
Von dieser friedlichen Invasion sollen alle profitieren: Tausende Taiwaner werden nach Dresden ziehen und dort arbeiten, leben, zur Schule gehen. In “Silicon Saxony” baut Halbleiter-Gigant TSMC seine erste europäische Chipfabrik. Das ESMC-Joint Venture ist für Sachsen die größte Investition seit der Wende.
Wie bereitet Dresden sich auf seine neuen Mitbürger vor? Wie muss die Infrastruktur für das Werk angepasst werden? Klaus spricht mit Steffen Rietzschel, der die Wirtschaftsförderung der sächsischen Landeshauptstadt leitet. Sein Ziel ist klar: Dresden soll für Taiwaner das werden, was Düsseldorf für Japaner ist – der Go-to-Hub in Deutschland und vielleicht sogar darüber hinaus.
Die allererste Kontaktaufnahme von TSMC mit Rietzschel geschah noch inkognito. Seitdem hat sich viel geändert. Wir reden über seine Taiwan-Reisen, über Völkerverständigung, den Bedarf nach Wasser und Wohnraum – und darüber, wer alles von den Veränderungen profitieren kann.
FOLGE 52 – KAPITEL:
00:00 Vorstellung Steffen Rietzschel
05:40 Dresdens großes Ziel
09:24 Anfänge, Reisen, Investition
18:17 Zwischenmenschliches und Interkulturelles
28:20 Taiwan-Kulturmonat Juni 2026, mögliches Kulturzentrum
31:10 Bitte an unsere Hörer
33:09 Infrastruktur, Wasserbedarf
37:38 Elektrizität, Strombedarf
41:42 Wohnraum
47:11 Chancen
50:21 Hörerfeedback TC 51 (Stephan Thome)
52:10 Hennig Höne (FDP) im Machtwechsel-Podcast
MEHR ZUM PODCAST:
Zu den Links und Shownotes: https://intaiwan.net/2026/05/04/tsmc-dresden-esmc-taiwan/
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