir diese Aufnahme anzuhören bzw. auf dem YouTube -Kanal anzuschauen. Du wirst danach, das garantiere ich dir, hundertprozentig inspiriert sein. Du wirst viel mehr an dich selber glauben. Du wirst sehen, dass du nicht der Einzige oder die Einzige bist, die sich mit Entscheidungen rumschlägt. Und vor allem wirst du an den Geschichten dieser Damen, also der Expertinnen, erkennen,
Speaker: Was passiert ist, als Sie die Entscheidung getroffen haben und wie sich Raum für Magie eröffnet hat. Weil das ist tatsächlich eine Sache, die wir viel zu oft vergessen, ist, dass nicht getroffenen Entscheidungen
Speaker: wirken wie Gerümpel. Das heißt, wir können einen völlig minimalistischen Lebensziel leben und trotzdem das Gefühl haben, dass unser Leben nicht im Flow ist. Und es kann daran liegen, dass wir nicht in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen. Und genau darum geht es, wenn wir Entscheidungen treffen, ob ja oder nein,
Speaker: wird Energie freigesetzt und dann können Synchronicitäten geschehen. Ich weiß aus meiner Geschichte kurz vorab eine ganz, ganz kleine Geschichte, als ich für unser Zuhause unbedingt eine Landheilung haben wollte. Das war im Jahr 2005 vielleicht.
Speaker: Und die hat damals schon 700 Euro gekostet, die ich nicht hatte. Und ich wusste, okay, ich habe damals studiert und habe einfach auf Events gearbeitet und ich wusste, um 700 Euro zu verdienen, werde ich eine ganze Woche, sieben Tage lang, auf einer Messe arbeiten dürfen, müssen, wie auch immer. Und habe gesagt, gut, ich mache das.
Speaker: Das passt. Ich mache das, habe die Entscheidung getroffen, habe den Herrn damals gebucht, habe die Woche gearbeitet, habe die 700 Euro bekommen. Er kam, hat gearbeitet. Ich habe ihm das bezahlt. Das war ein Unternehmen aus Österreich, hat mir ganz offiziell eine Rechnung gestellt mit 20 Prozent Mehrwertsteuer. Und ich habe damals die Unterlagen alle eingereicht, um die Mehrwertsteuer zurückzubekommen, weil das möglich war, eben durch den Mehrwertsteuerausgleich, weil sich selber
Speaker: Unternehmerin eben auch war. Und dann hat mir, keine Ahnung, das Amt, das Finanzamt Österreichs, ich weiß es gar nicht mehr, hat mir 700 Euro erstattet. Und das ist etwas, was eine Synchronicität war, die sich anders hätte nie, quasi, die hätte nie damals anders passieren können, als dass ich erst die Entscheidung getroffen habe, erst gesagt habe, I'm all in, ich mach das und
Speaker: Es kann nur gut werden und genauso ist es passiert. Melanie unter anderem erzählt auch von einer Synchronicität, wo ihr dann ihr Arbeitgeber die gesamte Schulausbildung bezahlt hat. Also das ist wirklich, wirklich spannend.
Speaker: Das sind jetzt Geschichten natürlich der Damen im Zusammenhang mit ihrem Weg, mit ihrer Lebenstransformation, die nicht nur durch die Feng Shui Ausbildung passiert ist, sondern einfach dadurch, dass sie das Feng Shui für sich im Leben angewendet haben.
Speaker: Das Prinzip ist das Gleiche, egal welche Entscheidung wir treffen. Und mir liegt es jetzt einfach im Moment wirklich sehr am Herzen, dich zu bewegen, einfach zu reflektieren und zu schauen, wo halte ich mich noch fest, wo verliere ich letztendlich wertvolle Zeit, weil ich mir nicht die Ruhe nehme, weil ich nicht den Mut habe, gewisse Entscheidungen zu treffen. Wie gesagt, eine Entscheidung muss nicht immer ein Ja sein. Eine Entscheidung kann genauso gut ein Nein sein,
Speaker: wenn es uns den Seelenfrieden gibt und den Raum eröffnet, neue Dinge wieder ins Leben zu bringen. Und das ist, glaube ich, mein größtes Anliegen. Und solltest du Interesse an einer Feng Shui Ausbildung haben, dann ist diese Expertenrunde erst recht das Richtige, was du dir anhören solltest. Und wenn du noch dabei sein möchtest, dann kannst du dich bei mir noch anmelden für die jetzige Ausbildung. Und da haben wir noch zwei Plätze frei. Und ja.
Speaker: Wenn es für dich in Frage kommt, in den Shownotes haben wir unsere Webseite verlinkt. Dort kannst du dir die Informationen alle anschauen, durchlesen und dann entsprechend ein Telefonat mit mir buchen, in dem wir gemeinsam schauen, ob die Ausbildung die richtige für dich ist. Und wenn ja, dann lade ich dich am Ende des Gesprächs ein, dabei zu sein. Also ich wünsche dir super viel Spaß mit meinen Expertinnen, mit unserer Runde und freue mich immer von dir zu hören. Bis bald, deine Daniela.
Speaker: Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt. Ich danke an meine Expertinnen, dass ihr euch Zeit genommen habt, aber auch an alle, die jetzt am Sonntagmorgen sich hier hinsetzen und sagen, ich will nicht mehr hören. Die Teilnehmerliste, die Sie angemeldet haben, sind verschiedene Personen. Einerseits sind es Teilnehmer, die bei mir die Ausbildung schon gemacht haben, von dem Jahr vor zwei Jahren, wie auch immer.
Speaker: und neugierig sind. Teilweise sind es Damen, die mit mir schon Gespräche geführt haben, die vielleicht seit Monaten oder vielleicht sogar seit Jahren sich überlegen, mache ich jetzt die Ausbildung, mache ich sie nicht. Und dann sind auch noch ein paar, die ganz unbekannt sind. Herzlich willkommen an euch auch und
Speaker: Mir ging es heute darum, letztendlich zwei oder drei Dinge, zwei oder drei Punkte. Das erste ist, dass wir, und zwar dieses Mal nicht ich, meine Geschichten kennt jeder, ich kann auch die anderen Geschichten erzählen, es ist aber anders, wenn ihr das von der Person hört, die die Entscheidung oder die diesem Weg gegangen ist.
Speaker: Die erste Punkt ist immer, treffe ich eine Entscheidung ins Unbekannte. Das ist ja das, was wir letztendlich immer bei Entscheidungen haben und das ist das, warum sie uns ja auch so im Hamsterrad halten, weil der Verstand sagt, du bist nicht 100 Prozent sicher und das ist einfach so eine
Speaker: ja, so eine Einbahnstraße oder so eine tote Straße, wo es nicht weitergeht. Und die Damen, also Melanie, Melanie Natascha, Michaela und Christiane haben die Entscheidung getroffen damals. Und ich möchte einfach, wenn Sie sich vorstellen, Sie bitten, zu sagen, wo waren Sie, als Sie die Entscheidung getroffen haben. Ich habe auch eine E -Mail von der Renate bekommen, gestern, wo sie geschrieben hat,
Speaker: Als ich um 3 Uhr nachts aufwachte und wusste, ich möchte eine Fing Shui Ausbildung machen, habe ich mich direkt auf die Suche gemacht und habe dann dich gefunden und hat sie kurz, ich lese euch vielleicht später die E -Mail vor, erzählt, was das Fing Shui für sie im Leben gemacht hat. Und diese Entscheidungen, die sind
Speaker: Bei jedem unterschiedlich. Also das ist wirklich ein Aspekt. Ein anderer Aspekt ist, was hat es mit der Ausbildung, was hat es im Leben gemacht? Weil es ist nicht ein Beruf, den man lernt und sagt, ich lerne das jetzt und dann mache ich irgendwie einfach weiter, sondern es ist wirklich ein Beruf, der erstmal seine Wirkung im eigenen Leben entfaltet und da vielleicht auch mal eine Achterbahn auslöst, Christiane.
Speaker: Also es sind nicht immer viele Freude Eierkuchen. Aber das ist es auch nicht, wenn wir Fingshui -Beratungen für unsere Kunden machen, dass sie sagen, und dann ist alles super. Es wird alles super. Aber wir dürfen erst mal Energie in Ordnung. Und das ist das, was das Fingshui erst in einem eigenen Leben macht. Nicht immer. Es hängt davon ab, wo man ist. Und dann der nächste, dieser dritte Punkt ist wirklich, wie hat sich das Fingshui als Beruf in meinem Leben manifestiert?
Speaker: nicht jeder nennt sich Fingschuhberater und es ist auch völlig in Ordnung. Michaela, du hast den Beruf in dein Ordnungs -Coachings -Business mit dazu getan, weil es eine total logische Erweiterung ist. Melanie, du hast was ganz anderes gemacht.
Speaker: komplett neu, aber auch zum Thema Design, Schönheit, was dir am Herzen liegt. Natascha, du hast eine 180 -Kertwende gemacht, also beziehungsweise du fährst doppelschichtig im Sinne von ich bin noch angestellt und baue mir mein Unternehmen auf. Also wir haben wirklich die verschiedensten Persönlichkeiten oder Geschichten da. Und das ist das letztendlich, worum es heute geht.
Speaker: Genau, ich halte jetzt auch meinen Mund und möchte sehr gerne, ich werde heute moderieren, ich möchte euch aber auch einladen, Fragen zu stellen, gerne auch eure Geschichten zu teilen. Also Silvia, du hast ja auch die Ausbildung gemacht und du hast die Space Feeling Ausbildung gemacht und du hast wieder deinen eigenen Weg. Also wenn jemand das Gefühl hat, ich möchte mich gerne austauschen, dann lasst uns diesen Raum dafür auch nutzen, weil wie oft haben wir die Gelegenheit, uns in dieser Form auszutauschen.
Speaker: Und das ist das, was mir so wahnsinnig am Herzen liegt, dass wir Räume schaffen, um nicht immer im eigenen Tunnel zu sein, sondern uns auszutauschen. Und das ist natürlich auch großartig in so einer Form. Okay, also ich habe genug geredet für heute und möchte sehr gerne in diese kleine Vorstellungsrunde geben. Und Christiane, magst du vielleicht beginnen? Wenn ihr Fragen habt an alle anderen,
Speaker: Hand heben. Ihr könnt immer sprechen. Hand heben und ich ordne das oder den Chat nutzen. Aber bitte, bitte nutzt die Zeit. Nutzt die Zeit. Genau. Bitte, Christian. Ja, ich bin Christiane Küster -Schneider. Ich sitze in Wien und Niederösterreich. Und als ich die Entscheidung getroffen habe, das ist eigentlich 2014 gewesen,
Speaker: 2014 habe ich ein Buch gelesen von der Dani und habe gedacht, wenn ich irgendwann mal eine Ausbildung mache, dann bei ihr. Damals hat sie es aber noch nicht angeboten. Das hört sich jetzt so an, als wäre es so leicht gewesen. Ich hatte vorher eine Feng Shui -Beraterin bei mir. Das hat sie gemacht, aber ich war irgendwie nicht zufrieden und hatte irgendwie das Gefühl, da stimmt was noch nicht. Das ist noch nicht die
Speaker: Basis, die ich haben wollte. So, wo war ich? Als ich dann wirklich die Entscheidung getroffen habe, ich war leitender Angestellte in einer Wirtschaftskanzlei, habe also junge Leute auch ausgebildet, war spannend. Ich hätte auch damals gesagt, ich fühle mich wohl, super toller Job, alles wunderbar. In Wahrheit war es nicht so. Ich war kreuzunglücklich und hatte es überhaupt nicht gemerkt. Über viele Jahre, viele Jahrzehnte eigentlich.
Speaker: Und dann habe ich ein Webinar mit Dani besucht und im Anschluss gibt es ja immer einen 30 Minuten Talk, wo wir darüber geredet haben, soll ich die Ausbildung machen 2016 oder soll ich nicht. Und ich weiß noch, der Dialog war, als ich gesagt habe, wissen Sie, ich bin eigentlich jemand, der braucht länger für eine Entscheidung.
Speaker: Und Dani hat dann gesagt, ja finden Sie nicht, dass es jetzt Zeit wird, das mal zu ändern? Und er hat gedacht, ja gut, dann änderst du das. Also ich Wissenschaftlerin, Abteilungsleiterin, voll im Beruf, ordentlich seriös, Kopfmensch durch und durch
Speaker: Ich habe dann gedacht, okay, wo machst du damals? War es noch die Präsenzausbildung? Da habe ich angefangen im September 2016 und war dann doch echt überrascht, was sich alles so getan hat. Das Leben hat sich seitdem komplett verändert. Ich glaube, wir kommen dann aber später noch mal so ein bisschen zu den Punkten. Ich reiße es jetzt nur an.
Speaker: Ich wollte eigentlich Feng Shui daneben beimachen und weiter in dem Job bleiben. Und das Leben hat es aber anders gemeint. Ich hatte mein nebenberufliches Business aufgebaut und bekam dann nach 18 Jahren die Kündigung in meinem Betrieb und stand plötzlich mitten in der Pandemie ohne was da. Ich wusste, okay, ich gehe auf keinen Fall zu Rechtsanwälten zurück.
Speaker: nie im Leben und ich nehme sie auch nicht als Kunden auf. Ja, dann hat sich das so weiterentwickelt. Alles hat sich auf den Kopf gestellt. Also von dem großen Unternehmen stand ich plötzlich alleine da, habe mir dann Netzwerke gesucht, habe überlegt, wie ich, ich bin Mosaikkünstlerin und neuerdings auch Autorin, wie ich das irgendwie alles verbinden kann.
Speaker: Ich habe das mittlerweile verbunden. Ich halte ganz kurz, dann werden wir vielleicht auch noch darüber sprechen, das neueste Buch, das ich habe. Ich habe ein Feng Shui Buch geschrieben. Ich bin dabei, mich als Raumpotentialdetektiven an meine Fälle zu begeben. Also nicht klassisches Feng Shui, auch ganz viel, aber auch ganz viele psychologische, energetische Aspekte, die da reingehen.
Speaker: Mein Leben vor vier Jahren, als sich das dann wirklich geändert hat, und auch das vor zehn Jahren, hat mit heute nichts zu tun. Heute ist das, wo ich gedacht habe, da bin ich dann mal nach der Rente. Okay, zehn Jahre schneller.
Speaker: Ich glaube, ich habe dir sogar damals gesagt, als du gesagt hast, ich wurde gekündigt, sag mal, endlich. Und ich war einfach sehr gratuliert. Mir ist der Boden unter den Füßen weggezogen worden. Ich habe wirklich gedacht, das Leben ist zu Ende. Und Dani strahlt mich an und sagt, endlich.
Speaker: Und eine andere Freundin, die auch in der Ausbildung damals bei mir war, hatte mir am Wochenende vorher gesagt, Christiane, du musst da kündigen. Das ist ja alles nicht normal, was du da erzählst. Und es war mir aber nicht aufgefallen. Und es wäre mir auch nicht aufgefallen, wenn das Leben mir diesen Tritt nicht gegeben hätte. Ja, also es waren viele Achterbahnen seither.
Speaker: Aber ich glaube, sie kommt jetzt. Ich weiß jetzt, dass diese Bewegungen immer auch ein Auf und Ab bedeuten. Und jetzt befinde ich mich gerade in einer Aufwärtsspirale. Großartig. Vielen Dank, Christiane. Natascha, magst du erzählen?
Speaker: Sehr gerne. Also zumindest in einem sind wir uns ähnlich. Auf Daniela bin ich gekommen wegen des Buches. Das ist mir wirklich quasi entgegengestrungen in einem Buchladen und habe es innerhalb kürzester Zeit gelesen.
Speaker: bin dann Daniela auf verschiedenen Seiten gefolgt, um einfach zu sehen, was macht sie und was kann ich von ihr lernen oder sie näher kennenzulernen letztendlich. Zur Feng Shui Ausbildung bin ich gekommen, weil ich damals, es war 2020 gewesen,
Speaker: in einer sehr schwierigen, schweren Beziehung gestanden habe, wo ich eigentlich nur den Ausweg gesucht habe, wie kann ich endlich gehen, aber zu dem Zeitpunkt einfach nicht wusste, wie ich es machen sollte. Ich bin in diese Beziehung gegangen mit drei eigenen Kindern und letztendlich
Speaker: Die hat ja auch über zwölf Jahre gedauert, aber es fühlte sich nicht gut an. Und zu dem Zeitpunkt, wo ich mich entschieden habe, war ich in einer sehr, sehr schweren Situation, aber ich hatte
Speaker: Daniela in ihren Storys gesehen und habe in dem Moment wirklich gespürt, das ist es. So, das muss ich machen. Aber ich weiß nicht wie. Ich weiß nicht, wie ich mir das leisten soll. Ich weiß nicht, wie ich das umsetzen soll. Aber es war einfach dieses Gefühl in dem Moment da,
Speaker: Das musst du tun. Ich hatte mit Daniela dann, das werde ich nie vergessen, im Januar das Gespräch gehabt. 2020 habe nur gesagt, ich weiß, dass ich es machen möchte. Ich weiß noch nicht, wie ich es bezahle und ich weiß auch noch nicht, wie ich das umsetze. Aber ich weiß, dass ich es machen möchte und hatte ihr dann
Speaker: Tatsächlich dann, ja nicht ganz kurz, also es war ungefähr zwei Monate später fest zugesagt. Ich habe gesagt, okay, ich mache es. Ich wusste zwar immer noch nicht zu 100 Prozent, wie, aber ich habe zugesagt und das Beste, was mir passieren konnte, ist erstmal die Ausbildung, die ich dann starten konnte.
Speaker: Natürlich kamen dann eben diese Pandemiezeit, aber es war für mich sehr, sehr gut, weil ich das noch mit den Kindern und mit allem drumherum viel besser in dieser Online -Ausbildung ausführen konnte. Und was sehr, sehr spannend war, dass jeder einzelne Cent, den ich dafür benötigt habe, zu mir gekommen ist. Also ich habe mich nicht abmühen müssen. Das Geld war plötzlich wirklich
Speaker: tatsächlich da. Es haben sich alle Lösungen dafür gefunden, obwohl ich am Anfang des Jahres überhaupt nicht wusste, wie ich das finanzieren sollte. Und das war so das Spannende für mich. Und natürlich, was man als Erstes macht, ist das, was man lernt, eben in den eigenen Räumen umzusetzen. Und eins der Dinge, die ich umgesetzt habe, ist eben,
Speaker: Das lernt man auch in der Ausbildung, den Eingang energetisch zu drehen. Und nachdem ich das gemacht habe, hat sich mein Leben komplett verändert. Also wirklich, ich habe dann meine Traumwohnung gefunden. Ich war in der Lage, auch
Speaker: von der Kraft her, mich von dieser Beziehung lösen zu können, was ich einfach vorher nicht gehabt habe. Meine Kinder waren glücklich, dass wir einfach für uns alleine was aufbauen konnten.
Speaker: Also eigentlich hat sich wirklich mein komplettes Leben letztendlich um 180 Grad vollkommen gedreht und mittlerweile, ich wohne immer noch in der Wohnung, bin aber glücklich verheiratet, meine Kinder sind bei mir. Ich habe noch zusätzlich die Space Healing Ausbildung bei Daniela gemacht und
Speaker: Ja, also für mich ist das Feng Shui als Segen in mein Leben gekommen. So kann ich das eigentlich nur benennen. Also danach hat sich für mich alles geöffnet. Es war nicht, dass ich sage, ja, ich habe jetzt das Feng Shui gemacht und von heute auf morgen war alles super. Natürlich, dann geht man durch eine Trennung. Auch mit einer Feng Shui -Ausbildung heißt es nicht.
Speaker: Man ist am nächsten Tag erfolgreich. Ich bin immer noch Vollzeit beschäftigt und baue mir das Business nebenbei auf und das ist vollkommen in Ordnung so. Also für mich fühlt sich das im Moment sehr, sehr gut an, auch wenn ich wirklich durch Taylor und wirklich Höhenflüge in diesen Jahren gegangen bin. Aber letztendlich ist das Wichtigste für mich, es fühlt sich wunderbar an und
Speaker: Jetzt kann ich auch tatsächlich sagen, dass da so ein richtiger Aufschwung bei mir ist und den fühle ich und den gehe ich und den gehe ich wirklich voller Freude und Liebe. Und das ist das, was mir das Feng Shui letztendlich gebracht hat. So kann ich das sagen. Und ich möchte nur an dieser einen Stelle etwas einfügen und zwar, ich habe geleitet. Ich persönlich verändere kein Leben.
Speaker: Ich bin nur jemand, ich bin wie eine Hebamme, die dafür sorgt, dass es neu geboren werden kann. All diese Transformationen von der Christiane jetzt und Natascha im Moment erzählt haben, kamen durch ihr Zutun. Und das ist mir so wichtig, dass man das auch weiß, dass es nicht darum geht, oh, ich melde mich jetzt an und dann passiert es ganz toll. Also es passiert viel. Nur was passiert und wie es passiert und mit welcher Geschwindigkeit und so weiter. Ich meine, letztendlich liegt es auch in der Frau, also im Christen.
Speaker: Jeder kennt mich mit meinen ganzen Anidoten zum Thema Geburt und Unternehmertum. Aber es ist ja immer das gleiche, natürlicher Prozess. Und die Hebamme kann nicht nur in dem Tempo begleiten, indem du bereit bist, die Geburt zuzulassen. Und wenn die Frau nicht bereit ist, die Geburt zuzulassen, dann stirbt das Kind und vielleicht auch sogar sie. Ja, also in aller Worst Case. Aber das ist wirklich und die Hebamme kann nichts machen, außer dafür zu sorgen, dass man dran bleibt und dass man weitermacht, weitermacht und dann
Speaker: das eigene Unternehmen, Selbstständigkeit, die neue Beziehung, was auch immer in den Händen hält. Und das wollte ich jetzt noch einmal ergänzen. Genau, also ich bin kein Wunderheiler. Wenn es so ist, dann muss ich sagen, ich wusste, als ich zu dir kam, nicht, dass ich schwanger war. Ja, das sind die meisten. Super, vielen Dank. Michaela, magst du erzählen?
Speaker: Ja, sehr gerne. Weiß nicht, ob meine Stimme schon geeignet ist. Super. Genau. Also wie bin ich? Wo war ich, als ich mich entschieden habe? Also das war eine sehr kurze Entscheidung irgendwie. Ich habe in den Raunächten 2022 einen Podcast gehört, wo du mit jemandem gesprochen hast über Feng Shui und wie sich das alles so
Speaker: entwickeln kann, wenn man da dran ist und das hat bei mir sofort eine Resonanz ausgelöst und ich dachte mir so wow.
Speaker: Also ich habe es körperlich gespürt, dass mich das total berührt hat. Und wer sich schon ein bisschen mit Raunächten auseinandergesetzt hat, das ist ja eine Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr oder auch bis ins neue Jahr hinein, wo man sehr in sich kehrt, wo man wirklich guckt, was brauche ich, was will ich, wo habe ich Anknüpfungspunkte.
Speaker: Und das hat mich schon sehr stark, also da habe ich so einen richtigen starken Ankergefühl, dass das irgendwas ist, das hat mich nicht losgelassen. Dann habe ich ein Gespräch gebucht bei Daniela und mich, ich glaube, einen Tag später.
Speaker: für die Ausbildung entschieden, obwohl es viel Geld war. Aber das war so ein Sog, der mich dazu gebracht hat. Und dann möchte ich noch sagen, während der Ausbildung habe ich meine ganzen Feng -Schulbücher, die im Haus verstreut waren, alle mal wieder zusammengesammelt und Blätter da drin rum und habe Ausdrucke drin von 2004.
Speaker: Also seit 20 Jahren beschäftige ich mich schon mit Feng Shui und habe das zwischendrin die letzten 10, 15 Jahre völlig ausgeblendet. Habe auch mir im Süden eine Wandblau gestrichen, wo ich dann hinterher dachte, mitten in der Ausbildung. Oh mein Gott, warum ist hier alles so unruhig? Ja, auf einmal wusste ich es.
Speaker: Ich habe mein Arbeitszimmer immer unterspült mit zu viel Wasser. Ja, also es war einfach zu viel Bewegung drin. Jetzt weiß ich, mit gewissen Ausgleichssachen habe ich das auch sofort beruhigt. Und das hat sich für mich, das war für mich so ein Effekt. Diese Unruhe, die ich vorher gespürt habe, hat sich komplett gedreht während des letzten Jahres. Also ich habe letztes Jahr die Ausbildung gemacht.
Speaker: Und für mich ist diese Ruhe zustande gekommen. Also noch ein kleiner Schwenk in die Vergangenheit. Ich habe viele Jahre, also 28 Jahre als Assistentin gearbeitet, auch im Angestelltenverhältnis in einer IT -Firma, in einer Verwaltungsfirma und
Speaker: Das fand ich auch immer toll. Und dann hat sich da aber sehr viel verändert. Und ich wurde bei der IT -Firma nach vielen, vielen Jahren Zugehörigkeit auch gekündigt. Das war für mich auch so ein Schwenk. Und jetzt? Was nun? Hab dann erst mal noch einen Angestelltenjob angenommen und hab mich parallel selbstständig gemacht als Ordnungscoach.
Speaker: Das war so auch die Zeiten mitten in Corona. Alle waren zu Hause und haben angefangen auszumisten und aufzuräumen. Und irgendwie kam das so richtig zu mir geflogen, genauso wie die Feng Shui Ausbildung eigentlich. Und das war für mich aber gut.
Speaker: dass ich die Feng Shui Ausbildung so dachte. Also ich mache das erst mal nur für mich, weil ich das schon immer wollte und es passt irgendwie zu mir. Aber jetzt während der Ausbildung habe ich festgestellt, es passt auch super toll zu meinen Kunden und zu meinem Business. So als Kirsche auf der Sahnetorte, sage ich jetzt immer. Wenn ich bei meinen Kunden Ordnung gemacht habe, ist ja schon die Hälfte des Weges zum Feng Shui ja schon gemacht.
Speaker: Dann sind die Energiebahnen frei und die Kunden sind so dankbar, dass sie jetzt mit mir noch einfach einen Schritt weitergehen können. Passt nicht zu jedem Kunden, aber es ist auf alle Fälle eine super Ergänzung für mein Business geworden. Auf jeden Fall.
Speaker: Was soll ich noch erzählen, Daniela? Was fehlt noch? Gar nichts fehlt. Ich finde es sehr faszinierend. Und Michaela, du bist als Unternehmerin in die Ausbildung reingekommen. Also ungefähr 70 Prozent der Teilnehmerinnen sind angestellt in irgendeiner Form und sagen Okay, ich mache jetzt Ausbildung und dann beginne ich mir das.
Speaker: wie Natascha oder Christiano, so diesen Switch. Und du bist schon Unternehmerin gewesen und bist dann mit in die Ausbildung. Und das ist auch deine Feedbacks, die du immer gegeben hast, die waren auch immer sehr auf den Punkt, also sehr positiv auf den Punkt gebracht. Und das habe ich immer sehr, sehr geschätzt, auch einfach von der Seite. Wollte ich nochmal kurz sagen, ich weiß gar nicht,
Speaker: Genau, also das ist natürlich für mich so ein bisschen ein Vorteil gewesen, dass ich schon Unternehmerin war drei Jahre und dann das nur ergänzt habe jetzt mit Feng Shui. Dadurch hatte ich jetzt einen leichteren Start, das auch zu verkaufen. Also ich bin da schon, ich sag mal, wirklich mit Haut und Haaren Unternehmerin geworden.
Speaker: und kann das natürlich jetzt auch besser verkaufen und an die Frau und an den Mann bringen, wenn da Interesse besteht. Aber der ursprüngliche Gedanke war wirklich erst mal, das nur für mich zu tun, weil ich gefühlt habe, oh, das ist mal wieder dran irgendwie. Ich habe mich ja schon immer mal damit beschäftigt, aber
Speaker: Es hat mich so richtig positiv überrollt, dieses Thema. Und ich habe gesagt, so jetzt hast du die Zeit dafür. Also man muss natürlich auch ein bisschen Zeit einplanen. Das ist auch ein wesentlicher Aspekt, wenn man das wirklich machen möchte. Das ist schon umfangreich. Und ich glaube, so die ersten zwei Monate.
Speaker: habe ich gedacht, oh mein Gott, schaffe ich das überhaupt? Man muss sich schon so ein bisschen auch Zeitfenster wirklich einplanen pro Woche. Ich habe mir wirklich dann immer Termine im Kalender geblockt. So zwei bis vier Stunden jede Woche, wo ich gesagt habe, das ist jetzt für Fingschule reserviert, weil man muss lesen, man muss sich da durcharbeiten, man muss auch mal Dinge ausprobieren im eigenen Zuhause und
Speaker: Das sollte man schon einplanen, dass man so irgendwie pro Woche mal zwei bis vier Stunden hat, wo man sich wirklich rein knien kann in das Thema. Sonst ist es schade, wenn man nicht so gut mitkommt.
Speaker: Ja, das ist also der Anfang, der war so ein bisschen. Dachte ich auch, ob ich das so wirklich schaffe. Aber wenn man dann so einmal drin ist in diesem Flo und sich auch vielleicht diese Regularien jede Woche, sich vielleicht den selben Tag nimmt, so wie so ein Hobby, wie so ein Fitnessstudio sich das einplant. Und dann ging es besser bei mir. Also dass man sich diese regelmäßigen Termine dann auch
Speaker: wirklich fest in seinem Leben verankert. Und irgendwie ist es jetzt auch so geblieben. Obwohl die Ausbildung zu Ende war, habe ich dann immer wieder regelmäßige Termine mir geplant, wo ich dann noch was lese oder im Internet recherchiere. Und dann wird das Wissen ja immer weiter. Und was ich auch sagen muss, ich habe gedacht, man ist dann mit der Ausbildung fertig und weiß dann ja alles.
Speaker: Und ich muss jetzt feststellen, es ist ein endloses Lernen und das ist gut so und das ist schön und das macht mir ultra viel Spaß, so immer wieder dran zu bleiben und noch eine neue Facette zu entdecken und jetzt Periode 9 das wieder zu forschen. Was ist denn da jetzt alles dran und was gibt es da zu beachten? Ja, also das finde ich immer total schön, dass es jetzt nicht was ist, was dann einfach fertig ist und man wendet es nur an und es ist gut, sondern man hat immer wieder neue Aspekte und
Speaker: Lernend immer wieder dazu. Ich sage immer, es ist ein Werkzeugkoffer, die man bekommt und dann ist es ein stetiges Lernen, in welcher Kombination benutze ich die Werkzeuge, die mir zur Verfügung stehen.
Speaker: Also, das mag sich arrogant anhören, aber das ist jetzt egal. Ihr braucht keine andere Fingschulausbildung, keine weiteren Ausbildungen. Nicht keine andere, sondern keine weiteren Weiter - und Ausbildungen, weil die Ausbildung behindert wirklich alles. Das, was ihr braucht, ist richtig viel Praxis.
Speaker: einfach raus und eine Beratung nach der anderen machen. Und der Grund, warum wir ja die kostenlosen Übungsabende für alle Teilnehmer der Ausbildung eingeführt haben, einmal im Monat, ist, dass, wenn man forscht, Fragen entstehen. Ich war komplett alleine mit meinen Fragen und dachte mir, so, und woher weiß ich jetzt? Ja, das stimmt oder nicht stimmt oder wie auch immer. Und das wollte ich meinen Teilnehmern ersparen. Und die Übungsabende sind immer sehr gut besucht.
Speaker: kommt, fragt eine Frage. Okay, gut, weiß ich, kann weitermachen. Und dafür sind sie gedacht. Das fand ich auch immer sehr hilfreich, die Übungsabende, weil, wie du schon sagst, die Fragen kommen beim Arbeiten, die Fragen kommen beim Berechnen, beim Untersuchen, beim Ausarbeiten. Und dann stehst du wirklich da und denkst so,
Speaker: Was mache ich jetzt damit? Was mache ich jetzt mit der Raumaufteilung, wie auch immer? Und dann ist es gut, wenn man ein Netzwerk hat, wo man Fragen stellen kann. Und das finde ich auch total hilfreich, weil die Netzwerke oder die Fragerunden gibt es ja auch im Nachgang der Ausbildung. Also man wird auch danach nicht allein gelassen. Das finde ich ein super hilfreiches Tool, Daniela, bei dir, weil
Speaker: weil ich glaube, das hat nicht jede Ausbildung so ein starkes Netzwerk für danach, dass man da auch in einem geschützten Rahmen Fragen stellen kann und man muss sich nicht komisch vorkommen. Ja, ja, ja. Vielen Dank. Vielen Dank, Michaela. Sehr gerne. Melanie? Geht der Ton? Ja, sehr gut. Mein Sohnemann, stets ist Gott da.
Speaker: Alles gut. Ich habe heute Glück, dass meiner nicht dasteht. Das ist nämlich auch ein paar Tage vorher. Dann hinten so. Und auf einmal ist ein Kind überholt. Da beginnt irgendwann gleich Blut und Wasser zu schwitzen. Wenn man so professionell dastehen möchte. Und auf einmal ist ein Kind überholt. Alles gut. Ja, danke. Alles gut. Okay.
Speaker: Vielen herzlichen Dank für die Einladung. Ich habe mich wirklich voller Freude, wie ich zu Feng Shui gekommen bin, tatsächlich über meinen Sohn. Also ich habe da vor 2022 zum ersten Mal richtig bewusst Berührungspunkte mit Feng Shui gehabt, weil ich einfach wollte, dass mein Sohn in seinem Zimmer schlaft. Das hat nicht funktioniert bei uns. Einfach aus dem Grund, weil
Speaker: Ja, aus vielen Gründen, warum Kinder halt nicht in ihrem Zimmer schlafen wollen. Und habe sie dann zum ersten Mal, weil ich habe dann auf Pinterest eingegeben, Google, Kinderzimmer gestalten, dass die Kinder besser schlafen können. Und dann bin ich auf einen Adikra gestoßen, wo es um den Schuh gegangen ist. Und dann habe ich zum ersten Mal
Speaker: gelesen, dass man vor allem Kinderzimmer in die Reiche aufteilen soll. Ich natürlich total voller Euphorie, das Zimmer umgebaut, schon gefühlt zum zehnten Mal, weil mich im Grunde deswegen Julie eigentlich mein Leben lang begleitet hat. Nur habe ich es mir nicht richtig, ich habe es halt nicht die Worte fassen können, was es ist, was ich spüre. Und machte es dann und im Endeffekt, das hat dann einmal gut funktioniert und dann hat er dann doch wieder bei uns gelaufen. Und im Zuge dessen
Speaker: Ist dann zum ersten Mal auf Instagram eine
Speaker: Arbeitsplatzoptivierung bei einer Schulberaterin aufgekloppt, wo sie für eine ganze Woche einen gratis Workshop angeboten hat, wo man sich das anhören hat können und dann einfach in die Umsetzung geht. Und hier habe ich mir gedacht, ja, das klingt interessant, das mache ich jetzt, weil ich fange dann in Jänner, wenn wir arbeiten, an nach meinem zweiten Kind aus Karrewend wieder und habe mir das dann angehört. Und der erste Abend war eher so
Speaker: Oh, okay, ja. Nicht weil das Thema nicht interessant war, sondern weil sie, die das gemacht hat, den Raum mithalten hat können. Also sie ist auf jede Frage im Chat eingegangen und dann haben wir gedacht, oh, also da sitzt man dann wahrscheinlich in zwei Stunden da und weiß, und sie wissen nichts danach. Und am nächsten Tag haben wir gedacht, na, ich schaue mir das jetzt einfach nochmal an, weil das ist vorher noch nie ein Tag gewesen in meinem Leben. Und in dem Moment sagt sie irgendein Wort, ich weiß nicht mehr, was es war. Und dann haben wir gedacht, ah, das ist es.
Speaker: Genau, das ist es. Und ich habe sie weiterreden lassen, habe währenddessen sie gesprochen, habe ich schon gegoogelt, Feng Shui Ausbildung. Da gibt es ja ganz viel. Okay, bei uns da in Tirol, da gibt es das Wirtschaftsinstitut für keine Ahnung, für bessere Anwesenheit, Kurswesen. Nein, das interessiert mir nicht. Alles, was bei uns da in Tirol war, das hatten wir jetzt angesprochen. Und dann kommt deine Seite.
Speaker: Da spricht man natürlich voll an. Während sie da gesprochen hat, habe ich dann weitergelesen und habe dann erst mal dich, Tanela, gar nicht richtig auf deiner Seite erkannt, weil da waren so viele Fotos von deinen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die da drüber gesprochen haben. Ich dachte, aber ist da jetzt eigentlich Tanela? Und habe mich dann die restlichen Tage damit beschäftigt.
Speaker: Und für mir war dann klar, ja, das mache ich. Also ich mache das. Ich habe mir dann auch nach dem Workshop dazu entschieden, dass ich die Beratung bei der Schulberaterin für meinen Arbeitsplatz mache. Und währenddessen ich mich für diese Beratung entschieden habe, habe ich mich dann noch weiter mit der Ausbildung selber beschäftigt und habe dann gelesen, ja, man kann sich mit dir kennenlernen, Gesprächs - und Bewerbungsgespräch. Genau. Und ich war so nervös.
Speaker: Hoffentlich lasst ihr die zu, zu dieser Ausbildung. Hoffentlich darf ich die Ausbildung machen. Und dann haben wir das erste Mal telefoniert. Und es war für mich Sonnenklar. Ich bin da in dieser Wohnung auf und ab gesprungen wie so eine Rehe. Und dann habe ich gedacht, das ist es, das ist es, das ist es. Und du sagst dann, na ja, natürlich und passt. Also das war ja im Grunde mehr ein
Speaker: geschnuppern, ob das auch wirklich was ist, ob wieder reinpasst. Und das war für mich dann, auch wie die Michaela gesagt hat, das war ein Gefühl, das will ich jetzt machen, egal wie es wird funktionieren. Das war mein einziger Gedanke.
Speaker: Und im Jänner habe ich dann wieder zu arbeiten begonnen. Es war vorher schon fast klar, dass ich da nicht lange bleiben werde, aber es war halt einfach ein sicherer Arbeitsplatz, weil sie den Bezündigen haben können. Aber sie haben leider mich sehr spüren lassen, dass ich ja jetzt nur Teilzeit arbeite und habe dann von Woche zu Woche gemerkt,
Speaker: geht absolut gar nicht. Also ich muss das lassen, sonst schlitter ich in das nächste Burnout rein. Und hab dann schon eben, hab da ja schon unterschrieben und überwiesen das Geld für die Ausbildung. Und mein einziger Gedanke war, das war mein Strohhalm. Ich gehe im Vormarkt arbeiten und kann mich dann an dem Tag, wo ich frei hab, nicht auf die Ausbildung konzentrieren. Und es hat sich dann aber einfach so entwickelt, dass ich mit meiner Personalberaterin gesprochen hab und hab gesagt,
Speaker: Entweder ihr gibt es mir einen anderen Arbeitsplatz oder ich gehe. Und ich habe ihr dann erklärt, was sie so vorhat. Sie sagt Melanie, gib mir einen Tag, dann melde ich mich bei dir. Und dann ist was ganz Magisches passiert. Sie haben mich so für diese Ausbildung entschlossen, dass ich dann von meiner Firma ein Angebot bekommen habe, dass sie die sogenannte Arbeitsstiftung, das ist ein Sozialprojekt für Leute, weil die Firma, die hat ganz, ganz viele Menschen in den letzten Jahren entlassen.
Speaker: Und die haben mir das dann angeboten, dass sie in die Arbeitsstiftung reinkommen und dass sie diese Ausbildung als Ausbildung eben angeben kann. Und dann bekomme ich Schulungsgeld, also Arbeitslosengeld in dem Fall und kann mich dann voll und ganz auf diese Ausbildung konzentrieren. Da waren noch so Kleinigkeiten, die waren aber dann relativ schnell aus der Leitgeschacht. Und ich habe dann tatsächlich, ich habe dann gesagt, okay, ich habe abgewogen.
Speaker: Sicherheit, Risiko. Und das Risiko war so viel verlocken. Und die Sicherheit war immer einfach so. Es geht nicht mehr. Es geht so auf Lasten von meinen Nerven und von meinem Familienleben. Ich habe mir dann das Risiko entschieden. Und dann habe ich die Nachricht bekommen, dass sie mir über die Ausbildung bezahlt hat. Also dass ich die Ausbildung bezahlt bekommen habe. Ich habe die ganze Ausbildung von der Firma bezahlt bekommen. Ich habe dann sogar noch
Speaker: Geld bekommen, dass ich die nächsten Monate überleben kann. Ich habe mich voll und ganz auf die Ausbildung konzentrieren können. Ich dachte, wenn so alles ineinander spielt, dann soll das jetzt so sein. Ich habe mich total darauf verlassen, dass das jetzt der richtige Weg ist. Ich habe bis zum Mitte der Ausbildung gar nicht gewusst, wohin mir der Weg führt.
Speaker: Für mich war jetzt nicht sofort klar, ich will jetzt nicht Schulberaterin werden und will das jetzt hauptberuflich machen, sondern ich will einfach die ganze Ausbildung entlang leiten lassen. Leiten von meinem Gefühl, leiten von meinem, was sich so rundherum so auch tut und wie spät die Ausbildung war und wie näher in dem Ende gekommen bin, war für mich klar, okay, das ist meine Aufgabe.
Speaker: Dann haben sich dann andere Löcher aufgetan. Man muss ja dann auch wieder schauen, wo sich die Reise geht. Aber das war für mich so nicht klar. Das ist meine Aufgabe. Und mit keinem einzigen Tag bereue ich diese Entscheidung. Nicht einmal.
Speaker: Das ist meine Geschichte. Danke. Eine Sache, die ich wirklich noch mal herausstellen möchte in deiner Geschichte, ist, dass die Magie, so wie ich sie nenne, das Fingshui, begonnen hat zu wirken, nachdem du eine Entscheidung getroffen hast, genauso wie bei Natascha, genauso wie bei allen, aber bei dir ist es sehr, sehr deutlich gewesen, weil du hast gesagt, ich habe mich dafür entschieden, ich habe unterschrieben, ich habe überwiesen. Und dann hast du erst erfahren, dass es ein Förderprogramm gibt, dass es und so weiter.
Speaker: Und die meisten bleiben in der Wenn -Dann -Schlag. Wenn du gesagt hättest, ich warte, dass mein Unternehmen mir zusagt, dass sie meine Ausbildung fördern, blablabla, hättest du sie nie gemacht.
Speaker: Genau, und das war auch so, weil du eben gesagt hast, es war von Anfang an nicht klar. Also die Firma bietet oder hat es angeboten, dass die Ausbildungen zahlen. Aber die Ausbildung hat, deswegen habe ich da damals gefragt, wie viele Stunden das so ausmacht, weil man hat, das ist nach ECTS, so wie in der Universität, dieses System. Und
Speaker: Ich hätte dann noch zusätzlich irgendeine andere Ausbildung machen müssen. Und dann habe ich mir gedacht, ich habe mit dem Typen diskutiert ende nie. Ich habe gesagt, bitte, das kann doch wohl nicht euer Ernst sein, dass das nicht als volle Ausbildung angesehen wird. Und dass ich also ein 2 -Monat -Programm, wo ich irgendwelche Online -Kurses, keine Ahnung, lernen muss, dass das mehr angesehen wird als das, was ich, dass ich ein halbes Jahr eine Ausbildung mache. Na, und das geht nicht und da, da, da.
Speaker: Und es war nämlich nur die Entscheidung, soll ich es jetzt machen oder nicht. Nein, es ist mir jetzt egal, ich gehe jetzt den Weg. Ich habe dann Schulden bei meiner Schwester, bei meiner Familie, es ist mir egal, ich kriege das Geld rein. Das war nie wieder, das war einfach nur dieser Gedankengang, das kommt wieder rein.
Speaker: gekündigt, entschieden. Zwei Wochen später war dann die Bestätigung da. Ich bekomme das Geld für die Ausbildung. Ja, ja, und das ist tatsächlich wirklich so ein ganz, es ist nicht so, dass man, man kann diese Situationen nicht herbeiführen. Also man kann nicht vorsätzlich sagen, ich gehe vorsätzlich, du hast vorhin gesagt Risiko oder Sicherheit, ich jetzt eher Freiheit oder Sicherheit.
Speaker: Also zu dem Zeitpunkt war es nur Risiko. Richtig, ja klar, natürlich. Man kann diese Sachen nicht vorsätzlich herbeifinden im Sinne von, ich habe ja so einen Aha -Moment vor Jahren gehabt, das war, da war ich mit den Kindern im Urlaub in Kroatien, vier Kinder, wir alleine in einer Villa und ich habe mir das alles rosarot ausgemalt und ich kann arbeiten und so, das hat gar nicht funktioniert und dann ich war irgendwann so frustriert und dann habe ich eben diese innere Stimme,
Speaker: gehört, setz dich hin und schau mit den Kindern einen Film an. Und da hatte ich mir so, hey, wenn die einen Film anschauen, kannst du eigentlich arbeiten. Also es ist total... Und ich hab's gemacht, ich hab nachgegeben, ich hab meinen Computer aufgeklappt, zwei Anfragen für eine Ausbildung und zwei Anfragen für eine Beratung. Und alle vier Projekte sind tatsächlich Wirklichkeit geworden. Und danach dachte ich mir, ich schau wieder einen Film mit den Kindern, Universum, ne? Habt ihr gehört, das hat natürlich nie geklappt, logisch.
Speaker: Es muss das als dieser Energie kommen, die ganz tief in einem ist, nachzugeben, sich zu ergeben, sich wirklich diesem. Und egal was es ist, mir geht es wie gesagt, wir haben hier Teilnehmerinnen, die die Ausbildung gemacht haben, die sich interessieren, die ich vielleicht gar nicht kenne oder wie auch immer.
Speaker: 2004 habe ich meine erste Verbindung zum Fingenschul -Ausbildung gehabt und habe dann vielleicht hätten wir Kolleginnen sein können, bereits damals in der Ausbildung. Aber es gibt kein richtig, es gibt kein falsch.
Speaker: eine Richtigkeit und seinen Ablauf. Und Melanie, heute machst du ja Home -Staging und du hast dich ja, also dadurch, dass die, und das ist noch etwas, was ich sehr spannend finde, die Tatsache, dass einige von euch gesagt haben, ich habe es erst mal nur für mich gemacht. Und ich glaube, dass das ein ganz, ganz wichtiger Schlüssel im Rahmen dieser Entscheidung ist.
Speaker: dass es nicht ist, weil wie du schon gesagt hast, es ist nicht ein Kurs, den mache ich und dann bin ich Buchhalterin und kann das oder jenes machen, sondern ich mache diese Entscheidung für mich, weil ich sage ja immer, drink your own medicine first. Also wir wenden das Fing Shui erstmal im eigenen Leben an und schauen, was gibt es da zu transformieren, zu eliminieren, neu auszurichten,
Speaker: Wir schauen auf die Gelegenheiten, wir schauen auf das, was funktioniert oder was kommen kann und anstatt auf das, was nicht geht. Und dadurch kreieren wir im Ursprung, im Zentrum eine völlig neue Lebensenergie für einen selber. Und das ist dann, was dann im Nachhinein den Ball ins Rollen bringt.
Speaker: Du hast gesagt, man kann es nicht vorsätzlich arrangieren. Also ich setze mich vor dem Film und dann kommen wieder Sachen an. Man kann es aber vorsätzlich boykottieren. Ich habe letztes Jahr aus Sicherheitsdenken heraus eineinhalb Jahre lang Recruiting gemacht in einer kleinen Firma und hatte dann genau die gleichen Probleme wieder wie in der Anwaltskanzlei. Ausbeutung.
Speaker: Einfach so ein grenzüberschreitendes Ding aus Lautsicherheit. Ja, ich habe ein paar Tausend Euro verdient, aber ich habe für ein paar Zehntausend Euro da hineingebuttert. Hab das jetzt aufgegeben und es fehlt nicht. Aber ich glaube, dieses Ich brauche jetzt unbedingt eine Sicherheit. Es muss unbedingt was da sein. Hat mich da noch eine Zeit lang länger hingehalten als tatsächlich notwendig gewesen wäre.
Speaker: Ja, ich glaube eh, dass Sicherheit eine Illusion ist. Was ist heute sicher?
Speaker: Was ist heute sicher? Wann haben wir ein sicheres Leben? Und es ist eigentlich nur diese Sicherheit oder Freiheit. Man kann beides haben, ohne Frage. Man kann sich sicher fühlen und frei sein. Nur die Sicherheit auszusourcen im Sinne von das Geld gibt mir Sicherheit, der Arbeitgeber gibt mir Sicherheit, der Partner gibt mir Sicherheit. Das ist, glaube ich, eine Illusion, wenn wir verstehen, dass eigentlich alles aus uns herauskommt.
Speaker: Und in meiner Generation war das aber eine Illusion, die wir mit der Muttermilch reinbekommen haben. Arbeite, dann bist du sicher. Wenn du plötzlich da stehst und sagst, nein, die neue Generation, die sagt, Sicherheit gibt es nicht, die hat Recht und wir nicht. Das ist dieses Umdenken notwendig. Michaela, wolltest du was sagen?
Speaker: Ich wollte nur bestätigen, wir sind die Generation, meine Eltern auch. Alle waren nur so bei dem Schritt, mich selbstständig zu machen generell. Also ob jetzt als Ordnungscouch oder als Feng -Schulberater. Also Feng -Schulberater wäre ja noch schwieriger gewesen, glaube ich. Noch schlimmer.
Speaker: Ja, das kann man ja gar nicht verstehen. Es ist ja noch esoterischer Ordnungskult. Das kann man ja noch verstehen. Aber da hatte ich ja schon gegen Windmühlen zu kämpfen mit meinen Eltern, auch mit anderen Freunden und Bekannten, die gesagt haben, wieso willst du dein Angestelltendasein bewusst kündigen? Das geht doch nicht. Das macht man doch nicht.
Speaker: Ja, ich habe es parallel aufgebaut, um einfach diesen Sicherheitspolster zu haben. Dieses vermeintliche, muss ich ehrlich dazu sagen, weil es hat mich natürlich auch begrenzt in dem, was ich für mein neues Business
Speaker: investieren konnte an Zeit. Aber es war trotzdem für mich der bessere Weg, das erst mal parallel zu starten, die ganze Aufbauarbeit, Webseite etc. das alles zu machen und dann erst zu kündigen, als die ersten Aufträge reinkamen.
Speaker: Und das ist auch etwas, was ich allen empfehle, bitte keinen Druck. Also wenn wir in eine Ausbildung reingehen, also gerade in die Finger -Schulausbildung, wo es eigentlich um Flow geht, ja, Flow, erst in unserem Leben und in den Räumen und dann auch entsprechend ist das, was wir für unsere Kunden im Nachhinein machen und wir uns selber aber Druck aufbauen, weil es muss so sein, wie wir es
Speaker: Denken oder dieses, ich kündige, mache eine Finchere oder irgendeine andere Ausbildung ist es egal. Und dann passt alles. Bitte mach das nicht, weil wir brauchen Geld, um zu leben. Das ist einfach ein Fakt. Und da bin ich immer. Also ich sag ganz ehrlich, das ist.
Speaker: Je nach Tempo, je nach Persönlichkeit, ungefähr und auch je nachdem, in welchem, also Melanie, du hattest Förderung von der Firma. Das heißt, du hast gewusst, okay, ich habe ein Jahr oder ein halbes Jahr habe ich wirklich pro Verbeid. Für mich ist finanziell gesorgt oder mein Anteil oder wie auch immer. Oder das heißt, durch den Partner oder wie auch immer. Dauert es aber zwischen einem und eineinhalb Jahren, bis man je nach Tempo sagen kann, ich habe mir jetzt von der Selbstständigkeit aus
Speaker: genug aufgebaut, damit ich meinen Job kündigen kann. Das denkt natürlich davon ab, wie viel man den Job verdient. Wenn man 10 .000 Euro im Monat netto verdient, hat das natürlich eine andere Aufbauarbeit, als wenn man in Anführungszeichen, bitte versteht mich nicht falsch, 2 .000 oder 3 .000 Euro substituieren muss. Es macht einen Unterschied. 2 .000 bis 3 .000 Euro sind ungefähr, sagen wir mal, drei bis vier Schulberatungen, und das ist schon sehr niedrig angesetzt, sind drei bis vier Schulberatungen im Monat, um 3 .000 Euro Umsatz zu machen.
Speaker: Ja, wir reden noch nicht von Gewinn, sondern von Umsatz, was eigentlich so das Bruttogehalt ist. Also da kann man schon, also ich bin ja auch Betriebswirtin, das heißt, die Zahlen lassen mich natürlich auch nie los, wo ich dann nicht möchte, mir geht es nicht darum, auf Instagram oder irgendwo welche Posts zu machen, sagen, hey,
Speaker: verdienen dir in sechs Monaten 100 .000 Euro Business. Je nachdem, auf welcher Ebene man reinkommt. Wenn jemand als Unternehmerin reinkommt und hat die ganze logistische Struktur und sagt, okay, was muss ich machen, um wirklich nach oben zu wachsen, ist das was anderes, als wenn jemand kommt und sagt, du, ich bin in meinem Angestelltenverhältnis, ich möchte mich selbstständig machen mit der Zeit, dann würde ich sagen, das schaffen wir nicht in sechs Monaten. Ist ja ein Quatsch, ist ja ein Blödsinn.
Speaker: Darum geht es gar nicht. Es geht erstmal den ersten Schritt. Für Natascha war es, aus einer, ich nenne es ganz einfach, natascha -toxischen Beziehung rauszukommen, wieder mit deinen Kindern in einen wirklich sicheren Rahmen zu kommen. Und mit dem Umzug in die Wohnung hat sich dein Leben neu entfaltet. Und dann kam die Beziehung und das Unternehmen, das lief so langsam und es läuft jetzt richtig an. Familie.
Speaker: Liebe. Und jetzt läuft das Unternehmen an mit den ersten Aufträgen. Und es hat seine Zeit gebraucht. Und es ist auch völlig in Ordnung so. Und das ist das, was wir uns geben dürfen, auch aus diesem aus diesem Kreis rauszugehen. Ich investiere jetzt und möchte sofort einen Turn on Investment, weil ansonsten war es ein Fehler. Was, wenn der Return on Investment eine neue Lebensqualität ist? Wie viel Geld ist das wert? 5000 Euro, 6000 Euro, 10 .000 Euro.
Speaker: darf jeder für sich bestimmen, darf jeder für sich bestimmen, nur irgendwann
Speaker: braucht man so einen anderen Bezug zu dem, was wir aus einer Investition, egal was für eine es ist, zurückbekommen möchten. Ins Wittenstudio zu gehen kann nicht sein, ich will Muskeln aufbauen, aber es kann einfach sein, ich will meinen Kopf leer pusten. Aber mein Körper profitiert natürlich auch davon, dass ich meinen Kopf leer puste. Das ist einfach nur
Speaker: Also was diese Geldgeschichten betrifft, völlig richtig. Ich habe immer erzählt, seit über 20, 30 Jahren erzähle ich, ich möchte gerne schreiben. Ja, ich habe es aber in dem Stil nie gemacht. Und wenn ich damals in das Recruiting nicht jetzt an den Nagel gehängt hätte und gesagt hätte, gut, das bringt mich jetzt nur wieder in die falsche Schleife hinein,
Speaker: dann wäre dieses Buch noch nicht erschienen. Der Text ist seit zwei Jahren fertig. Aber der Verlag hat gesagt, so jetzt das Datum eigentlich genau in dem Monat, in dem ich gesagt habe, ich hänge das Recruiting an den Nagel und konzentriere mich jetzt nur noch auf Raumgestaltung nach Feng Shui. Und dann durfte das Buch auch erscheinen. Also ab dem Datum hatte ich dann ein Erscheinungsdatum und damit eigentlich auch das Signal okay ist.
Speaker: Lass das mal mit dem Angst und Sorgen machen und hinaus. Und das erste Buch ist erschienen. Und das ging dann viel schneller, als ich gedacht habe. Zwei Jahre lag's auf Halde. Ja, das ist wieder diese Wenn -Dann -Geschichte. Wenn ich klug servine, dann mach ich das. Also diese, wie gesagt, 100 Prozent existiert nicht. Wir können ahnen, wir können sagen, oh mein Bauchgefühl und ich glaube und dann ist der Sprung ins kalte Wasser.
Speaker: Und dann sieht man noch, ich kann im kalten Wasser auch schwimmen. Ist okay, ich gehe nicht unter. Wenn man schon untergeht, ist es ja überhaupt am allertraurigsten, wenn das nicht gelebt wird. Also ich bin stolz wie Socke. Absolut, absolut, absolut.
Speaker: Genau, also wir haben wahrscheinlich so viel erzählt und geredet. Ich habe jetzt keine Fragen gesehen oder gehobene Hände. Ich möchte gerne so eine Abschlussrunde einleiten und sehr gerne auch wenn ihr jetzt noch irgendwo in der Zwischenzeit jemand Zeit hat oder Fragen habt, bitte einfach Hand anheben.
Speaker: Einfach ein Zeichen geben, dass ihr eine Frage habt. Und an euch, an meine Expertinnen, würde ich gerne fragen, so wenn ein, wenn ihr eure, also quasi für diejenigen sagen, ich stehe vor der Entscheidung, was ist es, und ganz lustig vom Fing Shui, von der Ausbildung, völlig lustig von dem, was will die Person, die jetzt einen Treffen treffen darf,
Speaker: mitgeben. Wie gesagt, völlig losgelöst von der Ausbildung an sich, sondern was war für euch so, so wenn ihr das in einem Satz sagen könntet, was war für euch so so so ein Punkt, wo ihr sagt, dass das hat. Jetzt war meine, ich war gerade weg. Was habt ihr noch gehört?
Speaker: Also der Punkt folgt eurer Intuition. Es war wirklich dieses Gefühl zu dem Zeitpunkt und es war da und es war deutlich spürbar. Und darauf vertraut einfach, dass ihr zu dem Zeitpunkt und alle die, die jetzt wahrscheinlich auch hier sind, haben es garantiert gespürt. Das war für mich
Speaker: Ich habe in dem Moment gewusst, es ist egal, ob es jetzt um die Feng Shui Ausbildung geht oder was anderes. Man spürt es einfach in dem Moment und in diesem Impuls, dem zu folgen und zu sagen so und ich traue mich das jetzt. Das hat mich immer am weitesten gebracht, unabhängig davon, ob es privat war, ob es die Ausbildung war.
Speaker: diesen Impuls zu folgen, zu sagen, und ich mache es jetzt und ich traue mich jetzt und ich habe den Mut. Das hat mich in meinem Leben immer am weitesten gebracht. Also das ist das, was ich gerne mitgeben möchte. Danke dir. Melanie, magst du als Nächste sagen? Was mir immer sehr geholfen hat und nachher auch hilft, ist der Satz, alles ist für mich.
Speaker: Also egal, wie tief man fällt oder wie hoch es gerade läuft, es ist immer für einen. Das Leben läuft immer für einen und nie dagegen. Und auch wenn sich in manchen Situationen vielleicht so anfühlt, wäre gerade das komplette Leben gegen einen. Genau in diesen Situationen ist Wachstumspotenzial da. Und genau da darf man dann den Mut haben, hinzuschauen und sich vielleicht einfach
Speaker: Für die Angst entscheiden, also nicht für die Angst, sondern über die Angst drüber zu gehen. Dafür zu entscheiden, also wirklich auch so wie die Natascha in Mut haben, über die Angst drüber zu steigen und dann darauf vertrauen, dass das Leben immer für einen liegt.
Speaker: Danke schön, danke Melanie. Michaela, was würdest du sagen? Ja, da würde ich mich gleich anschließen. Also mein erster Impuls war jetzt auch so, seitdem sich so viel in meinem Leben verändert hat, auch mit der Selbstständigkeit, treffe ich viel klarere Entscheidungen für mich.
Speaker: Also auch das zu spüren, was ich gerne machen möchte und ich folge meiner Freude. Also das, was mir Freude bereitet und da, wo ich Spaß dran habe, dass ich mir das auch gönne und gönnen darf. Also so habe ich es gesehen. Also ich habe das für mich gemacht, einfach damit sich mein Horizont erweitert, damit ich mich glücklicher und wohler fühle. Ich habe es nicht für andere gemacht.
Speaker: Und wenn man sich unsicher ist, gehe ich gerne in den Wald oder suche meinen Baum, den Mentor -Baum auf und stelle halt Fragen. Und meistens bekomme ich eine gute Antwort, wenn ich da mal eine Stunde unterwegs bin und einfach nur Natur spüre, was die Erde
Speaker: mir gibt an Informationen und da findet man besser zu sich selber und antworten auch seine Fragen, als wenn man immer nur alles durchdenkt und das alles nur von Zahlen, Daten, Fakten abhängig ist. Vielen Dank. Danke, Michaela. Christiane.
Speaker: Ja, wir hatten ein bisschen schon angesprochen, es gibt mit der Entscheidung zur Ausbildung oder zu welcher auch immer, es gibt Widerstände. Es werden euch nicht alle liebhaben. Es werden euch Leute auch richtig hassen. Es werden Leute kritisch gucken und nachspitzeln. Was tut ihr da?
Speaker: Mein Kopf hat mir damals gesagt, ich verliere ja meine Freunde jetzt durch die Kündigung, aber eben auch vorher schon durch dieses, ich mache Feng Shui. Ich habe tatsächlich ganz viele verloren, aber ich habe ganz, ganz, ganz viele tolle Leute dazu gewonnen über die letzten acht Jahre. Natascha gehört also zu meinen Schätzen aus den letzten Jahren.
Speaker: Ich habe jetzt authentische Freundschaften entwickeln können. Was vorher eigentlich auf Status aufgebaut war, hat natürlich dann nicht mehr funktioniert. Ist aber echt kein Verlust, auf solche Leute zu verzichten. Und es ist eine große Freude, neue Leute zu treffen, die da auf der gleichen Ebene mit mir reden können, wollen, dürfen, sollen.
Speaker: Ja, das ist total spannend, weil du hast jetzt endlich Mr. Feng's Schule aus. Auch aus dieser Ebene. Und das ist wahnsinnig, wahnsinnig spannend. Wow, also ich bin inspiriert. Ich bin voll, also ich bin auch im siebten Himmel. Mir hat, oh, Melanie, bitte.
Speaker: Ich bin wahnsinnig inspiriert, weil viele dieser Sachen habe ich selber gar nicht gewusst, was geteilt wurde. Und ich hoffe wirklich sehr, dass, egal worum es geht, erstens möchte ich euch darauf hinweisen, dass ihr alle schon mal die Not hattet, Entscheidungen zu treffen.
Speaker: Ihr seid alle schon einmal durch diesen Prozess, nicht nur einmal, sondern sicherlich ganz oft, bereits durchgegangen. Ihr habt mutige Handlungen gemacht. Ihr seid oft genug ins kalte Wasser gesprungen. Das heißt, ihr habt diesen Mut in euch schon. Es kommt halt immer wieder
Speaker: Neu ist es. Es wäre total super, wenn wir immer eine Lektion hätten fürs ganze Leben und dann wäre es erledigt. Aber das ist dann doch so ein bisschen anders. Das Leben denkt sich für die Sachen anders aus. Aber ich möchte euch einfach nur darauf hinweisen, dass ihr einfach in eure Vergangenheit zurückgeht und ihr dort auch
Speaker: Wurzeln findet, wir sagen, hey, da war ich doch schon mutig. Und so und so hat sich das angefühlt. Und so und so hat sich das für mich ergeben, eröffnet, was auch immer. Weil das vergessen wir, weil der Fokus ganz oft dann dahin geht, was nicht funktioniert. Oder jetzt kann ich es nicht. Und wieso kann ich es nicht? Und jetzt da oder wie auch immer. Aber dass ihr da einfach zurückgeht zu euch selber und euch auf die Schulter klopft und sagt, das hast du schon oft genug gemacht. Und ich sage auch immer, ich folge da gerne den Samurai. Der Samurai trifft seine Entscheidung in sieben Atemzügen, weil er weiß,
Speaker: keine Entscheidung zu treffen ist die schlimmste und es geht gar nicht darum immer nur zu sagen ja ja ja, sondern auch ganz bewusst auch mal nein zu sagen und dann völlig im Frieden damit zu sein, weil eine getroffene Entscheidung setzt Energie frei, egal in welche Richtung diese Entscheidung gegangen ist und öffnet die Energie
Speaker: für was Neues, genauso wie wenn wir ausmisten. Wir schaffen Raum. Wir haben jeden Tag die Chance, unser Leben neu zu gestalten. Jeden einzelnen Tag, wenn die Augen aufgehen, wir den ersten Atemzug nehmen, bewusst haben wir die Möglichkeit, neue Entscheidungen zu treffen. Das, was uns davon abhält, ist, dass es wichtiger ist, was die anderen denken als wir selber.
Speaker: Das ist die Essenz von dem, was ich erlebe, der Herausforderungen, die ich mich jeden Tag stelle. Und oft kommt mir der Denken immer noch.
Speaker: nach all diesen Jahren? Oder wird sich das entwickeln? Und dann denke ich mir so, ist mir doch egal. Erstens ist es mir egal. Und zweitens weiß ich doch überhaupt gar nicht, was die anderen denken. Ich habe keine. Ich vermute, dass ich weiß, was sie denken. Aber eigentlich habe ich keine Ahnung. Also wäre es ganz, ganz großartig, wenn ihr euch von dem so schnell wie möglich freimacht. Weil wenn ihr an Tag X fast in der Kiste liegt und euch denkt, wie war mein Leben? Dann solltet ihr glücklich sein.
Speaker: Nicht das Geld, nicht die Häuser, keine Ahnung was. Wir werden es nicht glücklich machen, dass ich sage, ich habe all meinen Kindern ein Haus hinterlassen. Ich habe das gar nicht vor. Ich habe zu den Kindern gesagt, wisst ihr was meine Lieben, der Papa und ich, wir versemmeln alles Geld. Wir verkaufen alles, gehen auf Weltreise und kurz bevor wir sterben wollen, kommen wir nach Hause zur Beerdigung. Aber rechnet nicht, dass sie irgendwas von uns bekommt.
Speaker: Weil ihr baut euer eigenes Ding. Natürlich kriegen die was. Aber wenn ich umkippe, dann denke ich an die schönen Zeiten, an die Erlebnisse und an die Gefühle, die ich hatte und nicht an die Dinge. Also so ein kleines ein kleines Sprichwort quasi zum Sonntag von mir oder ein kleines kleines kleines, wie sagt man dazu? Peptalk. Genau.
Speaker: Ich würde nur meine Expertin bitten, kurz noch dran zu bleiben, wenn das geht. Und an alle anderen, ich kann euch gar nicht sagen, wie dankbar ich bin, dass ihr die Zeit mit uns verbracht habt, dass ihr zugehört habt, dass ihr bis zum Ende dabei wart und dass wir diesen Raum schaffen konnten, in dem wir uns austauschen, einfach so eine ehrliche, offene Runde haben. Und ich wünsche euch, egal wo euch eure Wege hinführen, nur das Beste. Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntag. Danke euch. Tschüss.




