Transcript
Speaker: Herzlich willkommen zur 24.
Speaker: Folge von German Modo Dads.
Speaker: Dem Podcast von zwei Vätern aus der deutschen Modocross-Szene.
Speaker: Wir sind Raphael und Jakob.
Speaker: Und unsere Kids fahren mit den Startnummern 168 und 212.
Speaker: Hier geht's um alles, was bei uns auf und neben der Strecke passiert.
Speaker: Also um Modocross, Familienleben, Fahrerlager und den ganz normalen Wahnsinn dazwischen.
Speaker: Ja, moin Jakob.
Speaker: Moin Raffi.
Speaker: Da sind wir wieder, ganz ungewohnt, heute am Montag.
Speaker: Ja, wir haben über das Wochenende gemerkt, ja, Racing und Podcast an einem Wochenende ist ziemlich schwer miteinander zu vereinbaren.
Speaker: Insofern, ja, neuer Release-Termin.
Speaker: Mal gucken, ob wir das jetzt alles genau so eingehalten bekommen, wie wir es geplant haben.
Speaker: Wir sind gespannt, wir nehmen jetzt Montagabend auf.
Speaker: Ja, ich hatte 5.20 Uhr die erste wütende Nachricht auf dem Handy.
Speaker: Von Fabian.
Speaker: Der sagte, was ist hier los?
Speaker: Ich fahr zur Arbeit und ich hab keinen Podcast.
Speaker: Ja.
Speaker: Kann man nur sagen, Augen auf, auf unseren Instagram-Account.
Speaker: Aber auch da, nee, ist nicht richtig.
Speaker: Ich hab nämlich auch gestern Abend einen Post gemacht, der offensichtlich nicht online gegangen ist.
Speaker: Nee, sorry, lag auch wieder an mir.
Speaker: Komischerweise hab ich heute Morgen gesehen, dass der Post nicht online gegangen ist, weil eigentlich die eine Story...
Speaker: mit meiner Panne, eigentlich die Folge, also die Folgestory war von der eigentlichen, ey, wir haben jetzt festgestellt, wie auch immer, dass wir den nächsten Tag aufnehmen.
Speaker: Ja, hat nicht zueinander gepasst.
Speaker: Warum auch immer, die eine Story ist nicht hochgeladen worden.
Speaker: Das war ein ziemlich anstrengender Satz gerade, den ich hier... Gehört die Panne in die Technik-Ecke oder in die Lacher-der-Woche-Ecke?
Speaker: Da musst du jetzt noch drüber nachdenken, bis später.
Speaker: Ja.
Speaker: genau, mache ich mir noch Gedanken zu nehmen wir jetzt mal nicht zurück erster Lauf, NMX Cup Albersdorf, wir haben es hinter uns
Speaker: Wir haben es überlebt.
Speaker: Unverletzt alle, zum Glück.
Speaker: Ja, was war das für ein Hammer-Wochenende.
Speaker: Wirklich, es war so ein schönes Wochenende.
Speaker: Es war so ein perfekter Einstieg.
Speaker: Komplett Sommerfeeling.
Speaker: Mit dem Wetter mehr Glück hätte man nicht haben können.
Speaker: Es fing am Freitag schon gleich an.
Speaker: Ja, was soll ich sagen?
Speaker: Für mich war das...
Speaker: ein besonderer Tag tatsächlich, war mein Geburtstag.
Speaker: Und ich habe so einen tollen Tag gehabt.
Speaker: Und ich möchte mich an der Stelle nochmal echt bei allen, allen meinen Freunden bedanken, die diesen Tag zu so einem tollen Tag gemacht haben.
Speaker: Das fing morgens an mit einem ganz tollen Überraschungsfrühstück bei Anne und Johannes.
Speaker: Die haben, ja, überraschenderweise, ich wusste es nicht, hat Sarah für mich
Speaker: Sarah hat mir gesagt, wir gehen frühstücken.
Speaker: Ich bin davon ausgegangen, dass wir irgendwie auf dem Weg nach Albersdorf noch irgendwo in irgendeinem Café oder so anhalten.
Speaker: Nee, war dann nichts.
Speaker: Wir sind dann zu Sandkreis gefahren und die haben mich mit so einem tollen Frühstück überrascht.
Speaker: Also das war schon mal grandios, wirklich.
Speaker: Das hat mich richtig gerührt.
Speaker: Das war richtig schön.
Speaker: Ja, und dann sind wir ganz entspannt weitergefahren nach Albersdorf ins Fahrerlager.
Speaker: Dort haben dann auch noch neben den aktiven Crossern mit Familie Bax und euch natürlich auch noch Mo und Nancy mit Juna auf uns gewartet, auch Freunde von uns.
Speaker: Aber auch eine Riesenüberraschung, habe ich überhaupt nicht mit gerechnet und
Speaker: So haben wir Freitag erstmal einen richtig schönen Tag miteinander verbracht, haben Kuchen gegessen, noch zwei Bierchen getrunken über den Tag, abends nicht mehr, nein, wir sind ja Sportler.
Speaker: Insofern echt Hammertag und ich möchte wirklich nochmal an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen und einfach mal Danke sagen auch für das tolle Geschenk, was ich eben gemacht habe, ein Sandwich-Toaster, der wurde gleich eingeweiht im Camper, also...
Speaker: Ein Gas-Sandwich-Toaster.
Speaker: Ein Must-Have im Camping.
Speaker: Komplett, wirklich.
Speaker: Fünf Sterne plus.
Speaker: Das Ding ist der Hammer.
Speaker: Richtig, richtig gut.
Speaker: Riesig gefreut.
Speaker: Ja, toller Tag.
Speaker: Das ist das wichtigste Grundnahrungsmittel neben Spaghetti für kleine Motocrosser auf dem Rennplatz.
Speaker: Ja, also super.
Speaker: Wirklich richtig, richtig gut, schnell gemacht, kann ich nur empfehlen.
Speaker: Ernährungstechnisch, Nährwert und so weiter natürlich totaler Mist, aber es macht in dem Moment satt und es schmeckt gut und insofern klare Kaufempfehlung.
Speaker: Ja, sehr schön.
Speaker: Aber es war einfach, ich glaube, wir waren die Tage vorher alle schon mega heiß.
Speaker: Alle hatten so Lust, dass es endlich losgeht.
Speaker: Und dann war einfach der erste Tag und man ist ins erste Fahrerlager gefahren.
Speaker: Und wie du sagst, das Wetter war mega und wir haben uns alle so gefreut.
Speaker: Und wir konnten vor allem auch mit diesem Feiertag, das war so angenehm, man konnte so entspannt reinstarten in diese Rennwochen.
Speaker: Es war halt nicht so, dass man irgendwie noch die letzte E-Mail bei der Arbeit schreibt und dann noch das Gewissen hat, weil die nächsten drei habe ich nie mehr geschafft, aber ich musste irgendwie noch die Motorräder in den Hänger laden und irgendwie noch tanken und weiß nicht, was alles.
Speaker: Nein, man konnte, wie du sagst, entspannt frühstücken und dann in Ruhe losrollen.
Speaker: Keine LKWs, Feiertag.
Speaker: Das war echt super.
Speaker: Ja, wirklich.
Speaker: Wenn das mal immer so entspannt wäre, das wäre der Hammer.
Speaker: Ja, haben wir dann Freitagabend erstmal unsere Anmeldung gemacht und die Abnahme.
Speaker: Und das war alles super organisiert vom MC Albersdorf.
Speaker: Das war super entspannt.
Speaker: Also Wartezeit war auch nicht lang an der Anmeldung.
Speaker: Die hatten zwei Schlangen.
Speaker: Haben sie auch super gemacht und alles super vorbereitet.
Speaker: Also wirklich...
Speaker: Es ging sehr fix.
Speaker: Also nicht nur, dass sie zwei Schlangen hatten, sondern ich glaube, die hatten auch echt viel vorbereitet.
Speaker: Ich kann mich nicht erinnern, dass es mal so schnell ging.
Speaker: Ich habe ja noch einmal noch die Transponder nachgepflegt, dann hatte ich schon mein Heft und die Armbänder in der Hand.
Speaker: Und dann haben sie gesagt, viel Spaß.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Abnahme war genauso.
Speaker: Ging auch ratzfatz.
Speaker: Super durchorganisiert und alle super nett da.
Speaker: Ich musste tatsächlich noch mal eine Erinnerunde drehen mit Samus Moped.
Speaker: Also nachdem ich Motor und alles gemacht habe, weil es im Tipptopp-Zustand war, gab es eine Sache, die ich nicht überprüft habe, weil wir sie den ganzen Winter eigentlich nicht gebraucht haben.
Speaker: Das war der Abreißnotausschalter, der dann bei der Abnahme tatsächlich nicht ging.
Speaker: Man muss ja bei der Abnahme dann einmal Motor laufen lassen und den Abreißschalter mal ziehen und dann muss das Motorrad ausgehen.
Speaker: Ist nicht passiert.
Speaker: Und ja, da war einfach ein bisschen oxidiert der Kontakt.
Speaker: Habe ich dann einmal kurz auseinandergenommen, die Kontakte einmal sauber gemacht und dann ging es auch wieder.
Speaker: Also, Asche über mein Haupt.
Speaker: Sagt man das so?
Speaker: Ich bin nicht so mit Sprichern.
Speaker: Ja, doch, sagt man so.
Speaker: Kann man sagen.
Speaker: Ja, schön.
Speaker: Ja, jetzt geht er wieder.
Speaker: Hätte ich vorher kontrollieren können.
Speaker: Und insofern war alles gut.
Speaker: Gleich, wo es nicht ging, habe ich ihn angeguckt, der die Abnahme gemacht hat und hat gesagt, ich komme gleich nochmal wieder.
Speaker: Habe ich es nochmal gemacht.
Speaker: Ja, vielleicht noch kurz, das wurde kontrolliert.
Speaker: Helm, Brustpanzer, das war's.
Speaker: Also die hat noch gesagt, ja, alles andere muss eine Nummer haben.
Speaker: Aber nur Helm und Brustpanzer haben sie kontrolliert da direkt.
Speaker: Das andere, wie gesagt, machen sie jedenfalls im Vorstart.
Speaker: sozusagen wenn, wie sagt man, morgens bei der Rennen besprechen.
Speaker: Und natürlich dann das Motorrad, wie du gesagt hast.
Speaker: Da haben sie alles gründlich durchgeguckt, würde ich sagen.
Speaker: Fußraste, Bremsen.
Speaker: Ich glaube, Marcel musste auch noch seine Bremse nochmal nachstellen.
Speaker: Da war der Fußbremshebel von Bens im Motorrad zu niedrig.
Speaker: Also die gucken da schon hin, Leute.
Speaker: Müsst ihr sorgsam schrauben.
Speaker: Ja, also Motorrad muss technisch in Ordnung sein für die Abnahme.
Speaker: Ja, dann lieber einmal mehr gucken, ob der Bremshebel fest ist und nicht darauf achten, ob der Aufkleber richtig klebt.
Speaker: Technik ist da wichtiger.
Speaker: Weil wir gerade bei Anmeldung sind, ich würde einen kleinen Verweis machen nach Sugling, für alle, die da hinkommen.
Speaker: Weil mich heute ging bei mir, die TB-Spot-App kam plötzlich eine Meldung rein.
Speaker: Die haben ein Dokument hochgeladen, den Haftungsausschluss vom DMSB mit der Bitte, den unterschrieben mitzubringen.
Speaker: Also, falls ihr noch nicht geguckt habt, guckt mal in eure E-Mails oder sonst einfach nochmal in den Aushang.
Speaker: Drückt euch den aus, bringt den unterschrieben mit, dann habt ihr weniger Stress vor Ort.
Speaker: Ich gehe mal davon aus, dass man das im schlimmsten Fall wahrscheinlich auch vor Ort machen kann, aber wahrscheinlich ist der Gedanke dahinter, das vorab schon zu machen, damit es schneller geht.
Speaker: Ich habe es per Mail gekriegt und habe mir die auch schon ausgedruckt.
Speaker: Muss ich nur noch ausfüllen und nehmen Sie dann mit.
Speaker: Apropos mitnehmen, Jakob.
Speaker: Da fällt mir gerade ein Thema ein, wo wir bei Suling sind.
Speaker: Suling ist ja auch der erste Lauf zum Niedersachsen Cup.
Speaker: So sieht's aus.
Speaker: In dem wir eingeschrieben sind, also die Jungs.
Speaker: Ich muss ehrlich sagen, ich bin zu doof,
Speaker: Samu da zu nennen.
Speaker: Ich habe es nicht hinbekommen.
Speaker: Ich habe es auch ehrlich gesagt jetzt vergessen.
Speaker: Erklär uns doch mal kurz, wie da die Nennung abläuft.
Speaker: Vielleicht habe ich es ja auch mit der Nennung zum NMX Cup schon gemacht.
Speaker: Ich weiß es nicht, aber ich habe es nicht gefunden.
Speaker: Und ich habe es jetzt mittlerweile ehrlich gesagt auch vergessen.
Speaker: Also, das ist so lange her, dass ich das gemacht habe.
Speaker: Ich kann mich nicht erinnern, muss ich zugeben.
Speaker: Ich habe das glaube ich auch alles über TTW gemacht.
Speaker: Oder nicht, war das so direkt wie ihr erzählt seid?
Speaker: Ich weiß es wirklich nicht mehr genau.
Speaker: Vielleicht haben wir einen schlauen Hörer, der einfach das mal in die Kommentare schreibt.
Speaker: Aber ich kann mich erinnern, dass ich glaube ich bei, ich habe nämlich noch sowas wie Team und sowas ja alles bei NMX Cup nachgetragen.
Speaker: Und beim Niedersachsen Cup, meine ich, ging das nicht mehr.
Speaker: Da haben sie gesagt, Meldefrist abgelaufen, Änderungen hier möglich.
Speaker: Tja, wie gesagt, ich habe dann noch mal nachgelesen, dass bei TV-Soft unter dem Event NMX Cup läuft.
Speaker: Aber, ganz ehrlich, ich finde es hier nicht.
Speaker: Also ich wüsste nicht, wie ich jetzt hier für Niedersachsen Cup nennen soll.
Speaker: Ich weiß nicht, ob das automatisch passiert in dem Moment, wo man eingeschrieben ist.
Speaker: wenn man den nennt für einen NMX Cup, ob man den auch für den Niedersachsen Cup genannt hat.
Speaker: Aber ich weiß nicht, also entweder schreibt Lutz einfach mal direkt hier drunter die Folge.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber ich denke mal, wir telefonieren aber nur mit ihm.
Speaker: Wir hätten es natürlich auch gestern mit ihm auf dem Platz besprechen können.
Speaker: Ja, ich habe es ehrlich gesagt vergessen, muss ich ganz ehrlich sagen.
Speaker: Witzwitzwitz.
Speaker: Ich zahle auch gerne die Nachnenngebühr, ist kein Problem.
Speaker: Aber ich würde das schon noch mitmachen.
Speaker: Und deswegen gerne in die Kommentare schreiben, dass wir alle was davon haben.
Speaker: Wir wollen ja auch, dass diese Meisterschaft am Leben bleibt.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Das machen wir.
Speaker: Gut, ja, kleine, kurz abgewichen vom Thema.
Speaker: Der Freitag war durch, Samstagmorgen ging es los und wir Alten waren am Samstag dran.
Speaker: Wie entspannt war das bitte?
Speaker: Also das Wochenende fing schon entspannt an und ging auch genauso entspannt weiter.
Speaker: Unser erstes freies Training war, glaube ich, um 10.20 Uhr.
Speaker: Ja, aber lass uns mal einen Schritt zurück machen.
Speaker: Wir fangen doch mal beim Fahrerlager an.
Speaker: Beim Fahrerlager, okay.
Speaker: Also, einfach große grüne Wiese.
Speaker: Ich fand's perfekt.
Speaker: Es war nie zu voll.
Speaker: Es war gut belegt am Ende.
Speaker: Aber ich meine, wir hatten uns da ja auch eine Hacienda gebaut mit unserem Robi.
Speaker: Wir hatten ja einen riesen Platz.
Speaker: Ach naja.
Speaker: Wir haben halt auch große Fahrzeuge.
Speaker: Da waren wir nachher froh, dass wir kein schlechtes Gewissen haben müssen, weil noch genug Platz da war.
Speaker: Ja, stimmt schon.
Speaker: Aber das war wirklich eine schöne große Wiese.
Speaker: War ein bisschen staubig am Ende.
Speaker: Da kann man, glaube ich, nichts machen.
Speaker: Ja, wir standen halt direkt an der Kinderstrecke.
Speaker: Das war zu erwarten.
Speaker: Der Wind kam auch noch von der Kinderstrecke.
Speaker: Dementsprechend war natürlich auch Staub da und bei dem Wetter, keine Frage.
Speaker: Aber es war super gut ausgesucht.
Speaker: Wir standen im Prinzip an derselben Stelle, wo wir auch letztes Jahr standen.
Speaker: Ist halt super, du sitzt da unter deinem Camper und die Kids sind sowieso die ganze Zeit auf der Kinderstrecke.
Speaker: Das heißt, du kannst auch immer mal rüber gucken und schauen, ob alles okay ist und
Speaker: Ob gerade irgendjemand weint oder nicht, kriegst du dann halt gleich mit.
Speaker: Also super.
Speaker: Ja.
Speaker: Es waren auch sanitäre Anlagen.
Speaker: Zwei so Toilettenwagen aufgestellt, aber so richtige Toilettenwagen.
Speaker: Das war auch sehr ordentlich und immer sauber.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich war nur einmal da drauf, aber war auf jeden Fall top.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, Strom war da in begrenzter Zahl.
Speaker: Das ist auch super.
Speaker: Hat man auch nicht oft.
Speaker: Hat man dann, ich glaube, einen Fünfer am Tag habe ich bezahlt.
Speaker: War auch voll okay.
Speaker: Ja.
Speaker: Bei der Sonne.
Speaker: Wusstest du gar nicht, wohin mit dem Strom?
Speaker: Ja, sowas habe ich nicht.
Speaker: Ich habe nur eine Batterie.
Speaker: Bin noch oldschool.
Speaker: Insofern, wenn wir Kaffee kochen wollen, brauchen wir halt Strom.
Speaker: Ich habe noch keinen Wechselrichter.
Speaker: Aber ich habe hübsche Felgen auf meinem Auto.
Speaker: Ist doch auch was.
Speaker: Ja, und dann sind wir Freitagabend noch, nochmal kurz vor Samstag zu bleiben, nochmal Strecke abgelaufen.
Speaker: Was sagst du zur Strecke, Raffi?
Speaker: Wie fandst du die vorbereitet?
Speaker: Ja, die war super vorbereitet.
Speaker: Man muss sich vorstellen, im Prinzip ist es ja eine Kiesgrube und es war ja die ganze Zeit schon trocken und der Boden war echt schön durchfeuchtet, kann man sagen.
Speaker: Da merkst du, dass die auf jeden Fall schon Tage vorher immer ordentlich Wasser raufgeschmissen haben.
Speaker: Und ja...
Speaker: Und natürlich, die war super vorbereitet.
Speaker: Es war jetzt keine Autobahn, aber die Strecke fährt sich eh schnell kaputt.
Speaker: Insofern braucht man da jetzt auch nicht alles mit der Wasserwaage abziehen.
Speaker: Ich finde, die Strecke war super vorbereitet.
Speaker: Die Helferbox haben sie noch ein bisschen umgebaut.
Speaker: Da war ich so ein bisschen, wo ich das das erste Mal gesehen habe, so ein bisschen skeptisch, ob das so gut ist mit der Einfahrt.
Speaker: hat sich dann tatsächlich auch, um es vorwegzunehmen, im ersten Training so ein bisschen bewahrheitet, dass das nicht so optimal ist mit dieser Einfahrt da zu der Helferbox.
Speaker: Also es ist schwierig, da reinzufahren.
Speaker: Allerdings ist es wahrscheinlich auch die einzige Möglichkeit.
Speaker: Sonst müsste man sie komplett woanders hinmachen.
Speaker: Aber es ist platztechnisch wahrscheinlich schwer realisierbar.
Speaker: Also ist ein bisschen unglücklich, die Einfahrt da.
Speaker: Also gerade im Rennen,
Speaker: Boah, schwierig.
Speaker: Im Zeitring war es schon so ein bisschen, da musstest du immer gucken, dass du keinen hinter dir hast, wenn du da reinfährst.
Speaker: Früher war das Proben, ne?
Speaker: Da, wo jetzt, sag ich mal, Zuschauerbereich war?
Speaker: Ja, nee.
Speaker: Ich glaube, ich bin mir nicht sicher.
Speaker: Ich würde es jetzt nicht beschwören.
Speaker: Ich glaube, die war letztes Jahr auch schon da unten.
Speaker: Die war nur irgendwie kleiner, glaube ich.
Speaker: Ich will jetzt aber auch nichts Falsches sagen.
Speaker: Ich glaube, die war da letztes Jahr.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Genau.
Speaker: Genau.
Speaker: Nö, also ansonsten, die Kurve war dann ein bisschen anders als beim letzten Training, also ist ein bisschen weiter rausgezogen gewesen, weil es ist sowieso eine relativ schwer zu fahrende Kurve, finde ich, da unten an der Helferbox, weil die so lang gezogen ist und sich da auch wirklich richtige Löcher reinfahren.
Speaker: Ja, aber wir sind ja noch bei der Streckenbegehung, also insofern, Strecke war super vorbereitet, kann man nicht sagen.
Speaker: Das ist halt eine Sandstrecke und es ist halt auch nicht so einfach, so eine Strecke vorzubereiten.
Speaker: Was ich von zwei, drei Fahrern gehört hatte, war, die haben ja Nachstartziel gekauft.
Speaker: im Prinzip den Anlieger so weggeschoben, dass man den nicht fahren konnte.
Speaker: Man musste quasi auf der Strecke fahren, konnte nicht durch den Anlieger rollen.
Speaker: Das fanden ein paar schade, die sagten, wenn du dann später im Rennen echt kaputt bist, dann konntest du dich da so einen Moment ausruhen.
Speaker: Das war zwar länger, aber du konntest da Kraft sparen, wenn du außenrum fährst.
Speaker: Aber für mich sah das auf dem Rennen alles super aus.
Speaker: Da sind alle gut um die Kurve gekommen.
Speaker: Ja, im Prinzip warst du jetzt so ein bisschen gezwungen, die Ideallinie zu fahren.
Speaker: Also das war schon so, die Linie, wie sie jetzt drin war im Rennen, ist eigentlich so oder so immer die schnellere gewesen, innen zu fahren da.
Speaker: Insofern, wie du schon sagtest, wenn man sich ausruhen wollte, konnte man außen einmal lang rollen, aber man will sich ja nicht ausruhen.
Speaker: Also insofern war das schon okay.
Speaker: Also ich habe da jetzt nicht so die Schwierigkeiten gesehen.
Speaker: Ja, also wie gesagt, Freitagabend, tip top, also guter Eindruck.
Speaker: Ich bin natürlich ein bisschen mit gemischten Gefühlen eingeschlafen am Freitag, weil ich schon so ein bisschen, ja, ich habe schon so ein bisschen Bammel gehabt.
Speaker: Ich war schon ein bisschen aufgeregt, so vom ersten Rennen jetzt seit der Verletzung und auf einer Strecke, die ich auch nicht besonders gut fahren kann, um es mal vorsichtig auszudrücken.
Speaker: Ja, aber Samstagmorgen, um jetzt mal wieder auf den Samstagmorgen, oder wolltest du noch, hast du noch was zu Freitag?
Speaker: Nee, nee, Entschuldigung, erzähl mal gerne weiter.
Speaker: Ja, okay, dann fahre ich mit Samstag weiter.
Speaker: Ja, wie gesagt, mega, ich musste mir keinen Wecker stellen.
Speaker: Ich bin irgendwann...
Speaker: Irgendwann aufgewacht, als ich Stefans Stimme gehört habe, der ja morgens erst angereist ist, der wahrscheinlich schon seit zwei Stunden vorher im Auto saß und ich habe dann aus dem Alkoven rausgeguckt, verpennt und durchgezottelt und habe ihm dann erstmal guten Morgen gesagt.
Speaker: Und ja, dann eine entsprechende Antwort auch von ihm bekommen.
Speaker: Insofern war alles super.
Speaker: Also total entspannt aufgestanden, in Ruhe gefrühstückt und dann um 10.20 Uhr ins erste Zeittraining.
Speaker: Erstmal ins freie Training und Zeittraining ist ja zusammen gewesen.
Speaker: Die ersten zehn Minuten freies Training, dann die 20 Minuten Pflichttraining, Zeittraining.
Speaker: Dadurch, dass wir als Letzte dran waren, war die Strecke schon ganz schön kaputt und morgens war sie auch noch ganz schön tief.
Speaker: Also ich muss ehrlich sagen, so rückblickend über den ganzen Tag, fand ich die Strecke im Zeittraining echt am schwierigsten.
Speaker: Im ersten Lauf war sie von den Verhältnissen, finde ich, am besten.
Speaker: Und zweiter Lauf, wie gesagt, wir waren die allerletzten.
Speaker: Das war der letzte Lauf am Samstagnachmittag.
Speaker: Dementsprechend war die Strecke auch echt kaputt.
Speaker: Aber dafür war es alles noch fahrbar.
Speaker: Es haben sich wirklich gute Spuren reingefahren, finde ich.
Speaker: Gerade so, wenn du die Innenspuren gefahren bist, die fuhren sich wirklich alle gut.
Speaker: Das Einzige, was halt wirklich nicht mehr ging im zweiten Lauf.
Speaker: Also im ersten Lauf bin ich den Ziel-Table und den davor, also die beiden längeren, bin ich noch gesprungen.
Speaker: Das ging ganz gut.
Speaker: Das habe ich im zweiten Lauf nicht mehr gemacht.
Speaker: Also die waren dann so kaputt.
Speaker: Das habe ich mir einfach nicht mehr getraut.
Speaker: Da habe ich mir gedacht, komm, das ist jetzt egal.
Speaker: Da waren schon ganz schöne Kanten im Absprung.
Speaker: Deswegen habe ich das nicht mehr gemacht.
Speaker: Das war gar nicht mehr schneller.
Speaker: Nö, nö.
Speaker: Also ich habe tatsächlich im ersten Lauf, waren da Stellen, wo ich auch wirklich ein bisschen Zeit gut gemacht habe.
Speaker: Aber im zweiten Lauf war das dann egal.
Speaker: Da hieß es durchhalten.
Speaker: Ja, also Zeittraining, wie gesagt, fand ich am schwersten.
Speaker: Hat sich auch in meiner Zeit wieder gespiegelt.
Speaker: Ich glaube, ich war am Zeittraining nur auf 26, glaube ich.
Speaker: Also wirklich nicht besonders gut.
Speaker: Oder 24.
Speaker: Ist ja egal.
Speaker: Ich glaube 24.
Speaker: 24 war ich, genau.
Speaker: Und Stefan war 23 oder ja, 23, 24 waren wir irgendwie.
Speaker: Marcel und Ronald waren auf jeden Fall besser.
Speaker: Ich glaube, Ronald war auf 14 und Marcel auf 14.
Speaker: Hast du leider vergessen, ne?
Speaker: Ja, ich habe die, ich könnte es jetzt aufrufen, aber es ist auch egal.
Speaker: Die waren auf jeden Fall besser.
Speaker: Also,
Speaker: Ich würde auch sagen, Marcel hat schon ein starkes Wochenende hingelegt.
Speaker: Ja, der ist super gefahren.
Speaker: Das liegt ihm halt auch.
Speaker: Das muss man ehrlich sagen.
Speaker: Ich bin mit Georg zusammen, meinem Elsdorfer Klubkameraden hier.
Speaker: Ja, Raffi, was sagst du?
Speaker: Wir haben ja versucht, das ein bisschen einzufangen.
Speaker: Ich würde sagen, bevor wir jetzt hier lange drum herum reden, lass uns doch mal in unsere O-Töne springen und dann spielen wir jetzt mal alles, was wir so eingefangen haben, ab.
Speaker: Hast du übrigens auch super genutzt, die Chance, dass du ja nicht gefahren bist.
Speaker: Hattest du immer schön deinen Mikrofonstab in der Hand und hast auch mal schön die Spannung im Vorstart eingefangen.
Speaker: Also hören wir da doch am besten mal rein.
Speaker: Ja, ich bin auch gespannt.
Speaker: Ich habe die Tonqualität noch gar nicht kontrolliert.
Speaker: Das machen wir jetzt.
Speaker: Viel Spaß dabei.
Speaker: Dann hören wir uns gleich zum Fazit.
Speaker: Ein kurzer Disclaimer an der Stelle.
Speaker: Mittlerweile habe ich die Tonqualität kontrolliert und leider habe ich ein merkwürdiges Knacken auf den Aufnahmen.
Speaker: Nichtsdestotrotz finde ich die O-Grüne schön und wir möchten sie gerne drin lassen.
Speaker: Ich hoffe auf euer Verständnis, dass diesmal der Ton nicht ganz perfekt ist.
Speaker: So Raffi, jetzt stehen wir hier im Vorstart.
Speaker: Bei euch geht das Training gleich los.
Speaker: Wie ist die Stimmung?
Speaker: Erstes Nordcup Rennen?
Speaker: Also ich hätte nicht gedacht, dass ich so aufgeregt bin.
Speaker: Also mir geht ganz schön der Stift.
Speaker: Also es ist schon, ja.
Speaker: Ihr habt ja auch richtig Glück heute.
Speaker: Ihr dürft als letzte Klasse fahren.
Speaker: Also alle anderen haben heute schon trainiert.
Speaker: MX1, MX2, 125, Damen und jetzt geht es für euch los, ne?
Speaker: Genau, ich meine, das Schöne ist, wir haben tatsächlich zum ersten Mal richtig schön ausgeschlafen vor einem Lauf.
Speaker: Also heute Morgen kein Wecker stellen.
Speaker: Aufgestanden sind wir, als Stefan und Ronald kamen dann irgendwie.
Speaker: Habe ich erstmal aus dem Bett geguckt.
Speaker: Das war natürlich super entspannt, aber ich sag mal so, um 10 Uhr 20 ist unser erster Lauf.
Speaker: Die Zeit, die kommt dann auch ziemlich schnell ran.
Speaker: Und jetzt ist es gleich soweit.
Speaker: Die Strecke scheint schon gut mitgenommen zu sein.
Speaker: Wir sind ja, wie gesagt, als Letzte dran.
Speaker: Wir werden sehen, es ist super warm, das ist natürlich auch wieder körperlich nochmal eine andere Herausforderung heute.
Speaker: Mal sehen, also ich bin gespannt.
Speaker: Ja, ich mache dann gleich ein bisschen den Carlos Kolumnos und mache ein paar Fotos und dann würde ich sagen, komm ich schnack mir nach dem Zeitdrehen mal kurz.
Speaker: So machen wir das.
Speaker: Ich hoffe, wir werden Spaß haben, bleiben alle heil und mal gucken, wie es wird.
Speaker: Genau, viel Spaß, viel Glück, ne?
Speaker: Bis gleich.
Speaker: Ich kann nicht anfangen sein, sonst wird es zu stabil.
Speaker: Marcel, was ist da los?
Speaker: Der Katastrophe.
Speaker: Ich komme überhaupt nicht klar.
Speaker: Voller Reifen, rutscht nach außen weg.
Speaker: Da muss ich mich noch mit arrangieren ein bisschen einstellen.
Speaker: Also beim freien Training, da war ich ganz stolz auf dich.
Speaker: Nee.
Speaker: Doch, da warst du auf acht, glaube ich, kurz.
Speaker: Ja, aber da sind wir ja alle rumgerollert.
Speaker: Dann ging mir die Puste und was ich nie habe, harte Arme.
Speaker: Ich hatte harte Arme.
Speaker: Und dann Kreislauf und auch immer auf.
Speaker: Hast du den Vorderrad schon erwähnt?
Speaker: Das Vorderrad!
Speaker: Das Vorderrad ist schuld.
Speaker: Ah, das liegt am Motorrad nicht an dir?
Speaker: Ja, nein, nein.
Speaker: Dann ist ja gut.
Speaker: So, jetzt wollen wir noch mal mit den Jungs reden, wie das Training so war.
Speaker: Raphael, erzähl mal.
Speaker: Ja, es war definitiv hart.
Speaker: Ich finde, der Boden ist nicht so tief wie bei unserem Training vor zwei Wochen.
Speaker: Aber dadurch, dass wir die letzte Gruppe sind, die fahren, war wie erwartet die Strecke schon ganz schön kaputt.
Speaker: Absprünge sind größtenteils nicht mehr so wirklich vorhanden gewesen.
Speaker: Ich sag mal, wenn man fahren kann, kann man natürlich auch so in Sachen springen.
Speaker: Also ich zähle nicht dazu.
Speaker: Dementsprechend ist es bei den meisten Sprüngen, okay, Rille suchen, da fahr ich durch.
Speaker: Ich sag mal, der Zieltable, der würde wahrscheinlich gehen.
Speaker: Und der davor, dem bin ich gesprungen, also den zweitlängsten hier, weil der wirklich noch vernünftig von der Form her war.
Speaker: Aber ansonsten, boah, das ist schon hart.
Speaker: Es haben sich ein paar schöne Spuren in den Kurven reingefahren, das muss man echt sagen.
Speaker: Aber davor und dahinter ist das echt, ja, Geballer.
Speaker: Also sieht man natürlich von außen, die Absprünge, da sind so krasse Rillen drin, da sind echt wenige, die da gut rüber gehen.
Speaker: Was mir aber bei denen aufgefallen ist, die bremsen, die ballern richtig auf die Kurven zu und bremsen
Speaker: während sie noch gerade sind, richtig hart an.
Speaker: Also der der Erste war, der hat teilweise auf dem Vorderrück gestanden in dem Boden.
Speaker: So ein kleiner Tipp vielleicht vom Nichtskönner.
Speaker: Ja, kann ich probieren, aber ich wollte eigentlich aus eigener Kraft den Track heute verlassen.
Speaker: Deswegen lassen wir das mal lieber.
Speaker: Also wirklich das Ziel ist Spaß haben, hell bleiben und ja, man muss auch dazu sagen, dieser Wetterumschwung, also es ist jetzt echt super warm heute.
Speaker: Und ich hab tatsächlich, hab ich sonst nicht so die Probleme mit, ich hab tatsächlich ein bisschen Probleme mit dem Kreislauf gehabt, dass ich so ein bisschen schlapp war und so ein bisschen mich auch beim Fahren darauf so ein bisschen konzentrieren musste, dass ich mich konzentriere, weil ich teilweise schon gemerkt habe, okay, ich schweife mir den Gedanken gerade irgendwie ab und das ist immer so ein Zeichen dafür, dass ich nicht so ganz fit bin.
Speaker: Ich hoffe mal, dass sich der Körper jetzt über den Tag so ein bisschen dran gewöhnt.
Speaker: Unser erster Lauf ist irgendwie 13 Uhr 50 oder so, glaube ich.
Speaker: Also auch relativ spät.
Speaker: Ich habe jetzt noch ein bisschen Zeit.
Speaker: Und wenn ich mal gucken, dass ich so ein bisschen wie mein Elektrolytherhaushalt oder was auch immer irgendwie so ein bisschen aufbaue, dass ich zumindest körperlich dann fit bin.
Speaker: Weil das ist schon hart mit dem Wetter.
Speaker: Also Hut ab hier vor allen, die das heute gut hingekriegt haben.
Speaker: Das ist schon...
Speaker: ne Ansage ne und ich sag mal so von unseren Jungs, du wirst sie gleich auch nochmal fragen, ist schon krass wie da so die Streuung ist.
Speaker: Also ich hab's geschafft Stefan Hände mitzulassen, das ist schon mal kleiner Erfolg heute.
Speaker: Und wir sind auch zum Glück deutlich nicht letzter, also ich glaube ich bin 26, Stefan 27, wir sind 34, also wir haben noch ein paar hinter uns, alles gut.
Speaker: Mein eigentliches Ziel vielleicht Top 20 zu schaffen, das ist relativ weit weg, aber wer weiß, vielleicht klappt's im Rennen, mal sehen.
Speaker: Aber ich glaube, das wird schwierig.
Speaker: Es sind doch echt fixe Jungs dabei und es wird ein harter Tag heute.
Speaker: Ja, das spielen wir jetzt mal von Marcel hier einen kleinen Kommentar ein.
Speaker: Ich glaube, der hat mit seiner Psychologin KI gesprochen und will jetzt nochmal sein Fahrwerk ändern.
Speaker: Oh.
Speaker: Wir sind jetzt nach dem ersten Renntag und ich sitze hier gerade gemütlich mit Startnummer 155, Henna Haidt, der leider nicht ganz so guten Tag hatte, aber das erzählt er uns jetzt hier gerne.
Speaker: Henna, schön, dass du hier Zeit nimmst, ein bisschen an mir zu quatschen.
Speaker: Wie war heute der Renntag für dich?
Speaker: Wie geht's dir nach dem Rennen?
Speaker: Also eigentlich tut alles weh, aber das Zeitraining war heute Morgen echt gut.
Speaker: Da war ich Platz 11 mit einer 1,22 Runde.
Speaker: Da war ich sehr zufrieden.
Speaker: Aber wo es dann zum Rennen hinging, wurde es immer schlechter.
Speaker: Nach dem Start war ich dann tatsächlich noch Platz 6 bis zu Sprung 4.
Speaker: wo ich dann von einem anderen Fahrer einen Blockpass bekommen habe und mit dem Bauch als erstes auf den Lenker geknallt bin und dann nochmal auf den Absprung.
Speaker: Dann hatte ich da schon die erste Untersuchung beim Arzt, bin dann aber weitergefahren.
Speaker: Und dann in der allerletzten Runde wollte ich meinem Teamkollegen Jan Dümke
Speaker: Ich habe die Zielflagge schon gesehen und wollte ihn am Sprung 8 noch einmal überholen.
Speaker: Ich habe dann leider einen sehr heftigen Kicker bekommen und bin ohne Motorrad in der Landung gelandet.
Speaker: Dann musste ich leider
Speaker: mit dem Notarzt erst mal untersucht werden und jetzt tut mein Rücken echt weh.
Speaker: Motorrad sieht auch nicht mehr so gut aus, da sind ein paar Sachen kaputt gegangen, aber alles halb so wild.
Speaker: Also, jetzt hast du ganz viel schon vorweggenommen.
Speaker: Ich bin erst mal froh, dass ich glaube, du es relativ gut überstanden hast, dass nichts Stimmiges passiert ist.
Speaker: Wahrscheinlich hast du einfach gute Reflexe gehabt.
Speaker: Deine Mutter hat mir noch erzählt, du bist irgendwie abgesprungen in der Luft, weil du gemerkt hast, das Motorrad kommt hinten hoch.
Speaker: Was wahrscheinlich auch eine gute Idee war, dass du es nicht abkriegst.
Speaker: Wirklich schade, ich hatte ja auch das Training mir angeguckt und da warst du super fix unterwegs.
Speaker: Ich glaub am Anfang auf Platz 8, also da warst du echt weit vorne und da war ich auch ganz gespannt aufs Rennen.
Speaker: Und dann zweimal Pech gehabt in der ersten Runde, bin ich richtig verstanden mit jemandem, der das Vorderrad wegfährt, fahren und dann bist du halt hingefallen und dann hast du dich wieder vorgekämpft.
Speaker: Andi sagte, du bist um Platz 21 und dann ist dir das mit dem Kicker passiert.
Speaker: Doppelt Pech in einem Lauf.
Speaker: Und jetzt ist das Motorrad auch noch kaputt.
Speaker: Was ist genau kaputt gegangen?
Speaker: Also mein Lenker ist tatsächlich gebrochen und die Lenkeraufnahme ist auch gebrochen und Hebel und Griffe sind verbogen und kaputt.
Speaker: Da muss man wahrscheinlich mit der Gabelbrücke auch nochmal gucken, ob da nicht irgendwas abgekriegt hat, oder?
Speaker: Ja, die war auch verbogen, leider.
Speaker: Teures Wochenende.
Speaker: Teures Sturz.
Speaker: Ja, sag mal, jetzt bist du nur einen Lauf gefahren.
Speaker: Wie gehst du mit dem Tag um?
Speaker: Ist das jetzt irgendwie ein Dämpfer für dich für die Saison oder ist das passiert, wieder aufsteigen, Schurden abklopfen und weiter geht's im nächsten Rennen?
Speaker: Also es ist natürlich schon sehr nervig, weil es natürlich fehlende Punkte sind im ganzen Nordkap.
Speaker: Aber ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es nächstes Wochenende in Sulingen wird.
Speaker: Da hoffe ich auf ein stürzfreies Wochenende, um da die ganzen Punkte mitzunehmen.
Speaker: Okay, also jetzt voller Fokus auf Suling.
Speaker: Ich muss im Abschließung mal sagen, ich finde es sieht echt richtig gut aus, wie du jetzt auf der 125er unterwegs bist.
Speaker: Ich glaube, das passt von der Körpergröße total gut zu dir.
Speaker: Es sieht auf jeden Fall aus, als wenn du dich richtig wohlfühlst auf dem Motorrad.
Speaker: Wie ist für dich so der Unterschied jetzt von der 85, 85, jetzt von der 125er?
Speaker: Oder zu Hufru, wie ihr immer sagt.
Speaker: Also ich habe auf der Hufe wesentlich mehr Spaß, weil es einfach viel besser für meine Körpergröße ist.
Speaker: Weil letztes Jahr auf der 85er war das immer so ein bisschen schwierig, weil es echt klein ist.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: So, jetzt steht hier der Raffi auch vor mir.
Speaker: Ich habe die ganze Zeit geredet.
Speaker: Raffi, hast du noch eine Frage im Kopf?
Speaker: Ich bin dazugekommen gerade und habe nur gerade gehört, hier im Zeittraining 1,22er Zeit.
Speaker: Seid ihr die ganze Runde gefahren?
Speaker: Nein.
Speaker: Ja, sind die ganze Runde gefahren?
Speaker: Okay.
Speaker: Also ich sag mal so, der schnellste bei uns, Dennis von Würzen, der ist eine 1,17er Zeit gefahren im Zeitregen, was ich schon abartig schnell finde.
Speaker: Und 1,22er, also ich glaube, ich habe im Rennen eine 1,38er Zeit gefahren.
Speaker: Einfach mal 16 Sekunden schneller, das ist schon echt Hut ab.
Speaker: Aber Strecke war schon anspruchsvoll, oder?
Speaker: Ja, vor allem zum ersten Lauf hin war die sehr kaputt, weil kein Bahndienst vor uns war.
Speaker: Und dann war die Strecke echt sehr kaputt.
Speaker: Ja, da kann ich nur sagen, willkommen in unserer Welt, weil wir sind immer als Letzte gefahren tatsächlich.
Speaker: Also weiter weg vom Bahndienst als unsere S35-Klasse ging halt tatsächlich nicht.
Speaker: Und ich muss aber tatsächlich sagen, man hat sich über den Tag ein bisschen dran gewöhnt.
Speaker: Zeit-Training war natürlich von der Strecke, ich sag mal vom Zustand der Sprünge,
Speaker: noch mit am besten, aber zum Ende hin Lauf 2, man hat sich da so ein bisschen dran gewöhnt, aber war auf jeden Fall eine harte Nummer und deswegen, also ich muss nochmal sagen, hier Hut ab, 1,22er Zeit ist richtig schnell auf der Strecke, also tipptopp.
Speaker: Was weiß ich, Jakob, möchtest du noch was sagen?
Speaker: Ich würde nur sagen, Henna, vielen Dank, wir drücken dir die Daumen nächste Woche in Suling und wünsche dir einen schönen Tag und hoffen die Schmerzen sind bald wieder weg.
Speaker: Ja, danke schön, das hoffe ich auch und ich freue mich auch aufs nächste Wochenende.
Speaker: Super, bis dann.
Speaker: Ciao.
Speaker: Raffi, wie ist die Stimmung?
Speaker: Kennst du das von der Arbeit, wenn du mal so eine richtige...
Speaker: blöde E-Mail gekriegt hast von so einem... also richtig... eine E-Mail, über die du dich richtig ärgerst.
Speaker: Ne, das ist mir noch nie passiert.
Speaker: Ne, ist dir noch nie passiert?
Speaker: Also ich hab mir da für mich angewöhnt, dass ich auf diese E-Mail erst am nächsten Tag antworte und erstmal meine Gedanken sammle bis zum nächsten Tag.
Speaker: Ich geh immer gern direkt hin einfach.
Speaker: Okay, ja das geht bei vielen Kunden bei uns tatsächlich nicht.
Speaker: Also man muss ja sagen, die Jungs haben das super gemacht.
Speaker: Es ist eine sehr anspruchsvolle Strecke.
Speaker: Ich bin nicht enttäuscht, er hat das super gemacht.
Speaker: Aber ich ärgere mich so ein bisschen, Bersamu, dass er sehr viele Sachen, die wir im Wintertraining gelernt haben,
Speaker: die er im Wintertraining gelernt hat, einfach nicht umgesetzt hat.
Speaker: Ich weiß nicht woran es liegt, ob es jetzt die Aufregung war oder wie auch immer.
Speaker: Wir haben es vorher noch durchgesprochen, vor dem ersten Lauf, nach dem Training und es waren leider immer dieselben Fehler.
Speaker: Ich habe es nach dem ersten Lauf so ein bisschen auf das Motorrad geschoben, weil ich dachte, er ist vom Start einfach nicht gut weggekommen, weil ein bisschen die Leistung fehlt.
Speaker: Aber im zweiten Lauf hat man dann gesehen, er hat einen deutlich besseren Start gehabt.
Speaker: Was soll ich dir sagen, er ist richtig gut in die erste Kurve gekommen, ich glaube als Fünfter oder Vierter, Fünfter, ich muss nochmal aufs Video gucken, also auf jeden Fall echt gut.
Speaker: Ja, und was macht der junge Mann dann?
Speaker: Nimmt die Hand vom Lenker und zieht am Band seiner Roll-Off.
Speaker: Das habe ich gesehen, das war beeindruckend.
Speaker: Ja, hat einfach mal zwei, drei Plätze dadurch verloren.
Speaker: Ich denke, das kann jetzt nicht so sein Ernst sein.
Speaker: Also das werten wir auf jeden Fall nochmal aus.
Speaker: Er war auch ein bisschen geknickt und sagt, oh Gott, jetzt habe ich ihn enttäuscht.
Speaker: Das ist totaler Quatsch.
Speaker: Ich bin total stolz auf ihn.
Speaker: Er hat das super gemacht.
Speaker: Er ist nicht gestürzt im zweiten Lauf.
Speaker: Er hat gekämpft.
Speaker: Aber ja, da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.
Speaker: Wir haben ein bisschen anderen Erwartungen daran gegangen.
Speaker: Also ich meine, Konzi und Samo waren jetzt im zweiten Lauf lange zusammen.
Speaker: Und ich glaube, es ist ja mal so, mal so.
Speaker: Und ich glaube, Konzi hatte heute einfach ein bisschen mehr Speed im Sand.
Speaker: Und hat ihn dann halt irgendwann überholt.
Speaker: Ja, ich sag mal so, vielleicht ist Konsti auch einfach mehr der Sandfahrer.
Speaker: Werden wir sehen, wie es auf einer anderen Strecke aussieht am Ende.
Speaker: Müssen wir schauen.
Speaker: Bin auf jeden Fall gespannt.
Speaker: Die Saison fängt ja gerade erst an.
Speaker: Es ist das erste Rennen jetzt gewesen.
Speaker: Wir wissen auf jeden Fall, woran wir arbeiten müssen.
Speaker: Wir sprechen das auf jeden Fall nochmal durch.
Speaker: Natürlich, wie gesagt, man ist jetzt ein bisschen genervt.
Speaker: Er ist genervt, ich bin genervt.
Speaker: Wir haben uns einmal kurz angezickt, wie es dann halt so ist, wenn Vater und Sohn auch ehrgeizig sind.
Speaker: Und...
Speaker: Ich würde es dir mal so sagen, es war auf jeden Fall noch ein solides Ergebnis.
Speaker: Natürlich will man immer mehr, aber man fällt ja immer noch mit einem vernünftigen Ergebnis einfach zum nächsten Rennen und es ist alles drin in der Saison.
Speaker: So ist es, ne?
Speaker: Wie schon gesagt, wir sind bei Renn Nummer 1.
Speaker: Er hat sich nicht wehgetan, er hat hoffentlich trotzdem Spaß gehabt und wir hatten super Wetter.
Speaker: Der Wetterbericht sah auch nicht so gut aus, aber das Wetter hat gehalten.
Speaker: Wir hatten Bombenwetter den ganzen Nachmittag, wir stehen hier und schwitzen.
Speaker: Ich glaube, ich habe so ein leichtes Kneifen im Nacken und ich glaube, heute hatte ich irgendwie vergessen, mich anzukreben.
Speaker: Mal sehen.
Speaker: Ja, vielleicht noch kurz zu Conci.
Speaker: Ja, also Conci hat heute einfach richtig stark angefangen.
Speaker: Ich habe es schon im Training gesehen, da hat er einfach mal drittschnellste Zeit gefahren.
Speaker: Und da war er natürlich selber, also ich habe ihn noch nie so aufgeregt gesehen.
Speaker: Vor dem ersten Lauf hat er hier, glaube ich, eine Viertelstunde alleine gesessen auf der Treppe und hat sich konzentriert, dass er es dann umsetzen wollte.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ganz witzig, er hat selber eingeschätzt, er sagt, ich möchte Top 5 schaffen.
Speaker: Oder ist er im ersten Lauf auch wirklich... Hunde sind immer schwierig.
Speaker: Aber der Hund bellt sonst nie, das ist jetzt komisch, dass er jetzt gerade mal bellt.
Speaker: Ja, und dann hat er wirklich auch fünf abgestellt im ersten Lauf, der war auch richtig happy.
Speaker: Was ich ganz spannend fand, bei ihm sind dann so die Erwartungshaltungen gestiegen.
Speaker: Also er wollte dann natürlich gerne irgendwie Treppchen angreifen, aber was soll ich sagen, dann wollen wir hier los zum Vorstart und Motorrad einmal so freigeblasen, was er macht, nehmen die vom Ständer, stellen die hier im Motor aus.
Speaker: Dann hab ich wieder angemacht und dieses alte Spielchen, drehst du die... Komm Jakob, du musst mehr hinterher laufen.
Speaker: Okay, ich lauf dich hinterher.
Speaker: Drehst du die Standgastschraube hoch, dann weißt du aber schon, du löst das Problem nicht wirklich.
Speaker: Da sind wir zum Vorstand gefahren, dann sah es doch erstmal alles okay aus und dann habe ich panisch noch einfach nochmal schnell eine Zimtkerze gewechselt als erste Lösung.
Speaker: Dann dachte ich auch, das läuft ganz okay, aber Konsti blieb ja dann richtig hinterher beim Start und er sagte, das Motorrad ging nicht los.
Speaker: Also er ist natürlich auch das Rennen zu Ende gefahren und auch super gefahren.
Speaker: Also ich sag mal so, im Rennen hat das Motorrad jetzt nicht den Eindruck erweckt, dass es nicht lief.
Speaker: Ist ja gut überall aus den Ecken rausgekommen.
Speaker: Ja, mir ist das aufgefallen, da, weißt du, an dieser Umgehung der Treppe, da, wenn die den Berg hochgezogen sind, da ist immer ein bisschen zurückgefallen.
Speaker: Also ich kann mir vorstellen, dass die wieder nicht mehr ganz rausgedreht hat.
Speaker: Muss ich mir jetzt angucken zu Hause.
Speaker: Also er hat ja dann zweiten Lauf, sechste Platz, alles tipptopp.
Speaker: Aber das fand ich wieder spannend dann für den persönlichen Anspruch.
Speaker: Er fuhr raus, ich sag ihm sechster Platz und er hat Wutanfall gekriegt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, es ist Saisonauftakt.
Speaker: Mäuschen, das geht so nicht.
Speaker: Sarah baut gerade die Markise ab, aber da muss erst der Druck vom Tuch, sonst kriegt man die Halter da nicht raus.
Speaker: Ich schraub mal nebenbei den zweiten Herdien raus.
Speaker: Ich begleite dich einfach mal.
Speaker: Ja und es sollten ja nicht die einzigen Technikprobleme sein, die wir heute hatten, aber den Rest besprechen wir später in der Technik-Ecke.
Speaker: Ja, wir sprechen auch gerne mal mit Marcel drüber.
Speaker: Genau.
Speaker: Aber wir müssen ja nochmal betonen, 21 Starter in der Schüler A-Klasse.
Speaker: Das war schon ganz großes Tennis.
Speaker: Auch der Rennleiter Jan Ahlers kam vorbei und sagte, das ist ja Wahnsinn, das habe ich noch nie gesehen.
Speaker: Und man muss auch dazu sagen, super sympathisch die ganze Veranstaltung hier.
Speaker: Also erstmal noch ein Riesenlob an den MC Ahlersdorf.
Speaker: von der anmeldung über die technische abnahme bis hin zum vorstart es waren alle super nett und super entspannt und es war wirklich eine sehr sehr angenehme atmosphäre hier strecke war den ich sag mal den den witterungsbedingungen entsprechend super vorbereitet sie haben echt viel wasser hier aufgebracht es hat jetzt nicht wirklich gestaubt obwohl es als würde wirklich echt trocken war auch gestern schon also gut ab
Speaker: Super gemacht.
Speaker: Ja, von mir auch ein ganz, ganz großes Dankeschön.
Speaker: Es hat richtig Spaß gemacht hier.
Speaker: Auch an die Rennleitung, das war sehr sympathisch.
Speaker: Ich fand es so schön, mal diesen Satz zu hören, wo der Rennleiter sagt, geht ruhig mit euren Kids in den Vorstart und ihr könnt ruhig die Spur festtreten.
Speaker: Das ist völlig in Ordnung bei den 50ern.
Speaker: Und das finde ich auch völlig legitim, dass man den Leuten da hilft.
Speaker: Die sind einfach noch viel zu klein und das ordentlich zu machen.
Speaker: Ja gerade unter dem Aspekt, dass jetzt auch wirklich viele Rennanfänger dabei waren.
Speaker: Ich glaube, da waren auch einige dabei, die das erste Mal überhaupt ein Rennen gefahren sind.
Speaker: Ja, wir hatten ja zwei bis zwei, drei, die wir auch alle kennen.
Speaker: Da haben sich jetzt auch der eine gar nicht...
Speaker: hat auch Training gefahren, der andere ist dann im Rennen nicht gefahren, der dritte ist erst den zweiten Lauf, hat er sich getraut.
Speaker: Und das finde ich auch total super, wenn die Eltern da einfach so umsichtig sind und da auf die, sagen wir mal, auf das Gespür ihrer Kinder hören und sie nur dann fahren lassen natürlich, wenn die auch wollen.
Speaker: Ja.
Speaker: Tschau, Keka, bis bald.
Speaker: Müssen wir gerade mal Leute verabschieden?
Speaker: So, Raffi, dann sehen wir uns gleich bei der CDL.
Speaker: Genau, gleich geht's weiter.
Speaker: Ja, Raffi, das waren unsere Mitschnitte aus Albersdorf.
Speaker: Ich hoffe, dem Publikum hat es gefallen.
Speaker: Ja, vielleicht nochmal zum Fazit.
Speaker: Ich steilte vielleicht mal rein.
Speaker: Also wir hatten schon festgestellt, Fahrerlager war toll, Strecke war gut vorbereitet, die Organisation hat wirklich reibungslos funktioniert.
Speaker: Das habe ich vor Ort auch nochmal persönlich abgegeben, das Lob, dass das echt super gemacht war.
Speaker: Und was mir auch sehr auffiel, positiv bei den Lütten, war das Thema Rennleitung.
Speaker: Also der Jan Alas, ich fand, der hat das richtig nett gemacht.
Speaker: Der hatte total lieb mit den Kids gesprochen und der hat auch so, ich kenne den Eindruck, der kann das sehr gut nachvollziehen, wie wir uns da als Väter fühlen.
Speaker: Und dann standen wir all vor der Kette und er sagte, so, jetzt geht er mit euren Jungs mal hinter das Gatter, mal ein bisschen Spur vorbereiten und so und keine Sorge, ihr dürft da gerne ein bisschen mit hintrampeln, das macht gar nichts.
Speaker: Also das fand ich sehr nett und einfach total reell.
Speaker: Also der sechsjährige 50er-Fahrer, was soll der mit seinem 29er-Mini-Cross-Stiefel deine Spur treten?
Speaker: Ja, also war das erste Mal, dass ich das bei einem Rennen so erlebt habe, tatsächlich.
Speaker: Super, super sympathisch gewesen, total nett und ja, keiner hat irgendwas gesagt.
Speaker: Die waren sich nicht so ganz einig, habe ich beim ersten Lauf dann mitgekriegt.
Speaker: weil einer von den Verantwortlichen kam dann noch einmal auf uns zu, hat gesagt, ich habe Samu das wirklich so ein bisschen gezeigt, der hat das größtenteils selber gemacht, aber ich habe ihm so ein bisschen geholfen und gesagt, pass auf, hier musst du eine kleine Rampe hinmachen, habe mir ein bisschen gezeigt, wie es geht und habe dann immer geguckt, dass er den Großteil irgendwie selber macht.
Speaker: Auf jeden Fall kam dann der eine von den Verantwortlichen noch kurz an und hat gesagt, ja, das müssen die Jungs aber eigentlich selber machen.
Speaker: Da habe ich gesagt, na, Moment, Jan hat gerade gesagt, wir dürfen denen das zeigen, wir dürfen mithelfen, ist okay.
Speaker: Ach so, ja, okay.
Speaker: Und dann war auch gut.
Speaker: Ein Vater hatte, ich glaube, beim zweiten Lauf war es, mit einer Schaufel, der noch vorm Gatter irgendwie versucht, die Strecke glatt zu machen.
Speaker: Da gab es natürlich ein bisschen Mecker.
Speaker: Okay, das kann ich ja verstehen.
Speaker: Mit Hilfsmitteln macht man das natürlich nicht.
Speaker: Nee, vor das Gatter geht es wohl einfach nicht.
Speaker: Nee.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Ja, aber das war super, also sehr, sehr empathisch das Ganze und einfach, man muss wirklich sagen, ich habe da keine hitzige Situation miterlebt den ganzen Tag.
Speaker: Vielleicht gab es in anderen Klassen die Situation, also bei uns gab es die auf jeden Fall nicht.
Speaker: Dass es da irgendeinen Trouble, sag ich mal, mit irgendwelchen Verantwortlichen gab.
Speaker: Insofern eine sehr, sehr angenehme familiäre Atmosphäre.
Speaker: Und ich glaube, für alle, die jetzt das erste Mal dabei waren mit ihren Kids, war das ein sehr, sehr positives Erlebnis.
Speaker: Und ich glaube, das haben die auch gesehen.
Speaker: Ich meine, waren das jetzt 21 Starter?
Speaker: 21 waren es doch, ne?
Speaker: 21 Starter in der Schüler A. Die Hälfte davon war, glaube ich, das erste Mal am Start, ohne es übertreiben zu wollen.
Speaker: Aber ich glaube, es war gut die Hälfte.
Speaker: Insofern war das wirklich super, dass das alles ein bisschen lockerer gesehen wurde.
Speaker: Also wirklich großes Lob nochmal.
Speaker: Vielen Dank für die tolle Organisation.
Speaker: Das habt ihr wirklich super gemacht.
Speaker: Ja, und ich glaube, da müssen wir jetzt nochmal auf die Ergebnisse gucken.
Speaker: Ja, lass uns nochmal auf die Ergebnisse gucken.
Speaker: Hast du die von euch Erwachsenen?
Speaker: Ja, ich habe die von uns Erwachsenen.
Speaker: Ich habe gerade schon wieder, ich habe es ja vorbereitet, ich habe es hier offen und ich gucke jetzt hier gerade rein und jetzt kriege ich hier dauernd in meiner Speedhive App die Mitteilung, Ergebnisse weg, bitte beim Veranstalter melden, was ich jetzt auch nicht ganz verstehe, aber ich habe ein Foto gemacht von der Tageswertung, das weiß ich noch.
Speaker: Dann nehme ich die doch jetzt einfach mal.
Speaker: Und zwar die MX S35.
Speaker: Also erstmal muss ich dazu sagen, es war ein sehr, sehr fairer Wettkampf.
Speaker: Es hat Spaß gemacht, da waren echt fixe Jungs bei.
Speaker: Also hier nochmal riesen Shoutout an Dennis von Würzen.
Speaker: Ich habe ihn noch zugerufen der Stadt gegenüber von uns im Fahrerlager.
Speaker: dass es sehr deprimierend ist, wenn man in der dritten Runde schon überrundet wird.
Speaker: Also das könnte er doch bitte mal beim nächsten Mal irgendwie anders machen.
Speaker: Also abartig, wie schnell der war.
Speaker: Das ist echt krass.
Speaker: Also tatsächlich im ersten Lauf, wo ich da, vielleicht war es auch die vierte Runde, aber gefühlt war es die dritte.
Speaker: Rein rechnerisch müsste es die vierte gewesen sein, wenn man sich die Zeitunterschiede anguckt.
Speaker: Auf jeden Fall war es für mich gefühlt sehr früh, dass ich eine blaue Flagge gesehen habe.
Speaker: Und ich dachte, das kann nicht sein.
Speaker: Ich lasse doch jetzt nicht den vorbei, der da hinter mir ist.
Speaker: Der irrt sich doch.
Speaker: Ich sage, wird doch hier nicht überrundet.
Speaker: Und dann gucke ich nach hinten und sehe da die acht.
Speaker: Okay, das ist sehr, sehr deprimierend.
Speaker: Aber gut, insofern, also echt krass.
Speaker: Fixe Jungs dabei und es gingen auch weiter, so die ersten, die...
Speaker: Die haben dann auch angefangen zu überrunden.
Speaker: Das ging relativ schnell.
Speaker: Da waren zwei Dänen noch, die da mit vorne dabei waren.
Speaker: Und dann Paul Rolicek, der hat dann auch relativ früh überrundet.
Speaker: Also richtig gut.
Speaker: Ja, und so ist es dann am Ende gewesen, dass in Lauf 1...
Speaker: Ja, ist natürlich doof, dass ich jetzt nur die Gesamtwertung hier habe.
Speaker: Ich kann mit den Lütten anfangen.
Speaker: Ja, fang mal mit den Lütten an.
Speaker: Also, ich sag mal, Konzi hatte in Lauf 1 fünfte Platz.
Speaker: Also, ich muss einmal erwähnen, es tut mir leid, Vaterstolz bricht aus mir raus.
Speaker: Zeit-Training hat Konsti einfach mal die drittschnellste Zeit in den Sand von Albersdorf geblasen.
Speaker: Da war ich natürlich schwer beeindruckt.
Speaker: Er hat das auch so schlau gemacht, weil er auch wirklich direkt am Anfang, wo die Strecke noch gut war, das genutzt hat und einfach stehen lassen hat.
Speaker: Also es war richtig gut.
Speaker: Die hat er ja auch relativ früh gemacht, die Zeit, und da ist am Ende auch einfach keiner mehr rangekommen an diese Zeit, ne?
Speaker: Ja, ich weiß gar nicht, wie früh es war, aber ist auch egal.
Speaker: Kann gut sein.
Speaker: Da war er auf jeden Fall richtig fokussiert und war von sich selber auch völlig beeindruckt.
Speaker: Richtig süß.
Speaker: Naja, und dann hat er in Lauf 1 auf den 5. abgestellt.
Speaker: Das war auch richtig gut.
Speaker: Also da waren natürlich Lian durchgehend auf 1, Mika auf 2.
Speaker: Das hatten wir, glaube ich, alle so erwartet.
Speaker: Tom Argel, den kennen wir auch schnell, der hat auch solide den dritten Platz eingefahren.
Speaker: Und Konzi hatte sich im ersten Lauf lange mit Lönnend Sankl ein Battle geliefert.
Speaker: Konzi war erst lange vorne, ich glaub, bis Minute sieben ungefähr.
Speaker: Aber dann ist ihm auch Lenne langsam echt auf den Pelz gefahren.
Speaker: Und das ist natürlich Racing.
Speaker: Konzi ist dann irgendwann nervös geworden, weil er von mir wusste, er soll versuchen, jeder sich zu halten.
Speaker: Und dann ist ihm irgendwo in der Kurve einmal das Vorderrad weggeklappt.
Speaker: Das ist natürlich zack, Lenne vorbei.
Speaker: Aber war ich mein Glück im Unglück, Konzi hatte keine drei Sekunden Motorrad wieder oben.
Speaker: Weiter gefahren.
Speaker: Und dann solide auf 5, also richtig toll, den Lauf beendet.
Speaker: Lauf 2, da kommt man in der Technik-Ecke drauf.
Speaker: Ging es wieder los?
Speaker: Einige Phänomene.
Speaker: Ich habe ja noch im Vorstart.
Speaker: eine schnelle neue Zündkerze eingebaut.
Speaker: Einfach so, wie sagt man?
Speaker: Verzweifelte Sofortmaßnahmen.
Speaker: Es klang erst mal ganz okay.
Speaker: Dann dachte ich erst, konnte sie einfach startversemmelt.
Speaker: Er sagte, also am Anfang war gar keine Leistung, aber Mutterrad.
Speaker: Und kam dann langsam.
Speaker: Aber er sagte auch, sie lief die ganze Runde nicht so gut.
Speaker: naja, er war beim Start echt zurückgefallen, ich glaube bis auf 12, wenn ich mich nicht irre oder so und ist dann auf 6 nochmal vorgefahren das fand ich auch richtig toll, also sie ist nicht aufgeben und sich durchkämpfen auch mit ein bisschen vielleicht nicht ganz perfekten Motorrad, das ist halt, gehört dazu, das muss man aushalten ja
Speaker: Und das hat ihn dann overall auf 5 gebracht.
Speaker: Tagesgesamtwertung hätte ich uns hier, könnte ich da auch nochmal wiedergeben.
Speaker: Ich würde sonst vielleicht noch einmal kurz auf Samu eingehen.
Speaker: Ja unbedingt.
Speaker: Also für ihn fing es im Training eigentlich relativ gut an.
Speaker: Er hat auch eine gute Zeit gemacht.
Speaker: Er war relativ lange auf vier.
Speaker: Also drei und vier waren Konsti erst.
Speaker: Aber dann haben sich da, ja, Tom Argel war da noch dazwischen.
Speaker: Und wer war da noch auf fünf?
Speaker: Ich weiß gar nicht.
Speaker: Wer hat er sich noch dazwischen gedrängt im Zeitraining?
Speaker: Auf jeden Fall war er auf 6 im Lönne.
Speaker: Ja, stimmt, Lönne.
Speaker: Tom und Lönne waren das, glaube ich.
Speaker: Die beiden waren dann noch zwischen Samu und Konsti.
Speaker: Und ja, in den ersten Lauf ging es dann rein.
Speaker: Und ja, da hat er den Start ziemlich versemmelt.
Speaker: Ist eigentlich von der Reaktion her gut gewesen.
Speaker: Und ich muss tatsächlich sagen, ich dachte wirklich, es liegt am Motorrad, dass da einfach die Leistung fehlte, weil irgendwie sind die anderen ihm weggefahren.
Speaker: Später in der Videoauswertung habe ich dann gesehen, es lag nicht am Motorrad, es lag an seiner Gashand, weil er übers Gatter rüber ist und dann siehst du im Video richtig, wie er einmal vom Gas gegangen ist und das war genau der Moment, wo die anderen halt haben stehen lassen und ihn weggefahren sind, also hätte er einfach stehen lassen, wäre es wahrscheinlich besser gewesen.
Speaker: Naja, lange Rede, kurzer Sinn.
Speaker: Er ist eigentlich relativ weit hinten in die erste Kurve rein, hat sich dann aber noch vorgekämpft.
Speaker: Von den neun Jungs sind viele so ein bisschen hingefallen und haben Hilfe gebraucht.
Speaker: Insofern hat er da schon gut Plätze gemacht.
Speaker: Ich glaube, er war dann lange Zeit auch auf sechs, wenn mich nicht alles täuscht.
Speaker: Sechs oder sieben.
Speaker: Nee, auf 6 war er, glaube ich.
Speaker: Konsti war auf 5, glaube ich, im ersten Lauf, ne?
Speaker: Eine Zeit lang?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und ja, sah soweit ganz gut aus.
Speaker: Er hatte einen gewissen Abstand zu Konsti.
Speaker: Und dann ist er leider, wo er auch im Training schon einmal gestürzt ist, auf dem Table vor dem Zieltable, auf den längeren, ist er ein bisschen in Schlinger gekommen, umgekippt und das Motorrad ist rechts vom Table so ein bisschen runtergefallen und lag halt über Kopf da drin.
Speaker: Und ja, sowohl der Streckenposten vor dem Sprung als auch der Streckenposten hinter dem Sprung haben ihn nicht gesehen.
Speaker: Und er hat halt versucht, dieses Motorrad da wegzukriegen.
Speaker: So, und wir standen natürlich am weitestentferndesten Punkt.
Speaker: Das heißt, wir konnten da auch überhaupt nichts machen.
Speaker: Ich hätte da nicht hinlaufen können.
Speaker: Also bis ich da gewesen wäre, wäre das Rennen vorbei gewesen.
Speaker: Zum Glück haben die das dann irgendwann mitbekommen.
Speaker: Aber da hat er leider schon drei Plätze verloren, dass er dann, glaube ich, auf neun, glaube ich, im ersten Lauf gefahren ist.
Speaker: Zweiten Lauf, er war super enttäuscht, sind auch ein paar Tränen geflossen, er hat sich so geärgert, weil er bis dahin eigentlich echt gut gefahren ist.
Speaker: Ja, ich sag, komm, schwamm drüber, zweiter Lauf wird besser, dann machen wir mal einen besseren Start.
Speaker: Und was soll ich sagen, er hat einen super Start gemacht, also er ist echt gut weggekommen, wo ich denke, okay, Motorrad läuft, aber was macht der kleine Mann, um mal jetzt irgendwelche Betitelungen vorwegzunehmen?
Speaker: Fährt richtig gut in die erste Kurve rein.
Speaker: Ich weiß nicht, irgendwo zwischen drei und fünf.
Speaker: Also er ist wirklich gut in die erste Kurve reingefahren.
Speaker: Und dann hat er Dreck auf der Brille gehabt und dachte sich, ja, dann nehme ich doch mal die Hand, die rechte Hand vom Gasgriff und ziehe mal zweimal an meiner Roll-Off-Brille, damit ich wieder was sehe.
Speaker: Und zack, waren wieder zwei, drei Plätze weg.
Speaker: Und ja, dann ist er wieder hinterher gefahren.
Speaker: Ist dann aber sauber durchgefahren und ist dann am Ende, glaube ich, auf Platz 6 gelandet.
Speaker: Da waren die alle einem Knoll, ne?
Speaker: Samu, Konsti und ich weiß nicht, wer noch.
Speaker: Ich hab die schon vom Inneren Augen liegen sehen.
Speaker: Als sie an dieser Stelle von der Einfahrt zur Helferzone vorbei sind.
Speaker: Da hat kein Blatt Papier mehr zwischengepasst.
Speaker: Nee, nee, das war schon eng tatsächlich.
Speaker: Ja, aber dadurch hat er so ein bisschen Plätze verloren, aber ist dann zweiten Lauf sauber durchgefahren und am Ende hat es dann trotzdem nur für Platz 8 gereicht.
Speaker: Er war ein bisschen enttäuscht, natürlich hat er natürlich gesehen, Konsti auf 5 hat noch einen Pokal gekriegt, er hat keinen mehr bekommen, da...
Speaker: war die Stimmung nicht ganz so gut, aber ich habe auch gesagt, Samu, es liegt an dir, setz das um, was du im Wintertraining gemacht hast, weil das war halt auch Diskussionspunkt, also um das nochmal aufzugreifen, ähm,
Speaker: Ja, man hat es wieder gemerkt, wenn ich was sage, egal wie ich es verpacke, da wird sehr schnell abgeblockt.
Speaker: Wenn ich sage, pass auf, du bist zu viel im Sitzen gefahren, stell dich mehr hin.
Speaker: Er ist wirklich sehr viel im Sitzen gefahren und das ist natürlich im Sand fatal, wenn du da wirklich viel im Sitzen fährst und dann am besten noch die Füße runter nimmst.
Speaker: Das hat er jetzt nicht ganz so doll gemacht, aber...
Speaker: Da waren auf jeden Fall so ein paar Sachen aus dem Wintertraining, die er nicht so umgesetzt hat, wie er sie gelernt hat.
Speaker: Und da habe ich mir so manches Mal den Lex oder Matthias irgendwie an die Strecke gewünscht.
Speaker: Schade, dass keiner von beiden da war, weil die wären bestimmt zu ihm durchgedrungen.
Speaker: Und da hätte er das vielleicht ein bisschen mehr beherzigt.
Speaker: So war es schwierig.
Speaker: Da war eher so, Mensch, Alter, sei ruhig.
Speaker: Ich mache das schon.
Speaker: Am Ende habe ich ihm gesagt, kämpf dich da durch, denk dran, was du gelernt hast und versuch das umzusetzen.
Speaker: Es war im zweiten Lauf auf jeden Fall deutlich besser als im ersten.
Speaker: Aber wir wissen jetzt, wo wir da angreifen müssen.
Speaker: Dann wollen wir mal gucken, wie es im nächsten Lauf dann wird.
Speaker: Ja, jetzt sage ich noch zwei Worte zu unserem Ben.
Speaker: Genau, das wäre mein nächster Punkt gewesen.
Speaker: Leider wieder vom Pech verfolgt.
Speaker: Ja, Ben oder Marcel hatte diesmal das Abo-Modell, muss man sagen.
Speaker: Beim ersten Lauf da nur 16. für Ben.
Speaker: Also der kam von der Strecke und das Ding klang halt wie ein Sack Nüsse.
Speaker: nach, ich weiß nicht, wie lange haben wir geschraubt, ich habe mehr zugeguckt, muss ich ehrlich zugeben.
Speaker: Wir haben noch den Prozessor zugezogen zur Meinungsbildung, aber alle Wiederbelebungsmaßnahmen vor Ort waren eigentlich vergebens.
Speaker: Entweder ist es das, also es gibt zwei Möglichkeiten, also nee, Quatsch, Marcel hat es glaube ich schon rausgekriegt.
Speaker: Es ist ein Lagerschaden, genau.
Speaker: Wir hatten erst, wir hatten ein paar Sachen versucht auszuschließen, aber ich vermute mal, also entweder ist es Kurvenlager oder es ist ein Getriebelager.
Speaker: Irgendein Lager ist da jetzt halt Schrott.
Speaker: Wollten wir eigentlich in der Technik drauf kommen, aber da gehen wir nur noch kurz nachher drauf ein.
Speaker: Da gehen wir kurz drauf ein, genau.
Speaker: Ja, und zweiter Lauf ist er dann... Das ist ja der Vorteil, wenn man im Team ist.
Speaker: Ich habe ja glücklicherweise... Ich will es nicht sagen, aber im Moment scheinen zwei Motorräder zu funktionieren bei mir im Haushalt.
Speaker: Und dann konnte ich Konzis Ersatzmotorrad Ben zur Verfügung stellen.
Speaker: Oder Konzi hat es ihm zur Verfügung gestellt.
Speaker: Das muss er natürlich entscheiden.
Speaker: Und damit ist Ben natürlich nicht so genau sein gewohntes Motorrad.
Speaker: Da muss man sich erst mal dran gewöhnen.
Speaker: Aber damit ist er dann auf den Elfenplatz gefahren.
Speaker: Das ist doch ein solides Ergebnis.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Also jeder, der selber fährt, weiß, auf einem anderen Motorradfahren ist immer komisch und dennoch ein Rennen, das ist schon nicht optimal.
Speaker: Er war auch so ein bisschen geknickt und ihm fehlte so ein bisschen die Motivation.
Speaker: Das kann ich auch verstehen.
Speaker: Also dafür hat er es super gemacht, hat sich da durchgeschlagen, ist das Rennen durchgefahren.
Speaker: Also alles gut.
Speaker: Ja, dann will ich noch ganz kurz erwähnen unseren kleinen Kämpfer, hier den Emil Siedler bei mir aus dem Verein.
Speaker: Das ist ein wirklich kleiner Knirps, der wirklich Motocross gerne mag.
Speaker: Der hat sich da durch den Sand gekämpft.
Speaker: Der hat natürlich dieses klassische Problem, im Sand fallen Kinder halt mal hin, je kleiner sie sind, desto leichter fallen sie mal hin.
Speaker: Und er hat das Problem, er kann das Motorrad noch nicht alleine aufheben oder nur sehr, sehr schwer.
Speaker: Das heißt, jeder Sturz kostet ihm richtig viel Zeit.
Speaker: Das hat ihn im ersten Lauf auf 15 gebracht und im zweiten auf 13.
Speaker: Auch schon super.
Speaker: Insofern, er sammelt die ersten Rennenerfahrungen.
Speaker: Man könnte sagen, die Hartbodenrennen, die werden sicherlich leichter für ihn.
Speaker: Da wird er mehr Spaß haben.
Speaker: Und daher stelle ich euch noch einen kleinen Gruß an all unsere Freunde, die dieses Jahr neu hinzugekommen sind zum Nordcup, rausgeben.
Speaker: Wir finden es richtig cool, dass ihr dabei seid.
Speaker: Ich habe mit vielen da vor Ort geschnackt.
Speaker: Und die haben natürlich noch, ich weiß, der eine, der hat sich denn gar nicht getraut mitzufahren.
Speaker: Der nächste, der ist das Training mitgefahren, ersten Lauf nicht mitgefahren und im zweiten Lauf noch die Einflugungsrunde.
Speaker: Man muss sich da rantasten und ich finde es total super, dass ihr da alle eure Kinder hört und ernst nehmt ihre Sorgen und ja, wie sagt man, Sorgen und Ängste.
Speaker: Ängste.
Speaker: Ängste, super, danke sehr.
Speaker: Und man muss halt einfach gemeinsam sich rantasten, das ist einfach ein gefährlicher Sport.
Speaker: Das ist mega viel Stress, in diesem Umfeld da an den Start zu gehen.
Speaker: Da muss jedes Kind, hat da eine andere Zeitspanne, die es braucht, um da reinzufinden.
Speaker: Am Ball bleiben, wir finden es cool, dass ihr da seid.
Speaker: Ihr merkt alle, Fahrerlager ist Riesenstimmung.
Speaker: Da sind alles die besten Freunde und sind da am Spielen.
Speaker: Und das mit dem Rennen, das kommt von allein.
Speaker: Genau.
Speaker: Deswegen, es ist groß, es ist laut, es sind viele Menschen da, es ist eine Strecke, die man vielleicht noch nicht kennt und es sind nun mal auch alles noch kleine Kinder.
Speaker: Viele von den neun können wahrscheinlich noch nicht mal lesen und schreiben, komm jetzt vielleicht erst zur Schule.
Speaker: Insofern alles gut.
Speaker: Gib der Sache Zeit.
Speaker: Das kommt schon von alleine.
Speaker: Eine ganz niedliche Situation.
Speaker: Ich weiß leider nicht, wessen Mutter das war.
Speaker: Aber du hast, wir standen da am Ausgang, ich glaube, beim zweiten Lauf war es, standen wir am Ausgang der Helferbox quasi oben in dieser einen Kurve.
Speaker: Und da ist ein Junge hingefallen.
Speaker: Ich glaube, mit der, mit der, mit der,
Speaker: Eine E-Bike war das, ne?
Speaker: Eine KTM E5 oder wie die heißt.
Speaker: Ich kenne sie noch nicht.
Speaker: Okay, auf jeden Fall lag der Junge halt da und es war kein Streckenposten da, der ihm jetzt helfen konnte.
Speaker: Und ich sagte, komm, du hast kurz gezögert.
Speaker: Ich sagte, komm, lauf schnell hin.
Speaker: Du bist ja schnell hin, hast ihm aufgeholfen und weitergefahren.
Speaker: Und kamst du vor der Strecke runter, kam die Mutter zu dir in Tränen und, oh, Dankeschön, hat sich bedankt unter Tränen, das ist mein Sohn.
Speaker: Ja.
Speaker: Das war so niedlich.
Speaker: Da hast du richtig gesehen, wie emotional das auch für die Eltern ist und war mit Sicherheit das erste Rennen.
Speaker: Also das ist schon krass.
Speaker: Und um es nochmal abschließend zu den 50ern zu sagen, ich habe es wieder im Vorstart gemerkt zum ersten Lauf.
Speaker: Ich war bei Samus Rennen viel, viel aufgeregter als beim, also ich war bei meinem Rennen schon sehr aufgeregt, was ich sonst nicht so sehr bin, aber da war ich schon sehr aufgeregt.
Speaker: Aber bei Samus Rennen, also hätte ich meine Apple Watch da umgehabt, die hätte wahrscheinlich irgendwie vibriert und gesagt, pass mal irgendwie auf deinen Herzschlag auf oder so.
Speaker: Das war schon krass, echt.
Speaker: Also die Spannung da ist schon heftig.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Okay, das war schon fast die perfekte Überleitung, aber du willst noch kurz auf die Großen eingehen.
Speaker: Ich will noch kurz auf die Großen eingehen, genau.
Speaker: Also, ähm...
Speaker: Pflichttraining, hatten wir schon gesagt, hab ich richtig gesagt, Ronald war auf Platz 14, Marcel auf 20, hab ihn besser gemacht, als er war, so gut war er gar nicht, im Pflichttraining war er nämlich nicht so gut, ich würd's nochmal erwähnen, Marcel, da warst du nicht so gut, aber ja, ich war noch deutlich weiter hinten, ich hab mich besser gemacht, ich war auf 26, Stefan auf 27, Zeiten ganz weit weg von denen, die ja, die
Speaker: schnellen Jungs vorne gefahren sind.
Speaker: Also Hut ab, im Sand so schnell zu sein.
Speaker: Ja, im ersten Lauf sah es ein bisschen anders aus.
Speaker: Da ist Marcel dann tatsächlich auf die 14 gefahren, also richtig stark.
Speaker: Hat auch eine deutlich bessere Zeit als im Zeittraining gehabt.
Speaker: Im Zeittraining hatte er irgendwie eine... Ach nee, ist die gleiche Zeit.
Speaker: Egal, ich bin super vorbereitet, wie ihr merkt.
Speaker: Ja, Ronald auf 16.
Speaker: Ja, Ronald hat mal wieder nicht enttäuscht.
Speaker: Er lag mal wieder ein paar Mal auf der Nase.
Speaker: Also irgendwie die arme Honda, die hat schon echt was miterlebt in der kurzen Zeit.
Speaker: Irgendwie, ja, es rohnt halt dem Boden irgendwie sehr nah manchmal.
Speaker: Also irgendwie, da müssen wir nochmal dran arbeiten.
Speaker: Vielleicht ist der Lenker auch an den Enden zu schwer, ich weiß es nicht, keine Ahnung.
Speaker: Ja, schade.
Speaker: Also wirklich, er war nämlich echt schnell unterwegs, aber wenn man hinfällt, dann ist das natürlich schnell wieder weg.
Speaker: Er hat natürlich den Vorteil gegenüber Marcel, dass er keinen Kickstarter mehr hat, deswegen ist das Motorrad dann auch schneller an.
Speaker: Ja, was soll ich sagen?
Speaker: Also Ronald auf 16 und ich bin überraschenderweise auf die 18 gefahren.
Speaker: Also mein Ziel war ja, Top 20 zu fahren.
Speaker: Das habe ich tatsächlich geschafft.
Speaker: Da war ich sehr froh drüber.
Speaker: Ähm,
Speaker: Genau, Stefan ist auf Platz 23 gelandet.
Speaker: Kleiner Rückblick von mir.
Speaker: Ich bin der, dem Dennis Engel, heißt der nur Engel?
Speaker: Ich kann den Namen nicht mehr ganz lesen, also 788.
Speaker: Der hat mich irgendwann überholt und ist die ganze Zeit vor mir gefahren.
Speaker: Und es gab so zwei Stellen im ersten Lauf, wo ich dann, habe ich schon gesagt, ein bisschen schneller war.
Speaker: Das waren die beiden letzten Tables, die ich gesprungen bin und er halt nicht.
Speaker: Da habe ich immer so ein bisschen Zeit gut gemacht.
Speaker: Und ja, in der letzten Runde...
Speaker: Ja, hat mir das am Ziel-Table halt nochmal einen Platz gebracht.
Speaker: Sonst wäre ich auf 19 gelandet.
Speaker: Ich habe ihn halt da am Ziel-Table oder direkt vorm Ziel-Table nochmal überholt, weil ich den gesprungen bin.
Speaker: Das war ganz cool.
Speaker: War ein kleines Erfolgserlebnis zum Schluss.
Speaker: Ja, und so ist es dann gekommen.
Speaker: Zweiter Lauf lief noch ein bisschen besser.
Speaker: Aber ich habe die Ergebnisse hier nicht mehr.
Speaker: Das nervt mich gerade so ein bisschen.
Speaker: Nächstes Mal drücke ich mir das vorher aus.
Speaker: Hast du die vom zweiten Lauf?
Speaker: Ich habe alles.
Speaker: Ja, siehst du die in deiner SpeedHalf-App?
Speaker: Das ist ja komisch, ich sehe die nicht.
Speaker: Du gehst aber auf dein Profil und dann sagst du mein Events.
Speaker: Mein Events?
Speaker: Ja, und dann auf die Ergebnisse.
Speaker: Profil.
Speaker: Sonst suchst du das nochmal raus und ich mach mal ganz kurz hier mit dem Nachwuchs weiter.
Speaker: Ich bin ja mal in den 65ern, da haben wir auch so viele Freunde mittlerweile.
Speaker: Dann gehen wir gleich zum dritten Mal auf die...
Speaker: Auf die 35er, das kann sich doch keiner mehr anhören am Ende.
Speaker: Die brauchen ein bisschen länger, die alten Herren.
Speaker: Ja, ich bin ja auch, ich bin ja der Jüngste.
Speaker: Also da ist ja, habe ich gerade im anderen Podcast gehört, aber da kommen wir später noch drauf.
Speaker: Thema Pokaldieb oder nicht.
Speaker: Wir hatten nämlich einen dänischen Gaststarter, der ist einfach bei den 65ern mal Erster geworden.
Speaker: Okay.
Speaker: Hinter dem Moritz Walers auf Platz 2, richtig krass.
Speaker: Der ist super on fire gerade.
Speaker: Dann Platz 3 Mikkel Zankel.
Speaker: Platz 4 Matti Schumacher.
Speaker: 5 Ole Agel.
Speaker: Ich hüpfe jetzt mal ein bisschen weiter auf Leute, die ich gut kenne.
Speaker: Dann Platz 10 Tjaden Lütje.
Speaker: Platz 13 finde ich auch richtig super.
Speaker: Max Pape, da wäre wirklich mehr drin gewesen, aber leider ist er im ersten Lauf doof gestürzt, im zweiten Lauf war er siebter.
Speaker: Das war ein richtig gutes Ergebnis.
Speaker: Und auch mit am Start unsere Lu, die noch ein bisschen zu kämpfen hat gerade, aber cool, dass sie immer mitmacht.
Speaker: Wirklich, mein Respekt.
Speaker: Ich bin auch wirklich froh gewesen, sie da zu sehen.
Speaker: Die haben so ein bisschen Probleme gehabt mit, ich sage mal, nicht Motivation, aber nach ihren Stürzen halt die wirklich Schwierigkeiten vom Kopf her wieder das hinzubekommen.
Speaker: Beim Wintertraining haben wir es gesehen.
Speaker: Da war echt irgendwie eine Blockade noch drin, aber das scheint ja jetzt der Knoten hoffentlich wieder geplatzt zu sein.
Speaker: Ich habe sie jetzt nicht fahren sehen, aber die Platzierung spricht ja dafür.
Speaker: Ja, die nehmen sich halt die Zeit, die sie brauchen.
Speaker: Genau.
Speaker: Und so wie sie Lust hat, machen sie mit, das finde ich super.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann noch eine letzte Meldung von mir, 125er Klasse, Hennerheit, den haben wir auch in so einem O-Tönen eben gehört.
Speaker: ein super Lieber, bei mir aus dem Verein, aus Elsdorf, der war auch richtig gut unterwegs im Training und ist so böse abgeflogen leider, dass er war nicht gesperrt, aber er hat sich vorhin auch nicht wehgetan und Motorrad war leider nicht wiederherstellbar zum zweiten Lauf und
Speaker: Er hat auch dann zusammen mit seiner Mutter beschlossen, dass es nach so einem Sturz vielleicht auch eine gute Idee ist, den zweiten Lauf nicht zu fahren.
Speaker: Und ich glaube, das kann man nur unterstreichen, dass man da einmal erstmal eine Pause macht und erstmal auf dem Körper hört, ob da wirklich alles okay ist.
Speaker: Ich hoffe, wir sehen dich nächste Woche in Suling mit einem heilen Motorrad und frischer Motivation und dann greifst du wieder an.
Speaker: Ja,
Speaker: Okay, dann schwenken wir jetzt noch mal ein allerletztes Mal zu den S35.
Speaker: Ja, nur ganz kurz.
Speaker: Also ganz kurz noch einmal den Schwenk zu Henna.
Speaker: Also im zweiten Lauf ist der Dennis von Würzen mit der besten Zeit, also die beste Zeit im Lauf, eine 1.22.9 gefahren.
Speaker: Die Zeit ist Henna auch gefahren.
Speaker: Also echt krass, wie schnell die Jungs sind mit den 125.
Speaker: Das ist irre.
Speaker: Der Zweitplatzierte hatte hier im zweiten Lauf eine 1,26 bei uns.
Speaker: Ich frage jetzt nicht mal bei einer schnellsten Zeit.
Speaker: Ja, die war unter 1,10.
Speaker: Ich will da jetzt nicht mit angeben.
Speaker: Im zweiten Lauf war meine beste Zeit eine 1,42.
Speaker: Ich habe, glaube ich, im ersten Lauf war ich 1,37 oder irgendwie sowas.
Speaker: Also, der zweite Lauf, die Strecke war halt auch echt schon kaputt.
Speaker: Ich will das jetzt nicht verteidigen.
Speaker: Das ist trotzdem einfach eine schlechte Zeit.
Speaker: Aber es hat am Ende für Platz 17 gereicht.
Speaker: Also, ich bin mit meiner persönlichen Leistung nicht zufrieden.
Speaker: Marcel ist im zweiten Lauf auf 14 gefahren.
Speaker: Das heißt, er war dann ja am Ende auch nur, waren nur zwei zwischen uns.
Speaker: Also, solide für mich.
Speaker: Bin da echt froh.
Speaker: Ja, Ronald auf 20, leider wieder gestürzt, war dann nochmal wieder hinter mir, wollte an mir vorbei, weil ich habe ihn ja hinter mir gemerkt, aber da muss man sagen, im Sand, 4,50 regelt, also...
Speaker: Man muss die Kurve nicht perfekt treffen, aber der Trecker mit der Sandschaufel hinten drauf, der zieht einen aus der Kurve schon raus und da kommt man halb mit der 250er Honda nicht unbedingt hinterher, wenn der 54er KDM Trecker da schiebt.
Speaker: Also das ist schon für Leute, die nicht so gut fahren können, ganz gut.
Speaker: Da kann man einiges mit kompensieren.
Speaker: Ja, er ist leider hinter mir beim Überholversuch.
Speaker: nochmal wieder zu Boden gegangen.
Speaker: Also ohne meinen Einfluss.
Speaker: Ich bin innen gefahren, er ist außen gefahren.
Speaker: Er hat dann irgendwie die Kurve nicht so getroffen, wie er sie treffen wollte.
Speaker: Also ich habe ihn nicht weggeblockt.
Speaker: Ja, Stefan im zweiten Lauf auf dem soliden 22.
Speaker: Platz gefahren.
Speaker: Insofern alles super.
Speaker: Wir haben alle Spaß gehabt.
Speaker: Wir haben einen schönen Tag gehabt.
Speaker: Und so war es dann in der Tageswertung.
Speaker: Da einmal kurz noch drauf zu kommen.
Speaker: Marcel 15, ich bin auf 18 gelandet.
Speaker: Ronald 20, Stefan 23.
Speaker: Und Georg?
Speaker: Achso, der Georg ist auf der 10 gelandet.
Speaker: Ja, top.
Speaker: Und ich habe tatsächlich, freue ich mich auch drüber, ich habe sieben Punkte gekriegt.
Speaker: Und guckst du bitte noch mal kurz bei Herrn Poppe?
Speaker: Bei Herrn Poppe?
Speaker: Herrn Poppe, Herrn Poppe, Herrn Poppe.
Speaker: Da muss ich mein Handy quer halten.
Speaker: Ich habe den Vornamen gerade nicht drauf.
Speaker: Da ist er.
Speaker: Auf 22.
Speaker: Hendrik Poppe meinst du?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, 22.
Speaker: Der ist ein Kadipilot.
Speaker: Schönes Motorrad, ne?
Speaker: Also schon einer der schönsten Crosser.
Speaker: Wir müssen die alten Männer verlassen.
Speaker: Das ist ein Kinderprogramm.
Speaker: Ja, sorry.
Speaker: Hat wieder ein bisschen länger gedauert.
Speaker: Wir haben noch ein Thema.
Speaker: Ein wichtiges.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich, gestern ins Auto gesprungen, ins Wohnmobil, trete den Heimweg an.
Speaker: Was mache ich immer als erstes?
Speaker: Du weißt, ich bin sehr podcast-affin.
Speaker: Ich scanne erst mal, was ist der neueste Motorrad-Podcast, der gegebenenfalls eine neue Folge raus hat.
Speaker: Und bei mir fiel auf, ich habe Laps and Later noch nicht zu Ende gehört.
Speaker: Oder noch gar nicht reingehört.
Speaker: Ich Laps and Late Night angemacht.
Speaker: Und was soll ich sagen?
Speaker: Bei, ich sag mal, gefühlt Minute sieben,
Speaker: höre ich doch, dass der Marc Budeutsch sagt, es gibt da so einen neuen Podcast.
Speaker: Die Mododads oder so in der Art.
Speaker: Und da ging es gerade um das Thema, die gehört FM,
Speaker: Und, ähm, also erstmal wollen wir sagen, natürlich fühlen wir uns total geehrt, dass wir überhaupt da erwähnt werden.
Speaker: Das ist mega.
Speaker: Die haben ja ganz andere Reichweite als wir.
Speaker: Wir machen das hier als Hobby, so als Dad, so im Norden, mit einem ganz kleinen, sag ich mal, ganz kleinen Bubble hier.
Speaker: Insofern finde ich schon mal richtig cool, dass sie uns Exoten hier finden und uns dann auch erwähnen und mit einer Frage bombardieren.
Speaker: Ja.
Speaker: Zurück zum Thema.
Speaker: Sie sprachen mit DRWM und da gab es so ein bisschen, vielleicht die Strecke war da nicht so ganz perfekt präpariert und es geht so darum, ja, kann mal passieren, natürlich geben sich immer alle Mühe.
Speaker: Aber da hatten wir gerade so in der 85er-Klasse die Jungs da Schwierigkeiten, so einen steilen Berg hochzukommen.
Speaker: Und da standen so ein paar Kids so neben der Strecke, Arme in der Luft.
Speaker: Papa, was soll ich machen?
Speaker: Und da sind wohl einige in der Helferzone, naja, etwas auffällig geworden.
Speaker: Und da ging die Frage in unsere Richtung, ja, wie stehen wir dazu?
Speaker: Wie sehen wir das?
Speaker: Wie erleben wir das mit, ich sag mal,
Speaker: emotionalen Mododads.
Speaker: Jetzt nicht im positiven Sinne.
Speaker: Genau.
Speaker: Also wir haben das ja schon mal so ein bisschen aufgegriffen in einer der früheren Folgen, haben wir schon mal drüber gesprochen.
Speaker: Aber natürlich, vielleicht haben wir auch ab dieser Folge neue Zuhörer.
Speaker: Also wie gesagt, ich bin ein bisschen aufgeregt bei dem Thema, weil Laps & Late natürlich auch regelmäßig und cooler Podcast.
Speaker: Deswegen liebe Grüße und toll, dass ihr bei uns schon mal reingehört habt.
Speaker: Fühlen wir uns sehr geehrt.
Speaker: Thema emotionale Väter.
Speaker: Also wir sind ja selber nur auch nicht die leisesten in der Helferzone, aber jetzt, ich würde mal sagen, nicht im negativen Sinne, sondern eher im positiven.
Speaker: Wir freuen uns, wir fiebern mit und freuen uns und feuern unsere Kids an und das ist
Speaker: Ich würde mir nie rausnehmen, meinem Sohn irgendwas Negatives zuzurufen, sondern es wird immer nur was Motivierendes sein.
Speaker: Insofern, ja, schwierig.
Speaker: Ich finde, in unserer Klasse ist es noch relativ human.
Speaker: Also es ist halt auch die Einsteigerklasse.
Speaker: Ich glaube, je höher man am Ende kommt, desto höher werden auch die Emotionen,
Speaker: die sind alle schon länger dabei, die wissen viel mehr, was ihre Kinder können oder nicht können, haben wahrscheinlich auch schon noch mehr in Trainings und Material und wie auch immer investiert.
Speaker: Da ist wahrscheinlich bei vielen ein ganz anderer Background noch hinter.
Speaker: Wie gesagt, wir steigen ja, was das angeht, mit unseren Kids gerade erst ein.
Speaker: Deswegen ist es wahrscheinlich aus unserer Perspektive im Moment noch so ein bisschen die kleine, rosarote Welt, wie auch immer.
Speaker: Insofern
Speaker: Denke ich mal, bei uns ist das noch nicht, wir sind da noch nicht so die, wir haben da noch nicht so die extreme Erfahrung, was das angeht.
Speaker: Aber es gibt natürlich, und das haben wir auch im letzten Jahr schon erlebt, es gibt den einen oder anderen Vater, der weiß halt alles besser.
Speaker: Das ist einfach so.
Speaker: Die Strecke, die kann nicht gut genug geschoben sein.
Speaker: Die wissen, und das Thema hatten wir öfter, auch bei uns in der Klasse, die können besser Radlader fahren, die können besser Bagger fahren, die können besser wässern.
Speaker: Ja, aber im Endeffekt ist es dann am Ende nur heiße Luft.
Speaker: Und wie die Jungs bei Lapsen Late Night schon gesagt haben, wenn das wirklich ein Problem ist, dann nicht im Vorstart die Verantwortlichen anbrüllen, sondern vernünftig
Speaker: auf die Leute zugehen und sagen, ey, Leute, wir haben da ein Problem.
Speaker: Rennleiter sprechen.
Speaker: Genau, wir haben da ein Problem, schaut euch das mal an.
Speaker: Wir haben jetzt mit ein paar Vätern gesehen, das ist nicht so optimal, können wir da bitte noch was machen?
Speaker: So.
Speaker: Und dann ist in der Regel auch was möglich.
Speaker: Aber dieses laute Vorpreschen, das bringt halt niemandem was.
Speaker: Es sind ja zwei Ebenen.
Speaker: Das eine, was du jetzt ansprichst, ist ja Richtung...
Speaker: Richtung Rennorganisation da laut werden und sich ein bisschen aufspielen.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Ich vermisch das gerade ein bisschen.
Speaker: Aber ohne sozusagen den richtigen Adressaten zu finden und mit denen sachen zu sprechen.
Speaker: Und das andere ist ja der Umgang mit dem Kind selbst.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also fangen wir mal mit dem Umgang mit dem Kind selbst an.
Speaker: Das war ja eigentlich das eigentliche Kernthema, was so interessant ist.
Speaker: Also ich finde, und das ist das Wichtige, ich möchte, dass mein Sohn sich einfach nur freudig an diese Zeit zurückerinnert.
Speaker: Dass er einfach sagt, ey,
Speaker: Ich habe hier eine richtig tolle Zeit mit meinem Papa gehabt.
Speaker: Das werde ich nie vergessen.
Speaker: Das ist einfach ein großer Teil meiner Kindheit.
Speaker: Das ist so das, was ich möchte.
Speaker: Ich mache das ja nicht, weil ich irgendwas durch mein Kind kompensieren möchte oder mir erhoffe, dass er irgendwas schafft, was ich nicht geschafft habe.
Speaker: Das ist totaler Quatsch.
Speaker: Das Einzige, was ich möchte, ist, ich hätte diese Möglichkeit als Kind auch gerne gehabt.
Speaker: Also
Speaker: Ich will jetzt nicht über meine Kindheit meckern, ich habe eine tolle Kindheit gehabt, aber sowas hatte ich halt nicht, dass ich halt meinen Vater irgendwie Modocross gefahren bin.
Speaker: Das war finanziell nicht möglich, das ging einfach nicht, das konnten meine Eltern sich nicht erlauben.
Speaker: Wir sind in der glücklichen Situation, dass wir das können.
Speaker: Und insofern möchte ich meinem Kind das auch ermöglichen.
Speaker: Ich möchte einfach, dass der eine schöne Zeit hat und dass er da Spaß hat und dass er mich als seinen Freund sieht und nicht als seinen Trainer oder seinen Anheizer oder wie auch immer.
Speaker: Der soll einfach, wenn er mich sieht, soll er sich freuen.
Speaker: Und insofern, Ehrgeiz muss sein.
Speaker: Es ist Sport.
Speaker: Es ist auch ein ernster Sport.
Speaker: Und man muss auch gewisse Sachen befolgen, damit am Ende nichts passiert.
Speaker: Also gerade Technik, wie auch immer.
Speaker: Technik dient ja nicht nur dazu, dass du als erster an der Zielflagge vorbeifährst, sondern Technik dient ja auch dafür, dass du dir nicht wehtust.
Speaker: Und die Mischung aus beiden ist ja nun mal wichtig.
Speaker: Insofern, ja.
Speaker: Für mich ist es wichtig, mein Kind zu motivieren.
Speaker: Aber wenn der genervt von der Strecke kommt, dann muss man auch was Aufbauendes sagen.
Speaker: Natürlich kann man auch mal ein bisschen rumsticheln, wenn er irgendwie Quatsch gemacht hat, wo er im zweiten Lauf in der ersten Kurve an seinem Roll-Off gezogen hat.
Speaker: Ja, da hat er einen Spruch von mir gekriegt.
Speaker: Das ist einfach so, da muss er dann durch.
Speaker: Bist du so, das ist eine gute Idee.
Speaker: Ja, das macht er halt auch dann nicht wieder, hoffe ich mal.
Speaker: Aber das ist halt so, da wachsen wir beide dran.
Speaker: Ja, vielleicht kurz noch meine Perspektive.
Speaker: Ich glaube immer, oder ich denke Konstantin nicht, wir haben einen anderen Startpunkt gehabt.
Speaker: Du weißt ja, wir fahren ewig Mountainbike zusammen.
Speaker: Und beim Mountainbiken bin ich halt mit ihm alleine im Wald.
Speaker: Man ist da extrem fokussiert, habe ich meinen Eindruck.
Speaker: Dann bin ich auf irgendeinem Trail bergab und da gibt es eine Passage, dann lege ich mein Fahrrad hin, dann sozusagen helfe ich ihm erstmal, wie man das das erste Malig meistert, dann schieben wir vielleicht nochmal hoch, dann fällt er sich noch zwei-, dreimal die Passage und das ist so ein totaler Tunnelblick, den man da hat.
Speaker: Deswegen glaube ich, er ist es schon total lange gewohnt, mit mir Dinge zu üben.
Speaker: Ich habe ja dann ja auch schon mal gesagt, als wir mit dem Motocross-Rennen anfingen, ja, hat mich das am Anfang auch extrem gepackt, auch dass ich manchmal dachte, jetzt war ich vielleicht doch ein bisschen...
Speaker: Zu laut oder ist halt so, er kommt rausgefahren, sagt, ich möchte nicht mehr irgendwie, der Boden ist so doof oder so, wo man sich denkt, Motocross fahren ist ja auch, man muss versuchen, das Rennen zu Ende zu fahren, auch wenn man nicht Erster wird.
Speaker: sozusagen der erste Antrieb soll sein, man fährt zu Ende.
Speaker: Aber auch da habe ich für mich dazugelernt in der Zeit, der muss auf sich hören.
Speaker: Ich kann natürlich versuchen, ihm dann noch auf eine ruhige Art gut zuzureden, es vielleicht noch zu versuchen.
Speaker: Aber wenn der für sich beschlossen hat, jetzt ist Schluss, dann ist auch Schluss, dann packen wir erstmal ein und dann kann man das im richtigen Moment, ich glaube, Matthias hat das auch immer gesagt, Linke,
Speaker: dann muss man erstmal ruhig sich umziehen, was trinken, in Ruhe hinsetzen und dann kann man das Ganze in Ruhe nochmal, wenn man aus der Situation raus ist, besprechen und dann kann man darüber reden, ob man da eine andere Lösung findet.
Speaker: Das ist, glaube ich, der richtige Ansatz.
Speaker: Ich glaube, beste Situation hatten wir vor zwei Wochen, wo wir nochmal in Situationen waren, wo wir nochmal in Alvesdorf trainieren waren und die Jungs einfach keinen Bock hatten, auf der großen Strecke zu fahren.
Speaker: Also Basamu war es ganz extrem, der hat rausgefahren und gesagt, nö, das ist ihm nix, keine Lust.
Speaker: Ich sage, super, zweieinhalb Stunden hergefahren, nochmal trainieren fürs Rennen.
Speaker: Und der Junge hat keine Lust.
Speaker: Und er wollte lieber ein bisschen auf der Kinderstrecke rumeiern.
Speaker: Bringt natürlich nicht viel.
Speaker: Am Ende hat er dann selber, ich kann ihn ja nicht zwingen.
Speaker: Dann soll er lieber Spaß haben.
Speaker: Aber er ist ja von selber dann nochmal dazu gekommen und hat dann gesagt, okay, ich möchte auch nochmal auf die große Strecke.
Speaker: Und dann sind wir die Kinderzeiten doch nochmal mitgefahren.
Speaker: Ja, aber es bringt halt nichts.
Speaker: Also ich brauche ihn nicht zwingen, irgendwas zu machen.
Speaker: Ich habe neulich, habe ich glaube ich am Wochenende erzählt, bei Instagram war es glaube ich, irgendein altes Motocross-Video gesehen.
Speaker: Ich glaube, es war irgendein Pro-Fahrer, der hat das gepostet.
Speaker: Ich weiß nicht mehr, wer es war.
Speaker: Ich habe es nur gesehen und das muss irgendwie aus den 90ern gewesen sein.
Speaker: wo wirklich der Junge zu sehen ist, der junge Pro-Fahrer, der auf einer 80er oder so, muss es gewesen sein, von der Größe her, hingeflogen ist und lag und geweint hat.
Speaker: Und der Vater kam wutentbrannt, angerannt, hat das Motorrad vom Boden hochgerissen, hat den Bengel am anderen Arm hochgerissen, hat ihn da wirklich aufs Motorrad geschmissen, muss man sagen.
Speaker: hat ihm noch irgendwie einen Helm eingeballert und hat gesagt, so verweidert, hat ihm noch einen Tritt gegeben.
Speaker: Das ist so schrecklich.
Speaker: Also wie kann man so eine Einstellung haben?
Speaker: Wie kann man denn in irgendeiner Form denken,
Speaker: dass das in irgendeiner Form nützlich wäre und dass man so mit seinem Kind umgeht.
Speaker: Also Ehrgeiz hin oder her, aber es ist doch, also um mal ein bisschen sentimental zu werden, man hat doch diesen kleinen Menschen irgendwie auf die Welt gebracht, man wollte den haben, jetzt hat man dieses kleine Wunder irgendwann mal auf dem Arm gehabt, hat die Windeln gewechselt und die ersten Schritte miterlebt.
Speaker: Das ist doch das Wertvollste, was man hat im Leben.
Speaker: Man will die eigenen Werte mitgeben, damit er mit seinen Kindern später ausruhen geht.
Speaker: Genau, so ist es.
Speaker: Und ja, für uns geht es nur um eine schöne Zeit.
Speaker: Spaß haben, heil bleiben, das sind immer so die, das sind auch so die Worte, die wir uns, wir Großen uns im Vorstart immer noch an den Kopf werfen.
Speaker: Wir klatschen einmal ein und sagen Spaß haben, heil bleiben.
Speaker: Und darum geht es bei uns.
Speaker: Ja, und vielleicht noch ein Satz zum Abschluss.
Speaker: Es gibt immer mal Eltern, die ein bisschen, auch wenn es ein Moment ist, mal zu doll reagieren.
Speaker: Und ich habe es schon oft gesehen, wir haben es schon selber gemacht.
Speaker: Dann geht man hin und spricht die an und sagt hier...
Speaker: nimm dir doch mal einen Moment, ab und mal zwei mal tief durch und dann überleg noch mal, ob das so gerade die richtige Art und Weise ist, mit deinem Knips zu sprechen.
Speaker: Also man muss das ja auch nicht so machen, dass das Kind das direkt mitkriegt.
Speaker: Man kann ihm das einfach so mitgeben, dass er versteht, dass er mal kurz drüber nachdenken sollte.
Speaker: Ihm, ihr, ist ja auch ganz egal.
Speaker: Also ich erlebe oft, dass das so gemacht wird auf dem Crossplatz und insofern glaube ich, es passen auch alle aufeinander auf und im Großen und Ganzen
Speaker: ist zumindest im Hobbybereich, glaube ich, der Umgang relativ gut.
Speaker: Natürlich gibt es diese Ausnahmen gerade, die sehr, sehr professionell werden wollen, die vielleicht dann auch einen hohen gefühlten Druck haben.
Speaker: Also du hast es angesprochen, wenn man für jedes Müh mehr Professionalität, gibt es wieder ein Vielfaches des Geldes aus in diesem Sport.
Speaker: Das ist ja da...
Speaker: Wir brauchen ja gar nicht so weit schauen.
Speaker: Denk mal jetzt an das Wochenende, denk mal an Fabian, denk mal an Jan, die aus Gentin einfach mal rübergefahren sind, also von der DM rübergefahren sind nach Albersdorf, um Albersdorf auch nochmal mitzufahren.
Speaker: Also die Papas von Jan und von, äh Quatsch, von Mika und von Lian.
Speaker: Das ist nochmal ein ganz anderer Aufwand, der dahinter steckt.
Speaker: Aber die beiden habe ich noch nie so erlebt, dass sie ihre Kinder da irgendwie anschreien oder was auch immer.
Speaker: Die machen das so super, obwohl da dieser Mehraufwand schon hinter steckt.
Speaker: Und das geht halt auch.
Speaker: Und die Kinder sind glücklich, die haben Spaß mit ihren Federn und haben eine schöne Zeit.
Speaker: Also reflektiert euch ein bisschen selbst.
Speaker: Ich muss mich selber auch hin und wieder mal ein bisschen bremsen.
Speaker: Ich bin ja auch ein bisschen emotional, aber am Ende geht es nur darum,
Speaker: eine schöne Zeit zu haben.
Speaker: Gutes Schlusswort.
Speaker: So, insofern nochmal unseren lieben Gruß an Laps and Late Night.
Speaker: Wir hoffen, eure Antwort, unsere Befassung mit dem Thema hat so ein bisschen getroffen, was ihr auch so denkt.
Speaker: Wir wissen ja, ihr seid beide auch Motocross-Kinder, sag ich jetzt mal.
Speaker: Ihr erzählt ja oft auch von eurer Jugend.
Speaker: Vielleicht können wir darüber auch mal quatschen, da würden wir uns freuen.
Speaker: Ja, gerne.
Speaker: Insofern, liebe Grüße.
Speaker: Unser nächstes Thema, Raffi.
Speaker: Ja, unser nächstes Thema, Werbung.
Speaker: Ja, so muss man es sagen.
Speaker: Ein Partnerthema.
Speaker: Genau.
Speaker: Wir wollen noch einmal über die richtig coolen Settner-Bikes sprechen.
Speaker: Ja, wie bist du denn zum Thema Settner eingestellt?
Speaker: Ihr, sag ich mal, habt ja noch keins.
Speaker: Ja, also man muss ehrlich sagen, ich finde die Dinger schon ziemlich cool.
Speaker: Samu, hör jetzt weg.
Speaker: Ich weiß, du hörst den Podcast, aber ich finde die Dinger auch cool.
Speaker: Ich kann das verstehen, dass man als Kind so ein Ding haben möchte, weil die sind echt, also ich habe noch nichts Vergleichbares gefunden.
Speaker: Die sind einfach gemacht, die haben Power.
Speaker: Haben offensichtlich ein relativ gutes Fahrwerk.
Speaker: Mit dem, was ich da gesehen habe, wie Konsti da am Samstag und Sonntag im Fahrerlager, mit dem Ding gesprungen ist, da über diesen MTB-Hopper.
Speaker: Also ist schon krass, das Ding kann schon was ab.
Speaker: Und ja, cooles Teil.
Speaker: Wir haben halt leider nur das Problem, ich brauche da nicht eins von kaufen.
Speaker: Weil auch wenn meine Tochter kein Motocross fährt,
Speaker: Sie hat auch ein kleines E-Laufrad und ich weiß, wenn ich Samu so ein Ding kaufen würde, würde Rosi auch gerne eins haben.
Speaker: Deswegen ist das schon nochmal ein größerer finanzieller Aufwand.
Speaker: Und ganz billig sind sie ja leider auch nicht, obwohl der Preis absolut angemessen ist, finde ich.
Speaker: Aber das liegt bei uns einfach nicht drin.
Speaker: Ich komme ja auf den Mountainbike-Sport.
Speaker: Man muss da ehrlich anerkennen, die sind nicht zu teuer.
Speaker: Nein, definitiv nicht.
Speaker: Also der Preis ist absolut gerechtfertigt, da will ich überhaupt nichts dran sagen.
Speaker: Super verarbeitet und das, was sie kosten, das bieten sie auch.
Speaker: Also da gibt es andere E-Bikes, die deutlich teurer sind, die das nicht bieten.
Speaker: Also insofern
Speaker: Cooles Produkt und weit verbreitet bei den Kids.
Speaker: Und ich sag mal so, gerade so für das Training zu Hause.
Speaker: Ich weiß nicht, ob es so perfekt im Fahrerlager immer aufgehoben ist.
Speaker: Das stelle ich manchmal so ein bisschen in Frage.
Speaker: Aber für das Training zu Hause, wo man niemanden stört, wo man einfach mal sich im Garten eine Strecke bauen kann.
Speaker: Ey, wie geil ist das denn?
Speaker: Wirklich.
Speaker: Also das ist das perfekte, ich sag mal, der perfekte Ausgleich vielleicht zum Motocross-
Speaker: Aber du kannst da noch mehr zu sagen.
Speaker: Ich glaube, Konsti sitzt da wahrscheinlich bald jeden Tag auf dem Ding, oder?
Speaker: Tatsächlich.
Speaker: Wir haben das auch letztes Jahr im Fahrradlager.
Speaker: Da waren die ersten Schumachers und ein paar hatten so ein Ding.
Speaker: Dann sind wir schon mal rumgeflitzt.
Speaker: Da dachte man schon, was ist das denn?
Speaker: Das sieht irgendwie cool aus.
Speaker: Und jetzt über den Winter hat man mehr und mehr gesehen, die sich auch so was zugelegt haben.
Speaker: Und irgendwann kam der Dummstkreis immer näher, der so was hatte.
Speaker: Und ich habe mir dann, habe ich ja schon mal gesagt, relativ früh gedacht, also jetzt die ganze nächste Saison immer im Fahrradlager und dann liegt mir mein Sohnemann in den Ohren, ich muss und möchte so gern so ein Ding haben und dann stimmt bei uns halt im Februar Geburtstag an.
Speaker: Dann habe ich beschlossen, wir nehmen so ein Ding zum Geburtstag.
Speaker: Ja, das ist auch ein schönes Geschenk.
Speaker: Die 20-Zoll-Variante.
Speaker: Wir haben auch ein paar Freunde, zum Beispiel der Maik mit Keke, die haben 18 Zoll genommen.
Speaker: Die sind mittlerweile ein bisschen unglücklich, weil die hat eine etwas kleine Batterie.
Speaker: Und das ist zwar von der Körpergröße passt das noch ganz gut.
Speaker: Aber ist doch halt mal schneller out of power und ist halt nicht so nachwuchs- oder aufwuchsfähig.
Speaker: So für mich bin ich mit dem 20 Zoll echt happy.
Speaker: Und ja, wie du sagst, mittlerweile kommt sie, der kommt aus der Schule,
Speaker: Wir haben hier mittlerweile, wir wohnen ja ein bisschen im Nichts, da hat hier so einen kleinen Rundkurs.
Speaker: So ein bisschen wie Springfield, wo ihr wohnt, ne?
Speaker: Keiner weiß, wo es ist.
Speaker: So ein bisschen wie Springfield, wo ihr wohnt, keiner weiß wirklich, wo es ist.
Speaker: Irgendwo im Fall.
Speaker: Ja, ich habe ihm da hier so eine Holzrampe hingebaut.
Speaker: Da hat er sich jetzt irgendwie einen Erdhügel gebaut.
Speaker: Dann hat er Anlieger reingefahren.
Speaker: Ich habe mich bemüht, den Streckenanteil, der über den Rasen geht, möglichst gering zu halten.
Speaker: Ja, dann gibt es da so ein Blaubeerbeet.
Speaker: Da haben wir jetzt immer seinen MTB-Hobber vorgestellt.
Speaker: Da jagen die rüber.
Speaker: Vor ein paar Tagen, wie gesagt, hier mit...
Speaker: Heiko geschraubt und die Kids sind wie die Bekloppen, also Max und Konzi mit den Dingern immer am Kreis, bis Akku leer, dann wird in die Hand gesteckt, dann gibt es irgendwas anderes zum Spielen, bis die Akkus wieder voll sind, dann wird weitergefahren.
Speaker: Und ich muss sagen, also
Speaker: Dieses Sprunggefühl, natürlich, das ist kein Motorrad.
Speaker: Ich habe auch schon ein paar gehört, die sagen, sie gewöhnen sich dadurch an, so ein bisschen wie mit dem Mountainbike zu springen.
Speaker: Also sie sind Lenker so hoch zu ziehen und viel so sozusagen mit dem Körper zu arbeiten beim Springen.
Speaker: Das machst du bei Motocross ja nicht, weil es Kraft kostet.
Speaker: Naja.
Speaker: Aber einfach dieses Sprunggefühl, über Rampen zu fahren, wie ein Fahrwerk reagiert.
Speaker: Ja, also das, glaube ich, bestes Trockentraining.
Speaker: Erzähl mal, was zur Technik?
Speaker: Kannst du die Leistung auch regeln irgendwie?
Speaker: Ja, drei Stufen am Lieb.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, aber am Ende fahren die alle auf Vollgas.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Und so Ladezeit von so einem Akku, wenn der leer ist?
Speaker: Ich weiß es jetzt nicht genau, ich muss in die Anleitung gucken.
Speaker: Irgendwas zwischen drei und vier Stunden.
Speaker: Okay.
Speaker: Also bis zum ganzen Akku, 750 Wattstunden Akku, der braucht halt kein Sohn vom E-Bike.
Speaker: Naja, klar.
Speaker: Aber wenn du mal zwischendurch irgendwie lädst, ich hab im Fahrerlager jetzt auch gesehen, ab und zu hing das Setna immer mal wieder dran und du bist kurz wieder gefahren und so lange Zeit war da jetzt nichts zwischen.
Speaker: Ja, wenn du halt irgendwie ein bisschen gefahren bist, dann hilft natürlich jede halbe Stunde laden das, ne?
Speaker: Naja, klar.
Speaker: Also ich lad das Ding immer über den Wechselrichter im Wohnmobil mit PV, ich hab da null Probleme.
Speaker: Das zieht irgendwie 150 Watt, das Ladegerät ist nix.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, dann gab es irgendwie, glaube ich, dieses Jahr auch so ein paar Schwachstellen, aber da gibt es gute Neuigkeiten, ne?
Speaker: So sieht es aus.
Speaker: Also, ich sage mal, das Fahrwerk, du hast gesagt, das steckt sowas weg.
Speaker: Man merkt recht schnell, weil diese erste Generation, wenn die ausfedern, dann macht es immer so Klong.
Speaker: Das heißt, der Dämpfer, der hat auf jeden Fall keine Zugstufe, der hat nur eine Druckstufe.
Speaker: Okay.
Speaker: Das heißt, sobald das Rad ausfedert, geht das quasi in einen Schlag.
Speaker: Und jetzt gibt es ja seit kurzem Mario auch gepostet.
Speaker: Die nächste Generation, Preise sind gleich geblieben.
Speaker: Und die hat auf jeden Fall ein verbessertes Fahrwerk.
Speaker: Noch ein, zwei andere Sachen, glaube ich, die verbessert wurden.
Speaker: Irgendwas am Rahmen nochmal und Details wird euch Mario sicherlich
Speaker: gerne im Vertrauen erzählen.
Speaker: Wir würden einfach mal den Link mal wieder zu 123mx in die Shownotes packen und dann kann jeder, der interessiert ist, sich da informieren.
Speaker: Super.
Speaker: Wenn ihr Interesse an unserem Bike habt, ist euer Ansprechpartner auf jeden Fall Mario von 123mx.
Speaker: Alles klar, damit wir weiter.
Speaker: Werbung Ende.
Speaker: Müssen wir da jetzt eigentlich noch irgendwie so ein, die meisten Podcasts haben doch irgendwie, ich glaube hier Lapsen Late Night, die haben doch hier so einen Motoren-Sound, wo wir gerade mit dem Podcast waren.
Speaker: Braucht man so einen Jingle oder so, wenn wir jetzt mal Werbung einspielen, irgendwas cooles.
Speaker: Irgendwas cooles, da überlegen wir uns mal.
Speaker: Ja.
Speaker: Also wir hatten ja eigentlich noch die Technikecke.
Speaker: Ich würde was sagen, wir überspringen die heute.
Speaker: Also wir haben es schon gehört.
Speaker: Oder wir machen es ganz kurz.
Speaker: Marcel, Motor kaputt.
Speaker: Ich, ein bisschen Probleme.
Speaker: Ich glaube, ich konnte sie finden.
Speaker: Ich habe den Vergaser aufgemacht und habe ihn, du weißt wahrscheinlich besser als ich, du hast ja diese große Düse mit dem Teller unten dran im Vergaser.
Speaker: Die war fein.
Speaker: Dann hast du in der Mitte diese ganz kleine
Speaker: Und hinten ist diese auch nochmal, die ein bisschen größer ist.
Speaker: Ja, das müsste die Leerlaufdüse sein.
Speaker: Ich will jetzt nichts Falsches erzählen.
Speaker: Auf jeden Fall war die Düse dicht.
Speaker: Die war dicht.
Speaker: Und jetzt läuft sie wieder.
Speaker: Ja, alles durchgepustet und jetzt hier auf dem Ständer lief absolut Sahne, der Motor.
Speaker: Denke mal, ich habe es jetzt im Griff.
Speaker: Konnte ich jetzt mal am Training am Mittwoch herausfinden.
Speaker: Aber lass uns noch ganz kurz bei der Technik-Ecke bleiben.
Speaker: Und zwar fahren wir jetzt mal auf Fahrzeugtechnik, also auf Pkw-Technik, um nicht zu sagen Anhängertechnik.
Speaker: Du hast einen Lacher der Woche, haben wir doch gesagt.
Speaker: Jaja, die kannst du heute liefern.
Speaker: Nee, ich bleib mal bei der Technik, weil so zum Lachen war das tatsächlich gar nicht.
Speaker: Wir haben nämlich gestern Abend noch einen ganz schönen Schreckenmoment gehabt.
Speaker: Wir sind nach Hause gefahren und war ja schon relativ spät.
Speaker: Ich glaube, es war irgendwie kurz nach acht, als wir dann irgendwo hier in Hagenow eingetrudelt sind.
Speaker: Hagenow ist so zehn Kilometer von unserem Zuhause weg.
Speaker: Und ich fahre so kurz auf dem Ort zu.
Speaker: Und wir haben gerade noch so ein bisschen hier so witzig, so 2000er Techno angemacht und haben so ein bisschen Spaß gehabt, alle noch mal als Abschluss relativ laut Musik gehört.
Speaker: Und mit einmal gucke ich in den Rückspiegel und sehe einfach nur so eine weiße Wand hinter mir.
Speaker: Ich denke, oh Gott, was ist das denn?
Speaker: Und erst mal gesagt, okay, das war es mit dem Motor.
Speaker: Der Motor von meinem Auto ist hochgegangen.
Speaker: Und dann habe ich so überlegt, ja ne, Moment mal, der läuft ja, ist ja Quatsch.
Speaker: Also Motor kann es nicht sein, keine Kontrollleuchte an.
Speaker: Ja, und dann habe ich schon gesehen, wie am Anhänger der Reifen sich komplett aufgelöst hatte.
Speaker: Und mir ist wirklich einfach der Reifen geplatzt vom Anhänger.
Speaker: Ich meine, der Anhänger ist zwei Jahre alt jetzt irgendwie, also der Reifen ist auch nicht alt.
Speaker: Luftdruck hat zu 100 Prozent gestimmt, den habe ich sogar genau ausgerechnet, den optimalen Luftdruck.
Speaker: Insofern, das kann nicht der Fehler gewesen sein.
Speaker: Ich vermute aber, ich habe mir wahrscheinlich irgendwas eingefahren und der Reifen war sehr heiß, insofern hat er wahrscheinlich schon über längere Zeit Luft verloren.
Speaker: Zum Glück ist nichts weiter passiert, als dass wirklich der Reifen sich zerlegt hat.
Speaker: Selbst die Felge ist noch in Ordnung.
Speaker: Ich bin noch ein paar Meter weiter gefahren, weil es eine blöde Stelle war zum Anhalten.
Speaker: Habe dann irgendwo auf dem Randstreifen angehalten.
Speaker: Ja, und dann überlegt man, was macht man jetzt?
Speaker: Ersatzrad hatte ich nicht bei für den Anhänger.
Speaker: Zum Glück wohnt in Hagen nur der Johannes.
Speaker: Das war so der, der mir eingefallen ist.
Speaker: Ich konnte fast zu seinem Haus hingucken, so dicht standen wir da dran und
Speaker: So lieb wie er war und hilfsbereit wie er war, kam er dann auch gleich vorbei.
Speaker: Und glücklicherweise von seinem Anhänger das Rad passte auf meinen Anhänger.
Speaker: Da ist er nochmal schnell nach Hause gefahren, hat von seinem Anhänger das Rad abgebaut und hat mir das gebracht, sodass wir dann nach Hause fahren konnten.
Speaker: Mein Schwiegervater hat dann noch Sarah und die Kinder schon mal vorher abgeholt, weil wir ja nicht wussten, wie lange das noch dauert und die Kinder ja auch ins Bett mussten.
Speaker: Ja, und ich habe dann auch schnell noch das Rad da umgebaut.
Speaker: Aber es war wirklich erschreckend.
Speaker: Wie wenig man das merkt am Wohnmobil.
Speaker: Also ich habe das, irgendwie das Platzen oder so, habe ich nicht mitbekommen.
Speaker: Echt, es hat weder gezuckt noch sonst was am Lenkrad.
Speaker: Als ich langsam gefahren bin, da hast du natürlich dann hubbeln gemerkt und der Reifen weg war.
Speaker: Aber diesen Moment, wo es passiert ist, das kriegst du nicht mit da vorne.
Speaker: Das ist echt krass.
Speaker: Und glücklich, dass ihr quasi zu Hause wart.
Speaker: Ja, das ist ein Riesenglück.
Speaker: Also wäre das irgendwie auf der Autobahn oder so passiert, gar nicht auszudenken.
Speaker: Wir waren ja da an dem Moment auch nicht besonders schnell.
Speaker: Ich bin ja vielleicht 60, 70 noch gefahren.
Speaker: Du musst immer denken, wie im Sommer mal kurz nach Fehmarn, wo die Kupplung weggeflogen ist.
Speaker: Oh, ja.
Speaker: Alte Schule bin ich mit Zwischengas extra A1 umfahren, quasi über Lüneburg, bin ich bis nach Hause gefahren.
Speaker: Muss ja nur so drei Ampeln mit Zündung anrollen, aber den Rest habe ich mit Zwischengas gemacht.
Speaker: Super.
Speaker: Ja, also insofern noch mal echt einen Schreck gehabt.
Speaker: Gestern Abend, gut, neuer Reifen ist bestellt, der kommt morgen.
Speaker: Felge ist sogar noch nutzbar.
Speaker: Sollte auch alles wieder in Ordnung sein.
Speaker: Aber echt krass.
Speaker: Also das war heftig.
Speaker: Bin ich froh, dass nichts passiert ist.
Speaker: Ja, ich auch.
Speaker: Das hätte man sich gestern auch noch sparen können.
Speaker: Aber dann lass uns doch mal von der Technikecke zum Lacher der Woche überkommen.
Speaker: Da hast du doch was Schönes für uns.
Speaker: Ja, Raffi, was soll ich sagen?
Speaker: Ich dachte, mir passiert das nie.
Speaker: Also wir waren ja recht früh da.
Speaker: Marcel als Erster, wir quasi gleichzeitig.
Speaker: Da haben wir schon mal hingestellt, geplant, wo du dann parkst und die anderen.
Speaker: Und dann habe ich so einfach schon mal das Pavillon aufgebaut und dachte, oh, brauchst du jetzt eigentlich noch nicht festschrauben.
Speaker: Wir gucken mal, wenn Raffi dann kommt und dann noch irgendwie zwei Pavillons, dann wissen wir nicht, wo sie so genau stehen.
Speaker: Naja, wieder so uns Klappstuhl ausgepackt und schnacken so die ersten paar Minuten irgendwie Käffchen in der Hand.
Speaker: Und dann kommt, es ist ein strahlend blauer Himmel, es kommt eine Böe.
Speaker: Du siehst, wie in Zeitlupe dieses Zelt abhebt.
Speaker: Und ganz entspannt so auf einem Bein.
Speaker: Knack.
Speaker: Dann noch mal einmal weitergerät, noch ein zweites Bein.
Speaker: Knack.
Speaker: Schön.
Speaker: Vielleicht war es ja auch thermisch.
Speaker: Wo du uns das erzählt hast, ich meine, wir haben es auf dem Hinweg schon gehört.
Speaker: Ich habe nur geguckt, die Windräder, die stehen alle still.
Speaker: Das ist doch gar kein Wind.
Speaker: Ich frage mich nicht.
Speaker: Und ich habe das Ding noch nicht mal ein Jahr.
Speaker: Man kann sich aber sich selber dann so ärgern.
Speaker: Ja.
Speaker: Ein Hering reingeschraubt, wäre es nicht weggelogen.
Speaker: Einer hätte gereicht.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, aus vielen lernt man.
Speaker: Oder wie Fabian es macht, einfach einen Spanngurt ans Stromerkehre.
Speaker: Ich habe keinen Stromerkehre.
Speaker: Ich hatte eins.
Speaker: Naja.
Speaker: Ja, schön.
Speaker: Das muss ich mich ergehen lassen.
Speaker: Also wenn jemand weiß, ob man diese 24MX Zeltbeine nachkaufen kann.
Speaker: Ich fände es so schade, dieses ganze Ding wegzuwerfen.
Speaker: Es sind genau zwei Beine abgeknickt und das war es.
Speaker: Das muss man noch als Ersatzteil bekommen.
Speaker: Vielleicht hört ja jemand von 24MX zu.
Speaker: Zwei so Beine.
Speaker: Ich würde auch bezahlen.
Speaker: Ja, vielleicht der Kollege, der für Stark verantwortlich ist, der hört bestimmt zu.
Speaker: Was ist eigentlich damit, wo wir gerade beim Lacher der Woche sind?
Speaker: Gibt es da eigentlich mal ein paar News jetzt so?
Speaker: Tatsächlich habe ich heute eine neue Info bekommen.
Speaker: Liefertermin 8.05.
Speaker: Das ist ja schon bald.
Speaker: Das wäre diese Woche Freitag.
Speaker: Ich bin... Also mein Händler war jetzt noch ein bisschen verhalten.
Speaker: Ja.
Speaker: Er sagt, lass uns mal schauen.
Speaker: Wie gesagt, wir haben ja beide schon angefangen, den Stark Support zu massieren.
Speaker: Also der tut mir wirklich leid, ne?
Speaker: Der tut da sein Möglichstes, irgendwie Dinge rauszufinden.
Speaker: Und er sagt auch, also ich bin ja nicht der einzige Kunde bei ihm, dem es gerade so geht.
Speaker: Ist schon komisch.
Speaker: Wirklich schade bei so einer Marke.
Speaker: Ich habe auch dann gebeten, dass man sich mal austauschen kann.
Speaker: Ein bisschen mehr Informationen wäre einfach schön, wenn man
Speaker: Ich habe nochmal nachgeguckt, 23.
Speaker: März, die das Motorrad bestellt hat.
Speaker: Was innerhalb von einer Woche lieferbar sein soll, ne?
Speaker: Ja, aber es ist schon irgendwie auch ein bisschen komisch.
Speaker: Also ich wollte das Messer nicht in der Wunde drehen, aber ich war heute einmal kurz in Karlshof, weil ich sowieso da dienstlich in der Nähe war und hab da noch ein paar Motorradteile rausgeholt.
Speaker: Und da standen schon einige von den Dingern rum, auch wieder.
Speaker: Aber wie gesagt, ich will es jetzt nicht so laut sagen.
Speaker: Naja.
Speaker: Ja.
Speaker: Raffi.
Speaker: Ich muss nochmal eine Sache in eigener Sache nochmal loswerden, hier zum Abschluss, die ich mir vorhin gedacht habe, die mir vorhin wieder aufgefallen ist.
Speaker: Ich muss nochmal, ich habe am Anfang schon ein großes Dankeschön an all meine Freunde für diesen tollen Tag am Freitag gesagt.
Speaker: Und mir ist heute mal aufgefallen, ich muss noch mal ein riesen, riesen Dankeschön an meine wundervolle Frau, die Sarah, aussprechen.
Speaker: Ohne die dieser Sport gar nicht so umsetzbar wäre in dem Format, in dem wir das jetzt machen.
Speaker: Also ich habe heute einen super stressigen Arbeitstag gehabt.
Speaker: Klingt jetzt nicht so, wenn ich sage, dass ich beim KDM-Händler vorhin war.
Speaker: Aber das habe ich halt zwischengeschoben.
Speaker: Aber ansonsten war das sehr stressig heute.
Speaker: Und wir haben gestern ja nicht mehr geschafft, irgendwas auszuräumen.
Speaker: Das haben wir dann alles heute gemacht.
Speaker: Ich habe noch Motorräder gewaschen und musste noch Räder wechseln bei ihrem Auto.
Speaker: Also ich habe echt viel zu tun gehabt den ganzen Nachmittag und hätte niemals noch geschafft, irgendwie Wohnmobil jetzt alleine auszuräumen, Wäsche zu waschen oder was weiß ich.
Speaker: Das würde ich gar nicht schaffen.
Speaker: Und ja, Sarah hält mir da so den Rücken frei und macht das alles und tut und macht und hat uns dann noch so ein tolles Abendbrot auf den Tisch gezaubert.
Speaker: Also
Speaker: Vielen, vielen Dank.
Speaker: Du bist die tollste Frau auf der Welt.
Speaker: Wollte ich mal loswerden.
Speaker: Raffi, da muss ich mich natürlich anschließen, dass es mit meiner Frau natürlich genau das Gleiche ist, die mittlerweile schon so weit ist.
Speaker: Ich komme ja manchmal abends von einer beruflichen Spät nach Hause und Kathi sitzt dann hier mit fertig gepacktem Wohnmobil und ich muss quasi nur noch ans Steuer und losfahren.
Speaker: Und mittlerweile ist sie ja so weit, dass sie sogar mit Konsti an Mittwochen zum Training fährt, weil ihnen der Sport so begeistert hat.
Speaker: Nicht nur hier nach Elsdorf, sondern letzte Woche waren sie schon im Tänzfeld.
Speaker: Das möchte ich natürlich auch vielmals für diese Unterstützung bedanken und das bedeutet nicht nur mir, sondern auch unserem Kurzen sehr, sehr viel.
Speaker: Ja.
Speaker: Dem kann man nichts mehr hinzufügen.
Speaker: Toll, dass ihr so toll seid.
Speaker: Heute mal belassen.
Speaker: Wir wünschen euch eine schöne Woche.
Speaker: Eure Mododads.
Speaker: Macht's gut.






