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GMD S01/E25 NMX-Cup Sulinger Land in the Books | Consti Rakete | Rafi experimentiert mit DUCATI Kupplung in der 50er

GMD (German Moto Dads)
GMD (German Moto Dads)

319 plays · May 10, 2026

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen zur 25.

Speaker: Folge von German Motor Dads, dem Podcast von zwei Vätern aus der deutschen Motocross Szene.

Speaker: Wir sind Raphael und Jakob und unsere Kids fahren mit den Startnummern 168 und 212.

Speaker: Hier geht es um alles, was bei uns auf und neben der Strecke passiert.

Speaker: Also um Motocross, Familienleben, Fahrerlager und den ganz normalen Wahnsinn dazwischen.

Speaker: Moin Rafi!

Speaker: Moin Jakob!

Speaker: Zweites Rennen!

Speaker: Zweites Rennen!

Speaker: Sulingerland haben wir auch geschafft!

Speaker: Genau!

Speaker: Was für ein Wochenende!

Speaker: Ja, wieder mal Topwetter!

Speaker: Entspannte Anreise will ich jetzt nicht sagen, ne, war schon echt Geier von uns aus, war eine lange Anreise, aber wir haben es gut geschafft.

Speaker: Jetzt sitzen wir hier, es ist Sonntagmorgen, man hört vielleicht im Hintergrund noch die 125er schreien, die fahren gerade ihr Pflichttraining müsste jetzt sein, genau, freies Training müsste vorbei sein, ich glaube die sind schon relativ fortgeschritten jetzt.

Speaker: Ja, äh... Lass uns doch mal in der üblichen Manier ganz vorne anfangen.

Speaker: Sulinger Land, Anreise, Fahrerlager.

Speaker: Also für uns war es natürlich vom südlichen Rand Hamburgs recht entspannt hierher zu fahren.

Speaker: Was mir positiv aufgefallen ist, schon ein paar Kilometer vor der Strecke habe ich so kleine Pfeile gesehen plötzlich, die einen recht gut hergeleitet haben.

Speaker: Okay.

Speaker: Das fand ich gut.

Speaker: Und ja, Fahrerlager, das fand ich letztes Jahr schon eigentlich hier ziemlich gut gemacht.

Speaker: Das ist hier quasi um die Strecke rum so eine große Wiese, eingraben von Feldern.

Speaker: Also wir stehen hier wieder gut.

Speaker: Was mir aber auch auffällt, diesmal ist es ganz schön voll geworden hier.

Speaker: Also platztechnisch muss das hier deutlich beengter sein als in Albersdorf.

Speaker: Aber im Vergleich zum letzten Jahr, also gleich.

Speaker: Letztes Jahr war es ja auch echt voll im Fahrerlager.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Da sind wir glaube ich nur ein bisschen früher schon hier gewesen.

Speaker: Deswegen hatten wir ein bisschen größeren Platz.

Speaker: Diesmal ist es ein bisschen beengter, aber nichtsdestotrotz stehen wir hier super.

Speaker: Ja, wir haben wieder typisch Eltern uns direkt neben die Kinderstrecke gestellt, dass man die so ein bisschen im Blick hat.

Speaker: Ja, ist immer am besten.

Speaker: Ja, da fahren ja alle Kinder auch hier wieder mit ihren Fahrrädern, Sednas und Co.

Speaker: sind hier den ganzen Tag, wenn sie nicht am Rennen fahren sind unterwegs.

Speaker: Ja.

Speaker: Genau, das bietet sich immer an und kann man auch nur empfehlen an die Neulinge, sucht euch einen Platz an der Kinderstrecke, dann habt ihr es ein bisschen entspannter, dann müsst ihr nicht ständig Angst haben oder gucken gehen oder was los ist.

Speaker: Das ist immer recht entspannt dann.

Speaker: Ich hatte sogar einen kurzen Schreckmoment hier, so einen Raffi-Moment vor dem ersten Wettungslauf.

Speaker: Plötzlich kommt Konsti hier angefahren mit seinem Zettner, Tränen in den Augen und hält sich eine Hand und ich so, oh Gott.

Speaker: Dann ist er aber irgendwie wohl ein bisschen weit gesprungen und mit der Hand so umgeknickt beim Landen, vom Lenker runtergerutscht.

Speaker: Aber glücklicherweise hat sich das Fehlernabend rausgestellt.

Speaker: Ihr habt auch diesmal den MTB-Hopper nicht mit, oder?

Speaker: Doch, haben wir mit.

Speaker: Habt ihr mit?

Speaker: Aber wurde nicht ausgepackt, oder?

Speaker: Ich hab ihn zumindest nicht gesehen.

Speaker: Also ich wollte ihn gar nicht mitnehmen, weil ich wusste, dass hier die Strecke eh schon so viele Sprünge bietet.

Speaker: Da sehe ich gar nicht so einen Mehrwert drin, aber Konsti hat dafür gesorgt, dass er noch eingepackt wurde.

Speaker: Ja, wie gesagt, bei uns gibt's das nicht.

Speaker: Aber was bringt es, wenn ihr ihn mitnehmt?

Speaker: Also bringt mein Verbot, das Ding mitzunehmen.

Speaker: Auch nicht so viel.

Speaker: Aber es ist ja alles gut gegangen.

Speaker: Ja, das ist ja wieder dieser Grundgedanke.

Speaker: Lässt man die Kinder halt so spielen, wie sie Lust haben?

Speaker: Oder schränkt man das irgendwie ein?

Speaker: Also ich bin eigentlich eher für spielen lassen, wie sie Lust haben.

Speaker: Aber in dem Moment hab ich mich trotzdem geärgert.

Speaker: Ich dachte, oh Gott, wenn dem jetzt wirklich was passiert ist.

Speaker: Sehr ärgerlich.

Speaker: Naja.

Speaker: Ja, wenn man es einmal erlebt hat, dann denkt man anders über die Gesamtsituation.

Speaker: Naja.

Speaker: Aber es ist ja alles gut gegangen.

Speaker: Ja, also wir hier alle Freitagabend angekommen, ganz entspannt, haben schön gegrillt zusammen.

Speaker: Ihr seid auch Freitag die Strecke noch abgelaufen.

Speaker: Konsti und ich sind erst Samstagmorgen abgelaufen.

Speaker: Er war halt irgendwie am Donnerstag so spät ins Bett gekommen, also bin ich geschlafen.

Speaker: Deswegen haben wir verordnet, dass er sich ausschläft.

Speaker: Deswegen musste er ein bisschen früher als alle anderen ins Bett, was sich ja offensichtlich gelohnt hat.

Speaker: Aber da kommen wir gleich drauf.

Speaker: Aber hat auch glaub ich mit dem Einschlaufen nur so semi geklappt.

Speaker: Du warst ja relativ lange noch beschäftigt, ihn ins Land der Träume zu bringen.

Speaker: Ach so, ja.

Speaker: Er hat dann gequakt und wollte unbedingt, dass jemand hier bleibt.

Speaker: Und wir kennen das schon, wenn diese Diskussion anfängt, dann schläft er wirklich lange nicht ein.

Speaker: Da hatte ich mich gleich hier unten ins Wohnhof gesetzt und bin hier geblieben, um die Situation dann auch zu beruhigen.

Speaker: Ich glaube, wir kennen fast alle Eltern die Situation.

Speaker: Ja, Freitag fing es ja noch erst mal an, bevor wir gegrillt haben.

Speaker: Haben wir erst mal Abnahme gemacht.

Speaker: Das war bei uns auch Premiere.

Speaker: Ich musste ja nachkommen, weil ich noch ein bisschen länger arbeiten musste.

Speaker: Kathi hat die technische Abnahme gemacht, Papierabnahme, technische Abnahme.

Speaker: Und da gab es auch gar keine Probleme.

Speaker: Also vielen Dank, meine Liebe.

Speaker: Cool, dass du das gemacht hast an der Stelle.

Speaker: Ah, er hat dazugelernt.

Speaker: Raffi hat sich letztes Mal von alleine mit ganz sauber war.

Speaker: Oder wie kann ich mir das vorstellen?

Speaker: Ich glaube, er hat es noch gar nicht gehört.

Speaker: War alles super locker hier.

Speaker: Ich war so schlau, die Abnahme war ja genau am anderen Ende von unserem Platz hier, sag ich mal.

Speaker: Wir standen genau gegenüber von der Kinderstrecke und haben unsere Lizenzen nicht mitgenommen.

Speaker: Ja, super.

Speaker: Ich habe natürlich vorher auch keinen Screenshot gemacht, konnte ich also nochmal hin und her laufen, musste nochmal eine Lizenz holen.

Speaker: Hast du das nicht in den E-Mails irgendwo?

Speaker: Ich suche immer einfach nach der Mail, wo die Lizenz bestätigt wurde, weil da ist der Link direkt drin, dass du da ins Portal kommst.

Speaker: Okay.

Speaker: Whatever.

Speaker: Ich habe schnell die Lizenzen geholt, den QR-Code gescannt und dann... Ich habe ja mittlerweile...

Speaker: Ich habe mir so eine, ich habe halt ein iPhone, sehr egal, geht aber Android genauso, so eine Notizen, ja so eine Notiz angelegt, die ich mit Kati geteilt und da habe ich alle Daten drin, die ich für die Rennen brauche.

Speaker: Also Lizenz, Verein, Startnummer, Transpondernummer, Seriennummer der Bikes, so dass ich da alles parat habe, was ich brauche.

Speaker: Gar nicht so doof, das mache ich vielleicht auch mal.

Speaker: Technische Abnahme kam dann noch, war alles sehr locker diesmal.

Speaker: Es ging recht schnell durch und im Endeffekt, ich glaube, rein Anmeldung und technische Abnahme hat uns vielleicht zehn Minuten gedauert.

Speaker: Es war auch nicht viel los, also gut organisiert, war total entspannt, alle nett, war alles.

Speaker: Alles super, genau.

Speaker: Wir sind Freitagabend die Strecke noch mal abgelaufen.

Speaker: Ich kenne sie ja noch gar nicht.

Speaker: Ich kenne sie ja nur aus der Helferbox.

Speaker: Letztes Jahr, wo hier das Rennen war, bin ich noch an Krücken gelaufen, glaube ich.

Speaker: Insofern

Speaker: war das für mich natürlich eine komplett neue Strecke.

Speaker: Ich bin ja auch noch nie gefahren.

Speaker: Dementsprechend habe ich mir die Strecke erst mal ein bisschen angeguckt und war super vorbereitet.

Speaker: Hast gesehen, die haben ja auch ordentlich Wasser raufgebracht auf die Strecke, weil Bewässerungsanlagen gibt es hier nicht.

Speaker: Und ich sage mal, den Witterungsbedingungen entsprechend war das super vorbereitet.

Speaker: Es soll hier auch ganz schön geregnet haben.

Speaker: Ich meine, hier auf der Kinderstrecke steht auch noch ein bisschen Wasser.

Speaker: Es steht heute sogar noch Wasser, ne?

Speaker: Genau, es scheint hier nicht so gut zu versickern.

Speaker: Aber direkt im ersten Training war alles gut.

Speaker: Aber kommen wir gleich zu.

Speaker: Ja, Organisation.

Speaker: Also mir fällt hier auch immer auf, dass sie hier ein tolles Vereinsleben haben.

Speaker: Weil hier wurde ja ganz viel Handarbeit erkennbar.

Speaker: Da werden dann so Brötchen geschmiert und Kuchen gebacken.

Speaker: Das freut uns natürlich als Gäste, dass man sich ja so ein frisches, belegtes Brötchen kaufen kann.

Speaker: Oder auch, nennen wir das eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen.

Speaker: Wir kommen langsam in das Alter.

Speaker: Ja, und ich glaube für den Verein ist das toll, wenn die sozusagen dann diese Lebensmittel oder was auch immer diese Erzeugnisse gestellt bekommen, dass sie da ein bisschen was für die Vereinskasse wieder reinholen können.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, dann können wir direkt auf das erste freie Training kommen.

Speaker: Die Jungs waren zuerst dran mit ihrem freien Training, sind dann als erste auf die frische Bahn.

Speaker: Morgens haben sie noch mal ein bisschen mit dem Radlader geschoben.

Speaker: Das war alles teilweise noch ein bisschen hubbelig, aber das war dann im ersten Training weg.

Speaker: Da haben sie noch ein bisschen Feinschliff gemacht.

Speaker: Man muss ja sagen, gegen die Sandstrecken, das ist ja wie Autobahnfahren gewesen.

Speaker: Ja.

Speaker: Das war so glatt.

Speaker: Für die Jungs war das deutlich besser.

Speaker: Und ich weiß nicht, wie bei euch die Stimmung war.

Speaker: Konsti war auch richtig heiß für das Rennen.

Speaker: Ja, Samu hat auch richtig Bock gehabt.

Speaker: Samu, also wo wir hier angekommen sind, hat er schon gesagt, oh ja, das ist meine Lieblingsstrecke und richtig cool.

Speaker: Er konnte sich noch daran erinnern und fand das halt echt super.

Speaker: Kanzi erinnerte sich besonders gut, dass er letztes Jahr ins Startgatter gefahren ist.

Speaker: Da hatte er ordentlich Schiss.

Speaker: Er hat auch beim ersten Lauf extra noch mal ein Stück nach hinten gezogen, das Motorrad.

Speaker: Lieber ein bisschen mehr Abstand zum Gatter.

Speaker: Naja, das passiert einem ja in der Regel auch nur einmal so was.

Speaker: Hoffentlich.

Speaker: Ja, hoffentlich.

Speaker: Pflichttraining.

Speaker: Ja, aber Konsti lief da schon richtig gut.

Speaker: Auch am Anfang waren Samu und Konsti auf drei und vier.

Speaker: Also fing eigentlich gut an.

Speaker: Ja, Dian hat dann natürlich nachgelegt und hat auch einfach mal eine 1,7er Zeit gefahren.

Speaker: Zum Vergleich Konsti 1,13, Samu 1,16.

Speaker: Ja, da sind die Jungs dann nicht mehr rangekommen.

Speaker: Auf Platz zwei im Zeitraining Jonte Klingbeil, Mika auf drei.

Speaker: Also Mika Skrotski.

Speaker: Tom Argel 4 und zwischen Konsti und Samu war dann noch Lönne Zankl.

Speaker: Unser Ben ist am Ende auf 12 gelandet.

Speaker: Emil auf 14 fand ich auch richtig cool, der hat sich hier super wohl gefühlt.

Speaker: Ja, er ist natürlich für den Knirps besser, er hat nicht das Problem wie im Sand.

Speaker: Wenn er mal so ein bisschen kippt, kann er noch ein bisschen Fuß fassen, sagen wir mal so.

Speaker: Das ist ein bisschen einfacher als im Sand.

Speaker: Mir ist aufgefallen, dass hier die Melia, die war hier auch stark.

Speaker: Die hat zwei Training auf acht.

Speaker: Super.

Speaker: Ihr Papa hat ja auch immer mit uns erzählt und sagte auch, die haben im Winter gar nichts gemacht.

Speaker: Das ist natürlich krass.

Speaker: Wir haben ja ein bisschen mehr Aufwand betrieben im Winter und sie fährt da einfach mal genauso mit Samu mit.

Speaker: Ja, Respekt.

Speaker: Ja, dann erster Wertungslauf, Schüler A. Raffi, was soll ich sagen?

Speaker: Consti, erst letztes Jahr fährt er hier ins Gatter und zieht hier raus aus dem Startgatter und ist auf zwei hinter Lian.

Speaker: Ja.

Speaker: Ab dem Moment war Kati so mein Puls ungefähr bei 200.

Speaker: Vor allem muss man sich mal reinziehen, Konstis Bestzeit 1,866, also knapp 1,9 und Lians Bestzeit 1,7.

Speaker: Also da sind nicht mal zwei Sekunden hinter.

Speaker: Echt krass, der ist ja wirklich Lian hinterher gefahren und Lian hat richtig stehen lassen.

Speaker: Ich würde sagen, Konsti hat das halbe Rennen an Lian drangeblieben.

Speaker: Ich weiß auch nicht, was mit ihm los war.

Speaker: Am Ende waren es 14 Sekunden, die Lian einen Vorsprung hatte.

Speaker: Das ist schon echt krass.

Speaker: Richtig, richtig gut.

Speaker: Und auch, dass er die Nerven behalten hat und dann kein Fehler gemacht hat.

Speaker: Ja, deswegen.

Speaker: Also das Tempo dann auch durchzufahren, das war echt krass.

Speaker: Also mega Tag gewesen für ihn.

Speaker: Ja, für uns sehr, sehr traurig, weil Samu hat im ersten Lauf, ich glaube, er ist als zweiter oder dritter in die erste Kurve.

Speaker: Als dritter, war lange auf drei.

Speaker: Ja, und er ist eigentlich das halbe Rennen oder ist er auch dicht dran geblieben.

Speaker: Und, ähm,

Speaker: Er ist wirklich super gefahren und ich glaube auch, er hätte den dritten Platz auch halten können, weil er hatte sich auch schon einen schönen Vorsprung auf den vierten rausgefahren.

Speaker: Er ist dann glaube ich in Runde, ich weiß es nicht, relativ spät, ist er leider einmal gestürzt und dann waren die Plätze leider weg.

Speaker: Sehr schade.

Speaker: Sodass er am Ende auf sieben gelandet ist.

Speaker: Das war so schade, er war so traurig.

Speaker: Aber andererseits habe ich gesagt, ey, sieh das doch mal anders.

Speaker: Du siehst doch jetzt, was du kannst.

Speaker: Weil im Zeit-Training ist er auch auf den Start gerade, ist er mal relativ früh vom Gas gegangen und da haben wir dann hinterher noch drüber gesprochen und gesagt, ey, bleib doch mal länger am Gas.

Speaker: Und man hat halt jetzt wirklich gesehen, er kann das.

Speaker: Das ist bei ihm wirklich Kopfsache.

Speaker: Deswegen, also

Speaker: Ja, war wirklich schade, dass die Plätze weg waren, aber es war trotzdem toll zu sehen, was er kann, wenn er das will.

Speaker: Wir konnten jetzt auch Motorrad ausschließen, das Motorrad läuft super, also es liegt nicht am Motorrad, es liegt an ihm, dass er einfach seine Gashand mal ein bisschen mehr stehen lässt.

Speaker: Schade, aber umso cooler für Consti, also das war echt eine Hammerleistung gestern.

Speaker: Das ist ja auch was man bisher als Hobby gar nicht so mitkriegt.

Speaker: Was aber jetzt immer wichtiger wird, ist ja auch dieses Mindset oder die mentale Einstellung.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Also so ein Moment kann das Kind unglaublich motivieren oder wie du sagst halt auch dann extrem demotivieren und das hat einen wahnsinnigen Einfluss darauf, wie die fahren.

Speaker: Ja, das haben wir dann im zweiten Lauf gesehen.

Speaker: Im zweiten Lauf war dann ein bisschen anders.

Speaker: Lian gleich wieder vorweg gefahren, Konsti auch vorne in der Trauer mitgefahren, aber ist halt, ich sag mal, an den Jungs vor ihm nicht vorbeigefahren.

Speaker: Er war die ganze Zeit dran, aber ist da nicht dran vorbeigekommen, ist dann am Ende auf 5 gelandet, auch ein super starker 5.

Speaker: Platz.

Speaker: Die Seiten waren halt auch echt gut, wenn du guckst, die Best-Zeiten, die waren auch wirklich alle dicht zusammen mit Tom Argel, Gonten Klingbeil, Lönne Zankl, die waren alle so um ein 10 rum.

Speaker: Die sind auf das ganze Rennen zusammengefahren.

Speaker: Samu in dem zweiten Lauf hat eine super Reaktion gehabt am Start.

Speaker: Er ist richtig gut weggekommen.

Speaker: Hast du eigentlich gesehen, dass... Entschuldigung, ich wollte nicht unterbrechen.

Speaker: Ja, also wirklich super gut weggekommen.

Speaker: Aber hier sind natürlich Rasengitter als Start.

Speaker: Da war einfach zu viel Grip am Ende, sodass er leider ein Wheelie gemacht hat, das fast noch hingeflogen wäre, aber das irgendwie noch retten konnte.

Speaker: Und ab dem Punkt hat man richtig gesehen, hat der sich so über sich selber geärgert, dass er diesen Start so ein bisschen versemmelt hat, dass bei ihm mental einfach, das war weg.

Speaker: Also diese Power, die er im ersten Lauf hatte, da ist er im zweiten Lauf nicht mehr dran gekommen.

Speaker: Da ist er wieder gefahren wie im Zeit-Training.

Speaker: Es war so schade zu sehen, weil er wirklich so viel langsamer gefahren ist wie im Zeittraining.

Speaker: Aber da siehst du halt wirklich, das ist Kopfsache bei ihm.

Speaker: Der ist so verkopft teilweise.

Speaker: Also da müssen wir irgendwie nochmal gucken, wie wir da rankommen.

Speaker: Weil ich sag mal so vom Speed her und von der Kondition kann er das alles.

Speaker: Aber wenn er das vom Kopf her nicht umgesetzt kriegt, dann fährt er halt hinterher.

Speaker: So und so ist er am Ende, er ist ganz normal durchgefahren, ist auch nicht gestürzt oder irgendwas.

Speaker: Das ist am Ende nur 8er geworden.

Speaker: Also was heißt nur, trotzdem super.

Speaker: Aber es wäre auf jeden Fall mehr drin gewesen.

Speaker: Ich könnte mir schon vorstellen, dass er auch in dieser Traube mit Consti und Lönne hätte mitfahren können.

Speaker: Aber wenn das Mindset nicht stimmt, dann wird das halt nicht so.

Speaker: Ja, bei Conci, der hat tatsächlich das gleiche Problem.

Speaker: Also beim Start, er hat ein Wheelie gemacht.

Speaker: Er sah auch die Beine flogen hinterher, er lag so auf der Sitzbank, aber er hat stehen lassen.

Speaker: Und dann ist er halt irgendwie da noch, glaube ich, auf sechs oder sieben hat er sich einsortiert, hat dann ein, zwei überholt.

Speaker: Und ja, an Lönne, da ist natürlich auch ein alter Hase, da hat er sich die Zähne ausgebissen.

Speaker: An dem ist er nicht vorbeigekommen.

Speaker: Und dann kam irgendwann die Überrundung und dann wurde es noch schwieriger, vorbeizukommen.

Speaker: Da war es eigentlich dann vorbei.

Speaker: Aber er hat die ganze Zeit probiert, das ist mir wichtig.

Speaker: Er hat dauernd andere Spuren gefahren.

Speaker: Die waren nicht immer, also oft dann auch langsamer, aber man hat es

Speaker: Ich glaube, es ist wichtig, dass man das probiert, damit man die Chance erkennt und das zukünftig nutzen kann.

Speaker: Auch noch richtig stark, Emil war Lauf 1 auf 9 und Lauf 2 auf 10.

Speaker: Also richtig die Nummer verbessert vom Training her.

Speaker: Also super gemacht.

Speaker: Bei unserem kleinen Pechvogel des Wochenendes war Mika.

Speaker: Im ersten Rennen hatte er einen schlechten Start.

Speaker: Im zweiten Rennen ist er lange auf zwei gefahren und dann aber einmal gestürzt.

Speaker: Dann ist er bis auf sechs zurückgefallen.

Speaker: Konzi hat ihn sogar noch überholt.

Speaker: Glück für Konzi in dem Moment, was die Punkte angeht.

Speaker: Er war auch richtig geknickt, ne?

Speaker: Bei der Siegeärung saß, wie so ein Schluck Wasser.

Speaker: Das war schon traurig.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Ich glaube, er wird noch oft genug auf dem Treppchen stehen dieses Jahr.

Speaker: Man muss ja jetzt zu sagen, im zweiten Lauf hat Mika dann nochmal die schnellste Rennrunde in den Boden gehämmert.

Speaker: Mit einer 1.07.224.

Speaker: Vor Lian mit 1.07.247.

Speaker: Das war ganz dicht zusammen, aber ein bisschen schneller.

Speaker: Ja, deswegen.

Speaker: Also...

Speaker: Das ist für ihn ungewohnt, sonst ist er immer weiter vorne.

Speaker: Bei uns ist es genau andersrum.

Speaker: Für unsere Jungs ist es ein riesen Highlight, mal wirklich so weit vorne zu sein.

Speaker: So ist es dann am Ende gekommen, dass Konsti tatsächlich auf dem Treppchen stand.

Speaker: Auf Platz Nummer zwei.

Speaker: Und das ist natürlich der Wahnsinn.

Speaker: Der hat sich natürlich gefreut wie ein Keks, als wir ihm das erzählt haben.

Speaker: Er konnte es gar nicht glauben.

Speaker: Habt ihr es eben vorher erzählt?

Speaker: Ja, haben wir kurz vorher erzählt.

Speaker: Krass, ja.

Speaker: Ja, das war mega.

Speaker: Also das war super.

Speaker: Also wirklich Organisation hier in Sulingen, alles super.

Speaker: Aber vielleicht nur so als Denkanstoß.

Speaker: Es sind ja mehrere, die die S35 fahren und wo die Kinder auch die Schüler A mitfahren.

Speaker: Die Siegerehrung war um 16.25 Uhr und unser zweiter Wertungslauf war um 16.35 Uhr und wir mussten eigentlich schon im Vorstart sein.

Speaker: Die Siegerehrung war zwar direkt neben dem Vorstart, aber es war ein bisschen doof, weil wir die Siegerehrung nicht so richtig verfolgen konnten.

Speaker: Insofern vielleicht die Siegerehrung auch für die Schüler A ans Ende setzen.

Speaker: sodass auch die Väter, die noch S35 fahren, die Siegerierung verfolgen können.

Speaker: Das wäre gut gewesen.

Speaker: Ich konnte es noch halb sehen und konnte sie auch noch aus dem Vorstart zujubeln.

Speaker: Aber das war ein bisschen schade.

Speaker: Das ist auch der einzige Punkt.

Speaker: Sonst ist die Aufteilung hier für die S35 super.

Speaker: Das war in Ordnung, ja.

Speaker: Es war genug Platz zwischen Schüler A und S35.

Speaker: Es war jetzt nicht stressig über den Tag, das war okay.

Speaker: Aber mit der Siegerierung war ein bisschen schade.

Speaker: Ja, sonst muss man sagen, vielleicht hier noch ein bisschen zum Ablauf.

Speaker: Es war hier sehr strikt.

Speaker: Sie haben sehr darauf geachtet, dass man nicht hilft.

Speaker: Ich meine, hier sind auch Rasengittersteine, hier brauchst du am Startplatz nichts machen.

Speaker: Ja, und dann natürlich haben sie darauf geachtet, zum Beispiel beim zweiten Lauf,

Speaker: Die müssen sich dann in dieser Wand aufstellen und dann ist Lian so Richtung Strecke.

Speaker: Man kann auch von links an die Gatter fahren, aber das ist halt nicht der offizielle Weg und dann wurde er gleich aufgehalten.

Speaker: Und der zweite, Tom Agel war glaube ich dazu.

Speaker: Ja genau, der ist dann hinterher gefahren.

Speaker: Dann mussten sie umdrehen, ihr Motorrad wieder wegschieben.

Speaker: Das hätte jetzt auch keinen Unterschied gemacht.

Speaker: Man hätte ja den anderen sagen können, okay, eben ist da lang.

Speaker: Liebe Organisatoren, es sind immer noch kleine Kinder.

Speaker: Ja, das ist auf jeden Fall.

Speaker: Man braucht da nicht so spießig sein.

Speaker: Ich meine, sie haben dann noch alle anderen aufgehalten und sie sind quasi in der richtigen Reihenfolge da reingefahren.

Speaker: Aber ich glaube, man hätte es auch einfach sein lassen können.

Speaker: Ja, es geht da leider meistens auch von einer Person aus.

Speaker: Ich hatte da letztes Jahr auch schon meinen Kontakt.

Speaker: Also alles gut.

Speaker: Sollte man vielleicht mal drüber nachdenken.

Speaker: Ja, dann lassen wir uns da nochmal ganz schnell auf die Schüler B gucken.

Speaker: Ja, da bist du mehr im Thema.

Speaker: Dadurch, dass ich selber auch gefahren bin, konnte ich das jetzt nicht mehr so ganz verfolgen.

Speaker: Ja, im Training, ich gucke natürlich immer besonders auf das Kennen vom Professor.

Speaker: Professor Doktor Pape, ja.

Speaker: Der Mann, dem die Mododads vertrauen.

Speaker: Und Max hat echt gut angefangen.

Speaker: Muss ich mal ganz kurz Pflichttraining gucken?

Speaker: Ja, Platz 6.

Speaker: Platz 6 im Pflichttraining.

Speaker: Richtig gut.

Speaker: Gefolgt von Max Skrotzki.

Speaker: Genau, Mikkel Zankel auf 1.

Speaker: Janu ist auf 10 gelandet, auch richtig stark.

Speaker: Moritz Walers auf 3.

Speaker: Ja, Tjaden auf 12.

Speaker: Und Leona 14.

Speaker: Insofern alle gut dabei hier.

Speaker: Und dann gucken wir mal auf erster Wertungslauf.

Speaker: Schöler B. Erster Wertungslauf.

Speaker: Ja, komm mal.

Speaker: Mikkel, Zankl auf zwei.

Speaker: Moritz auf drei.

Speaker: Ole Agel fünf.

Speaker: Platz eins, den Namen hab ich noch nie gelesen.

Speaker: Maximilian C. Aura.

Speaker: Ja, der war fix.

Speaker: Aber hab ich tatsächlich noch nie gelesen, den Namen.

Speaker: Max war lange richtig stark unterwegs, ich glaub sogar 5, wenn ich mich nicht irre, ist dann leider einmal gestürzt.

Speaker: Und da ist dann auf 8 noch ins Ziel gekommen.

Speaker: Ja.

Speaker: Januar auf 10, gleicher Platz wie im Pflichttraining.

Speaker: Thiaden ist gleich schwer gestürzt am Start.

Speaker: Der ist dann auch nicht zu Ende gefahren.

Speaker: Aber es hat sich Gott sei Dank als nichts so schlimm herausgestellt.

Speaker: Die Klasse war schon ganz schön von Stürzen übersehen.

Speaker: Man muss auch sagen, hier in der Strecke haben sich schon noch ganz schöne Kanten herausgefahren.

Speaker: Gerade so Ziel-Table und so.

Speaker: Also es ist auch eine anspruchsvolle Strecke hier.

Speaker: Auf den ersten Blick sieht die gar nicht so anspruchsvoll aus, aber wenn man sie fährt, die hat schon so einige Tücken.

Speaker: Also man kann sich hier schon wehtun auf jeden Fall.

Speaker: Ja, im zweiten Währungslauf Mikkel Zankel auf 1, Mors Walas 2, Maximilian ist auf 3 gekommen, Ole Argel 5, Max Pape auf 6, richtig cool.

Speaker: Thiaden war dann auf 8, Leona 12, auch super und Uriano muss hingefallen sein.

Speaker: Hast du das nicht mitgekriegt?

Speaker: Janu ist ganz schwer gestützt.

Speaker: Janu ist mit einem anderen zusammengeknallt und war bewusstlos.

Speaker: Der war im Krankenhaus.

Speaker: Hast du das gestern Abend gar nicht mehr mitgekriegt?

Speaker: Der kam noch an, hat uns das erzählt, hatte nämlich ein Pfeilchen unterm Auge und der musste ins Krankenhaus.

Speaker: Hast du ihn nicht mitgekriegt?

Speaker: Hatte zum Glück nur eine Gehirnerschütterung, war gestern Abend dann auch wieder hier, aber den haben sie mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht, weil er unmächtig war.

Speaker: Ui.

Speaker: Also da müssen wir nochmal hin nachher.

Speaker: Und es gab ja im zweiten Werdungslauf einen Rennabbruch.

Speaker: Das stimmt, am Ende wurde das Renn abgebrochen.

Speaker: Genau, weil auch da ein Kind, so habe ich gehört, auch bewusstlos war und eine ganze Zeit lang da auf der Strecke lag.

Speaker: Und die Sanis vor Ort waren und ihn behandelt haben und irgendwann haben sie gesagt, jetzt müssen wir doch mal abbrechen.

Speaker: Also das Rennen wurde nicht zu Ende gefahren.

Speaker: Also wie gesagt, Schüler B waren schon echt einige Stürze dabei.

Speaker: Das ist schon ein anderer Schnack, ne?

Speaker: Ja, da geht es schon anders zur Sache.

Speaker: Also an der Stelle erstmal gute Besserung an alle, die da was abgekriegt haben.

Speaker: Und besonders liebe, gute Besserungsgrüße natürlich an unseren Jano.

Speaker: Aber gucken wir gleich mal, ob die noch da sind, sonst gehen wir da immer vorbei.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, dann noch vielleicht kurz zur Seniorenklasse.

Speaker: Ja, wie gesagt, ich war das erste Mal auf dieser Strecke überhaupt.

Speaker: Dementsprechend war es natürlich gut, dass ich mir die Strecke vorher nochmal angeguckt habe und ging auf die Strecke rauf.

Speaker: Der Boden sah anders aus, als er sich dann fuhr.

Speaker: Ich finde es sehr unterschiedlich, die Bodenverhältnisse.

Speaker: Gerade hinten im Wald war es doch noch teilweise recht rutschig und auch relativ tief an einigen Stellen.

Speaker: Also haben sich auch so komische Spuren teilweise rausgefahren.

Speaker: Also schon ein bisschen knifflig.

Speaker: Also ich hatte schon ein bisschen Probleme.

Speaker: Hier so einen Flow zu kriegen.

Speaker: Einprägen konnte ich mir die Strecke ganz gut.

Speaker: Das ging relativ schnell.

Speaker: Ich hatte die relativ schnell im Kopf, aber das ist auch mal ganz gut, wenn man die Strecke vorher abläuft.

Speaker: Sprünge alle eigentlich sehr klein.

Speaker: Das ist jetzt keine Herausforderung.

Speaker: Die einzige Herausforderung, sag ich mal, ist vielleicht noch der Ziel-Table, weil sich da auch so eine fiese Doppelkante mal rausfährt.

Speaker: Also das war am Ende, ich sag, im zweiten Lauf bin ich da nicht mehr gesprungen, im Zeittraining und im ersten Lauf bin ich da noch immer rüber.

Speaker: Aber da wollte ich dann nichts mehr riskieren.

Speaker: Insofern ist das Zeittraining wie immer bei mir nicht gut.

Speaker: Ich bin kein Zeittrainingfahrer, ich bin auf Platz 26 gelandet.

Speaker: Ich krieg das hier in eine vernünftige Runde zu fahren.

Speaker: Die anderen sind auch nicht so richtig gut klargekommen, obwohl die Zeiten besser waren.

Speaker: Ronald ist auf 16 gelandet, Marcel auf 17.

Speaker: Ich muss gerade mal gucken, Georg Thomas auf 18.

Speaker: Tja, guck mal, unseren Lutz Opitz 28, der kam wohl auch nicht so gut klar.

Speaker: War ein bisschen schwierig vom Boden her, muss man ehrlich sagen.

Speaker: Dann ging es in den ersten Wertungslauf.

Speaker: Was ich nicht wusste, der Start hier hat 26 Gatter und ich war Platz 26, was bedeutet, ich war der Letzte, der in der ersten Reihe startet.

Speaker: Dementsprechend stand ich ganz links außen, also innen, wenn man so will.

Speaker: Das ist vermeintlich einer der schlechtesten Plätze.

Speaker: Insofern hatte ich eigentlich nur die Möglichkeit, entweder ich stecke zurück und fahre einfach hinterher und suche mir einen Platz oder ich versuche stehen zu lassen und den neben mir halt wegzudrängen.

Speaker: Was hast du für zweiteres entschieden?

Speaker: Ich habe mich für letzteres entschieden und habe wirklich einen guten Start gehabt.

Speaker: Du stehst am Gatter und überlegst und startest und guckst dann halt, ich musste ja nur nach rechts gucken, weil neben mir war ja keiner und gerade vor mir war der Wall, das heißt ich musste einen kleinen Schlenker nach rechts fahren und dann musst du halt gucken, wenn du startest, kommst du besser weg und wenn ja, dann musst du halt ein bisschen dir Platz machen und das habe ich gemacht und insofern habe ich wirklich einen guten Start gehabt, bin da irgendwo im Mittelfeld in die erste Kurve reingefahren und

Speaker: Es ist schon echt eng da und da war richtig gewuselt und in der zweiten Kurve ist vor mir auch einer zu Boden gegangen.

Speaker: Da konnte ich dann noch dran vorbei, aber der rechts hinter mir war, der hat es nicht mehr geschafft und ist da voll rüber geflogen und flog noch so halt bei mir vorbei.

Speaker: Oh Gott, ey.

Speaker: Bin ich aber auch noch dran vorbeigekommen, sodass ich eigentlich relativ gut noch weggekommen bin.

Speaker: Ich muss irgendwo so ein Mittelfeld gewesen sein, Platz 10 bis 15, da bin ich halt ins Rennen gestartet, was echt gut war.

Speaker: Ich bin das Rennen eigentlich auch relativ gut durchgekommen und hatte aber so ein bisschen Konditionsprobleme und habe mir zum Ende auch so ein bisschen weh getan, dass ich am Ende nicht mehr so richtig gut, also ohne Sturz, dass ich nicht mehr so richtig gut durchs Rennen gekommen bin.

Speaker: Und dann zum Schluss, also relativ zum Schluss,

Speaker: Man muss sagen, bei den Streckenposten hier, ich weiß nicht warum, aber es gab keine blauen Flaggen.

Speaker: Und das ist natürlich irgendwie doof.

Speaker: Also gut, man kann sich natürlich darauf einstellen und sagen, okay, ich halte einfach immer gegen, egal wer da kommt.

Speaker: Aber das ist natürlich blöd.

Speaker: Das ist total blöd.

Speaker: Gut, von Würzen hat das wieder dominiert.

Speaker: Den erkennst du dann ja, den lässt du dann durch.

Speaker: Wenn du die 8 siehst, weißt du ja, wer das ist.

Speaker: Aber die ganzen anderen Nummern prägst du dir ja nicht ein.

Speaker: Ich wurde ja dann auch schon das eine oder andere Mal öfter überrundet.

Speaker: Ja, und so kam es dann halt auch leider, dass ich jemanden vorbeigelassen habe, der mich gar nicht überrundet hat, sondern der einfach hinter mir war.

Speaker: Und das habe ich nicht geschnallt.

Speaker: Ja, super.

Speaker: Da habe ich den vorbeigelassen und bin dann aber irgendwie auch eingebrochen.

Speaker: Ich verstehe das total, bei unseren Kleinen ist das egal, für die wäre das glaube ich noch zu viel, denn sie müssen auch noch über Hohlflaggen achten müssen.

Speaker: Aber wie kriegt man das überhaupt technisch hin?

Speaker: Weil die Streckenposten haben ja keine Ahnung von dem Rennverlauf.

Speaker: Sie müssten ja irgendwas sehen können, dass sie wissen, wo ist jetzt jemand, der überrundet wird.

Speaker: Ja gut, also die sehen ja zumindest rein theoretisch, wer auf Platz 1 ist.

Speaker: Da wissen sie ja schon mal, wer der Schnellste ist.

Speaker: Und wenn der hinter irgendjemanden ist, der nicht so schnell ist.

Speaker: Ich weiß nicht, ob die in Albersdorf über Funk verbunden war.

Speaker: Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen.

Speaker: Ob sie dann sagen, der und der wird... Aber das ist eine interessante Frage.

Speaker: Da müssten wir vielleicht mal mit dem Verantwortlichen sprechen, weil ich weiß es tatsächlich selber auch nicht.

Speaker: Ich stell mir das schwierig vor, dass man alle auf dem Laufen hält, wo gerade ein Überrundungsmanöver steht.

Speaker: Ich glaube, da müssen die schon ganz schön blickig sein.

Speaker: Aber das wäre mal eine interessante Frage, die wir ja mal klären können.

Speaker: Ja, also wie gesagt, das war ein bisschen doof.

Speaker: Ich habe dann halt, wie gesagt, jemanden vorgelassen, der... Also müssen wir auch mal erwähnen, leider gab es irgendwie ein Zeitnahmeproblem beim ersten Lauf von euch.

Speaker: Aber Marcel ist einfach mal beim Start auf 8 gefahren.

Speaker: und hat auch vier oder fünf Runden halten können, bis dann zu viel Druck von hinten kam.

Speaker: Marcel ist auch ein richtig guter Starter.

Speaker: Er wurde dann aber auch ganz schön durchgereicht.

Speaker: Respekt.

Speaker: Am Ende auf 19 gelandet.

Speaker: Georg auf 17, das ist wohl auch nicht so seine Strecke hier, das ist ja sonst auch weiter vorne.

Speaker: Ja, sonst habt ihr alle ein bisschen zu tun gehabt mit der Strecke, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Und so ein Thema ging das anders.

Speaker: Ronald war auf 21.

Speaker: Ja, wie gesagt, ich finde die recht tückisch, die Strecke.

Speaker: Also hat Spaß gemacht.

Speaker: An sich eine coole Strecke, aber hat schon echt seine Tücken hier.

Speaker: Also würde ich sagen, belassen wir es dabei.

Speaker: Vielleicht abschließend noch.

Speaker: Wir sind noch nicht aufs Endergebnis gekommen.

Speaker: Wir waren beim ersten Wertungslauf.

Speaker: Du hast doch Platz 19, den hat Marcel.

Speaker: Ich dachte, du warst da.

Speaker: Nein, ich war beim ersten Wertungslauf.

Speaker: Gib uns Alten doch auch mal eine Bühne hier.

Speaker: Zweiter Wertungslauf war dann wieder ähnlich.

Speaker: Ich fange mal mit meinem Start an.

Speaker: Für alle Eltern setze ich da mal eine Sprungmarke ein.

Speaker: Ich glaube, die Eltern, die auch selber fahren, die finden das gar nicht so uninteressant.

Speaker: Zweiter Wertungslauf, auch da wieder, Startplatzwahl.

Speaker: Ich stand wieder im Prinzip fast da, wo ich vorher stand, nur das...

Speaker: Der Christian Semancic, der stand auch hier neben uns im Fahrerlager, der hatte sich tatsächlich ganz außen hingestellt, weil er vielleicht gesehen hat, das hat bei mir funktioniert.

Speaker: Dementsprechend stand ich auf dem zweiten Platz von links außen und rechts neben mir der Kollege aus dem ersten Rennen wieder, der da auch schon vor mir war.

Speaker: Ich habe wieder die gleiche Strategie gefahren und dachte, okay, ich versuche es jetzt wieder zu schaffen.

Speaker: Es ist mir tatsächlich wieder gelungen, ich habe wieder einen guten Start gehabt.

Speaker: Ich habe den Christian ein bisschen links in den Wall gedrängt und der musste dann halt ein bisschen vor dem Gas gehen und den rechts neben mir, da war ich auch ein bisschen schneller.

Speaker: Wieder einen guten Start gehabt.

Speaker: Ich habe echt Probleme mit der Kondition gehabt, sodass ich am Ende echt so ein bisschen eingeknickt bin und wieder den Fehler gemacht habe, jemanden vorbeizulassen, wo ich dachte, der überrundet mich.

Speaker: Was gar keine Überrundung war.

Speaker: So bin ich am Ende auf 23 gelandet, bin auch eine ganze Zeit hinter Ronald hinterher gefahren, habe den auch echt lange gesehen.

Speaker: Der ist auch nicht so klar gekommen, aber irgendwann war er dann doch weg.

Speaker: So, dass ich am Ende auf 23 gelandet bin.

Speaker: Ronald 21, Marcel auf 18, Georg 17 und Dennis von Würzen wieder auf 1.

Speaker: Zweimal hat er mich, glaube ich, überrundet.

Speaker: Top-Leistung, Gesamtergebnis noch einmal schnell.

Speaker: Falsche Klasse.

Speaker: Das Gesamtergebnis war ein spaßiger Tag, war cool.

Speaker: Gut, dass wir das alle gut erstanden haben und haben den Abend wieder entspannt ausklingen lassen.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Sag mal, ich habe noch eine Frage.

Speaker: Weißt du eigentlich, wo man sozusagen den Saisonstand einsehen kann?

Speaker: Da fragst du den Fall schon.

Speaker: Weil das wäre jetzt natürlich immer spannend.

Speaker: Ja, theoretisch müsste es ja in der TV Sports Hub

Speaker: Ja, Jakob.

Speaker: Ein kurzes Thema, was gibt es neues an der Stark-Front?

Speaker: Ist dein Motorrad in Sicht?

Speaker: Hast du schon elektrische Gefühle?

Speaker: Also, was soll ich dazu sagen?

Speaker: Also ja, es ist ein neues Motorrad oder das Motorrad neu verschickt vom Stark auf dem Weg zu mir oder zu meinem Händler.

Speaker: Das dürfte Anfang nächster Woche ankommen und ich habe mich schon verabredet mit meinem Händler, dass ich das da an Himmelfahrt bei ihm rausholen kann.

Speaker: Ich werde es nächsten Wodanstag abholen.

Speaker: Ich werde es wahrscheinlich direkt zusammenbauen.

Speaker: Ich muss mal gucken, ob ich da ein paar Aufnahmen mache.

Speaker: Ich glaube, unser gemeinsames Aufbau-Video wird jetzt meiner Vorfreude zum Aufbau fallen.

Speaker: Ja, ich kann es verstehen.

Speaker: Dann werde ich nächstes Wochenende, weil wir haben jetzt zwei Wochen Pause, mit Conci in Reesdorf bei Kiel.

Speaker: fahren.

Speaker: Da habe ich tatsächlich auch damals das erste Mal einen Stark ausprobiert.

Speaker: Das war eine ganz lustige Analogie.

Speaker: Und ja, noch vielleicht kurz zu einem Stark-Thema.

Speaker: Ich finde es ein bisschen schade.

Speaker: Also mein Händler hat sich auch alle Mühe gegeben, irgendwie Dinge zu beschleunigen, bessere Infos zu bekommen.

Speaker: Und das ist einfach so ein modernes Unternehmen, das ja eigentlich eine sehr, sehr gute Dienstleistung am Kunden machen möchte.

Speaker: In dem Fall einfach so

Speaker: nichts sagend war.

Speaker: Der hatte mich extra noch an den Support gewandt.

Speaker: Also wenn jemand hier von Stark vielleicht zuhört zufällig, gerne mich nochmal anrufen, habe ich ja darum gebeten.

Speaker: Ich habe extra sogar alles auf Englisch geschrieben, weil ich dachte, ich möchte das direkt an Stark schicken und vielleicht nicht in den Regionalvertrieb.

Speaker: Aber dann habe ich nur eine Mail bekommen, dass das an den zuständigen Regionalleiter weitergeleitet wird und hinterher kam so eine schöne Bewerte bitte unseren Service E-Mail.

Speaker: Also das fand ich sehr schwach.

Speaker: Es gab quasi eine persönliche E-Mail, die mir sagte, es ist weitergeleitet und seitdem hat sich keiner mehr mit mir gemeldet.

Speaker: Also es ist wirklich schwach, was da den Service angeht.

Speaker: Nichtsdestotrotz finde ich das Produkt halt super und will es haben, deswegen schluck ich das jetzt.

Speaker: Aber nochmal der Appell, meldet euch gerne mal, lasst uns doch mal besprechen, dass hier eine bessere Informationspolitik gefahren werden könnte bei einem Kunden.

Speaker: Ich guck mal kurz aufs Datum.

Speaker: Ich hab das Motorrad ja am 23.03. bestellt.

Speaker: Und wir haben jetzt den 10.

Speaker: Mai.

Speaker: Normalerweise liefern sie in einer Woche.

Speaker: Also das ist wirklich schwach.

Speaker: So, jetzt hat mich genug aufgeregt.

Speaker: Nächstes Thema.

Speaker: Ja, wir wollten noch einmal Danke sagen.

Speaker: Wir werden ja unter anderem... Was hast du gesagt?

Speaker: Werbung?

Speaker: Werbung, genau.

Speaker: Werbung und Dankeschön.

Speaker: Wir haben gestern unser POV-Paket bekommen.

Speaker: Jetzt fragen sich alle, was ist POV?

Speaker: POV ist Pro Offroad Wash.

Speaker: Das ist nämlich der wirklich beste Offroad-Reiniger.

Speaker: Das behaupten ja immer viele.

Speaker: Aber ich habe das auch schon mehrfach mit dem Professor verprobt.

Speaker: Der benutzt nicht mal eine Bürste.

Speaker: Also der sprüht das Motorrad damit ein, lässt es ein bisschen einwirken.

Speaker: Und es wird wirklich extrem sauber.

Speaker: Ich glaube nur so ganz schlimme Verschmutzung, da muss man mal eine Bürste nehmen.

Speaker: Der funktioniert schon wirklich extrem gut.

Speaker: Deswegen, wir werden heute Nachmittag auch waschen und ich freue mich schon, den endlich auszuprobieren.

Speaker: Weil ich muss ehrlich sagen, die Reiniger, die ich bis jetzt alle hatte, ja, Christall Motorrad da schon irgendwie mit sauber.

Speaker: Aber so das Heilmittel ist das alles nicht.

Speaker: Insofern bin ich wirklich gespannt.

Speaker: Es gibt so viel positives Feedback über diesen Reiniger.

Speaker: Umso glücklicher sind wir, dass wir von diesem Reiniger jetzt unterstützt werden.

Speaker: Hier Jan Voges, der Vater von Lieren, der vertreibt ja POW.

Speaker: Er wollte uns gerne unterstützen und hat das jetzt gemacht.

Speaker: Vielen Dank nochmal und wir freuen uns wirklich.

Speaker: Insofern werden wir auf jeden Fall auch ein Feedback dazu geben.

Speaker: Wenn ich nachher Motorräder wasche, werde ich mal ein kleines Video dazu machen und werde das mal bei uns bei Instagram hochladen und dann wirklich einfach das Ergebnis zeigen.

Speaker: Weil es gibt ja nichts nervigeres, als wenn du dein Motorrad wäscht stundenlang und hinterher feststellst.

Speaker: Es ist immer noch alles schmierig und schlierig und ist deprimierend auf jeden Fall.

Speaker: Jan hat noch kurz an der Stelle erwähnt, die haben nicht nur den Motorradreiniger, die haben auch einen Luftfilterreiniger.

Speaker: Das funktioniert auch sehr gut.

Speaker: Das hat Jan ja auch erzählt in der Folge, hört euch das gerne mal an, er kann auch noch ein bisschen mehr dazu erzählen, hat er auch gemacht.

Speaker: Eine unserer ersteren Folgen, ich weiß gar nicht, müsste so irgendwas um Folge 5 sein, da war Jan zu Gast, haben wir beim Wintertraining aufgenommen und da hat er ein bisschen mehr dazu erzählt.

Speaker: Ja, wirklich auf Jan zugehen, super Service und ein super Produkt.

Speaker: Ja, ich schaue nochmal ganz schnell, das kriege ich doch hin.

Speaker: Jan sagte auch, hat uns noch mal erzählt, das wurde ja ursprünglich von einem anderen Händler damals entwickelt.

Speaker: Jan hat das übernommen und dieser Reiniger wurde ja wirklich nur für diesen Offroad-Sport entwickelt und ist halt in der Lage, organische Bestandteile anzulösen, sodass halt wirklich dieser Schmutz, der sich am Fahrzeug oder überhaupt festsetzt, entfernt werden kann.

Speaker: Genau, das war unsere Folge Nummer 18, wer da noch mal reinhören will.

Speaker: 10.

Speaker: Das ist ja noch gar nicht so lange eher von den Folgen.

Speaker: Ich hätte gedacht, dass das eine frühere Folge gewesen wäre.

Speaker: Wir sind jetzt bei 25.

Speaker: Ist das erst sieben Folgen her?

Speaker: Kann ich mir gar nicht vorstellen.

Speaker: Bist du sicher?

Speaker: Ja, vor einem Monat.

Speaker: Okay, dann ist es so.

Speaker: Vor einem Monat?

Speaker: Es ist so.

Speaker: Komisches Zeitgefühl.

Speaker: Bist du gar nicht auf den Kopf gefallen, Raffi?

Speaker: Nein, diesmal nicht.

Speaker: Komisch.

Speaker: Also ich bin zwischendurch auf jeden Fall schon mal wieder auf den Kopf gefallen.

Speaker: In Lübthen bin ich auf den Kopf gefallen.

Speaker: Das kann natürlich auch dazu geführt haben.

Speaker: Stimmt, da wurdest du auch noch überfahren.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Von Johannes.

Speaker: Ja, wunderbar.

Speaker: Also, liebe Grüße, Jan.

Speaker: Genau.

Speaker: Wir werden heute Motorrad waschen.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, hohe Ende.

Speaker: Du hast ja letzte Woche für die O-Töne so einen geilen Sound eingefügt.

Speaker: Vielleicht machst du jetzt auch noch mal was richtig Geiles, irgendeinen Jingle.

Speaker: Ja, da kriegen wir was hin.

Speaker: Vielleicht nehme ich auch diesen Knotstot von dir.

Speaker: Ja, lass uns zur Technik angekommen, Jakob.

Speaker: Es gab ja noch gestern so einen Moment, wo man sich dachte, okay, also bei euch, das war mal wieder richtig Glück.

Speaker: Die 50er aus der Hölle hat wieder zugeschlagen.

Speaker: Ich würde sagen, man könnte fast langsam so eine Kategorie Lucky Moments einführen.

Speaker: Da werden beide Lucky Moments gestern, aber fangen wir erst an.

Speaker: Du hast recht.

Speaker: Wir müssen vielleicht mal der Appell an die Väter, Motorräder immer durchwarten und sich auch den Arbeitsstand merken.

Speaker: Also was ist bei mir passiert?

Speaker: Ich habe glaube ich schon ein paar Mal erwähnt, Konsti ist relativ feinfühlig, feinhörig mit seinem Motorrad.

Speaker: Also der kam hier nach dem zweiten Lauf zum Wohnmobil gefahren und macht Motorrad aus und sagt Papa,

Speaker: Hier klingt was ganz komisch.

Speaker: Mittlerweile höre ich da sehr genau auf ihn.

Speaker: Also ich kurz ein Mutterrad nochmal angemacht, so Heck hochgehoben, zweimal Gas gegeben und dann macht's PANG!

Speaker: Mutter aus.

Speaker: Ich habe gesagt, okay, hingestellt und wollte mal kurz schieben.

Speaker: Da merkte ich gleich, beim Schieben moderatere Kompressionen.

Speaker: Und das hatten wir beim Wintertraining einmal bekommen.

Speaker: Das ist vorgespastiert.

Speaker: Da hatte sich eine von den Schrauben aus der Kupplung gelöst und ist dann im Kupplungskopf verhakt.

Speaker: Und dadurch hat die halt sozusagen, trennt die Kupplung ja nicht mehr.

Speaker: Und dann kann man sich auch quasi anschieben, die 50er.

Speaker: Also Phänomen 50er anschieben, da wisst ihr, da habt ihr was mit der Kupplung.

Speaker: Deswegen war mir gleich klar, was das ist.

Speaker: Hab die abkühlen lassen, hab sie gestern dann nochmal aufgemacht und sah das Dilemma.

Speaker: Hatte sich auch schon ordentlich was vom Kuplusskorb runtergerieben.

Speaker: Also da sind erstmal Ölspülen fällig.

Speaker: Und naja, Korb hab ich auch getauscht.

Speaker: Ich hatte noch einen.

Speaker: Insofern, wer Konzi das im Rennen passiert, wäre ausgefallen.

Speaker: Das war eine Punktlandung.

Speaker: Das war wirklich Glück.

Speaker: Was war bei dir los, Rafi?

Speaker: Ja, wieder Lacher der Woche, Fail der Woche, wie auch immer.

Speaker: War mal wieder eine kurze, stressige Woche und ich hatte eigentlich vor, Samus Kupplung nochmal neu zu machen.

Speaker: Wobei man jetzt festgestellt hat, es ist eigentlich gar nicht nötig gewesen, weil eigentlich läuft die super.

Speaker: Ich habe es ja letzte Woche so ein bisschen auf die Kupplung geschoben, dass Samu da im Sand nicht so gut vorankam.

Speaker: Aber man hat ja hier gesehen, die Kupplungen funktionierten immer noch top.

Speaker: Er hat einen super Start gehabt, also ist noch nicht nötig, die Kupplung ist noch nicht fertig.

Speaker: Auf jeden Fall war erst der Plan, die nochmal zu machen.

Speaker: Ich hatte nur noch, die neuen Federn sind nicht gekommen und ich wollte die Kupplung jetzt nicht tauschen, ohne die Federn zu erneuern.

Speaker: Ja, aber was habe ich gemacht?

Speaker: Ich habe alles durchgewartet und hatte das Öl schon mal abgelassen.

Speaker: So, wenn man jetzt sich denken kann, was passiert ist.

Speaker: Kupplung nicht gemacht, Öl schon mal abgelassen.

Speaker: Auf jeden Fall saßen wir nach dem ersten Lauf hier am Tisch und es war kurz vor dem Senioren zweiten Lauf, äh, zweiten Lauf?

Speaker: Nee, erst...

Speaker: Doch, von dem zweiten Seniorenlauf fast, glaube ich, nach dem ersten Schüler-A-Lauf.

Speaker: Es muss genau anders sein.

Speaker: Unser erster Lauf.

Speaker: Da saßen wir auf jeden Fall kurz davor.

Speaker: Wir haben uns so unterhalten und Marcel sagt auf einmal, ich muss noch hier Motorex ATF Öl bestellen.

Speaker: Das war wirklich, als hätte mich der Blitz getroffen.

Speaker: wo mir dann wirklich in dem Moment eingeschossen ist, ach du Schreck, hab ich eigentlich Öl aufgekippt bei Samu?

Speaker: Und ich konnte mich nicht mehr erinnern, hab ich da wirklich Öl aufgekippt?

Speaker: Man muss es dazu sagen, Samu ist Training gefahren, also Zeit-Training und ein Rennen.

Speaker: Und dann schau's mir ein, schau, hab ich da jetzt Öl drauf?

Speaker: Jetzt hab ich doch das Wort gesagt, ich hab's eben versucht zu vermeiden.

Speaker: Hab ich da jetzt Öl aufgekippt oder nicht?

Speaker: So, und ich bin hin zum Motorrad und hab mir von dir die Ölwanne geholt, dreh die Ablassschraube raus

Speaker: Was soll ich sagen, ich drehe die Schraube raus und das Öl, was rauskommt, war dann Tropf, Tropf, Tropf.

Speaker: Also so ein Fingerhut voll war da ein Öl drin.

Speaker: Oh nein, Gott.

Speaker: Also es war erstaunlich wenig Abrieb an der Ablassschraube.

Speaker: Ich habe dann einmal Öl aufgefüllt, das einmal durchgespült.

Speaker: Das kam dann auch nochmal ein bisschen Spaß raus.

Speaker: Also ein bisschen Abrieb war da schon drin.

Speaker: Aber Samu ist tatsächlich Zeit-Training und erstes Rennen mit einem Fingerhut voll Öl gefahren.

Speaker: Also mit dem italienischen Modrat sozusagen, mit der Ducati?

Speaker: Scheinbar alles heil geblieben, aber ich hab mich so geärgert.

Speaker: Ich denke, das kann doch nicht wahr sein.

Speaker: Wieso passiert mir immer so was?

Speaker: Aber Wahnsinn, dass das vermeintlich schadfrei an diesem Motorrad vorbeigegangen ist.

Speaker: Nee, dass die auch nicht übergekocht ist.

Speaker: Die muss ja auch heiß werden wie sonst was.

Speaker: Da ist ja keine Kühlung oder irgendwas gewesen im Getriebe.

Speaker: Ich hoffe, dass das jetzt keine weiteren Schäden verursacht hat.

Speaker: Wir haben dann Öl aufgefüllt und das Motorrad läuft auch wunderbar.

Speaker: Macht keine komischen Geräusche oder sonst was.

Speaker: Ich hab mich wieder so über mich selber geärgert.

Speaker: Das ist wirklich so eine vermeidbare Sache.

Speaker: Gerade, wo das Motorrad so gut läuft, gerade den Motor auseinander gehabt.

Speaker: Und dann verkehrt sich da Öl aufzukippen.

Speaker: Also, das ist was dämliches wirklich.

Speaker: Aber wie gesagt,

Speaker: Alles gut gegangen.

Speaker: Ich hoffe, es ist auch alles heil geblieben.

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Ein weiteres Thema 50er aus der Hölle.

Speaker: Es hat sich ja offensichtlich schon rumgesprochen, dass wir teilemäßig immer ganz gut versorgt sind.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: ein Herr an, der uns fragte, ob wir noch eine Zündung dabei haben.

Speaker: Haben wir natürlich.

Speaker: Zündung, Polrad, alles am Start.

Speaker: Es war allerdings noch die Temu-Zündung, aber gut, um erstmal zu gucken, ob das Motorrad läuft oder nicht, weil deren Lütte, da war das Motorrad, sprang halt nicht mehr an.

Speaker: Obwohl sie schon alles gemacht haben mit Bedüsungen wie auch immer und die hatte dann auch irgendwie im oberen Drehzahlbereich lief sie dann nicht mehr und ja, habe ich die ihm dann mitgegeben.

Speaker: So und dann, Quatsch, Polrad wollten sie gucken.

Speaker: So und ja, dann ist ihnen aber aufgefallen, sie kriegen das Polrad ja nicht runter ohne Abzieher.

Speaker: Er kam dann nochmal wieder und die hatten auch keinen Schlagschrauber, um die Schraube vom

Speaker: und ich sagte, ich komme mal mit, ich kenne das ja.

Speaker: Ich sagte, kriegst du auch so runter das Polerad mit dem Montierhebel vorsichtig, das ist nicht so fest drauf wie bei den großen.

Speaker: Ist zwar nicht so optimal ohne Abzieher, aber es geht schon irgendwie, um sich zu behelfen.

Speaker: So, dann bin ich damit hin und habe dann, war dann der Retter in der Not, habe dann das Polerad runtergenommen und tatsächlich das andere raufgebaut und sie sprang dann auch wieder an.

Speaker: Alle waren total glücklich und froh, dass ich da geholfen habe.

Speaker: Leider lief das Motorrad trotzdem immer noch nicht richtig.

Speaker: Die lief zwar wieder, aber nicht richtig, sodass die Leute das Rennen nicht mitfahren konnten.

Speaker: War natürlich schade.

Speaker: Ich habe mir noch sagen lassen, ich hatte zufällig mit Fabian darüber gesprochen.

Speaker: Der hatte mir das auch noch mal erzählt, der Papa.

Speaker: Die haben da irgendwie einen China-Vergaser auf das Motorrad gebaut.

Speaker: Das wusste ich nicht.

Speaker: Ist die wahrscheinlichste Ursache, dass das Ding nicht sauber läuft.

Speaker: Habe ich ihm auch empfohlen, besorgt dir bitte einen Original-Teil-Laser.

Speaker: Wieso baut man da?

Speaker: Es war ein relativ neues Motorrad eigentlich.

Speaker: Ich muss leider sagen, auch mit unseren Temu-Erfahrungen, man kann einfach nur zu Original-Teilen empfehlen.

Speaker: Ja, es lohnt sich nicht leider.

Speaker: Verlockend, die Preise, aber es bringt am Ende nichts.

Speaker: So ist es.

Speaker: Ja, insofern,

Speaker: Wir finden es auch nett, dass wir da angesprochen werden.

Speaker: Wir wollen auch immer gerne helfen.

Speaker: Wir kennen die Probleme von uns selber.

Speaker: Wenn wir helfen können, tun wir das immer gerne.

Speaker: Die Mutti sagte auch, oh Gott, ich weiß ja gar nicht, wie ich das wieder gut mache.

Speaker: Alles gut.

Speaker: Man hilft sich gegenseitig.

Speaker: Da habe ich auch gesagt, wir sind da alle schon durch diese Hölle gegangen und werden das wahrscheinlich auch noch öfter müssen.

Speaker: Insofern einfach Bescheid sagen und wir helfen da gerne.

Speaker: Ja, und vielleicht nochmal kurz ein Abschlussthema Nordkap.

Speaker: Nächstes Rennen, wir haben ja jetzt zwei Wochen Pause, ist bei uns zu Hause in Elsdorf.

Speaker: Da sind wir natürlich jetzt extrem gespannt, was das wird.

Speaker: Ja, natürlich sehr gemischte Gefühle nach meinem letzten Erlebnis.

Speaker: Ja, okay, das kann ich verstehen.

Speaker: Aber wir haben jetzt noch ein bisschen Zeit zu regenerieren.

Speaker: Wir wollen jetzt am Vatertag gehen wir auch noch mal fahren.

Speaker: Dann werden wahrscheinlich ein bisschen im Sand trainieren.

Speaker: Ich hatte mich letzte Woche auch schon und gestern auch noch mal mit Paul Rolacek unterhalten und er sagte, es ist ja alles schön, dass ihr nach Lepthien auf die geschobene Strecke und so geht.

Speaker: Aber er sagte, das ist doch kein Training.

Speaker: Er ist halt komplett der Racer und sagt, ihr müsst auf kaputten Strecken und nur das trainiert.

Speaker: Hat er ja auch recht.

Speaker: Hat Fabian das auch schon erklärt?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Der hat ja auch gesagt, fahrt nicht nach Italien, fahrt nach Holland.

Speaker: Wir fahren auf jeden Fall wieder nach Italien.

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Allein schon wegen der Pizza.

Speaker: Bei uns ist es halt so, nach wie vor, es soll Spaß machen und deswegen machen wir das.

Speaker: Aber zwischendurch mal ein bisschen Training, was auch ein bisschen anspruchsvoller ist, ist natürlich auch sinnvoll.

Speaker: Die Mischung macht's am Ende.

Speaker: Oder halt Reesdorf.

Speaker: Ja, ist wieder so weit.

Speaker: Ich bin auch froh, wenn ich... Das ist jetzt nicht so das Spritsparmodell, das ich hier habe, das Wohnmobil.

Speaker: Du hast noch drei Tage zum Nachdenken.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ich glaube, wir werden faul sein und bei uns im Umkreis fahren und auch mal was für die regionalen Strecken tun.

Speaker: Wir sind noch genug unterwegs auf jeden Fall.

Speaker: Ja, ich muss auch dringend nochmal wieder nach Ludwigslust, weil ich muss natürlich meine Electric-Only-Session mit Lex fahren.

Speaker: Der hat bestimmt noch ein paar Anfängertipps für mich, wie mein Fahrwerk einstellen und Co.

Speaker: Da muss ich dringend hin nach Ludwigslust.

Speaker: Also an der Stelle liebe Grüße an Lex, wir werden dich bald mal wieder heimsuchen.

Speaker: Ich prüfe gerade meinen Termin.

Speaker: Es gibt ja das Sommercamp von 21MX School.

Speaker: Da bin ich sicher überlegen, wer das zeitlich einrichten kann.

Speaker: Werden wir da mitmachen?

Speaker: Wir sind da im Urlaub.

Speaker: Ihr seid da im Urlaub?

Speaker: Das ist genau in den Ferien.

Speaker: Es ist natürlich klar, dass sie es in den Ferien machen, aber da sind wir in Spanien.

Speaker: Auch nicht schlecht.

Speaker: mal Motorradpause, also ohne Motorrad.

Speaker: In Spanien, also jeder der das mal vor hat im Sommer in Spanien Crosser mitzunehmen, ich habe es jetzt zwei, dreimal versucht, lohnt sich nicht, macht es nicht.

Speaker: Es gibt nur wenige Strecken, die da überhaupt aufhaben und es ist auch einfach zu heiß.

Speaker: Also das ist nicht das richtige Land, um im Sommer Motorrad zu fahren.

Speaker: Bei über 30 Grad macht es aber keinen Spaß, ne?

Speaker: Das verstehe ich.

Speaker: Ja Jakob.

Speaker: Heute haben wir schon gesagt, leider haben wir es verpasst, ein paar O-Töne aufzunehmen.

Speaker: Ja, ich entschuldige mich zwar, aber man muss auch verstehen, nach diesem ersten Lauf waren Kathi und ich einfach so aufgeregt als Eltern, dass wir emotional gar nicht in der Lage waren.

Speaker: Und danach waren wir natürlich auch im Freudenstaumel, haben wir es diesmal verpasst, irgendwelche O-Töne aufzunehmen.

Speaker: Wir holen das nächste Mal nach.

Speaker: Diese Folge ist diesmal ein bisschen knackiger, ein bisschen kürzer.

Speaker: Wenn wir beim nächsten Mal wieder ausschweifen lassen.

Speaker: Nächstes Wochenende haben wir auch einen super Gast, einen spannenden Gast.

Speaker: Da habe ich gerade vereinbart, dass wir vielleicht am Donnerstag mal gucken, aufnehmen, ob wir das hinkriegen.

Speaker: Equipment hat er schon von mir.

Speaker: Das wird auch noch mal spannend.

Speaker: Wir machen noch mal eine neue Fahrerkategorie.

Speaker: Deswegen ist es auch spannend für andere Eltern, die das dann hören.

Speaker: Dann werke ich wie immer.

Speaker: Gebt uns bitte 5 Sterne, fleißig abonnieren, weiterempfehlen, freut euch auf unseren Instagram-Content und wir wünschen euch eine schöne Woche.

Speaker: Eure Mododads.

Speaker: Macht's gut.

Speaker: Macht auch die Stimme weg.

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