Transcript
Speaker: Willkommen an Bord!
Speaker: zu einer neuen Folge
Speaker: Vollbrett voraus mit mir, Sabrina und natürlich auch mit...
Speaker: Mir, den Alex. Moin Moin.
Speaker: Und heute mal wieder eine Folge Captains Logbuch.
Speaker: Wo wir wie beim...
Speaker: Vorletzten Mal über gespielte Spiele sprechen, die wir in letzter Zeit gespielt haben. Und da ich letztes Mal angefangen habe...
Speaker: überreiche ich die Tröte heute an.
Speaker: Die liebe Sabrina, die darf anfangen zu tröten.
Speaker: Dann starte ich doch gerne einmal rein.
Speaker: Und meine Spiele habe ich vor zwei Wochen auf der Stadt Land spielt gespielt bzw. spielen dürfen.
Speaker: Und das erste Spiel, was ich euch heute mitgebracht habe, ist Moon Colony Bloodbath.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Alex, hast du das schon gespielt?
Speaker: Tatsächlich nicht. Ich habe im Vorfeld gehört, um diese ominöse Verleihung von Kinderspiel und sowas. Also da stand es ja auf irgendeiner Liste.
Speaker: Und da habe ich schon interessant gefunden und freue mich jetzt.
Speaker: Ich freue mich jetzt.
Speaker: von dir zu hören, wie dieses Spiel ist.
Speaker: Mal gucken, ob ich deiner Freude so gerecht werde. Ich fange direkt einmal mit den Hard Facts an. Und zwar Moon Colony hat eine Bewertung von 7 ,6. Es ist ausgelegt für 1 bis 5 Spieler, hat eine Spielzeit von 45 bis 90 Minuten, 14 plus, auch wenn die Community sagt.
Speaker: 10 plus und einen Schwierigkeitsgrad von 2 ,15.
Speaker: Wir selber haben das Ganze mit vier Personen gespielt und sind in der Erstpartie bei einer Spielzeit von 90 Minuten gelandet.
Speaker: Der Designer
Speaker: Ist Donald Vaccarino?
Speaker: Der Artist
Speaker: Franz Vowinkel und der Verlag ist Rio Grande Games bzw. im Deutschen Alea Ravensburger.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und was tun wir eigentlich beim Moon Colony Bloodbath?
Speaker: Naja.
Speaker: Wir besiedeln
Speaker: den Mond.
Speaker: Und das ist...
Speaker: Unsere Hauptaufgabe
Speaker: In diesem Spiel.
Speaker: Alex, bis hierhin gehst du der ganzen Sache erstmal konform.
Speaker: Ja, also...
Speaker: Das habe ich so...
Speaker: Fakten habe ich auch schon mal gelesen, ja.
Speaker: Dann gucke ich doch, ob ich es auch schaffe, dir was Neues mitzugeben heute. Fangen wir einmal damit an.
Speaker: Eigentlich ist es so ein gemeinsames Deckbauspiel, denn wir haben ein gemeinsames Deck, was wir im Laufe des Spiels
Speaker: Spielen bzw. mit Karten neu versehen.
Speaker: Jeder von uns hat sein eigenes Spielertableau und wir haben im gesamten Spiel fünf Aktionen, die uns quasi fünf Ressourcen freischalten.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Es gibt das Schürfen.
Speaker: Wir erhalten Geld.
Speaker: Es gibt das Farmen.
Speaker: Wir erhalten Nahrung.
Speaker: Es gibt das Forschen. Wer erhalten Karten?
Speaker: Es gibt das Auffüllen. Dort erhalten wir Kisten.
Speaker: Und es gibt das Bauen.
Speaker: Dort erhalten wir Gebäude und natürlich sind nicht.
Speaker: Gebäude unsere Ressource.
Speaker: Aber in diesen Gebäuden wohnen Menschen.
Speaker: Und es heißt ja nicht nur Moon Colony, sondern auch Bloodbath.
Speaker: Und...
Speaker: Deswegen sind auch hier Menschen eine Ressource in dem Spiel.
Speaker: Denn im Großen und Ganzen geht es darum,
Speaker: Wir möchten den Mond besiedeln und vor allem...
Speaker: Überleben.
Speaker: Und warum überleben?
Speaker: Da kommen wir jetzt.
Speaker: Einmal näher drauf zu.
Speaker: Wir haben wie schon gesagt ein...
Speaker: Kartendeck für uns alle, also ein gemeinsames.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Dann gibt es Karten Arbeit.
Speaker: Dort können wir viermal in einer
Speaker: gesamten Runde, wo wir das ganze Deck einmal durchspielen, jeweils eine der fünf gerade genannten Aktionen wählen.
Speaker: Es gibt...
Speaker: Zum Beispiel Ärgerkarten, das sind Eventkarten.
Speaker: Und Eventkarten sind in der Regel...
Speaker: Negative Karten.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber wenn wir schon den Mond besiedeln, dann brauchen wir natürlich auch...
Speaker: künstliche Intelligenz als Unterstützung und so haben wir auch Roboterkarten. Und das Schöne ist, die Roboter waren ursprünglich mal da, um uns zu helfen und eigentlich sind sie jetzt nur noch dafür da, um uns zu töten. Denn mit jeder Roboterkarte werdet ihr
Speaker: Menschen
Speaker: verlieren.
Speaker: Alex.
Speaker: Was sagst du dazu?
Speaker: klingt gruselig
Speaker: Wenn wir da die ganze Zeit Menschen verlieren.
Speaker: mir ist was anderes in den Sinne gekommen.
Speaker: Spielt man das eher kooperativ oder gegeneinander? Weil das klang gerade so kooperativ.
Speaker: Ja, nein, es ist nicht kooperativ und damit kann ich auch direkt mit
Speaker: Einer.
Speaker: Aussage, die ich in der ersten Folge getätigt habe, kommen...
Speaker: Denn es ist...
Speaker: ein
Speaker: Multiplayer -Solitärspiel. Das ist übrigens der Punkt, der mich total abholt, den ein oder anderen gar nicht abholt, denn es ist egal, wie viele Leute am Tisch sitzen, jeder Einzelne versucht dieses Spiel
Speaker: irgendwie zu überleben. Und das Spiel ist ausschließlich dafür ausgelegt, euch zu zerstören.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ihr könnt also, ihr habt keine Interaktion mit den anderen Mitspielern und könnt denen auch nicht irgendwie was Negatives drücken, denen was wegnehmen, sondern jeder versucht für sich
Speaker: So lange wie möglich.
Speaker: am Leben zu bleiben. Und ich sagte ja beim letzten Mal, ich präferiere Solitärspiele. Ich bin absolut kein Solospieler, aber ich mag Spiele, wo ich mein Brett habe.
Speaker: Und mir geht keiner auf diesem Brett.
Speaker: Auf den Sack!
Speaker: Hat das deine Frage soweit beantworten können?
Speaker: Ja, wie gesagt, es klang ja nur so, als wäre es kooperativ, weil Roboter
Speaker: Menschen Ressource.
Speaker: Aber gut, wenn dann solitär ist...
Speaker: Mir auch lieber, weil ich mag kooperative Spiele gar nicht.
Speaker: Dann ist auf jeden Fall Firefly, der neue Guppi, gar nichts für dich, der ist nämlich kooperativ. Aber da hatten wir ja bei der letzten Spiel schon mal drüber gesprochen und da ich es noch nicht habe, werde ich bestimmt meiner Gespielter darüber berichten. Aber nun zurück.
Speaker: zu Moon Colony.
Speaker: Eine Art Karten habe ich noch vergessen. Es gibt Vorteilskarten. Und diese Vorteilskarten bringen ausschließlich der Person, die sie ins Spiel gebracht hat, einen Vorteil.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und jetzt natürlich die Sache.
Speaker: Worum geht es? Wir möchten wirklich...
Speaker: schnell genug eine Engine aufbauen, die uns möglichst viel
Speaker: Nahrung
Speaker: Geld
Speaker: und Menschen zur Verfügung stellt, dass wir möglichst lange gegen all die schrecken, die uns
Speaker: im Laufe der Runden begegnen, natürlich überleben können.
Speaker: Jede Runde werden neue Eventkarten und neue Roboterkarten hinzugefügt. Das bedeutet, wenn ihr am Anfang denkt, ich baue mal ganz entspannt meine Engine, streicht das aus eurem Kopf. Denn das Spiel...
Speaker: kippt
Speaker: Von einer auf die andere Runde so maximal schnell.
Speaker: Dass ihr einfach nur noch irgendwie denkt, um Gottes Willen, bitte, bitte, bitte, lass mich überleben.
Speaker: Und was haben wir denn jetzt?
Speaker: Also, wir haben natürlich Geld.
Speaker: um mit dem Geld Gebäude zu bauen. Und auf den Gebäuden ist auch immer hinterlegt, wie viele neue Einwohner haben wir. Sollte es also mal dazu kommen, dass ihr Menschen töten müsst und ihr habt nicht mehr genug Menschen in eurem Vorrat,
Speaker: Müsst ihr Gebäude abreißen, die entsprechende Anzahl Menschen entfernen und die restlichen Menschen werden wieder in euren Vorrat gelegt.
Speaker: Dann.
Speaker: Haben wir Nahrung? Die Nahrung brauchen wir entweder.
Speaker: Natürlich, um uns bei Hunger ernähren zu können. Das ist eine der negativen Eventkarten.
Speaker: Sie ist aber auch dafür da, je nachdem welchen Roboter wir haben, dass wir da nicht unbedingt nur noch Menschen verlieren.
Speaker: auch um bestimmte Karten zahlen zu können.
Speaker: Wir haben dann Kisten. Die Kisten bringen uns je nach Karte, Gebäudekarte, die wir ausspielen, nochmal Vorteile, können uns zum Beispiel eher vor Hunger beschützen, aber auch Roboterkarten, die hier darauf abzielen, dass wir Kisten...
Speaker: abgeben, damit uns
Speaker: gegebenenfalls nicht noch schlimmere Dinge.
Speaker: entgegen ereignen.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann...
Speaker: Nahrung habe ich.
Speaker: Karten habe ich, Menschen hatte ich gesagt, geht es tatsächlich darum,
Speaker: Ihr wollt mit den meisten Bewohnern dieses Spiel überleben, denn das Spiel endet.
Speaker: Entweder
Speaker: Wenn ihr es wirklich schafft, alle Eventkarten in allen Runden zu überleben, denn es kommen ja immer mehr hinzu und ihr werdet immer mehr und immer schneller sterben.
Speaker: Oder sobald ein Spieler, also eine komplette Siedlung eines Spielers, ausradiert bzw. ausgelöscht wurde. Und da kommt nämlich auch das Blutbad ins Spiel. Denn es geht wirklich darum, das Spiel will euch töten. Ich kann es wirklich nur oft genug sagen. Und ich glaube, auch das ist der Grund, warum das Spiel mit 14 Plus angegeben ist.
Speaker: Denn das Thema Töten ist vielleicht nicht gerade für jede Altersklasse so...
Speaker: Optimal gut geeignet.
Speaker: Und ich bin ehrlich, dieses Spiel hat mich so unglaublich abgeholt.
Speaker: Also, ich habe mir das Cover angeguckt, ich habe es...
Speaker: gar nicht gefühlt. Ich habe mir das Spiel aufgebaut angeguckt, ich habe mir die Karten angeguckt, ich habe es immer noch nicht gefühlt. Aber natürlich höre ich auch Podcasts und es wurde immer wieder erwähnt. Und da habe ich gesagt, okay.
Speaker: Wir sind gerade...
Speaker: Wir haben jetzt die Möglichkeit zu viert dieses Spiel auszuprobieren. Wir machen das jetzt. Und ich war durch die Bank weg gehypt.
Speaker: Also jetzt muss man dazu sagen, wenn ich Bücher lese, lese ich entweder Disney oder Bücher, wo Menschen sterben.
Speaker: Also Thriller.
Speaker: Psychothriller, irgendwas Blutiges. Dadurch holt mich das Spiel mit der Thematik, wir möchten überleben, aber die ganze Zeit stirbt irgendwer extrem ab und ich war einfach nur dabei.
Speaker: Bitte, bitte, bitte, lass mich jetzt nicht zu viele Menschen verlieren. Gib mir noch schnell hier einmal meine Arbeiterphase, damit ich mir noch Sonderkarten holen kann, damit ich noch schnell Gebäude bauen kann, wo viele, viele Leute drin sind. Und ihr müsst am Ende natürlich auch gucken, wenn ihr Gebäude abreißt und ihr hattet ein Engine, welches Stück...
Speaker: auf der Engine braucht ihr vielleicht nicht mehr. Also auch...
Speaker: Taktik ist hier gefragt.
Speaker: Ich finde, als Kennerspiel, ja, kann man machen. Es ist so ein Einstieg. Familie Plus.
Speaker: Ein leichtes Kennerspiel, finde ich, kann man das Ganze schon kategorisieren. Ich finde Wiederspielreiz.
Speaker: Man hat die Karten natürlich schnell durch, der Reiz ist trotzdem da, weil man hat...
Speaker: Immer eine Kartenfluktuation. Ihr werdet immer andere Gebäude haben, die ihr baut. Und natürlich wird auch das Deck immer wieder mit anderen Robotern und auch anderen Eventkarten.
Speaker: quasi durchgemischt. Und soweit ich weiß, sollen da ja auch nochmal neue Karten kommen.
Speaker: Mich holt es auf jeden Fall total ab. Wir waren zu viert, wie wir das gespielt haben. Es hat uns alle abgeholt. Ich habe direkt Bock gehabt, noch eine Runde zu spielen.
Speaker: Und ich war sehr happy, denn ich habe mit 40 Überlebenden eine sehr stabile Siedlung noch gehabt am Ende.
Speaker: und war da ziemlich, ziemlich glücklich mit, dass das so gut auch funktioniert hat.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und daher möchte ich euch gerne nochmal meine Bewertung genauer erklären. Ich habe ja mein System.
Speaker: Plus.
Speaker: Kreis und Minus. Plus bedeutet...
Speaker: Das Spiel fühle ich, muss ich haben, kommt in meine Sammlung. Der Kreis bedeutet...
Speaker: Ist ein Spiel, war in Ordnung, würde ich immer wieder mitspielen, muss aber nicht bei mir zu Hause stehen. Und das Minus ist...
Speaker: Danke, aber nein, danke. Und nun, Kolonie.
Speaker: bekommt von mir eindeutig ein Plus. Ich will es haben.
Speaker: Ich brauche es.
Speaker: Ich habe es gefühlt und ich kann es euch wirklich nur...
Speaker: Es ist mal eine andere geile Thematik. Und wenn ihr Multiplayer -Solitär gut findet, wird euch dieses Spiel wirklich hucken. Es wird euch abholen. Und ihr habt...
Speaker: Kaum.
Speaker: was auch eine geile Sache ist.
Speaker: Alex.
Speaker: So, du wolltest es hören. Du hast es gehört. Wie fühlst du dich jetzt?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich war fasziniert davon, wie man Disney...
Speaker: und Menschentöten in Einsatz bringen kann.
Speaker: Hab ich so noch nicht wahrgenommen, aber...
Speaker: Egal.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich habe mir währenddessen Bilder eingeguckt zu diesem Spiel, während du mir
Speaker: davon berichtet hast.
Speaker: Und...
Speaker: Ich...
Speaker: finde dieses Cover echt auch abschreckend. Das habe ich aber auch schon vorher abschreckend gefunden.
Speaker: Hopp!
Speaker: Aber auch in vielen Podcasts schon gut darüber gehört.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich will es immer noch spielen. Also du hast es mir jetzt nicht malig gemacht. Du hast es mir wahrscheinlich sogar noch ein bisschen positiver in den Kopf gerufen. Das ist so, dass ich es auf jeden Fall nochmal spielen will.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: habe aber nicht vor, es mir selber zu kaufen.
Speaker: Das muss ich ehrlich sagen, aber dafür habe ich auch viel zu viele Spiele. Ich würde es aber gerne mal irgendwo mitspielen. Das wäre so...
Speaker: mir meine eigene Meinung bilden zu können. Deswegen kann ich das jetzt auch nicht wirklich bewerten, weil ich habe es ja noch nicht gespielt.
Speaker: Aber von der Thematik her...
Speaker: Das da, äh...
Speaker: Roboter durchdrehen und Menschenopfer quasi fordern. Ich weiß, das ist ein bisschen anders. Man bezahlt quasi damit.
Speaker: Die Mathematik ist einfach...
Speaker: Finde ich cool.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: weil ich Menschenopfer mag.
Speaker: Oh Gott, da komme ich nicht mehr raus.
Speaker: Also die Sache ist, du musst dir mal die Karten angucken. Das ist dann wirklich ein Servierroboter, der dann durchdreht und weil er einen Fehler in sich hat, aus Versehen die Menschen tötet. Also du hast da auch wirklich Storys auf den Boards, du hast einzelne Storys auf den Karten und ich finde das einfach...
Speaker: Wirklich?
Speaker: Schön gemacht.
Speaker: Auch wenn die Thematik mich nicht huckt. Und zu dem Thema übrigens, Töten und Disney, das sagst du nur, weil du noch nie ein Twisted Tale von Disney gelesen hast. Denn, ich spoiler mal was anderes, für die Hörer von euch, die gerne mal lesen.
Speaker: Das Twisted Tale von Aladdin ist eins der ersten und da geht es um Kinder -Zombies, die euch umbringen wollen.
Speaker: Soviel zum Thema Disney ist so nett. Denn als das Twisted Tale rauskam, hat sich Disney überlegt, wir können es leider nicht verfilmen.
Speaker: Gut, ich kenne Disney ja nur von den Filmen und von dem Park, wo ich manchmal reingehe oder so, aber sonst...
Speaker: Und da sieht man immer nur die schöne heile Welt, wie alle fröhlich tanzen und singen und ich dabei Ohrenkrebs kriege. Aber ja.
Speaker: Oh, jetzt guckt sie mich böse an.
Speaker: Ja, natürlich gucke ich dich böse an. Wenn ich keinen Podcast höre, läuft entweder eine Anime -Soundtrack -Liste oder meine Disney -Soundtrack -Liste in meinem Auto.
Speaker: Oder manchmal...
Speaker: Dann läuft Deutschrock.
Speaker: Er hätte es gedacht.
Speaker: Ja.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Gut, soll ich weitermachen oder wolltest du noch was zu...
Speaker: der Blattkolonie Mundbasis sagen.
Speaker: Das war jetzt voll schwer, was ich da...
Speaker: Wenn du noch eine Frage dazu hast, die ich dir beantworten kann, beantworte ich sie dir sehr gerne. Wenn du sagst...
Speaker: Nö.
Speaker: Mir fällt jetzt gerade nichts ein, dann übergebe ich gerne an dich und bin gespannt, was du heute mitgebracht hast.
Speaker: Ja, ich habe keine Frage mehr, weil ich bin ja schon gehobt. Ich will es ja auf jeden Fall spielen.
Speaker: Ähm...
Speaker: Ja.
Speaker: Dann...
Speaker: Bewertung kann ich nicht geben, also gehe ich über zu meinem Spiel.
Speaker: Was habe ich denn mitgebracht?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: wie auch letztes Mal, zwei Spiele mitgebracht. Ich fange natürlich nur mit einem an.
Speaker: Das Spiel ist grün.
Speaker: Also von der Packung her und vorne ist ein Druide drauf.
Speaker: Jetzt wissen vielleicht einige, wovon ich sprechen will, nämlich von den Droiden von Edora.
Speaker: The Druids of Edora.
Speaker: letztes Jahr glaube ich rauskam, 25. Ich fange mit den harten Fakten an, einfach damit ich es abgehandelt habe.
Speaker: Das ist...
Speaker: Für zwei bis vier Spieler.
Speaker: Macht allein auch keinen Sinn.
Speaker: Deins übrigens gerade wäre auch allein gegangen. Ich weiß nicht, ob du das gesagt hast. Ich glaube schon. Dauert 60 bis 90 Minuten.
Speaker: Jetzt muss ich dazu sagen, wir haben es...
Speaker: Vorletzte Woche Freitag gespielt.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und es ging so schnell, dass wir gesagt haben, wir treffen uns immer abends.
Speaker: Erst so um 20 Uhr oder in dem Fall war es um...
Speaker: 18 .30 Uhr
Speaker: Und wir waren so schön fertig, dass wir einfach noch eine Runde gespielt haben und dann auch noch ein anderes Spiel. Also wir waren mit den beiden Runden in knapp einer Stunde, unter einer Stunde durch.
Speaker: Also 90 Minuten ist nur, wenn man welche mit Downtime da sitzen hat.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Auch hier ist das Alter mit 14 plus angegeben.
Speaker: was ich überhaupt nicht fühle.
Speaker: Ich habe das schon mit Jüngeren gespielt, das funktioniert wunderbar.
Speaker: Gewicht hat es von 3...
Speaker: Komm mal 1 ,4.
Speaker: Ja, es ist verzahnt, komme ich gleich zu.
Speaker: Aber...
Speaker: Ja, doch, es ist über drei gut einsortiert. Ja, der Designer ist Stefan Feld.
Speaker: Den kann ich aussprechen.
Speaker: Ist ja auch ein deutscher Name. Danach wird es schwieriger.
Speaker: Und wenn mich auch die Leute verhassen werden, ich würde es trotzdem den Artist nennen und das ist Fred.
Speaker: Wahrscheinlich ist er auch ein deutscher Gisubel
Speaker: Wie ist die Suppe? Keine Ahnung. Ich ver... Name aussprechen ist für mich...
Speaker: Geht gar nicht.
Speaker: Zum Wiener.
Speaker: Korrigieren.
Speaker: Ich hätte Kisumel gesagt und das ist bestimmt falsch, aber Leute, wirklich.
Speaker: Wir geben uns die größte Mühe und ich finde, egal wie schwierig ein Name auszusprechen ist, jeder hat verdient, hier genannt zu werden, wenn er an dem Spiel partizipiert hat.
Speaker: Sehr schön gesagt.
Speaker: Ja, Alia...
Speaker: AK Ravensburger AG.
Speaker: Wollte ich noch sagen. Dann haben wir die harten Fakten noch abgeschlossen.
Speaker: In den Druids of Edora. Was machen wir da? Wir haben eine...
Speaker: Schöne Landkarte. Es sind Lichtungen auf dieser Landkarte. Es ist schon fast idyllisch schön in grün gehalten. Und auf diesen Lichtungen können wir mittels Würfel
Speaker: Die würde einsetzen.
Speaker: Ähm, unsere...
Speaker: Aktionen durchführen. Da gibt es verschiedene von.
Speaker: mit dem Einklang, dass ich letztes Mal vielleicht zu lange über Spiele geredet habe, diese ganzen Aktionen jetzt nicht erklären. Aber da kann man Aktionen
Speaker: mit den Würfeln...
Speaker: ausführen.
Speaker: Ein Pöppel, womit man rumrennt, der muss Nahrung ausgeben dafür, wie weit er läuft.
Speaker: Dann gibt es helle und dunkle Wege, die kosten mehr oder weniger Nahrung.
Speaker: Und das Einsetzen der Würfel kostet auch noch mal eine Ahnung.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Also ein Hörerwürfel.
Speaker: Ist für das Spiel besser, weil man dann die Mehrheiten an diesem...
Speaker: Das geht auch, wer gewinnt.
Speaker: Aber es kostet halt noch mehr, um den einzusetzen.
Speaker: Gut, wir setzen also die Würfel ein, machen die Aktion.
Speaker: Das können verschiedenste Aktionen sein.
Speaker: wie gesagt, nicht alle beschreiben, aber es gibt sowas wie
Speaker: Um mal so ein Beispiel zu nennen. Man kann auf so einer...
Speaker: Blumenleiste, die ich gleich nochmal beschreiben werde, ein bisschen vorwärts gehen, um dann damit sich
Speaker: für das spiel bessere
Speaker: Effekte freizuschalten. So Boni quasi.
Speaker: Bis bald.
Speaker: Ist nur ein Beispiel. Man kann auch ganz andere Dinge machen. Man kann Würfel manipulieren manchmal noch. Man muss ja auch neue Würfel wiederholen. Man hat am Anfang nur...
Speaker: Vier Würfel.
Speaker: Bitte.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Ja.
Speaker: Du hast keinen Ton bei mir gerade.
Speaker: Du hattest ja von Würfeln gesprochen und gerade bei Würfelspielen bin ich immer, das huckt mich ja schon, wenn Würfel mit dabei sind, aber jetzt mag ich den Glücksfaktor Würfel nicht.
Speaker: Und ich glaube, meine Hauptfrage bis hier ist, würfel ich den Würfel, wenn ich dran bin? Oder würfel ich den Würfel oder die Würfel vorher und kann mir anhand dessen, was ich gewürfelt habe, dann überlegen, welche Aktionsmöglichkeiten habe ich?
Speaker: Das beantworte ich dir gerne.
Speaker: Am Anfang hast du...
Speaker: 4 Würfel.
Speaker: Die du für dich zur Verfügung hast. Die würfelst du am Anfang einmal.
Speaker: Danach werden die nicht mehr gewürfelt.
Speaker: Dann hoffst du, dass du eine gute Mischung hast, weil nur hohe, wie gesagt, schlecht. Du hast nicht genug Nahrung zum Einsetzen.
Speaker: Nur niedrige, du wirst hinterher keine Wertung gewinnen.
Speaker: Eine gute Mischung wäre schon gut.
Speaker: Ja, da ist Glücksfaktor drin, deswegen kann man die Würfel hinterher manipulieren ein bisschen.
Speaker: Alle anderen Würfel, das sind nochmal, lass mich nicht lügen, ich glaube...
Speaker: Neu?
Speaker: Müssten es noch sein. Genau, wir haben 13 Züge.
Speaker: Die würfelst du auch einmal und die kommen erstmal in so einen...
Speaker: Wie landen wir jetzt? Ein Ablageplatz, wo man sich die erst freispielen muss.
Speaker: Man weiß aber von Anfang an...
Speaker: Jeden Wert von jedem Würfel.
Speaker: Das heißt, man kann damit planen. Es wird also nicht Glück in dem Moment geben, sondern einmal Glück am Anfang.
Speaker: Wobei bei 13 Würfeln sich das relativ gut ausgleicht, dass man so alle Zahlen hat. Und man sucht sich halt die Würfel, die man sich holt, kann man sich halt aussuchen. Nehme ich mir jetzt zwei Sechsen, wenn ich zwei Würfel bekomme, oder eine Eins und eine Vier, kann man sich schon aussuchen.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich hoffe, das hat deine Frage mit Glück und so beantwortet. Weil ich selber...
Speaker: Liebe Würfel und hasse auch Glück.
Speaker: Also...
Speaker: Ein bisschen Glückmus gehört dazu, aber es darf nicht zu viel werden.
Speaker: Ja, aber sowas, bin ich ehrlich, holt mich ab. Das ist quasi so ein bisschen, ich kriege da immer so Teletum -Vibes und das mag ich ja wirklich sehr gerne.
Speaker: Ja.
Speaker: Die Würfel sind übrigens aus diesem Rewood oder wie es sich jetzt nennt. Also ist dieses andere Material. Also da haben sie auch schon ein bisschen drauf geachtet, dass es ein bisschen nachhaltiger ist. Sind ja auch Droidenholz. Man weiß ja.
Speaker: Genau.
Speaker: So.
Speaker: Man hat also diese Würfel, die setzt man ein, macht dann eine Aktion.
Speaker: breitet sich auf dieser Karte aus. Am Ende gibt es Wertungen.
Speaker: Wenn ich jetzt in der gleichen Richtung Würfel hingelegt habe wie du, dann gucken wir...
Speaker: In dem Moment gucken wir einmal, wer hat den höheren Würfel, der gewinnt, kriegt einen Siegpunkt.
Speaker: Ganz am Ende gibt es noch eine Wertung.
Speaker: Da werden die niedrigen Würfel alle weggenommen und man kriegt quasi alles von seiner Dichtung, was noch da steht.
Speaker: die würfel
Speaker: Und noch andere Dinge, die ich gleich beschreiben werde, kriegt man zurück und kriegt dafür nochmal Punkte. Deswegen nochmal so eine Wertung, deswegen braucht man auch höhere Würfel.
Speaker: Gut.
Speaker: Ähm.
Speaker: Was machen wir als Droiden? Natürlich Tränke brauen ist eine Aktion.
Speaker: Ich weiß gar nicht, wie es davon geht.
Speaker: 20 oder so verschiedene Zaubertränke, die man sich brauchen kann, wo man dann halt zum Beispiel Würfel manipulieren kann. Dann kann man sagen, okay, drei Würfel, die ich schon mal eingesetzt habe.
Speaker: Dreh ich alle auf eine 6.
Speaker: Zum Beispiel.
Speaker: damit man dann hinterher die Wertung gewinnt.
Speaker: Ja, dann gibt es dieses Board, wo ich gesagt habe, wo diese Würfel quasi abgelegt worden sind. Da gibt es nochmal so eine Leiste, wo man
Speaker: Die Wertung im Multiplikator.
Speaker: quasi vorwärts geht. Da geht man drauf vorwärts und...
Speaker: die Teilgeber hinterher zurückkriegt.
Speaker: Du bist gleich dran. Die Teile, die man hinterher zurückkriegt, werden dann mal 1, mal 2 oder mal 4 genommen.
Speaker: glaube ich mal 3x4.
Speaker: um die Endpunkte zu bewerten, zu bekommen.
Speaker: Bis abends.
Speaker: Du sagtest ja gerade Tränke und dass ich damit zum Beispiel Würfel manipulieren kann. Sind die Tränke denn ausschließlich zum Manipulieren der Würfel vor Ort oder habe ich auch die Möglichkeit, damit zum Beispiel Punkte zu erhalten oder mir andere Vorteile und Boni freizuschalten?
Speaker: Also zum Würfelmanipulieren gibt es genau zwei Tränke und ich habe ja gerade gesagt, es gibt glaube ich 20 oder sowas, keine Ahnung. Ich habe es jetzt nicht gezählt.
Speaker: Andere Tränke machen natürlich andere Dinge.
Speaker: Die erlauben dir zum Beispiel, wo ich gleich noch drauf kommen werde, dass du Blumen, die du nicht gewählt hast, trotzdem noch wählen kannst.
Speaker: Es geht ja um Ruinen, wir sammeln halt auch Blumen und sowas.
Speaker: Und andere Dinge, da kann man nochmal...
Speaker: stehlen oder wie sie heißen, neu setzen. Habe ich ja noch nicht gesagt, aber...
Speaker: Es gibt also andere Manipulationsmöglichkeiten, nicht nur Würfel, sondern auch andere Sachen, die man damit...
Speaker: Mit den Tränken beeinflusst kann. Und natürlich gibt es auch zwei.
Speaker: Und da gibt es einen sehr wertvollen, der 25 Siegpunkte bringt. Einfach nur dadurch, dass man den braucht.
Speaker: Das ist schon eine Menge.
Speaker: Genau.
Speaker: So, wir haben noch so einen Droiden -Steinkreis, sag ich mal, wo man sich Steintafeln für Endbedingungen holen kann, wo man nochmal Siegpunkte kriegt.
Speaker: Die auch nochmal nebenbei Boni bringen, wenn man sich die nimmt. Aber wenn man sie erfüllt hat, am Ende Bonus bekommen. Und wir haben...
Speaker: unser eigenes Playerboard, wo wir
Speaker: Ähm.
Speaker: Im Großen und Ganzen vier Sachen drauf machen. Wir haben einmal so...
Speaker: Wie heißen sie? Ich weiß es nicht mehr. Einmal diese Stielen.
Speaker: die man ausspielt.
Speaker: Die stellt man dann zu seinen Würfel, die geben dann Boni.
Speaker: An der Stelle.
Speaker: wie hoch der Würfel war. Dann gibt es noch diese anderen Säulen, ich denke mal Obelisken oder sowas, die...
Speaker: sofort Boni geben.
Speaker: Und bei jeder weiteren Obelist, die man baut, kriegt man nochmal den Bonus von allen Obelisten, die man schon mal gebaut hat.
Speaker: Gut.
Speaker: Und es gibt diese besagten Blumen.
Speaker: Da gibt es eine Leiste, da sind immer zwei Blumen sich gegenüber gestellt und wenn man darauf vorschreitet, muss man sich eine von diesen entscheiden.
Speaker: von diesen Blumen zu nehmen.
Speaker: Und die andere...
Speaker: ein paar Welken zu lassen von mir aus und die geben halt dauerhaft einen Boni.
Speaker: Oder einmal Boni. Da gibt es auch verschiedene. Da hat man so ein Board, wo man die hinlegt und dann weiß man immer, wenn man...
Speaker: Und du bekommst
Speaker: Das ist ein schönes Beispiel.
Speaker: Neben der Dichtung, solange er drei Siegpunkte bekommt. Und es gibt eine Blume, die sagt...
Speaker: Wenn du 30 Punkte bekommst,
Speaker: Dann bekommst du 5 und nicht 3.
Speaker: Wenn man dann oft diese...
Speaker: Lagerfeuer.
Speaker: ich gehe ja nicht weiter darauf ein, das wird zu weit führen, bekommt dann...
Speaker: Kann man damit sehr viele Zielpunkte machen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und das letzte was man halt noch macht ist...
Speaker: Schmuckstücke sammeln.
Speaker: Im Grunde gibt es da nochmal die gleichen Boni. Also die Boni gibt es quasi überall. Und für die Schmuckstücke, wenn man sie in den verschiedenen Stufen hat, kriegt man dafür nochmal Siegpunkte.
Speaker: Das heißt, wenn wir nochmal auf die Blumen zurückkommen, du sagtest ja gerade, es gibt eine Blume zum Beispiel.
Speaker: die mir Sonderpunkte gibt, wenn ich mein Lager neben einem Lagerfeuer aufschlage, beziehungsweise die Lichtung neben des Lagers.
Speaker: dem Lager besuche, ist das
Speaker: eine bestimmte Blume, beziehungsweise ist das immer eine bestimmte
Speaker: Anordnung oder habe ich hier auch einen modularen Spielbrettaufbau?
Speaker: Ich glaube, du kennst das Spiel, aber ja, ich hatte dir das trotzdem erzählt. Also die Blumen werden am Anfang einmal blind auf deinem Board verteilt.
Speaker: Und dann umgedreht und deswegen hast du da immer eine modulare Situation.
Speaker: Das...
Speaker: Kann dazu führen, dass Blumen, die sehr stark sind, vielleicht auch ganz am Ende kommen.
Speaker: Dafür gibt es aber auch Tränke, dass man sagen kann, okay, ich kann trotzdem die Blume, die ganz am Ende erst kommt, die quasi erst in zehn Runden wichtig wird, schon mal in der ersten Runde bekommen kann.
Speaker: Das so als Ausgleich. Aber ansonsten ist Mono da, wo diese Blumen liegen und welche sich gegenüber liegen.
Speaker: Man hat jedes Mal bei jedem Spiel eine Neuentscheidung, nämlich die oder die Blume.
Speaker: Es kann im nächsten Spiel zwei andere Blumen sein, die sich gegenüber liegen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ansonsten habe ich dazu alles gesagt, was man da so machen kann. Edelstein habe ich gesagt.
Speaker: Das Ende.
Speaker: Habe ich gerade schon gesagt, man nimmt die
Speaker: Von den ganzen Lichtungen seine, die nicht gewonnenen Würfel, also die niedriger sind immer alle runter, die
Speaker: Ich habe noch einen ganz wichtigen Punkt vergessen, machen wir gleich.
Speaker: Die...
Speaker: Höheren Würfel bekommt man dann selber wieder zurück, plus alle Stählen und Obelisken, die da sind.
Speaker: Mit der Punktewertung, wie gesagt, mal 2, mal 3, mal 4, je nachdem, wie weit man gekommen ist.
Speaker: So, jetzt sind wir ja Droiden und Droiden haben auch noch was zu tun mit...
Speaker: so schönen Steintoren.
Speaker: Die gibt es auch hier an diesem Spiel, die steht am Rande noch.
Speaker: und da gibt es immer zwei in einer Farbe, die
Speaker: mindestens zwei auseinanderstehen müssen und wenn man die mittels Wege und Würfeln, also die Wege, die dazwischen sind und die Lichtungen dazwischen, alle mit eigenen Würfeln
Speaker: besitzt.
Speaker: kriegt man diese Stielen zu sich.
Speaker: Und bei den ersten drei sogar noch extra Siegpunkte dafür. Ansonsten gibt es Siegpunkte für die Würfel.
Speaker: die auf diesem Weg passiert sind.
Speaker: Also die Anzahl. Wenn man von einem Tor zum anderen...
Speaker: 8 Würfel braucht.
Speaker: Gibt es ja für 8 Punkte.
Speaker: Da habe ich in meiner letzten Runde einmal...
Speaker: knapp 21 Punkte mitgemacht, weil ich den Bonus hatte und so viele Würfel dazwischen hatte, das war schon relativ viel.
Speaker: Wir haben gelernt, ein Trank gab es für 25 Punkte.
Speaker: Wir haben sehr viele Punkte letztes Mal auch gehabt.
Speaker: Ja.
Speaker: Hast du das Spiel auch schon mal gespielt?
Speaker: Auch wenn du gerade schon behauptet hast, ich kenne das Spiel, tatsächlich, nein, ich kenne das Spiel nicht. Und als du angefangen hast zu erklären, habe ich mir natürlich nebenbei BGG aufgemacht, um mir Bilder dazu anzuschauen.
Speaker: Und es sieht...
Speaker: wirklich süß aus und ich finde es wunderschön, was ich für kleine Droiden habe, mit denen ich rumlaufe, weil die sind alle mega süß gemacht, wobei ich sagen muss, wenn ich mir die Droiden so angucke auf BGG,
Speaker: Präferiere ich tatsächlich gelb, weil ich finde, gelb hat so eine Herzchenform als Kopf.
Speaker: Aber ich würde trotzdem Rot, weil Rot meine Spielerfarbe ist, bevorzugen. Und ich glaube, ich gehe richtig, dass jeder seine eigene Würfelfarbe auch hat in seinen Würfeln.
Speaker: Also ich finde es ja süß.
Speaker: Das ist korrekt. Hier hat es eine eigene Spiegelfarbe. Und jetzt haben wir in der letzten Folge behauptet, dass wir mal gegeneinander spielen müssen.
Speaker: Geht leider nicht.
Speaker: Spielst du rot?
Speaker: Ja.
Speaker: Ich gewinne, denn meine Aussage ist, ich werde immer rot spielen, weil ich habe einen roten Pöppel tätowiert.
Speaker: Ich habe einen Aufkleber auf dem Auto, wo drauf steht, ich spiele nur rot.
Speaker: Ciao.
Speaker: Das ist ja doof für dich.
Speaker: Ich habe ein rotes Auto.
Speaker: Das hilft dir nicht. Ich spiele rot, ich bin die Frau, ich darf das aussuchen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das diskutieren wir mal anders aus. Ich würde sagen, einfach keiner spielt Rot. Wir müssen beide was anderes spielen. Also spielen wir ein Kartenspiel. Super.
Speaker: Ich weiß nämlich, wenn ich eine andere Farbe spiele und jemand anderes spielt Rot, will ich immer deren Figuren bewegen.
Speaker: Das ist total schrecklich.
Speaker: Ist doch super, bin ich ja im Vorteil.
Speaker: Das kann man so sehen oder auch nicht.
Speaker: Ich habe gerade mal übrigens nachgeguckt, um die 200 Punkte kriegt man am Ende, damit man weiß, wie viel diese 25 Punkte vielleicht auch wert sind.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Zumindest haben wir das so.
Speaker: Aufgenommen.
Speaker: Ja.
Speaker: Was wollte ich sagen? Ich mache meine Bewertung natürlich anders wie die Sabrina. Ich habe keine Kreis X und...
Speaker: Pluswertung, keine Ahnung. Ich müsste aber nachgucken, wie ich es bewertet habe gerade.
Speaker: Ich kann es auch spontan nochmal neu bewerten.
Speaker: Kann ja heute anders sein als gestern. Ich würde es auf jeden Fall mindestens mit einer 8 für mich bewerten. Ich habe ja die BGG -Bewertung 1 bis 10. Wobei...
Speaker: Ich sage mal, 10 gebe ich wirklich.
Speaker: Vielleicht ein oder zwei Spiele in meiner ganzen Sammlung. Deswegen ist 8 schon sehr hoch.
Speaker: Und ich würde es halt auch jedes Mal mitspielen, wenn jemand sagt, hier komm, lass mal spielen.
Speaker: Und?
Speaker: obwohl ich ja Regeln...
Speaker: sofort wieder vergesse.
Speaker: Und das jetzt auch schon wieder ein oder zwei Wochen her ist, würde ich die Regeln sogar noch können. Das heißt schon einiges.
Speaker: Ja, gucken wir mal.
Speaker: Ist für mich schwierig, aber ich bin ehrlich, es sieht wunderschön aus.
Speaker: Und definitiv, wenn ich die Chance habe zu spielen, werde ich es spielen. Ich bin aber immer noch ein bisschen gefrustet, dass der rote Spieler eine Eule bzw. einen Adler auf seinem Kopf hat und einen Bart.
Speaker: Das würde in dem Fall für dich sprechen und trotzdem gebe ich es nicht ab.
Speaker: Musst du jetzt erstmal in deiner Spieleschachtel. Ja, natürlich. Ich muss ein bisschen knistern, dass ich mir ein paar Geräusche mache.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich habe die noch nie genau angekommen.
Speaker: Ernsthaft nicht, die sind alle individuell und super süß gemacht. Und Leute, Fun Fact, wenn ihr weit genug durch die Bilder von BGG scrollt, kommt ihr auf ein Bild, wo in dem Druids of Edora Kartons zwei wundersüße, hübsche Katzen sitzen. Einer im unteren Teil des Kartons und einmal im oberen Teil.
Speaker: Also auch da, es lohnt sich mal reinzugucken, denn man glaubt nicht, was man bei BGG in den Fotos alles so findet.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Katzen.
Speaker: In einem Spielkarton. Ich würde ausrasten, aber okay.
Speaker: Also...
Speaker: Ich hatte ja auch mal Katzen, aber die haben mein Spielzimmer nicht betreten.
Speaker: Das...
Speaker: Ja.
Speaker: Weil du gemein bist.
Speaker: Ja, wenn es um meine Spiele geht, schon.
Speaker: Also unsere schlägt nirgends runter.
Speaker: Es nimmt doch niemand anderes Spiele aus meinem Regal, außer ich selber, weil dann würde der Karton ja Kratzer kriegen.
Speaker: wenn du das nicht ordentlich machst. Ich bin da sehr
Speaker: Ja, aber das ist ein anderes Problem.
Speaker: Naja, sagen wir mal so, ich darf die Spiele auch nicht berühren, denn ich lege sie nicht adäquat genug in unseren Spieleschrank zurück.
Speaker: Das heißt, mein Freund sieht, wenn ich ein Spiel angefasst habe und meckert mich dann an.
Speaker: Ich bin daran gewöhnt.
Speaker: Ich tu's trotzdem. Bei mir stehen die alle.
Speaker: Bei mir stehen die alle und die Kante vorne ist natürlich...
Speaker: Da kannst du eine Wasserwaage dran legen, ist bündig, genau.
Speaker: Aus Prinzip ist, wenn ich ein Spiel nehme, das nicht bündig.
Speaker: Einfach aus Trotz
Speaker: Ja, das kannst du ja gerne so machen.
Speaker: Du wirst niemals zu mir kommen und irgendwelche Spiele bei mir spielen.
Speaker: Leute, wenn ich mal bei Alex bin, laufe ich durch die Spielewand und drücke jedes zweite und dritte Spiel ein und drehe die Kartons um.
Speaker: Einfach aus Spaß.
Speaker: Dann musst du aber aufpassen, dass du nicht meine Lichtleiste abreißt, weil ich habe ja meine Alexa so programmiert, dass ich sagen kann, ich hätte gerne Druids of the Aurora. Wo steht das? Und dann leuchtet natürlich dieses Fach.
Speaker: Und wenn du die natürlich kaputt machst, dann ist das schlecht.
Speaker: Aber das wäre lustig, wenn ich die dann durcheinander bringe.
Speaker: Nein, auch beim Einräumen sage ich natürlich meiner Alexa, wo das hin soll, damit ich es wieder hinstellen kann. Wenn ich es nicht selber weiß.
Speaker: Normalerweise weiß ich das.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Egal, ist ein anderes Thema.
Speaker: Aber ein verrücktes finde ich cool.
Speaker: Ja, ich habe solche manchen Bastelobjekte manchmal.
Speaker: Ich habe sowas im Kopf.
Speaker: Und dann muss ich das durchsetzen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja.
Speaker: Gut, das waren die Droiden von Edora. Gerne spielen. Ist ein super Spiel. Kann man schnell spielen, habe ich gesagt. Wir haben es unter einer Stunde geschafft.
Speaker: Macht auf jeden Fall Spaß.
Speaker: Und es sieht wirklich süß aus, Leute. Ich möchte es auf jeden Fall mal antesten.
Speaker: So, dann bin ich dran mit meinem Spiel Nummer 3.
Speaker: Und ich fange tatsächlich mal mit den Hard Facts an und bin gespannt, ob der ein oder andere vielleicht beim Artist beziehungsweise beim Designer schon drauf kommt.
Speaker: Und zwar...
Speaker: Der Designer ist kein geringerer
Speaker: als Matthias Wigge,
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Als Artist haben wir Dennis Lohhausen,
Speaker: Christoph Tisch und Felix Wernke
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und der Verlag ist von Feuerland.
Speaker: Die Bewertung auf BGG ist eine 7 ,6.
Speaker: Das Spiel ist für...
Speaker: 1 bis 5 Spieler ausgelegt.
Speaker: Dauert!
Speaker: 40 bis 100 Minuten.
Speaker: Alter!
Speaker: 12 plus und hat eine Schwierigkeit
Speaker: Von 2 ,84.
Speaker: Alex!
Speaker: Welches Spiel könnte das wohl sein?
Speaker: Ich könnte jetzt versuchen zu raten. Ich kann es aber auch einfach vorlesen, weil es auf meinem Display steht hier. Ich würde sagen, es ist, wo ich ja Dennis Lohhausen höre und Matthias Wiege, ich würde sagen, es hat was mit...
Speaker: Tieren zu tun, ganz grob.
Speaker: Nein, wirklich? Also, unser Spiel...
Speaker: Spielt!
Speaker: In der Thematik bzw.
Speaker: in dem Bereich von Arche Nova.
Speaker: Ich stelle euch heute...
Speaker: Atemgarten vor.
Speaker: Denn auch Artengarten hatte ich als Möglichkeit auf der Stadt Land spielt in Dortmund vor zwei Wochen ausprobieren zu können. Und ich habe es mit meinem Partner zusammengespielt.
Speaker: Und wir haben zu zweit eine Spielzeit in der Erstpartie von 90 Minuten gehabt.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Um was geht es denn?
Speaker: Naja, wenn wir im Archenova -Universum sind...
Speaker: Und wir bei Artengarten sind, möchten wir natürlich was tun? Wir möchten einen Zoo aufbauen und zwar den schönsten Zoo mit den glücklichsten Tieren, den wir bauen können.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Im Gegensatz zu Archenova.
Speaker: haben wir zwar auch Spieleplättchen, die als Karten bezeichnet werden.
Speaker: Aber wir bauen unseren Zoo mit.
Speaker: Hexagon Plättchen auf.
Speaker: Und...
Speaker: Immer wenn ich von Karten rede, das ist übrigens auch in der Spieleanleitung so hinterlegt, meine ich wirklich diese Plättchen.
Speaker: Wie sieht das Ganze nun aus? Jeder von uns hat ein Board.
Speaker: Diese Boards gibt es mit jeweils zwei Seiten und der Spieleaufbau ist für alle Mitspieler immer gleichwertig.
Speaker: Wir haben dazu einen Halter.
Speaker: für
Speaker: Sechs Karten mit einer guten Übersicht. Ihr dürft während eures Zuges auch mehr als dieser sechs Karten haben. Am Ende eures Zuges müsst ihr aber immer auf sechs Karten reduzieren.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich denke, die meisten kennen Archenova, weil es ist ein wirklich mega, mega, mega geniales Spiel.
Speaker: Und da haben wir ja auch verschiedene Aktionskarten.
Speaker: Und in Atemgarten...
Speaker: Haben wir
Speaker: Insgesamt vier Aktionskarten.
Speaker: Es geht darum, wir können entweder Wassertiere spielen
Speaker: Oder Gebirgstiere.
Speaker: Oder...
Speaker: Waldtiere
Speaker: Und natürlich haben wir auch die Möglichkeit,
Speaker: Projekte zu spielen.
Speaker: Diese Karten, die jetzt wirklich Karten sind,
Speaker: Doppelseitig bedruckt, denn wie auch...
Speaker: Von Archenova bekannt haben wir hier die Möglichkeit,
Speaker: Unsere Karten
Speaker: aufwerten zu können.
Speaker: im Laufe des Spiels.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: In der Mitte haben wir eine Auslage mit sechs
Speaker: Offenen...
Speaker: offen liegenden Karten,
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und...
Speaker: Am Anfang...
Speaker: Darf jeder in seiner Rufreichweite eine Karte davon?
Speaker: aufnehmen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Zu guter Letzt haben wir ein Artenschutztableau.
Speaker: Und dieses Artenschutz -Tableau hat
Speaker: einen
Speaker: modularen Aufbau mit fünf verschiedenen Zielen, die wir hier erreichen können.
Speaker: Alex, bis hierhin. Hast du da eine Frage?
Speaker: Ich kenne ja nun mal das Spiel auch, aber...
Speaker: Rufreichweite.
Speaker: Das müssen wir mal genauer erklären.
Speaker: Da komme ich jetzt gleich im runden Ablauf einmal genauer drauf zu.
Speaker: Und zwar...
Speaker: Wir haben verschiedene Stärken, in denen wir gewisse
Speaker: unsere vier Karten, nämlich entweder die drei Tierkarten oder unsere Projekte ausspielen können. Und die können eine Stärke beziehungsweise eine Rufreichweite von 1 bis 5 haben.
Speaker: Unser Board in der Mitte.
Speaker: hat ebenfalls Zahlen drauf.
Speaker: Dort können wir immer zum Beginn unseres Zuges eine neue Handkarte ziehen bzw. die müssen wir ziehen und die können wir aus unserer Rufreichweite nehmen.
Speaker: Ist unsere Projektkarte zum Beispiel ganz hinten?
Speaker: Und aufgewertet haben wir eine Rufreichweite von 5.
Speaker: Ist sie nicht aufgewertet und liegt ganz am Anfang, haben wir eine Rufreichweite von 1 und dürfen dann auch wirklich nur die erste Karte nehmen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Bei einer höheren Rufreichweite darf ich mir jede Karte in meiner Rufreichweite aussuchen, aber es bleibt bei...
Speaker: einer Karte, die ich zu meinem Spielzug anfange.
Speaker: nehmen kann.
Speaker: Hatte die Erklärung soweit weitergeholfen?
Speaker: Ich...
Speaker: Ich sehe auf dem Bild eine Rufrechtsweite von 6. Wie kommt man denn an die Karte dran?
Speaker: An die Karte kommst du, indem du die Karten, zum Beispiel, es steht bei den Tierkarten auch drauf, du darfst dir eine beliebige Karte aus der Auslage nehmen. Das heißt, um an Rufreichweite 6 zu kommen, musst du
Speaker: immer die Karte mit der gesonderten Fähigkeit spielen, dass du dir ein oder mehrere Karten aus der Auslage aussuchen kannst. Sonst hast du zu spielen.
Speaker: Zug beginnen, keine Chance da dran zu kommen. Es ist nicht wie bei Archenova, dass wir durch Zusatzboni das Ganze aufleveln können. Es bleibt bei einer maximalen von 5.
Speaker: Also ist das mit der Rufeweite genauso ähnlich wie bei Archenova.
Speaker: Genau.
Speaker: Tatsächlich. Wobei nicht ganz, weil bei Eichenhofer
Speaker: Also...
Speaker: Kurz eingreifen, ich bin nicht der größte Fan von Archenova, auch wenn ich es schon oft gespielt habe.
Speaker: Ich habe noch nie Karten aus der Mitte genommen, Reichenower.
Speaker: Noch nie.
Speaker: Echt nicht?
Speaker: Und jedes Mal gewonnen.
Speaker: Ich wollte es nur einwerfen.
Speaker: Das macht das Spiel natürlich nicht schlecht, das macht nur für mich...
Speaker: Sinnlos, diese Aktion. Bei Archenova, nicht bei diesem Spiel. Also, sagen wir mal so, bei Archenova kann es auf jeden Fall bei mir mal vorkommen, dass ich Karten auf der Mitte nehme, gerade wenn ich die benötige. Bei Artengarten hatte ich es tatsächlich ...
Speaker: Nicht.
Speaker: Zumindest nicht in der einen Partie, aber eine Partie wird jetzt nicht für alles sprechen. Deswegen möchte ich mir da kein Urteil drüber anmaßen, bin ich ehrlich.
Speaker: Dann schauen wir uns doch mal an, wie ist eigentlich so der Rundenablauf.
Speaker: Und zwar...
Speaker: Wir starten damit. Wir dürfen eine Karte aus der Mitte in Rufreichweite zu uns nehmen.
Speaker: Danach spielen wir eine Aktionskarte in der jeweiligen Stärke wie angezeigt.
Speaker: Eins bis fünf ist möglich. Zum Beispiel spielen wir ein Wassertier der Stärke vier. Und das ist jeweils auf den Tieren gekennzeichnet, zu welchen der drei Gattungen sie gehören. Außer Sondertiere, die keine zugeordnete Gattung haben. Zum Beispiel Streichelzootiere.
Speaker: die ihr mit Wasser, Gebirge oder auch Wald spielen könnt.
Speaker: Danach habt ihr die Möglichkeit, in eurem Zug, wenn möglich, ein Gebäude zu platzieren. Um Gebäude platzieren zu können, müsst ihr natürlich die gewissen Anforderungen der Gebäude bereits in eurem Zoo erfüllt haben.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Danach bekommt ihr die Möglichkeit, ein Artenschutzprojekt
Speaker: zu unterstützen.
Speaker: Und zu guter Letzt...
Speaker: Bevor euer Zug endet, könnt ihr eine eurer Aktionskarten aufwerten.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Und ihr müsst da euch natürlich am Anfang entscheiden. Ich hatte zum Ende der Partie genauso wie mein Partner aber alle vier Aktionskarten im Laufe des Spiels.
Speaker: aufwerten können.
Speaker: Und was passiert danach?
Speaker: Bevor der nächste dran ist, füllen wir einmal die Mitte auf und schon...
Speaker: geht der Zug an Alex.
Speaker: Achso.
Speaker: Ähm...
Speaker: Ich nehme mal an, die Artenschutz...
Speaker: Projekte, die man unterstützt, geben dann am Ende wieder Siegpunkte, wie bei Archenova.
Speaker: Das ist völlig korrekt. Wenn wir uns die Artenschutzprojekte einmal genauer anschauen. Wir können im Laufe des Spiels maximal vier Artenschutzprojekte unterstützen.
Speaker: 5.
Speaker: stehen euch zur Auswahl. Wie gesagt, hier ein modularer Aufbau und ihr habt die Möglichkeit, entweder
Speaker: zweimal
Speaker: also mit zwei in das Artenschutzprojekt zu erfüllen, mit drei, mit vier oder mit fünf und dementsprechend auch verschieden jeweils höhere Endsiegpunkte zu erreichen.
Speaker: Und wo wir gerade bei den Artenschutzprojekten sind, hier ist auch die Möglichkeit,
Speaker: eine Möglichkeit eben, das Spiel zu beenden. Denn wann endet das Spiel eigentlich?
Speaker: Das Spiel endet.
Speaker: Entweder, wenn eine Person
Speaker: vier Artenschutzprojekte unterstützt hat.
Speaker: Oder...
Speaker: Wenn...
Speaker: Einer, sein Zoo.
Speaker: perfekt vollgepuzzelt hat und hier keinen freien Platz mehr hat.
Speaker: Ja.
Speaker: Und zu guter Letzt natürlich dann, wenn der Nachziehstapel einfach aufgebraucht ist. Aber ich bin ehrlich, zu zweit waren noch sehr, sehr, sehr, sehr viele Karten über.
Speaker: Und ich...
Speaker: Ich glaube auch, zu viert kann es wirklich hakelig werden, denn Nachziehstapel...
Speaker: aufzubrauchen.
Speaker: Ich meine...
Speaker: Ist ein Bauchgefühl, aber ich glaube, das wird der geringste Sieg.
Speaker: das geringste Spielende, denke ich, auslösen. Denn, bitte denkt dran, die Komplexität liegt hier bei 2 ,8.
Speaker: Es ist für Leute, die Archenova super schön finden, unzu kompliziert finden, ein guter Einstieg in die Richtung zu gehen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Es war für mich, finde ich, wirklich ein schönes Spiel.
Speaker: Ich bin aber auch ehrlich, meine Bewertung ist hier ein Kreis, denn ich spiele es immer wieder gerne mit.
Speaker: Ich brauche es aber nicht zu Hause, denn wenn ich was von Arche Nova spielen möchte, spiele ich Arche Nova. Und das habe ich auch hier.
Speaker: Und wenn ich ein Plättchenlegespiel spielen möchte, werde ich...
Speaker: immer andere
Speaker: Plättchenlegespiele bevorzugen, weil ich zum Beispiel ein riesen Fan von Planet Unknown bin, weil ich einfach das Tetris -artige supergeil finde. Und da ist mir der Puzzlemechanismus für ein Plättchenlegespiel bei Artengarten tatsächlich
Speaker: Nicht?
Speaker: Anders genug.
Speaker: Und...
Speaker: Wir spielen Archenova in der Regel zu zweit und da habe ich bei Artengarten keinen großen Zeitvorteil. Es ist schneller aufgebaut, ja.
Speaker: Aber ich kann ein Arche Nova genauso schnell runterspielen. Ich meine, Erstpartie, wie gesagt, 90 Minuten. Wenn ihr die Regeln kennt, da wieder fit drin seid, das geht bestimmt schneller. Aber ich kann auch ein Arche Nova.
Speaker: in unter...
Speaker: Nicht gerade unter, aber um die 60 bis 90 Minuten locker spielen.
Speaker: Mit zwei Personen.
Speaker: Alex, was sagst du dazu?
Speaker: Mir war die ganze Zeit die Frage im Kopf.
Speaker: Aber die hast du ja schon beantwortet.
Speaker: brauche ich Artenkarte, für welche ich Archenova habe.
Speaker: Ich selber für mich habe die schon beantwortet.
Speaker: Grundsätzlich beide nicht, aber wenn, dann würde ich Archinova bevorzugen, weil es einfach...
Speaker: mehr macht als Artengarten.
Speaker: Und...
Speaker: Ja.
Speaker: diesen Mechanismus mit den Siegpunkten bei Archenova, dass man sich ja entgegensätzlich läuft und dann das Spiel zu Ende zieht, hast du ja bei Artenkarten nicht.
Speaker: Und das finde ich eigentlich von Eichenhofer gut.
Speaker: Genau, also...
Speaker: Das ist ein Riesenunterschied. Es ist gewollt, dass Artengarten ein deutlich einstiegfreundlicheres Spiel ist im Gegensatz zu Archenova. Und ich glaube, wenn ich zum Beispiel entweder immer mit vier Leuten spielen würde oder vielleicht noch zwei weitere Personen hier im Haushalt leben würden, die spielen.
Speaker: Kann ich mir vorstellen, dass Artengarten wirklich eine Zeitersparnis ist, wenn man sagt, ich habe richtig Bock auf Archenova, ich fühle es, aber ich habe keine Zeit für ein Zweispielerspiel, finde ich.
Speaker: brauche ich Artengarten bei mir zu Hause nicht. Wie gesagt, Kreis ist für mich ja nichts Schlechtes. Ich würde es wieder mitspielen, weil es ist schön gemacht.
Speaker: Aber ich brauche es einfach nicht in meiner Sammlung.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich meine auch nicht.
Speaker: Wer hätte es gedacht?
Speaker: Ich wollte noch irgendwas gesagt haben, ich weiß es aber nicht mehr.
Speaker: Aber du sagtest, warte mal, Eichenova hat dir schon nicht so gefallen, ist ja schon mal ein Minuspunkt für dich, aber das sei mal so dahingestellt, weil wie kann einem Eichenova nicht gefallen?
Speaker: Aber lassen wir mal.
Speaker: da so einfach stehen. Atemgarten, hast du es denn schon mal gespielt?
Speaker: Ich habe Artenkarten schon mal gespielt und ich würde dir auch meine...
Speaker: Ähm.
Speaker: Meine Wertung dazu sagen, wenn ich sie jetzt gerade finde, Artengarten, da habe ich es, Artengarten.
Speaker: alles getrackt bei mir, deswegen
Speaker: Sehr vorbildlich. Was ich dem Spiel gegeben habe, tatsächlich hat es bei mir eine
Speaker: 4 bekommen.
Speaker: von 10.
Speaker: Da ich ja auf BGG zwar unterwegs bin, aber tatsächlich selbstständig keine Spiele bewerte, bei einer 4, was steht da denn hinter? Weil BGG hat ja immer so einen Text dazu, zu der Bewertung. Was bedeutet der genau für unsere Zuhörer?
Speaker: Also eine 4 bedeutet...
Speaker: Not so gut.
Speaker: So, mir fängt es an.
Speaker: It doesn't get me, but could be talked into...
Speaker: Ähm...
Speaker: Ja.
Speaker: Okay.
Speaker: Es hat dich einfach nicht gehuckt. Es hat dich nicht abgeholt. Und jetzt muss man aber auch ehrlich sein, wenn Archenova nicht dein Thema ist und wir ja wissen, du spielst gerne Spiele eigentlich über drei und dann haben wir schon ein Thema, was dich nicht huckt, plus ein Spiel, was wahrscheinlich eher zu einfach für dich ist.
Speaker: Kann ich die Bewertungen deinerseits zumindest verstehen?
Speaker: Immerhin. Ich glaube, ich habe gerade nachgeschaut.
Speaker: obwohl ich nicht gerne Spiele mit einer 7 bewertet, muss ich glaube ich mal korrigieren, das war ganz am Anfang da.
Speaker: Die ersten Partien fand ich noch gut. Es ist ja auch ein Megaspiel. Und Leute, ich bleibe dabei. Wenn ihr Eichenova zu Hause habt und ihr spielt in größeren Runden ...
Speaker: Oder ihr findet Archenova an sich schön, aber es ist euch vielleicht zu schwer, zu lang, zu anstrengend, ist Artengarten auf jeden Fall eine Möglichkeit für euch. Es ist kein schlechtes Spiel, es ist wirklich schön, ich brauche es nur einfach nicht daheim.
Speaker: Ich muss noch mal kurz einhaken. Du hast gesagt, ihr habt 90 Minuten gebraucht.
Speaker: Ich weiß meine letzte Archäologen Partie mit zwei Leuten.
Speaker: war unter 45 Minuten.
Speaker: Was macht das Artengarten jetzt schneller?
Speaker: Wir haben in der ersten Runde Artengarten 90 Minuten gebraucht. Bitte bedenke dabei, wir waren auf der Stadt Land spielt.
Speaker: In unserem Raum, wo wir gespielt haben, war eine Achtergruppe mit vier Kindern.
Speaker: die
Speaker: Nur geschrien haben, wo ich hinterher gesagt habe, Leute, bitte verlasst jetzt diesen Raum, wenn ihr hier rumschreit. Weil also meine Konzentration war eh irgendwo im Nirgendwo.
Speaker: Und mein Partner...
Speaker: denkt gerne über seine Züge nach.
Speaker: und braucht einfach ein bisschen länger, weil er kein Bauchspieler ist. Und das ist völlig in Ordnung. Und daher brauchen gerade Erstpartien bei uns in der Regel auch ein bisschen länger.
Speaker: Ich denke aber, wenn du das wirklich nach dem zweiten Mal, du hast alle Symbole wieder drauf, wir haben auch lange kein Archenova gespielt, du wirst es schnell runterrocken.
Speaker: Aber deswegen sage ich ja, Archenova zu zweit kannst du so schnell spielen, da brauche ich einen Artengarten nicht zu Hause für.
Speaker: Richtig, richtig. Aber das Gute ist, die Symbole erkennt man nochmal wieder.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Machen wir einen leichten Einstieg.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Ja.
Speaker: Was hast du uns denn mitgebracht?
Speaker: als dein zweites Spiel.
Speaker: Als mein zweites Spiel habe ich mir überlegt, und das haben wir spontan jetzt wieder gespielt,
Speaker: Und ich sag gleich, wir haben einen Fehler in den Regeln gemacht, als wir es gespielt haben. Ich hätte die Regel nochmal lesen sollen.
Speaker: Vor allem sagst du doch immer, du kannst die Regeln nicht merken und dann spiel dir echt ein Spiel, ohne euch die Regeln vorher anzugucken.
Speaker: Mir wurde gesagt, dieses Spiel wird gespielt und ich bin davon ausgegangen, da ich ja immer dahin fahre, dass diese Regeln nochmal...
Speaker: vorher gelernt werden.
Speaker: Ist nur so semi passiert.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und zwar geht es um das Spiel, wo wir einen goldenen Tempel errichten.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich sage jetzt einfach den Namen absichtlich auch nicht, weil du es auch so schön gemacht hast. Es ist von 2023.
Speaker: Ein bis vier Spieler.
Speaker: Ich weiß nicht, ob ich es alleine spielen wollen würde, aber ich bin auch kein Solo -Spieler.
Speaker: 60 bis 120 Minuten.
Speaker: Jetzt muss ich...
Speaker: Ich glaube, wir haben auch ungefähr zwei Stunden gebraucht. Das kommt also ganz gut hin. Wir haben es doch dritt gespielt.
Speaker: Auch...
Speaker: Das vierte Spiel in Folge mit 14 +, zumindest laut BGG. Wir hatten alle heute nur 14 -Plus -Spiele. Die Gewichtung liegt dann bei 3 ,32.
Speaker: Und ich möchte mich irgendwie um diesen Namen drum herum drücken, weil ich werde den Artist mit Sicherheit falsch aussprechen. Aber der Designer, das ist dann der...
Speaker: Ich würde sagen David...
Speaker: heraspino
Speaker: Vermutlich. Gehe ich konform mit.
Speaker: Und den Artist kann ich nicht aussprechen. Ich weiß nicht, wie mich den...
Speaker: Du kannst dich gerne versuchen daran.
Speaker: Gerne. Ich würde sagen, es ist Jilum.
Speaker: Bartholomä
Speaker: Aber auch da bin ich mir nicht zu 100 % sicher, ob das richtig aufgesprochen ist. Beim Bartholomä schon eher als beim Vornamen.
Speaker: Da fällt mir gerade ein Buch ein mit Batum. Ist egal, lassen wir das.
Speaker: Wir sind ja kein Bücher -Podcast, vielleicht sollten wir das auch noch machen. Dann können wir über... Nee, das ist okay. Weil meine Woche auch 20 Tage hat.
Speaker: Und 48 Stunden pro Tag.
Speaker: Korrekt.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Gut, lasst mich das Spiel mal beschreiben. Also, was machen wir?
Speaker: Wir bauen den goldenen Tempel auf.
Speaker: Ganz grob.
Speaker: Das passierte durch...
Speaker: Aktionen, die man jetzt gar nicht anders beschreiben könnte. Es gibt einen Mandala -Mechanismus, so nennt er sich.
Speaker: Wir haben also um
Speaker: Tschüss.
Speaker: Golden Temple, wie wir alle wissen, ist der in so ein Wassergebiet gebaut. Und da drumherum gibt es...
Speaker: Einsatzfelder.
Speaker: Wo wir aber nicht unsere persönlichen Wirke einsetzen, sondern es gibt...
Speaker: Äh...
Speaker: allgemeine Worker in vier verschiedenen Farben. Weiß, Gelb, Blau, Grün.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Was wir persönlich haben, ist ein Elefant.
Speaker: Der sieht auch sweet aus. Der hat oben so eine...
Speaker: so ein Fach drauf, wo man quasi Steine reinlegen kann.
Speaker: In den Farben...
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Also keine Farben, wo ich mit gerne spiele, weil es ist einmal Lila, es ist einmal Rosa, es ist einmal Türkis und so ein helles Grau.
Speaker: Man kennt es aus manchen Spielen, es ist manchmal...
Speaker: Kompliziert mit den Farben.
Speaker: Wir würden uns aber bei diesem Spiel nicht in die Quere kommen, denn meine Alternative zu Rot ist natürlich Rosa, Pink oder Sonstiges.
Speaker: Ich habe Rosa gespielt.
Speaker: Noch Fragen?
Speaker: Das ist nicht dein Ernst.
Speaker: Das wurde mir aber hingelegt. Ich hätte sonst lieber lila genommen. Siehst du, dann passt es doch, weil lila wähle ich nicht.
Speaker: Lila ist meine Alternative, weil ich finde, Lila ist näher an Rot als Rosa.
Speaker: Namenstechnisch vielleicht nicht.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber das war's. Also das ist meine Reihenfolge. Rot, lila, dann würde ich schwarz nehmen mit schwarzem Gips.
Speaker: Gut.
Speaker: Ist aber jetzt noch so ein...
Speaker: Naja, ich nehme Rot, Pink, Rosa. Das ist eine super Reihenfolge. Und wenn es nur so hässliche Farben wie keine Farben gibt, wie Weiß, Grau, Schwarz und Braun.
Speaker: bin ich grundsätzlich das Häufchen.
Speaker: Okay.
Speaker: Damit gehe ich konform. Das ist eine Farbe, die ich nicht nehmen würde.
Speaker: Also was wir aber machen ist, wir bewegen diesen Elefant auch im Kreis.
Speaker: Nur ganz außen.
Speaker: Es gibt da vier Felder, wo er hingehen kann. Normalerweise geht er ein Feld weiter.
Speaker: Dann stellen wir ihn da ab.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Dann...
Speaker: kommt dieser Mandala -Mechanismus der Worker zum Einsatz. Wir gucken.
Speaker: dass wir alle Worker von einem Einsatzfeld
Speaker: Da gibt es nicht 4, da gibt es nämlich 8 an jeder Seite 2.
Speaker: Das sind jetzt nicht die Felder, wo
Speaker: Wirkliche Aktionen, also die hängen schon da dran, aber nicht...
Speaker: Es sind immer zwei Felder, die auf vier Aktionen zugreifen. So kann man es vielleicht beschreiben. Nee, auf drei, Entschuldigung.
Speaker: Zwei Felder.
Speaker: Drei Aktionen und da passen vier Leute hin.
Speaker: Ich nehme mir also jetzt von irgendeiner Fläche diese vier Leute, oder wenn es nur zwei sind, zwei, oder wenn es nur einer ist, einer. Ich nehme alle Leute, die auf einer Fläche stehen.
Speaker: Und gehe damit reihum weiter. Und lasse bei jedem Platz, wo ich vorbeikomme, wo diese Worker sich hinsetzen können, lasse ich einen fallen und stelle ihn dahin.
Speaker: Habe ich also 3.
Speaker: Gehe ich zum nächsten Linksfeld, gebe einen ab.
Speaker: Also stehen wir dahin, dann auf das nächste Stück dahin und beim letzten komme ich an.
Speaker: Und da, wo ich ankomme...
Speaker: Da mache ich die Aktion.
Speaker: Diesen Weg, sowohl mit den Elefanten als auch mit den Workern, kann ich noch verlängern mit Geld.
Speaker: Man kann also ein bisschen weiter gehen, wenn man will.
Speaker: Da wo der Worker ankommt, mache ich die Aktion. Ich habe also die Auswahl zwischen drei Stück. Und da gibt es...
Speaker: Das ist random, also random meist aufgebaut, also dass wir immer schön verschiedene Aufbauten haben.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Da gibt es nämlich drei Plättchen und die haben immer...
Speaker: Zwei Aktionen drauf. Also mach nicht nur eine, sondern zwei.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Einmal eine Hauptaktion, die kann man
Speaker: Egal welche Workerfahrung man da hinstellt, machen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und...
Speaker: Der obere Bereich ist so ein bisschen wolkig dargestellt. Er hat immer eine bestimmte Farbe. Und wenn ich mit einem Worker da ankomme, der mit der Farbe matcht,
Speaker: Dann darf ich diese Aktion auch machen.
Speaker: Deswegen kann ich also mindestens eine, vielleicht auch zwei Aktionen machen.
Speaker: Jetzt kommt noch der große Trick. Ich habe ja gesagt, wir haben noch den Elefanten, der außen rumläuft.
Speaker: Zumal...
Speaker: Einmal transportiert der Bausteine quasi, womit wir diesen Tempel aufbauen. Und zum anderen...
Speaker: Mache ich eine Aktion, wo mein Elefant steht. Also match die Figur, die ich ersetzen kann, mit dem Elefant.
Speaker: Hat der nochmal eine Extra -Aktion.
Speaker: Das kann sein, dass ich nochmal eine Hauptaktion von diesen drei Plättchen mache.
Speaker: Es kann aber auch sein, dass ich eins von meinen Mahut -Plättchen heiße, glaube ich. Ich kann kein Indisch.
Speaker: Das ist ein...
Speaker: Vielleicht auf einem eigenen Bot. Da sind Aktionen drauf.
Speaker: Ich kann auch eine davon ausführen.
Speaker: Ähm...
Speaker: Diese Plättchen sind auch nochmal an die Farben gekoppelt.
Speaker: Denn ich darf nicht nur was machen, wenn ich dran bin, ich darf auch theoretisch was machen, wenn die anderen dran sind.
Speaker: Sieht wie folgt aus. Am Anfang kriegen wir schon
Speaker: Das erste Plättchen müssen wir einsortieren, und zwar jeder in einer anderen Farbe. Das ist das Bauplättchen, womit wir an diesem Tempel überbauen dürfen.
Speaker: Das muss da sein, ansonsten kann man nicht an den Tempel bauen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Weitere Plättchen können später freigeschaltet werden.
Speaker: und belegen dann die anderen farbigen Plätze.
Speaker: Und wenn die Sabrina jetzt dran ist und mit einem grünen Figur endet, zum Beispiel. Und ich habe die grüne Position schon besetzt mit einer Aktion.
Speaker: Kann ich nach Ihrer Aktion sagen?
Speaker: Ich folge dir und mache auch eine Aktion.
Speaker: Als Belohnung kriegst du einen Siegpunkt.
Speaker: und ich kann diese Aktion, die auf diesem Plättchen drauf ist,
Speaker: Meistens ist es ewig Ressourcen kriegen.
Speaker: Oder halt nochmal...
Speaker: kleinere Aktion halt ausführen. Ist nicht so stark wie eine große Aktion, aber man kann zumindest was machen im Zug des anderen.
Speaker: Das hat aber dann damit zu tun, also nochmal.
Speaker: Du stehst mit einem Männchen auf dem grünen Feld und ich lege ein grünes Männchen und weil die beiden matchen,
Speaker: Weil du das grüne Feld hast und ich das grüne Männchen, darfst du mir quasi auf meine Aktion folgen.
Speaker: Ganz genau so ist es. Ich folge dir, weil du mit dem grünen Männchen geendet hast und ich bei meinen grünen Aktionen, ich habe also ein weißes, rotes...
Speaker: Weiß, Rot, nee. Weiß, Gelb, Blau und Grünes fällt. Und wenn da bei meinem Grün was liegt...
Speaker: Dann kann ich diese Aktion machen. Du kriegst dafür einen Siegpunkt.
Speaker: Genau.
Speaker: Folgen auch in Spielereihenfolge. Das heißt, wenn noch ein weiterer ist, dürftet ihr das nach mir folgen. Oder halt, wenn er vor mir sitzt, vor mir.
Speaker: Ja, dann machen wir auch noch die Aktion und...
Speaker: haben hoffentlich was davon und du immerhin den Siegpunkt. Genau.
Speaker: Viel wichtiger ist aber diese...
Speaker: Eine Aktion, womit wir...
Speaker: quasi an diesen großen Tempel bauen.
Speaker: Der Tempel hat vier Bereiche.
Speaker: Am Anfang Auftragskarten, die sich darauf beziehen. Wir wollen also einen bestimmten Bereich.
Speaker: Oder eine bestimmte Ebene besonders gut ausbauen, um da mehr Punkte zu kriegen. Außerdem gibt es so...
Speaker: Wir spielen drei Hunden? Drei Hunden. Gibt's...
Speaker: Was wollte ich sagen?
Speaker: Jetzt habe ich ihn verloren.
Speaker: Egal.
Speaker: Gibt es pro Runde.
Speaker: Da warst du stehen geblieben.
Speaker: Genau, in der Mitte auf dem Tempel liegt ein Plättchen.
Speaker: Was nochmal eine Wertung für diese vier Bereiche, die ich gerade gesagt habe, hat. Und der, der am meisten Steine oder am meisten an diesem Bereich gebaut hat, der kriegt dann da die meisten Siegpunkte.
Speaker: Zumal jede Ebene und jeden Stein, den man hinkriegt auch noch Sichtpunkte bringt
Speaker: Kann viel sein.
Speaker: Ist aber eher...
Speaker: Dann zählt erstmal wenig, auf der ersten Ebene immer nur ein Punkt, auf der zweiten Ebene zwei.
Speaker: Ich glaube, dann 4 und dann 6.
Speaker: Wobei man aber, wenn man auf den höheren Ebenen baut, nochmal Punkte für seine eigenen Steine, die in den Ebenen darunter sind, bekommt.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das führt aber uns insoweit.
Speaker: Wir haben Rohstoffe, die wir handeln, die wir brauchen zum Bauen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und zwar...
Speaker: Mamo.
Speaker: Kupfer und Gold.
Speaker: Eigentlich ist es eine Spendenaktion, um diesen Tempel aufzubauen. Also wir spenden das, um diesen Tempel zu bauen.
Speaker: Oder wir benutzen es.
Speaker: Um uns noch besondere Fähigkeiten zu kaufen.
Speaker: Weil...
Speaker: Hab ich nicht gesagt? Unser Board...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Hat limitierte Lagerplatz für Ressourcen.
Speaker: Bitte.
Speaker: Ich würde gerne nochmal auf die Meeple, beziehungsweise auf die Männchen, die ich habe, zurückkommen.
Speaker: Und zwar sagtest du ja...
Speaker: Ähm.
Speaker: Ich habe verschiedene Männchenfarben.
Speaker: Bekomme ich die einfach zugelost?
Speaker: Darf ich mir die aussuchen, werden die gedraftet, bekomme ich einfach eine Farbe?
Speaker: Wie setzt sich das zusammen?
Speaker: Du hast mir also nicht zugehört.
Speaker: Ach, das ist doch...
Speaker: Also, diese Männchen stehen in diesen vier Farben schon auf dem Spielplan verteilt und ich habe gesagt, alle Männchen, die auf einem Feld stehen, also ich suche mir ein Feld aus, da nehme ich alle Männchen runter und gehe da mit drei um und schmeiße, lasse mir einen fallen.
Speaker: Und der letzte der Fallen, das ist der, mit dem ich spiele.
Speaker: Also die sind nicht an dich gebunden.
Speaker: Jeder hat alle Farben von ihm.
Speaker: Und wenn ich dann eine neue Runde starte, ist das quasi wieder, ich suche mir ein Feld aus, sammle da wieder alle ein und dann kann ich sie wieder in eine Runde umverteilen.
Speaker: Genau, das ist ja mal einer der...
Speaker: Effekt? Nee, Effekt nicht. Das ist das Prinzip, wie man halt diese Figuren aufnimmt, reihum geht, einen fallen lässt.
Speaker: möglicherweise mit einer Münze noch weiter geht und das letzte Männchen, was man irgendwo einsetzt, da macht man die Aktion.
Speaker: Genau.
Speaker: Okay, dann bin ich wieder on track. Danke dir.
Speaker: Bitte, immer gerne.
Speaker: Es gibt noch so Zusatzeffekte, was man in jeder Runde, wenn man baut, kriegt man nochmal extra was. Oder wenn man...
Speaker: die nur für diese Runde gelten.
Speaker: Gehe ich nicht weiter darauf ein, würde jetzt zu weit führen. Ich war aber dabei, dass ich sagen würde, ich wollte mein Tableau noch ausbauen.
Speaker: Ich habe Lagerplätze von Anfang an. Ich glaube drei oder vier. Das ist ein bisschen wenig, weil ich kann dann also nur vier Ressourcen haben.
Speaker: Ich will...
Speaker: Wenn ich mal irgendwas weiterbewege, brauche ich vielleicht schon ein, zwei, drei Münzen, dann will ich noch was bauen, brauche ich noch zwei Baumaterialien. Man sieht, das passt nicht, weil mehr als diese Ressourcen darf ich auf keinen Fall irgendwo lagern.
Speaker: Ich brauche nicht langer Platz.
Speaker: Deswegen kann ich den ausbauen, den Lagerplatz.
Speaker: Das sind...
Speaker: Aber nicht nur Lagerplätze, sondern die geben dann auch immer entweder noch einen Sofortbonus.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Oder nicht bitten.
Speaker: speziellen Bonus, der halt rundenlang gilt.
Speaker: Dauerhafte Effekte.
Speaker: Allerdings...
Speaker: Alles was ich an meinem Tableau ausbaue.
Speaker: macht es, dass meine Versorgungsphase, die nach meiner Runde ist, teurer wird. Ich muss also mehr Geld bezahlen.
Speaker: Ich muss also am Ende
Speaker: von...
Speaker: Wenn wir einmal rum sind.
Speaker: Wir haben also vier Aktionen pro Runde und nach jeder Runde muss man einmal kurz seine ganzen...
Speaker: Versorgungsphase abhandeln und alles bezahlen, was man hat.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist...
Speaker: Kann teuer werden. Es gibt, glaube ich, hoch bis zu 6. Und wenn man nur 4 Münzen lagern kann, merkt man schon, das funktioniert nicht. Deswegen muss man das ausbauen. Was man ausbauen kann, habe ich ja gesagt, oben diese Mahutplättchen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und unten gibt es nochmal vier Endsieg -Bedingungen, die man sich da reinspielen kann. Die kriegt man am Anfang zugelost und man muss ja gucken, ob man die schafft oder nicht.
Speaker: und nur wenn man sie bei sich eingebaut hat
Speaker: würden sie auch wirklich Punkte bringen.
Speaker: Ja.
Speaker: Also da gibt es Punkte. Es gibt Punkte für den Palast bauen.
Speaker: Und hinter sowieso die Entwertung von dem Palast, dass man da...
Speaker: Also diese drei Rundenwertungen, die ich gesagt habe, was man da Punkte kriegt, wenn man die Mehrheiten da hat.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja.
Speaker: Es gibt noch einen Marktplatz, wo man den Ressourcenhandel einkaufen oder verkaufen kann.
Speaker: Und jetzt kommt, dass wir beim Spielen einen Fehler gemacht haben.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Sachen, die wir auf unserem Board ausgebaut haben, haben wir vielleicht nicht bezahlen müssen. War also nicht bezahlt.
Speaker: Deswegen hatten wir viel zu viele Ressourcen und deswegen haben wir diesen Markt gar nicht benutzt.
Speaker: Aber in der Theorie gibt es einen Markt.
Speaker: Da kann man...
Speaker: Entschuldigung, da kann man Ressourcen einkaufen und wenn der Markt halt auch leer ist, kann man auch Ressourcen wieder dahin verkaufen, womit man dann wieder Geld kriegen kann.
Speaker: Ja.
Speaker: Habe ich noch was vergessen? Nein, eigentlich nicht.
Speaker: Die Farben gefallen mir halt nicht so gut, weil dieses rosa...
Speaker: Es sind so pastelltönige Farben, muss man dazu sagen.
Speaker: Kann man mögen.
Speaker: Kann man nicht mögen. Hast du das denn schon mal gespielt, das Spiel?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Also tatsächlich habe ich mir gerade die BG -Stats von meinem Freund kurz schicken lassen. Wir haben es zu dritt gespielt im Mai 24. Mir hat das Spiel noch was gesagt und ich bin ehrlich.
Speaker: Als ich gesehen habe, wusste ich, ich fand es auf jeden Fall mega süß und mega hübsch, denn mich holen die Pastellfarben ab. Ich mag ja extrem gerne bunte Spiele.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wie gesagt, Mai 24. Ich hatte keine Ahnung mehr, was das für ein Spiel ist, wie es funktioniert. Aber wisst ihr, was ich euch sagen kann?
Speaker: Ich hab's gewonnen.
Speaker: Wir haben es zu dritt gespielt.
Speaker: Mehr weiß ich nicht mehr.
Speaker: Aber wenn du die wie die Satz von deinem Freund hast, dann weißt du auch, wie viele Punkte du gewonnen hast, oder?
Speaker: Ja, warte, ich finde es kurz heraus.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wir sehen jetzt, also sie hört mich gerade nicht, wie sie ihren Freund gerade zuruft.
Speaker: was denn da so das letzte Mal passiert ist.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich beschreibe das jetzt einfach mal, weil sonst wäre es ja hier auch stille.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und ich will mal gucken, ob ich vielleicht mehr Punkte hatte als sie. Das werden wir jetzt gleich erfahren. Sie hat die Kopfhörer wieder auf und hört mich jetzt wieder. Ich habe dich auch tatsächlich währenddessen gehört, denn mein Headset ist auf sehr laut gestellt. Aber ich fand es sehr schön, dass du einmal beschrieben hast, was hier bei mir passiert. Erzähl doch mal, wie viele Punkte hattest du? Ich kenne ja jetzt meine Punktzahl.
Speaker: Hmm.
Speaker: Warum muss ich das jetzt zuerst sagen? Ich habe doch zuerst gefragt. Und ist das deine Erstpartie gewesen?
Speaker: Nee, das war nicht meine Erstpartie. Ich habe das schon mal gespielt. 105.
Speaker: Das ist ja ärgerlich.
Speaker: Wieso?
Speaker: Und das erste Mal.
Speaker: Also hast du weniger.
Speaker: Sag doch gleich, dass du weniger hast. Das ist doch schon mal gut.
Speaker: Ich muss die andere Partie erst raussuchen, aber du kannst schon mal deine...
Speaker: Also, ich hatte 97 in meiner Erstpartie. Wir liegen also auch nur 8 Punkte auseinander.
Speaker: Oh, ich habe...
Speaker: Ich habe das schon öfter gespielt, scheinbar.
Speaker: also in Gegensatz zu meiner Aussage, dass ich Spiele nicht so oft spiele, habe ich das das erste Mal im April 24 gespielt.
Speaker: Dann nochmal im April 24, dann im Mai 24, dann im August 24, zweimal und jetzt im September 26. So, die Erstpartie, wolltest du wissen? Ja.
Speaker: Die Erstpartie. Oh, da hat mein Sohn mitgespielt. 82 über der Erstpartie.
Speaker: Ach guck mal, meine Erstpartie waren wohl 97, der Herr, so ne mich.
Speaker: Ich sag das nochmal.
Speaker: Aber du hast es auch schon wieder gespielt, ne?
Speaker: Ja, und wir haben einen Punktefehler gemacht. Also einen Ressourcenfehler.
Speaker: So so.
Speaker: Das...
Speaker: Dann war ich wohl gar nicht so schlecht mit. Wir hatten keine Fehler hoffentlich, weil ich kann mich ja nicht mehr an das Spiel erinnern, außer jetzt, als ich es gesehen habe.
Speaker: Und ich hatte 97.
Speaker: Ich...
Speaker: Ich finde auch die Aufmachung von dem Spiel sehr schön, also dieser goldene Tempel.
Speaker: den man da auf dem Cover sieht.
Speaker: Der macht schon was her.
Speaker: Es ist wirklich wunderschön. Aber ich muss auch sagen, beide Spiele, die du gespielt hast, sehen wunderschön aus.
Speaker: Amritsa?
Speaker: Ich mein...
Speaker: Von der Bewertung, ich habe es schon gespielt, das heißt, ich kann eine Bewertung abgeben, bei mir ist es ein Kreis, es ist ein schönes Spiel, ich würde es wieder mitspielen, denkt aber dran, ihr müsst mir die Regeln nochmal neu erklären, ich habe genau alles vergessen.
Speaker: Und sonst...
Speaker: Druids of Edora hat mich richtig gehuckt. Ich will es auf jeden Fall ausprobieren. Auch wunderschön. Also beide Spiele heute von dir wirklich, wirklich genial.
Speaker: Von der Aufmachung.
Speaker: Jetzt hast du tatsächlich den Titel des Spiels verraten. Den hat man bis jetzt noch nicht gesagt, aber du hast es gerade gesagt. Oh. Nee, passt schon. Oh, meine Stimme versank gerade. Es ist spät heute, Leute. Wir haben Viertel vor elf, ne?
Speaker: Und...
Speaker: Ich werd müde.
Speaker: Bei irgendjemandem ist die Aufnahme abgebrochen, weil irgendwas passiert ist. Deswegen sind wir so spät dran. Sonst wären wir schon wahrscheinlich vor einer halben Stunde fertig gewesen.
Speaker: Ich übertreibe jetzt maßlos.
Speaker: Ja, bei mir wollte einfach alles mal Neustart und dann ging einfach mal gar nichts mehr. Und ich habe ungefähr 15 Minuten mit der Technik kämpfen müssen, denn ihr wollt mich nicht über mein Razer -Headset hören.
Speaker: Mikrofon ist dann doch etwas besser von der Aufnahmetechnik.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das ist richtig. Das andere klang schon nicht so gut. Ich habe noch keine Bewertung abgegeben. Bei mir hat es tatsächlich eine 9 und das ist, wie ihr wisst,
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Top -Notch einfach. Ich mag dieses Spiel, ich mag diesen Mandala -Mechanismus.
Speaker: Ich habe gerade geguckt, eigentlich habe ich dafür Metallmünzen, sie sind aber nicht in meinem Spiel. Das heißt, ich habe die irgendwann gekauft und nie reingekauft. Doch, da sind sie.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Ich habe Metallmünzen, ne, die seht ihr ja nicht immer.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber ich habe sie gesehen.
Speaker: Ganz kurz aber nur.
Speaker: Aber das ist natürlich wirklich krass. Du hast es...
Speaker: Zwei, vier, sechs Mal schon gespielt. Dafür, dass du Spiele nur ein bis zwei Mal spielst und du gibst nur neun, wo du sagst, dass du vergibst, eigentlich nur Zehner. Wir sind gespannt, irgendwann mal von deinen Zähnen zu erfahren.
Speaker: Ich kann dir nicht sagen, was mir 10 bewertet hat. Nein, das sage ich jetzt nicht.
Speaker: Spoiler doch nicht direkt. Wir kommen da bestimmt nochmal drauf zu sprechen. Ja klar, weil es Spiele sind, die ich vielleicht nochmal spiele, kommen die bestimmt nochmal zu sprechen, genau.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber wo ich gerade die Metallmünzen gesehen habe, bist du so ein...
Speaker: Magst du Metallmünzen spielen oder reicht dir das Pappgeld auch?
Speaker: Jetzt kommt's.
Speaker: Mir ist es tatsächlich Hupe.
Speaker: Und ich bin mittlerweile dabei, ich suche gerade irgendeine Art günstige Münzen von 1 bis 20, die ich einfach...
Speaker: für jedes Spiel nutzen kann als allgemeinen Vorrat, weil ich es einfach viel pragmatischer finde.
Speaker: Und wenn wir bei sowas tatsächlich sind, ich bin so die Retail -Komponente, denn ich finde, kleine bunte Klötzchen lenken mich weniger ab, als...
Speaker: Irgendwas ganz Aufwendiges. Also wie gesagt, die Doroiden sahen wirklich sweet aus, die waren auch schön klein.
Speaker: Wir haben aber auch einen Bekannten, der...
Speaker: modelt alles auf.
Speaker: packt riesen Püppchen rein.
Speaker: Und ich finde das teilweise so ablenken. Ja, es sieht hübsch aus, aber das passt dann nicht mehr richtig aufs Board. Und da bin ich ja so ein kleiner Monk, fühle ich nicht.
Speaker: Nee, nee.
Speaker: Alles, was nicht ablenkt, kann ich mich schön aufs Spiel konzentrieren, bin ich sehr glücklich mit.
Speaker: Jetzt muss ich noch einen großen Bogen schlagen. Ich hasse ja auch Downtime genauso wie du und deswegen mag ich Metallmünzen.
Speaker: Wie passt das zusammen?
Speaker: Damit kann ich mich nicht rumspielen, wenn andere Downtime verursachen.
Speaker: Also Spiele...
Speaker: werden grundsätzlich mit Metallmünzen gespielt, selten, dass ich nur das Pappgeld benutze.
Speaker: Und ich kann dir da gerne ein paar Sets empfehlen, die da noch normale Werte nur drauf haben.
Speaker: Uh, fände ich super. Kannst du mir gleich einmal bei WhatsApp schicken, weil danach suche ich echt. Ich habe nämlich nach Pokerchips gesucht, habe ich nicht gefühlt, sind mir zu groß.
Speaker: Da gibt es ja die Iron Clay, die man so schön bei Brass benutzt.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Die sind toll, aber die passen nicht zu jedem Spiel einfach so.
Speaker: Ich hab...
Speaker: Welche, wo nur Zahlen draufstehen, benutze ich oft. Ich habe aber auch
Speaker: Für spezielle Themengebiete Münzen einfach.
Speaker: Weil ich...
Speaker: Blutbind.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Münzen übrigens viel zu teuer. Ich muss mal sagen, Münzen viel zu teuer. In der Herstellung sind die eigentlich billiger.
Speaker: Der Verlag, der das Spiel rausbringt, oder der Demons rausbringt, kriegt richtig Geld.
Speaker: Ich wollte es nur mal gesagt haben.
Speaker: Ich glaube, das hat aber auch gar nichts mit dumm zu tun. Ich kenne ganz viele, die gerade thematisch da sehr dran sind, die Spiele so oft zu modden, dass es thematisch wunderschön aussieht. Und ich kann es wirklich verstehen, ich kann es nachfühlen. Bei mir ist es wirklich so ein ganz stumpfer, pragmatischer Gedanke. Ich hätte gerne irgendwo eine Box, die mache ich auf, die ist vorsortiert, da sind Münzen drin und ich kann die Münzen stumpf für jedes Spiel nutzen. So was.
Speaker: holt mich total ab, finde ich geil. Dann kann ich nämlich die Pappsachen weglassen, ich kann andere Sachen weglassen und es hilft mir einfach beim Spielaufbau, weil ich möchte so viel Zeit wie möglich fürs Spielen an sich haben und deswegen holt mich alles ab, wo ich da Zeit einsparen kann.
Speaker: Aber sonst jegliches Bling Bling nicht.
Speaker: Kurze Frage, hast du mal Brass gespielt?
Speaker: Nein.
Speaker: Okay.
Speaker: Nur ein kleines Beispiel. Das Spiel kostet 60 Euro oder sowas. Und ich habe da eine Kollegin, ich habe schon öfter von ihr gesprochen. Grüße gehen nochmal raus. Die hat eventuell...
Speaker: Da legt man eigentlich so Plättchen hin.
Speaker: was irgendwelche Industrien sind und die hat da 3D -Modelle für sich gekauft, für
Speaker: Ich glaube den sechstfachen Wert des Spiels.
Speaker: Also...
Speaker: Ja, aber es ist mega geil damit zu spielen. Also ich mag sowas gerne. Umso mehr blinkt, umso besser.
Speaker: Und ganz ehrlich, wenn man ein Spiel so fühlt, dann macht es doch bitte. Ich würde da niemals irgendwen für judgen. Ich kann so viele Dinge nachvollziehen, auch wenn ich es einfach für mich...
Speaker: selber nicht optimal finde. Aber das ist ja auch so meine private Meinung. Ich habe auch zum Beispiel Bubu mit den 3D -Modellen gespielt.
Speaker: Wunderschön aus. Es sieht wirklich wunderschön aus. Oder auch Arche Nova mit den 3D -Zugehegen. Auch mega cool.
Speaker: Aber es ist mir einfach too much.
Speaker: Also bei Bubu verstehe ich, diese Burgen sind einfach so groß, du siehst ja nichts mehr.
Speaker: dann ist das Spiel schlechter dadurch, weil ich weniger sehe.
Speaker: Aber hier jeder wie er will, da habt ihr natürlich vollkommen recht. Ich pimpe gerne auf.
Speaker: Weil Brettspiel mein Hobby ist und ich da gerne Geld rein versinke.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich glaube, das tun wir alle.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Auf die ein oder andere Weise.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja.
Speaker: Und mit den Worten würden wir uns dann jetzt auch, glaube ich...
Speaker: verabschieden, weil die Folge ist jetzt...
Speaker: Ich weiß es nicht genau, aber wahrscheinlich...
Speaker: Fast anderthalb Stunden, weil...
Speaker: Ich weiß nicht mehr, wie lange die erste Aufnahme war.
Speaker: Wir schneiden aber das mit dem Mikrofon natürlich raus, denn brauchen wir nicht meine Technik Eskapade, denn ihr könnt euch sonst alternativ auch einfach 15 Minuten Schweigen anhören. Ich glaube, das macht nicht ganz so viel Spaß.
Speaker: Naja, mich hat man ja gehört, wie ich dir Anweisungen gegeben habe, dass man dich nicht gehört hat. Nein, natürlich schneiden wir das raus, aber wir sind da gläsern, wir sind offen, wir sagen, welche technischen Probleme wir hatten.
Speaker: Eben.
Speaker: Und wir versuchen es auch immer stetig zu verbessern.
Speaker: Das ist unser Anspruch.
Speaker: Und in diesem Sinne...
Speaker: Meine Lieben, wenn ihr was habt,
Speaker: Gerne. Anregungen?
Speaker: informationen alles an uns weiter gibt uns wirklich gerne feedback und wir wünschen euch
Speaker: Allzeit!
Speaker: Gutes Spiel!
Speaker: Ahoi!

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