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#38 - Showdown!

Zweitklassig
Zweitklassig

60 plays · May 19, 2025

Transcript

Speaker: Die beste zweite Liga aller Zeiten, diesmal wirklich und mit zweitklassigen Begleitgesprächen hier in unserem Podcast.

Speaker: Der 34.

Speaker: Spieltag ist abgefüffen.

Speaker: Die ausgeglichenste zweite Liga aller Zeiten geht zu Ende und wir reden drüber.

Speaker: Herzlich willkommen bei Zweitklassig.

Speaker: Mein Name ist Michael und auch heute wieder am Start der gute Justus.

Speaker: Einen wunderschönen.

Speaker: Ja, grüß dich, mein Lieber.

Speaker: Auf den Sonntagabend.

Speaker: Unsere Standardzeit irgendwie auch so ein bisschen zu einer Tradition geworden.

Speaker: Und ja, ich freue mich mit dir wahnsinnig, den Spieltag heute zu beleuchten.

Speaker: Man kann ja sagen, den heutigen Spieltag, weil heute haben alle Mannschaften gespielt, das war das Saisonfinale und was für ein Saisonfinale.

Speaker: Und jetzt haben wir wirklich die nackten Zahlen auf dem Tisch.

Speaker: Wir können drüber verfügen und schauen, wer hat es gepackt, wer hat es nicht gepackt.

Speaker: Und ich denke mal, das wird ganz spannend heute.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Auf jeden Fall auch lustig, dass du direkt sagst, hier Klassiker Sonntagabend und dann werden wir im späteren Verlauf der Folge vielleicht nochmal erwähnen, dass die nächste Folge nicht an Sonntagabend aufgenommen wird.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Die meisten Folgen sind, denke ich mal, diese Saison definitiv Sonntagabend aufgezeichnet worden.

Speaker: Und montags veröffentlicht.

Speaker: Genau, montags veröffentlicht.

Speaker: Und ja, ansonsten kann man sagen, 38 Folgen, eine Saison.

Speaker: Man könnte meinen, war eine Premier League-Saison, aber nee, wir haben natürlich auch vor der Saison auch mal in der Länderspielpause eine Folge gemacht.

Speaker: Deswegen sind wir jetzt nicht auf 34 Folgen, sondern auf ein paar mehr gekommen.

Speaker: Aber ja.

Speaker: War auf jeden Fall bis hierhin schon eine Freude, aber da möchte ich jetzt gar nicht zu sehr drauf eingehen, ob man da schnell zu neigt, sondern lass uns auf das Geschehen gucken, lass uns auf die Woche gucken.

Speaker: Ich weiß nicht, wie sieht es in der Kreisliga eigentlich aus?

Speaker: Haben wir ja länger nichts mehr von dir gehört.

Speaker: Neigt sich die Saison auf den Ende?

Speaker: Hör mal, da sprichst du genau den perfekten Zeitpunkt an.

Speaker: Hast du ein Tor gemacht?

Speaker: Als alter Stürmer haben wir ein Tor gemacht in den ganzen Spielen viel zu wenig und heute direkt Doppelpack.

Speaker: Also

Speaker: Das hat zumindest funktioniert heute, auch wenn es nachher nur für 3-3 gereicht hat.

Speaker: Aber da stand ich heute mal wieder was länger auf dem Platz.

Speaker: Das war auch ein sehr turbulentes Spiel, ging wirklich hin und her, sehr hitzig auch geführt.

Speaker: Aber gut, solche Spiele gibt es in der Kreisliga auch.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Und zwei Tore auf jeden Fall erfolgreich.

Speaker: Gibt mir so ein bisschen Vibes.

Speaker: Es gibt so ein paar Bundesligaspieler, bei denen habe ich das Gefühl, die performen immer so die letzten Wochen vor Saisonende.

Speaker: So Klassiker André Kramaric oder Serge Gnabry.

Speaker: Das sind so Spiele, habe ich das Gefühl.

Speaker: Über weite Teile der Saison tauchen die unnormal ab.

Speaker: Und so kurz vor Ende, so zwei Tage vor der Notenkonferenz, kann ich noch ein Referat machen?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: So wirkt das so ein bisschen.

Speaker: Und diese Vibes gibt mir das natürlich auch gerade bei bislang einem Saisontor und jetzt die Endesong.

Speaker: Ja, das ist sehr wenig.

Speaker: War auch lang verletzt, muss man mal zusagen, aber trotzdem ist es viel zu wenig.

Speaker: Aber nee, deswegen, das hat mich jetzt persönlich gefreut.

Speaker: Klar, nur 3-3, das war ein bisschen ärgerlich.

Speaker: Wollten nochmal oben im Wörtchen mitreden, aber gut.

Speaker: Wie lange habt ihr noch jetzt?

Speaker: Also wie viele Spiele sind es noch bei euch?

Speaker: Es sind noch ein paar, das finde ich auch mal so spannend, weil warum die Kreisliga so viel länger läuft als die erste, zweite oder dritte Bundesliga.

Speaker: Wir haben noch, ich glaube, vier Spiele.

Speaker: Also vier Wochen läuft die noch.

Speaker: Ja, wahrscheinlich, um das so ein bisschen zu steuern, damit jetzt erstmal die ganzen Profimannschaften nach Mallorca fliegen.

Speaker: Kreisliga-Mannschaften kommen dann ein bisschen später.

Speaker: Das muss man ja auch alles ein bisschen gestaffelter machen, damit es da nicht zu Engpässen unterschiedlichster Art kommt.

Speaker: Im 17.

Speaker: Bundesland, genau.

Speaker: Genau, so schaut es aus.

Speaker: Ja, schön.

Speaker: Aber es freut mich auf jeden Fall für dich persönlich.

Speaker: Aber jetzt ganz kurz nochmal.

Speaker: Also Aufstiegsrennen ist damit jetzt an Akta gelegt oder ist es nicht mehr realistisch bei euch?

Speaker: Das ist die Frage, wie viele vom SVA hier mithören.

Speaker: Aber ich glaube, es werden mir schon einige beipflichten, wenn ich sage, das wird wahrscheinlich, also wird sehr, sehr schwierig.

Speaker: Wir haben jetzt, glaube ich, fünf Punkte Abstand auf den, also habe ich jetzt nicht genau nachgeguckt, aber ich glaube, fünf Punkte auf den Tabellenzweiten.

Speaker: Tabellenzweiter ist bei uns Relegation.

Speaker: Wir sind Dritter oder vielleicht auch gar nicht mehr Dritter nach dem heutigen einen Punkt nur.

Speaker: Von daher wird es schwierig, sagen wir es so.

Speaker: Wird sehr schwierig.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Ja gut.

Speaker: Dann schauen wir nächstes Jahr vielleicht wieder mit einem Justus in besserer Form.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Weniger Verletzungen, mehr Einsätzen und dann hoffentlich auch mehr Toren und dann reicht es auch vielleicht für den ganz großen Wurf für den SVA.

Speaker: Ich würde euch auf jeden Fall, ich drücke euch eh immer die Daumen, deswegen, ich würde es euch gönnen.

Speaker: Und dann würde ich sagen, gehen wir mal über vom Amateurfußball.

Speaker: In dem Profifußball und wir haben es jetzt schon angesprochen, es war 34.

Speaker: Spieltag und 34.

Speaker: Spieltag besagt ja auch immer Konferenzen, neun Spiele.

Speaker: Ich weiß gar nicht so richtig, wie ich das finden soll.

Speaker: Also einerseits finde ich das sehr, sehr geil und finde es auch schade, dass es nicht mehr wie früher, also vor einigen Jahren war es noch so, dass der 33. und der 34.

Speaker: Spieltag schon immer gleichzeitig waren.

Speaker: Das finde ich eigentlich sogar schade, dass es das nicht mehr gibt.

Speaker: Ich freue mich irgendwie immer total im Vorfeld auf diese Konferenzen, das ist richtig krass, aber dann irgendwie nervt es mich dann, während ich das gucke, weil du die ganze Zeit eigentlich nur hin und her springst und dann ruft wieder irgendwer von irgendeinem komplett irrelevanten Spiel, ja, hier ist auch noch ein Tor gefallen und toll.

Speaker: Ne, also muss ich sagen, finde ich so ein bisschen schwierig oder anstrengender beim Gucken, aber irgendwie im Gesamtergebnis oder generell im Gesamten freut es mich dann schon immer und da muss ich aber sagen, war ich jetzt so ein bisschen enttäuscht von beiden Konferenzen, also du redest jetzt von der ersten und der zweiten Bundesliga, weil ich fand

Speaker: so Konferenz, wenn schon alle gleichzeitig spielen, lebt dann für mich, es geht noch hin und her, oh, 16.50 Uhr steht der auf Platz 3, 16.59 Uhr steht der nächste auf Platz 3, also dass sich noch viele Sachen verschieben und ich hatte halt in diesen Konferenzen das Gefühl, dass eigentlich das meiste so eingetroffen ist, wie erwartet, ne, also

Speaker: Zweite Bundesliga, gehen wir jetzt gleich noch näher drauf ein, aber Bundesliga war ja nur noch Champions-League-Rennen, da war ganz klar, Dortmund und Freiburg und Frankfurt nehmen sich gegenseitig die Punkte weg, wenn Dortmund seine Hausaufgaben macht, werden die in der Champions-League landen und wenn man es dann mal runter bricht, dann war es auch irgendwo ein Ticken wahrscheinlicher, dass Frankfurt das Spiel gewinnt, das ist genauso eingetroffen, Heidenheim,

Speaker: Ja, konnte jetzt nicht mehr irgendwie noch dramatisch sich auf Platz 15 sogar retten.

Speaker: Dafür hätten sie gewinnen müssen.

Speaker: Die Bayern haben ihre Hausaufgaben dafür getan.

Speaker: Sie haben ja gewonnen mit 0 zu 4 in Hoffenheim und haben Hoffenheims Tordifferenz schon merklich verschlechtert.

Speaker: Aber Heidenheim hat einfach die eigenen Hausaufgaben dann nicht erledigen können.

Speaker: Und so viel mehr ging ja dann auch eigentlich gar nicht in der Konferenz, außer dass in Mainz da gefühlt jedes zweite Tor aberkannt wurde.

Speaker: Ja, aberkannte Tore von Mainz gegen Leverkusen.

Speaker: Hab ich gesehen.

Speaker: War auch auf jeden Fall crazy.

Speaker: aber was ich halt am Ende sagen möchte ist, du hast irgendwie wenig Verschiebungen in der Tabelle gehabt und wenig Dramatik gehabt und ich finde, das hat sich heute so fortgesetzt.

Speaker: Ich weiß nicht, wie du es siehst, aber ich fand schon und von daher haben wir trotzdem einiges über das versprechen können, gerade in der zweiten Liga, aber wie gesagt, unterm Strich hätte ich mir ein bisschen mehr Dramatik von so einer Konferenz erwartet und ein paar

Speaker: mehr späte Entscheidungen und so war es jetzt so.

Speaker: Also ich war auch noch unterwegs heute, aber ich habe dann einfach irgendwie Ende 70.

Speaker: Minute, Anfang 80.

Speaker: Minute habe ich ausgemacht und habe gesagt, so wir können fahren, weil ich wusste ja, da wird jetzt nichts mehr anderes passieren und ich hätte auf jeden Fall das irgendwie noch rausgezögert, wenn ich das Gefühl gehabt hätte, okay, da kann sich jetzt noch irgendwas Entscheidendes verschieben.

Speaker: Und das hätte man ja erwarten können, auch qua des Saisonverlaufs generell, gerade wenn wir uns die Aufstiegsgruppen anschauen.

Speaker: Kann ich absolut nachvollziehen.

Speaker: Ich habe natürlich jetzt ein bisschen weniger gesehen wie du wahrscheinlich, zumal ich ja auch dann heute, heute hatten wir Anstoß 15.15 Uhr, also richtige Bundesliga-Zeit gefühlt oder gut, Sonntag ist ja weniger um 15.15 Uhr oder ich glaube nur ein Spiel um 15.30 Uhr in der Bundesliga.

Speaker: Aber

Speaker: Deswegen war das natürlich genau parallel zu der Zweitliga-Konferenz.

Speaker: Aber wenn ich mir die Ergebnisse nachher angeschaut habe, ich kann dir das schon ziemlich beipflichten.

Speaker: Also Elversberg hat dann relativ schnell 1-0, 2-0 geführt oder war dann zumindest relativ schnell klar.

Speaker: Gut, auf die Bundesliga gehe ich jetzt gar nicht mehr ein, aber in der Zweitliga einfach Braunschweig hat sich relativ schnell ins Aus geschossen.

Speaker: Da war Nürnberg relativ schnell

Speaker: Dreierpack, Mreli irgendwie am Führen, das heißt, da waren die Karten irgendwie relativ schnell gelegt und dann war irgendwie klar, dass Braunschweig auch wahrscheinlich in die Relegation geht, auch wenn Münster den einen Punkt nicht holen würde, weil Braunschweig ja eh schon so ein schlechtes Torverhältnis hat.

Speaker: Fortuna hat es verkackt.

Speaker: Wenn wir jetzt sowieso reingehen, dann lass uns doch tatsächlich strukturiert reingehen und gerne auch mit dem Aufstiegsrennen beginnen.

Speaker: Ja, ich weiß gar nicht.

Speaker: Köln wird Meister und alle dürfen noch einmal, habe ich aufgeschrieben, weil ich fand schon so ein hoher Sieg und dann auch vier unterschiedliche Torschützen gehabt, auch Marc Uth, Uth, Uth.

Speaker: Dazu sage ich jetzt nichts.

Speaker: Auch ein Marc Uth, der dann nochmal zum Ende hin ein Tor gemacht hat im letzten Spiel seiner Karriere.

Speaker: Ja, und am Ende stand die große Party an.

Speaker: Tim Lemperle darf jetzt auch offiziell feiern, hatte das ja eigentlich schon letzte Woche gemacht.

Speaker: Ich weiß nicht, ob du es mitbekommen hattest.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: War irgendwie auf dem Partyschiff richtig einen im Tee gehabt.

Speaker: Dann irgendwie Schlägerei geht immer schnell und ja, also hat er auf jeden Fall auch ganz viel Glück, dass er da gerade so einen Trainer wie Friedhelm Funkel hat, der a mit seiner Erfahrung genau weiß, wie du in so einem Umfeld wie Köln so eine Situation gut runterkochst und gut beruhigst und einfach so ein bisschen das Feuer rausnimmst.

Speaker: Und der andererseits, den aber auch nicht direkt auf die Tribüne verband hat, wobei da, würde ich jetzt mal sagen, ist auch seine sportliche Wichtigkeit ein Faktor gewesen.

Speaker: Also ich würde mal behaupten, je nachdem, wem das sonst passiert, dafür gehst du auch mal schnell auf die Tribüne oder wirst du suspendiert oder sonst was.

Speaker: 100 Prozent, gar keine Frage.

Speaker: Ich habe nur gehört, dass irgendwie gesagt wurde, da bin ich mir jetzt nicht mehr sicher, ob das so stimmt, oder es ist halt so hören, sagen.

Speaker: Aber ich habe nur gehört, dass der irgendwie angeblich gesagt hat, auf diesem Partyschiff von wegen, ja, ist mir doch scheißegal, was am Sonntag passiert, so nach dem Motto, ich bin eh nächstes Jahr weg.

Speaker: Ja, der war irgendwie, genau, das habe ich auch gehört, das haben auch einige Medien geschrieben.

Speaker: Wir wissen halt nicht, ob es wirklich stimmt.

Speaker: Richtig.

Speaker: Aber es war halt so, dass der komplett besoffener war.

Speaker: Das kann man schon so sagen.

Speaker: Also ich glaube, dieser...

Speaker: Schon ein Fehler aber eigentlich.

Speaker: Der Wert von 2, irgendwas, der ist schon bestätigt.

Speaker: Also das kann man schon als tatsächlich so annehmen.

Speaker: Und dann hat ihn halt jemand angesprochen und gesagt, so Junge, meinst du nicht hier, du hast Sonntag wichtig gespielt, meinst du das gerade der richtige Moment dafür?

Speaker: Und dann hat der gesagt, ist mir doch egal, ich bin ja eh nächste Saison weg.

Speaker: Wenn er das wirklich so gesagt hat,

Speaker: rechtfertigt das natürlich keine Gewalt, dann kann ich aber zumindest den Frust des Fans nachvollziehen, so, das auf jeden Fall und es wäre auch ein richtig, also es wäre auch einfach kein schönes Image für ihn selber, also wenn er das und es ist jetzt auch nicht so, dass er irgendwie hier so ein halbes Jahr mal auf Leihbasis bei Köln spielt und er ist eigentlich, keine Ahnung,

Speaker: einem anderen Verein tief verwurzelt, sondern das ist ja schon ein Kölner Spieler, der auch viele Jahre in Köln verbracht hat, hier auch entscheidende Schritte gegangen ist im Rahmen seiner Karriere und dann muss ich schon sagen, kann das eine Sache sein, die dir nachhaltig auch nachgesagt wird in den nächsten Jahren noch.

Speaker: Das kann sehr gut passieren.

Speaker: Also ich kann die Haltung, auch wenn es, wie gesagt, so stimmen sollte, absolut nicht nachvollziehen, weil, also von Lampere jetzt, weil, ey, das ist dein Verein, wie du schon gesagt hast, da bist du groß geworden, da geht es am Sonntag nochmal um die Meisterschaft und gut, also, naja, wir stecken in der Situation nicht da drin, wir waren noch nicht dabei, ist natürlich dann immer schwierig, das zu beurteilen, also klar, auf Basis von dem, was man gelesen hat, aber...

Speaker: Ja, ist natürlich immer sau einfach, jetzt hier im Podcast zu sitzen und dem dummen Tim Lemperle mal ein paar schlaue Tipps zu geben.

Speaker: Jetzt ganz plakativ formuliert.

Speaker: Aber nein, es ist jetzt schwierig.

Speaker: Was ich generell an der Personale Tim Lemperle eigentlich viel spannender finde, ist, das habe ich nämlich heute nochmal nachgelesen, sein Abschied ist aus Köln schon länger bestätigt.

Speaker: Es gibt auch eine Kicker-Meldung oder wahrscheinlich auch andere Medien, die sagen, ja, das ist mit Hoffenheim auch schon alles durch.

Speaker: Es gibt aber noch keine offizielle Verkündung, wohin Tim Lemperle wechselt oder wo er nächste Saison spielt.

Speaker: Und jetzt stelle ich mir die Frage, Roger Wittmann ist der Berater von Tim Lemperle.

Speaker: Roger Wittmann hat viele Jahre sehr viele Spieler immer nach Hoffenheim vermittelt.

Speaker: Daher ist auch, sage ich mal, das Gerücht entstanden.

Speaker: Mittlerweile, im Frühjahr, ich glaube im April war es jetzt, hat sich aber Hoffenheim,

Speaker: Ja, jetzt klingt es blöd, wenn ich sage von der Berateragentur getrennt, weil der war ja nicht da angestellt, aber die haben quasi den insofern rausgeworfen, dass die gesagt haben, wir holen keine Spieler mehr von dem.

Speaker: Wir wollen uns davon lösen, von diesem Konstrukt.

Speaker: Und da frage ich mich jetzt, ist der Lämperle-Vertrag schon vorher unterschrieben worden?

Speaker: Oder hätte die Unterschrift noch angestanden?

Speaker: Normalerweise sind solche Dinger schon im Vorfeld unterschrieben, aber auch dann ist es jetzt auch nicht so glücklich, wenn dein Berater, der dich zu dem Verein gebracht hat, wo du jetzt spielst, in dem Verein eigentlich gerade einen richtig schlechten Ruf hat und da gar nicht mehr gern gesehen ist.

Speaker: Also...

Speaker: Sehr, sehr spannende Thematik.

Speaker: Ich weiß nicht, ob du es nachvollziehen kannst, was ich meine.

Speaker: Ich verstehe schon, was du meinst.

Speaker: Ich bin gerade mal bei Transfermarkt.de die Gerüchte durchgegangen, ob da auch ein Gerücht zu Lemperle und Hoffenheim ist.

Speaker: Ich habe die ganze Zeit keins gefunden, aber jetzt habe ich eins gefunden.

Speaker: Ja, interessant.

Speaker: War mir jetzt gar nicht so bewusst, was du gesagt hast.

Speaker: Also das Thema ist halt schon, das Thema ist halt einfach gar nicht mehr präsent, weil das gefühlt im Januar schon bekannt gegeben wurde, dass Lemperle beim FC nicht verlängern wird.

Speaker: Und dann hieß es relativ schnell, also es gab schon über längere Zeit auch die Gerüchte mit der TSG Hoffenheim und dann hieß es aber relativ schnell vom Kicker, ja, das mit Hoffenheim ist schon durch.

Speaker: Und ich sage mal so, also ein Spieler, der im Januar bekannt gibt, ein talentierter Spieler, der im Januar bekannt gibt, dass er nicht bei einem Verein bleibt, ja, der unterschreibt auch in der Regel irgendwo anders dann in den nächsten Wochen und Monaten.

Speaker: Also der wird jetzt nicht bis Ende Mai warten und dann mal gucken, wo er unterschreibt.

Speaker: Also das glaube ich nicht.

Speaker: Aber

Speaker: Ja, ich finde es auf jeden Fall eine sehr spannende Personalie und kann mir gut vorstellen, dass wir noch das ein oder andere Mal über diesen Spieler sprechen werden.

Speaker: Definitiv, definitiv.

Speaker: Ja, ansonsten können wir natürlich nur sagen, herzlichen Glückwunsch nach Köln zum Aufstieg, erstmal primär und dann aber auch zur Zweitligameisterschaft.

Speaker: Also muss man ja... Haben wir noch meinen Tipp versaut?

Speaker: Ich habe den HSV als Ersten getippt.

Speaker: Ja, du, das...

Speaker: Das wird den Kölnern sicherlich sehr leid tun, aber ich glaube, da kann sich er beim HSV bedanken, weil im Endeffekt haben die ja ihre Meisterschaft verspielt.

Speaker: Ja, meine Fürth 3-2 verloren oder ist noch 3-3 ausgegangen?

Speaker: Nee, nee, 3-2 verloren, genau.

Speaker: Und Exus Hildorfer hat den schönen Doppelpack reingedrückt.

Speaker: Dreierpack sogar, oder?

Speaker: Felix Klaus.

Speaker: Echt?

Speaker: Boah, du hast recht.

Speaker: Eine sogar Dreierpack.

Speaker: Boah, Maschine.

Speaker: Krass.

Speaker: Dreierpack, Alter, gegen den ASV, das ist ein Spieltag, aber hey, für Fürth auch gar nicht so unwichtig, haben sich damit noch einen halbwegs versöhnlichen 13.

Speaker: Platz ergattern können, zwischenzeitlich sah es ja auch relativ schlecht für sie aus, ich meine, auf Platz 13, 14 habe ich sie eh gesehen, eigentlich vor der Saison, aber das sah zwischendrin doch mal ein bisschen düsterer aus und eigentlich hatten sie teilweise auch eine gar nicht so schlechte Transferpolitik, auch mit Quasi dann aus Düsseldorf noch geholt, was auch wirkliche Soforthilfen eigentlich sein können,

Speaker: Ja, naja, gut, Fürth bleibt drin, Platz 13 und der HSV ist somit leider nur Zweiter.

Speaker: Ja, aber da sind wir ja wieder bei der Diskussion.

Speaker: Ich meine, wir haben das schon mal gesagt, also ich sage, das juckt in Hamburg eigentlich gar keinen.

Speaker: Also klar, irgendwie ein bisschen nervig, da bist du letzte Woche schon aufgestiegen und wäre irgendwie ganz cool gewesen, jetzt noch die Zweitligameisterschaft zu feiern, aber ich sage, das juckt am Ende gar keinen.

Speaker: Ja, vor allem in der sportlichen Führung glaube ich keinen, weil denen geht es nachher um Erstliga-Fußball, das ist das große Ziel.

Speaker: Wer nachher die Radkappe da mitnehmen darf, ist zwar schön, aber wahrscheinlich eher sekundär, ja, da bin ich schon bei dir.

Speaker: Wobei ich als Sportler, wenn ich jetzt auf dem Platz stehe, ich will das Ding auch holen.

Speaker: Also ich wäre jetzt als HSVer schon, oder HSVler schon genervt, ja.

Speaker: Aber gut, im Endeffekt überwiegt wahrscheinlich die Stimmung, dass man aufgestiegen ist.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber hast du eine neue Frisur von Dom P gesehen?

Speaker: Leider nicht.

Speaker: Wie sieht er denn aus?

Speaker: Geh mal auf Instagram, da muss man gucken.

Speaker: Also wer es noch nicht gesehen hat, geht mal irgendwie, also ich weiß gar nicht, ob der Instagram hat, ich weiß gar nicht, ob der ein Foto gepostet hat, aber der hat auf jeden Fall eine sehr markante Frisur und wenn ihr jetzt gerade den Podcast hört, dann geht er mal auf das Insta-Profil von Jean-Luc Dom P. Das gibt es nämlich.

Speaker: Du meinst sie, also ich habe sie gerade schon gesehen.

Speaker: Genau, und da werdet ihr auch in seinen Beiträgen, wenn ihr mal die

Speaker: angepinnten überspringt, dann werdet ihr auch mal sehen, was er da so drauf hat.

Speaker: Also blau-weiße Frisur, Dom P. Damit wollte er bekannt geben, dass er in der nächsten Saison zu Schalke 04 wechselt.

Speaker: Nein, natürlich nicht.

Speaker: Ja, finde ich aber eine geile Aktion.

Speaker: Also irgendwie, ich habe das ja auch früher schon immer gesagt, wenn Schalke nochmal den ganz großen Erfolg schaffen würde, wovon sie natürlich meilenweit entfernt sind, da habe ich ja auch immer gesagt, boah, dann mache ich mir die Haare blau oder so.

Speaker: Und ich finde sowas immer geil, so ein Szenario auch zu sagen, ey komm, wenn das und das passiert, dann mache ich das einfach mal und finde.

Speaker: In HSV war es jetzt einfach ein Riesenszenario mit dem Aufstieg und wo sie viele Jahre für gekämpft haben und finde ich einfach eine geile Aktion.

Speaker: Blau-Weiße-Friese, geiler Typ.

Speaker: Habe ich auf jeden Fall sehr gefeiert.

Speaker: Sieht auf jeden Fall wild aus, kann man nicht anders sagen, ja.

Speaker: Ja, definitiv, definitiv.

Speaker: Sehr stark, sehr stark.

Speaker: Aber im Endeffekt trotzdem die Meisterschaft verspielt.

Speaker: Aber gut, trotzdem, wie du schon richtig gesagt hast, wahrscheinlich wird es keinen jucken.

Speaker: Die beiden gehen direkt hoch.

Speaker: Und da gibt es ja noch einen, der geht zwar nicht direkt hoch, aber der darf sich über eine Relegation freuen.

Speaker: Und das ist ein Team, wo ich jetzt Retro-Perspektiv sagen muss, auch wenn Düsseldorf auch noch ein bisschen mit oben gekickt hat, aber Elversberg hat es verdient.

Speaker: Ja, also ich will definitiv SV Elversberg jetzt mit drei Siegen am Stück, hast du auch dazu geschrieben, war mir so gar nicht bewusst.

Speaker: Also die können Endsport.

Speaker: Also ich muss sagen, ich habe es ja, oder wir haben es ja generell schon häufiger auch im Podcast gesagt, ich habe es eben auch in der Eröffnung der Folge angeklungen, die ausgeglichenste zweite Liga aller Zeiten.

Speaker: Das war, glaube ich, für dieses Jahr eine sehr zutreffende Beschreibung und

Speaker: Jetzt dürfen wir uns davon natürlich nicht blenden lassen, dass Elversberg genauso auch mal Wochen hatten, wo sie nicht so gut waren und auch nicht so gut performt haben.

Speaker: Aber ich muss trotzdem sagen, auf die gesamte Saison hinweg, wenn ich mir auch die spielerische Leistung angucke, war Elversberg für mich die zweitbeste Mannschaft in der zweiten Fußball-Bundesliga nach dem HSV.

Speaker: Und ich glaube, also ich weiß ja auch, wie in Köln so häufig über die spielerische Entwicklung gedacht wurde.

Speaker: Ich glaube, viele Kölner können mir da zustimmen.

Speaker: Nichtsdestotrotz am Ende, die Tabelle lügt nicht.

Speaker: Nach 34 Spielen, die Tabelle ist immer ehrlich und von daher hat sich Köln diesen Aufstieg auch verdient.

Speaker: Ich sage trotzdem, Elversberg, was das Spielerische angeht, war es für mich die zweitbeste Mannschaft.

Speaker: Die hätte ich auch auf einem direkten Aufstiegsplatz gesehen.

Speaker: Und ich habe auch schon vor einigen Wochen, glaube ich, an dieser Stelle gesagt,

Speaker: In der Relegation traue ich Elversberg fast am meisten zu von allen möglichen Kandidaten.

Speaker: Also zumindest jetzt mit Paderborn, Düsseldorf, Magdeburg, Hannover, wer auch immer, also jeder, der da irgendwie mal einen Anspruch auf den dritten Platz angemeldet hat, da würde ich sagen, Elversberg hat für mich die besten Karten.

Speaker: Wie siehst du es?

Speaker: Ja, ich habe es ja eigentlich schon mehr oder weniger mit den Worten gesagt, dass ich ja nur sagen kann, die haben es verdient.

Speaker: Also wirklich drei Spieler am Stück gewonnen, haben eine Leichtigkeit auch irgendwie an den Tag gelegt.

Speaker: Natürlich muss man schauen, wie das nächstes Jahr aussieht, wenn Aslani weg ist, wenn Damar weg ist und so weiter und so fort.

Speaker: Da brechen ganz, ganz große Stützen weg.

Speaker: Das wird ganz interessant, wenn Elversberg wirklich aufsteigen sollte, mal angenommen, wie die sich nächstes Jahr dann aufstellen.

Speaker: Vielleicht können sie den einen oder anderen dann sogar vielleicht halten, wer weiß.

Speaker: Aber das Modell, was Elversberg fährt, hat ja schon davor, ich sag mal, davor die Jahre schon gut funktioniert.

Speaker: Nicht zuletzt mit Paul Wanner, davor das Jahr mit Woltemade, weil, glaube ich, so der erste etwas namhaftere.

Speaker: Und die fahren ein Modell, die machen es gut, die bauen ihr Stadion aus, die machen das alles in einer relativ...

Speaker: gelassenen Stil und das gefällt mir irgendwie, auch wenn ich ihnen absolut nicht die besten Karten für die Saison zugeschrieben habe, ganz am Anfang.

Speaker: Aber man kann eigentlich nur sagen, man kann ihnen nur Respekt zollen und sagen, dass sie wirklich gute Arbeit leisten.

Speaker: Und ich kann jetzt vor allen Dingen von den Mannschaften, die du genannt hast, vor allen Dingen die Fortuna, glaube ich, halbwegs gut beurteilen.

Speaker: Und wenn ich Elversberg neben der Fortuna sehe, glaube ich auch schon, dass Elversberg bessere Chancen in der Relegation als die Fortuna hat.

Speaker: Kann man nicht anders sagen, ja.

Speaker: allein von der Leichtigkeit auch diese an den Tag legen und das brauchst du auch nachher gegen einen Bundesliga-Absteiger, eine gewisse Leichtigkeit zu haben und nicht mit dem Rücken an der Wand zu stehen und zu sagen, ey, wir wollen jetzt unbedingt aufsteigen und so weiter und so fort.

Speaker: Von daher...

Speaker: Ja, also jetzt stell dir mal vor, Köln oder der HSV spielen die Relegation.

Speaker: Den traue ich natürlich auch sportlich gesehen schon zu.

Speaker: Aber die haben einen ganz anderen Druck.

Speaker: Aber genau, da geht es eigentlich nur darum, was du alles verlieren kannst.

Speaker: Und in Elversberg, klar, in den Köpfen geht es in der Relegation auch.

Speaker: Das ist ein guter Punkt.

Speaker: Ein bisschen darum, was verlieren wir.

Speaker: Aber der Verein...

Speaker: ist, glaube ich, viel, viel gelassener in seiner Grundhaltung.

Speaker: Ja, hör mal.

Speaker: Sondern das ist jetzt eher so, für die würde ich behaupten, wie zwei Bonusspiele.

Speaker: Also, ja, zwei Bonusspiele sind es vielleicht nochmal eher, wenn du irgendwie von Platz 5 auf Platz 3 am letzten Spieltag springst.

Speaker: Elversberg hat sich ja noch berechtigte Hoffnungen auf den zweiten Platz gemacht.

Speaker: Hätte Köln verloren, wären sie ja noch einen hochgerückt.

Speaker: Von daher, das hat man ihnen auch so ein bisschen angemerkt.

Speaker: Aber ich glaube trotzdem, im gesamten Wett es eine Gelassenheit sein oder eine gewisse Gelassenheit zumindest.

Speaker: Und Heidenheim natürlich auch ein extrem schwerer Gegner, die ich auch, also finde ich ganz schwierig.

Speaker: Also ich muss sagen, Heidenheim von den Mannschaften, die da unten drin stecken, eine der Mannschaften, der ich es am ehesten zutraue, dass sie es auch packen.

Speaker: Und Elversberg auf der anderen Seite aus der zweiten Liga eine der Mannschaften, der ich es am ehesten zutraue.

Speaker: Also ich finde es super spannend und ich kann es gar nicht genau definieren.

Speaker: Ich kann mir allerdings vorstellen, dass wir nach dem Hinspiel schon eine klare Tendenz sehen werden, die sich im Rückspiel nicht mehr verändern wird.

Speaker: Kann ich dir nur beipflichten, wobei ich auch da wieder den Blick darauf lenke, wie es letztes Jahr gelaufen ist.

Speaker: Da kann immer noch sehr viel passieren.

Speaker: Aber grundsätzlich, ich muss sagen, nur einen Satz noch dazu, Elversberg fällt halt wirklich nicht tief.

Speaker: Weil keiner hat dort erwartet, dass man Relegation spielt.

Speaker: Das war, ich glaube, absolut...

Speaker: Also absolut keine Saisonvorgabe für den Verein.

Speaker: Und die haben das Beste draus gemacht, mit das Beste aus der Saison herausgeholt.

Speaker: Klar, das absolute Beste wäre natürlich Platz 1, aber man muss ein bisschen realistisch bleiben.

Speaker: Und die haben wirklich das Beste aus der Saison rausgeholt in meinen Augen.

Speaker: Und genau, wie du es gesagt hast, zwei Bonusspiele, mal gucken, wo man landet, nochmal alles reinwerfen.

Speaker: Und wenn es dann wirklich klappen sollte, dann echt Respekt für die Arbeit.

Speaker: Aber dann bin ich auch sehr gespannt, wie sie in der Bundesliga bestehen würden.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Wir werden das Ganze beobachten.

Speaker: Näheres noch, wie wir das generell jetzt auch mit Blick auf die Relegation machen, das kommt zum Ende der Folge.

Speaker: Aber vielleicht noch einmal in dem Zusammenhang, das ist ja jetzt auch schon angerissen, also Paderborn und Düsseldorf hatten somit keine Chancen mehr auf den dritten Platz.

Speaker: Also unabhängig von den eigenen Ergebnissen war klar, solange Elversberg gewinnt und auch der FC Köln besteht,

Speaker: Für Paderborn und für Düsseldorf dann sowieso keine Chance mehr auf den dritten Platz.

Speaker: Beide Mannschaften, muss man aber auch sagen, haben das dann aber auch im Ergebnis so bestätigt.

Speaker: Wobei ich auch da sagen muss, du merkst ja auch irgendwann als Spieler oder du bekommst ja auch so ein bisschen mit, wie steht es auf den anderen Plätzen, unabhängig, ob das jetzt im Stadion durchgegeben wird oder nicht.

Speaker: Und wenn du dann natürlich, wir haben es eben gesagt, relativ schnell auch sich irgendwie alles abzeichnet, ja,

Speaker: dass du dann die letzte Spannung, die letzte Gier verlierst, absolut menschlich.

Speaker: Von daher, ja, also Paderborn generell fand ich heute eine sehr nervöse Leistung.

Speaker: Düsseldorf hatte ich das Gefühl, da war es dann wirklich so, dass es nach und nach auch einfach mehr abbaute.

Speaker: Also ich glaube, wenn alles für die gespielt hätte, da hätten die auch nochmal eine richtige Welle, so ein richtiges Momentum entfachen können.

Speaker: Aber, ähm,

Speaker: Ja, war dann am Ende relativ, also ja, was willst du dazu sagen?

Speaker: Ja, haben den Riegel vorgeschoben, haben dann das 1-0 gemacht, haben das dann nicht konsequent verteidigt dann zu Beginn der zweiten Halbzeit, dann fängst du halt ein Ding, dann kriegst du unglücklich ein 2-1, glaube ich, ein 3-1 und dann bekommst du wahrscheinlich mit, wenn es 3-1 gegen dich steht, die anderen Plätze spielen auch nicht für dich, dann natürlich lässt du es ein bisschen federn, ja, dann nutzt du noch irgendeinen Fauxpas, war das, glaube ich, von Knacker oder wie der heißt, ne?

Speaker: Aber gut, das reicht im Endeffekt nicht.

Speaker: Und ich sage auch ganz ehrlich, also das ist immer so eine Thematik, die jedes Jahr im Fußball aufkommt.

Speaker: Das ist nur meine persönliche Meinung, aber dann sagt man, ah scheiße, letztes Spiel hätten wir gewinnen müssen, dann wäre das und das passiert.

Speaker: Grundsätzlich hast du so eine Saison nicht an einem Spieltag verspielt.

Speaker: Da gab es ganz andere Spiele, die wahrscheinlich ärgerlicher waren, dass man da nur einen Punkt oder keinen Punkt mitgenommen hat.

Speaker: Von daher, aber klar, am Ende gucken natürlich vor allem alle auf den Saisonendspurt und naja, gut.

Speaker: Ja, aber das muss man auch bei Fortuna Düsseldorf jetzt mal sagen, ohne dass ich jetzt hier jede Mannschaft im Einzelnen nochmal irgendwie als Fazit besprechen möchte, wie deren Saison war, aber bei Fortuna Düsseldorf muss man auch einfach sagen, es wäre kein verdienter Aufschieg gewesen und man kann im Endeffekt auch sehr positiv erstmal darauf blicken, wie die Mannschaft mit diesem

Speaker: Relegationstrauma aus dem letzten Jahr umgegangen ist.

Speaker: Es gibt genügend Mannschaften, die in ein Loch fallen, die eine ganz schwache Hinserie dann erstmal mindestens spielen und deutlich schlechter abschneiden wie Düsseldorf.

Speaker: Düsseldorf hat trotzdem gezeigt, wir sind eine Mannschaft, mit der man in der Regel immer in der Spitzengruppe der zweiten Liga rechnen muss, ob das jetzt Platz 3 ist, ob das jetzt am Ende Platz 6 ist, sei mal dahingestellt.

Speaker: Aber man hat immer in dieser Region mitgespielt, hat eigentlich

Speaker: hatte zwar mal jetzt auch zum Ende der Saison ein, zwei Spiele, wo man so dachte, okay, das war es jetzt, aber trotzdem hat man nie so komplett abreißen lassen.

Speaker: Und das muss man jetzt auch mal positiv hervorheben.

Speaker: Düsseldorf ist eine Mannschaft, mit der immer zu rechnen ist, aber es war einfach nicht gut genug diese Saison, um da irgendwie ernsthaft auch Aufstiegsambitionen oder Ansprüche anmelden zu können.

Speaker: So würde ich es zusammenfassen.

Speaker: Ich muss dir ehrlich sagen, das ist eine gute Einschätzung.

Speaker: Da würde ich gar nicht mehr so viel dazugeben.

Speaker: Also ich muss sagen, alles in allem haben wir sie beide hinter der Spitzengruppe oder in der Spitzengruppe, aber dann am Ende doch nicht stark genug verordnet.

Speaker: So Tabellenregionen 4 bis 6, 4 bis 7 oder sowas.

Speaker: Und im Endeffekt muss man aber auch ganz deutlich sagen, dass von so einem

Speaker: von so einem Rückschlag und von so einem Abgang, wie so einem Leistungsträger Zoll ist, den du nun wirklich nicht jedes Jahr verpflichtest, sie wirklich eine vernünftige Runde gespielt haben und alles gut.

Speaker: Ja, also ich glaube auch nicht, dass der Aufstieg für Düsseldorf jetzt wahnsinnig gut gewesen wäre, weil du hast zwar eine gute Struktur, aber du musst die eigentlich noch weiter ausbauen, um da wirklich ein Fundament zu legen, weil jetzt gerade habe ich ja schon mal angeteasert, auch zwischen, ohne jetzt groß ausholen zu wollen, aber

Speaker: dass es da auch vielleicht so einen kleinen Umbruch geben kann von so ein paar älteren oder alteingesessenen, sag ich mal, Zimmermann, Hofmann, Sobotka, ja, so, dass da jetzt so eine neue Welle kommt mit Spielern.

Speaker: Wenn man darauf aufbaut, dann denke ich, kann man in den nächsten ein, zwei, drei Jahren auch wieder sehr, sehr gute Chancen, da oben mitzuspielen und auch ein Wörtchen mitzureden, keine Frage, ja.

Speaker: Dabei können wir es auch stehen lassen.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Dann würde ich sagen, belassen wir es dabei und richten den Blick dann doch nochmal auch in die unteren Tabellenregionen, wo also die Absteiger ja auch schon feststanden.

Speaker: Allerdings der 16.

Speaker: Platz, der Relegationsplatz, war noch nicht ganz geklärt.

Speaker: Wobei, eigentlich kann man sagen, Braunschweig hat da relativ schnell für ganz klare Fakten geschaffen.

Speaker: Also leider, ja.

Speaker: Wir haben Eintracht Braunschweig in dieser Saison ja immer wieder dafür gelobt, dass sie an Daniel Scherning festgehalten haben und sie haben einfach super viele Momente auch diese Saison dann gehabt, wo man das Gefühl hatte, dass sie sich auch da wieder rausgekämpft haben.

Speaker: Also

Speaker: Wenn ich jetzt überlege, sie haben gegen Hertha BSC damals im Mitte März diese empfindliche Niederlage gehabt, wo eigentlich jeder dachte, okay, das war es jetzt für Scherning.

Speaker: Und danach spielen sie zwar gegen Münster nur unentschieden, schlagen aber Paderborn, schlagen HSV, schlagen Kaiserslautern, also richtig gute Mannschaften da auch geschlagen und haben da, wie gesagt, also immer mal wieder ihre...

Speaker: ja, auch in ihre Noten gesetzt, gar keine Frage.

Speaker: Trotzdem, am Ende muss man sagen, das, was da heute gezeigt wurde, war dann schon, ich will nicht sagen, eine bodenlose Leistung, aber es war schon bodenlos.

Speaker: Also war halt super schlecht.

Speaker: Und man hatte das Gefühl, ich weiß nicht, ob es eine Nervosität war und irgendwie, dass die Spieler wirklich wie gelähmt waren.

Speaker: Und die haben sich da zum Teil auch auskontern lassen von Nürnberg.

Speaker: Also das war wirklich gar nicht mehr...

Speaker: Schön mit anzusehen und ja, war dann auch absolut verdient, dass man auf den 16.

Speaker: Platz jetzt auch entsprechend verbleibt und demzufolge war auch für die anderen Mannschaften klar, Gräuter Fürth haben wir eben schon angesprochen, die haben es dann sowieso aus eigener Kraft geschafft, das heißt, die haben ihre Hausaufgaben sowieso selber gemacht, aber es war ja auch nicht, oder auch da musste man sich ja noch berechtigte Sorgen machen,

Speaker: vor dem 16.

Speaker: Tabellenplatz und dann ja, auch Preußen-Münster reicht dann in der Folge ein Unentschieden, um den Klassenerhalt perfekt zu machen.

Speaker: Also da auch nochmal Gratulation, auch sehr beeindruckend.

Speaker: Das hätten, glaube ich, die wenigsten erwartet, auch vor ein paar Wochen, dass Münster dann nochmal so einen Endspurt hinlegt.

Speaker: Und ja, Schalke musste sich jetzt keine Sorgen mehr machen um Braunschweig.

Speaker: Da waren eigentlich schon viel zu viele Tore dazwischen, das kann man schon so sagen.

Speaker: Aber

Speaker: Und da muss Schalke sich dann doch nochmal bei Ulm bedanken, dass die noch den Ausgleich gegen Münster machen.

Speaker: Schalke war nur ein Tor davon entfernt, auf Platz 15 abzurutschen.

Speaker: Das wäre noch bodenloser gewesen, obwohl die Saison eh schon bodenlos war.

Speaker: Und jetzt sage ich das Wort auch nicht mehr, sorry.

Speaker: Plus, es wäre der Amateurtopf gewesen für den DFB-Pokal.

Speaker: Also, ach...

Speaker: Das ist brutal.

Speaker: Also das hätte Schalke auf jeden Fall, also ja, ich will mir gar nicht vorstellen, was dann los gewesen wäre.

Speaker: Wenn man sich jetzt die letzten Ergebnisse von Schalke anguckt, dann hätte das durchaus passieren können.

Speaker: Vier Niederlagen am Stück ist natürlich jetzt kein schöner oder kein persönlicher Abschluss.

Speaker: Deswegen, da wäre mit Sicherheit einiges los gewesen.

Speaker: Besseres Torverhältnis hätte Münster auch gehabt.

Speaker: Also was die Schalke-Mannschaft natürlich jetzt wieder geschafft hat für die Fans ist, dass glaube ich die Fans gerade leichter in die Sommerpause gehen.

Speaker: Also du hast so dermaßen die Schnauze voll von Schalke, dass du jetzt gerade die Sommerpause einfach gerne annimmst und egal wie fußballfanatisch du bist, du hast gerade gar keinen Bock mehr Schalke nächste Woche zu sehen.

Speaker: Und

Speaker: Das haben sie wirklich geschafft.

Speaker: Also danke dafür, liebe Schalker Mannschaft, dass die Fans jetzt sich besser auf die Sommerpause einlassen können.

Speaker: Ansonsten historisch schlechteste Vereinsplatzierung muss man auch erstmal schaffen.

Speaker: Ich finde tatsächlich, auch hier will ich jetzt gar nicht die große Saisonanalyse machen, aber ich würde es trotzdem mal an so ein paar Faktoren festmachen, weshalb eigentlich diese Saison zum Scheitern verurteilt war.

Speaker: Es ist im Endeffekt die fehlende Kontinuität auf den entscheidenden Positionen, also sei es jetzt Trainer, Management, Vorstand,

Speaker: Das ist ein Thema, was begleitet Schalke schon die letzten Jahre.

Speaker: Und ich glaube, das größte Problem war eigentlich, dass Schalke einen neuen Vorstand letztes Jahr verpflichtet hat, zu Beginn des letzten Jahres, der dann relativ schnell Ben Manga mit dazugeholt hat.

Speaker: Und dieses ganze Ding, wir holen Ben Manga, das ist ein Perlentaucher, der holt uns krasse Talente und

Speaker: der kann noch 20 Mitarbeiter mitbringen und so weiter und so fort, ist schon alles sehr risikoreich, weil du schon viel, finde ich, auf eine Karte setzt.

Speaker: Und dann hast du aber das entscheidende Problem, dass Ben Manga und der damalige Trainer Karel Gerraths

Speaker: sich nicht ausreichend verstanden haben oder nicht genügend an einem Strang gezogen hat.

Speaker: Und ich glaube eigentlich, dass viele Schalker Probleme, die sich durch die ganze Saison gezogen haben, dass der Ursprung dort liegt.

Speaker: Weil wenn ich mir überlege, du hast vor der Saison holst du eine potenzielle Nummer 1 mit Torben Hoffmann.

Speaker: Also Ben Manga holt ihn und es ist eigentlich relativ klar, dass er die Nummer 1 werden soll.

Speaker: Der Trainer sagt, ich stelle aber Hekerin ins Tor.

Speaker: Hast du die erste Baustelle, hat sich durch die ganze Saison gezogen, Torwartposition, war eigentlich fast die ganze Saison eine Baustelle.

Speaker: Dann holst du für auch, ich glaube für ein oder anderthalb Millionen, also viel Geld für Schalke, holst du ein argentinisches Abwehrtalent mit Felipe Sanchez.

Speaker: Da war wohl, wie ich gelesen habe, die Absprache intern auch.

Speaker: Ja, der soll auf jeden Fall erstmal die ersten fünf Spiele circa bekommen, soll sich hier so ein bisschen einfinden und soll da erstmal eine kleine Bewährungsprobe bekommen.

Speaker: Wenn es dann gar nicht geht, nimmt man ihn raus oder er findet sich halt ein.

Speaker: Ja,

Speaker: Und an der Seite soll er einen erfahrenen Innenverteidiger mit Thomas Kallers haben.

Speaker: Ja, was macht der Trainer?

Speaker: Gerrits am Anfang der Saison sagt, nee, meine Innenverteidigung Schallenberg, auch wenn er eigentlich Sechster ist und Kallers.

Speaker: Das heißt, auch da denken die beide nicht in eine Richtung.

Speaker: Und das war für mich schon einfach relativ früh,

Speaker: jetzt rückblickend betrachtet, da ich sage, na da fingen halt schon viele Probleme an, weil Schalkes größtes Problem war generell die Defensive.

Speaker: Ja, und wenn du da einfach schon in unterschiedliche Richtungen denkst und da auch keine einheitliche Linie bekommst und dann hast du dir, kann ich ja weitergehen, dann auf einmal kritisiert Manga die Aufstellung vom Trainer und die fangen da an, sich da wieder selber zu zerfleischen.

Speaker: Dann musst du auf einmal wieder im Oktober den Trainer wechseln, weil du

Speaker: weil du relativ schnell doch nicht mehr überzeugt von ihm bist.

Speaker: Habe ich auch schon zu dem Zeitpunkt kritisiert.

Speaker: Entweder du sagst direkt im Sommer ist nicht unser Trainer, wäre wahrscheinlich die bessere Variante gewesen, gerade wenn wir uns jetzt überlegen, was da sonst so passiert ist.

Speaker: Oder aber du sagst, das ist unser Trainer und dann entlässt du den aber auch nicht im Oktober.

Speaker: Das heißt, auch da waren immer wieder Probleme und ich würde jetzt zumindest als eine Erklärung schon mal das darauf zurückführen, dass dieses, dass

Speaker: ich weiß gar nicht, wie man Ben Manga nennt, technischer Direktor oder was weiß ich, sagen wir mal einfach, technischer Direktor und Trainer haben nicht an einem Strang gezogen.

Speaker: Wenn du in so einem Verein wie Schalke das nicht hinbekommst und zu häufig unterschiedlicher Meinung bist, dann kann das schon einfach keine gute Basis sein für eine

Speaker: erfolgreiche Saison und dann gibt es natürlich noch verschiedenste weitere Einflussfaktoren, die dazu zählen.

Speaker: Unterm Strich steht die Saison, die Mannschaft wurde verabschiedet mit schöne Sommerpause, ihr Versager oder irgendwie sowas, also ganz scharfe und ja,

Speaker: Enttäuschende Worte auch von den Schalker Fans, die ich aber absolut nachvollziehen kann, weil es war einfach eine sehr, sehr schlechte Saison.

Speaker: Trotzdessen, um jetzt nach ein bisschen, ich weiß, ich bin hier komplett im Monolog, sorry dafür, trotzdessen, um jetzt ein bisschen die Kurve zu bekommen wieder, was Optimismus angeht, du hast halt natürlich jetzt die Chance, du kriegst einen neuen Trainer, du kriegst einen neuen Sportvorstand,

Speaker: die Karten werden erstmal relativ neu gemischt.

Speaker: Dann bin ich auch immer noch der Meinung, viele Transfers von Ben Munger, diese jungen Spieler, die du vielleicht diese Saison noch gar nicht gesehen hast, davon werden safe zwei, drei Spieler nächste Saison noch eine viel tragendere Rolle spielen und noch etwas zeigen, was wir jetzt noch gar nicht gesehen haben.

Speaker: Plus

Speaker: in der zweiten Bundesliga, wir reden davon immer, wie ausgeglichen sie ist, kannst du halt auch mal easy sagen, ich spiele eine Saison gegen den Abstieg oder auch zwei, wie Schalke jetzt, und nächste Saison spielen wir aber um den Aufstieg.

Speaker: Das soll jetzt nicht heißen, Schalke spielt nächstes Jahr um den Aufstieg, davon gehe ich nicht aus.

Speaker: Aber soll heißen, die Sprünge in dieser Liga sind nicht so groß wie beispielsweise in der Bundesliga und nur weil du jetzt auf Platz 15 oder 14 am Ende stehst, heißt das nicht, dass du nicht nächstes Jahr auch wieder oben stehen kannst.

Speaker: Siehe Kaiserslautern, die letztes Jahr um den Abstieg

Speaker: gekämpft haben und dieses Jahr um den Aufstieg dann zu erheilen.

Speaker: Ja, da gibt es ja genug Beispiele, siehe Mainz 05, ne?

Speaker: Ja, aber in der Bundesliga würde ich behaupten, es ist unrealistischer als in der zweiten Liga.

Speaker: Die Mannschaften sind einfach enger beieinander und du kannst mit einem kleineren eigenen Sprung schon viel mehr in der Tabelle bewirken.

Speaker: Das sehe ich ähnlich.

Speaker: Ich glaube, in der zweiten Liga ist es einfacher als in der ersten.

Speaker: Das kann ich nur so bestätigen.

Speaker: Aber ich habe jetzt super viel und lange geredet.

Speaker: Sorry dafür.

Speaker: Hast du dir ein paar Notizen gemacht?

Speaker: Willst du noch irgendwas ergänzen?

Speaker: Ja.

Speaker: Nö, also du kennst Schalke besser als ich.

Speaker: Wie gesagt, wir lassen es das letzte Mal.

Speaker: Ja, auch schwierig bin ich.

Speaker: Aber lass uns das letzte Mal drüber sprechen.

Speaker: Danach will ich den Finger auch gar nicht mehr in die Wunde halten.

Speaker: Du hast es, glaube ich, schon richtig angeführt.

Speaker: Es gibt mit Sicherheit verschiedene Erklärungen dafür, wie man so eine Saison erklären kann.

Speaker: Unter dem Strich steht, wie du schon sagtest, Tabellenplatz 14.

Speaker: Und man ist, glaube ich, zweistellig in der zweiten Bundesliga, also hat einen zweistelligen Tabellenplatz seit Spieltag 4.

Speaker: Und das ist halt wirklich 30 Spieltage, da auf dem zweistelligen Tabellenplatz zu stehen als Schalke 04, im Verein mit der Strahlkraft und klar mit finanziellen Problemen, aber es kann trotzdem nicht der Anspruch sein.

Speaker: Und ich glaube, da muss es nächste Saison in eine ganz andere Richtung gehen.

Speaker: Aber man blickt positiv dahin, das kann ich auch nur so sagen.

Speaker: Ich denke mir auch, ja gut.

Speaker: Da kommt jetzt ein bisschen Bewegung rein, da kommen ein paar neue Leute, auch vielversprechende Leute.

Speaker: Gut, Trainerfrage ist ja noch so ein bisschen, aber ich bin sehr, sehr gespannt und ich traue Schalke auf jeden Fall nächstes Jahr auch wieder zu, eine Saison in einem einstelligen Tabellenplatz zu erzielen und vielleicht sogar einen Tabellenplatz, der ein bisschen an die Aufstiegsränge angrenzt.

Speaker: Von daher, da ist alles Mögliche drin.

Speaker: Die Frage ist, was wird im Sommer passieren?

Speaker: Und ich glaube, ich will gar nicht mehr groß drüber reden, weil ich glaube, alle Schalker haben die Schnauze voll.

Speaker: Du hast es auch schon gesagt, lass uns da einen Haken hinter die Saison machen.

Speaker: Es war eine echt beschissene Saison von Schalke, kann man wirklich nie anders sagen, jetzt so Retro-Perspektiv betrachtet.

Speaker: Aber hey, that's life.

Speaker: Das passiert normal im Fußball, dass mal eine Saison auch vieles schief gehen kann.

Speaker: Im Endeffekt, man hält die Liga, kann nicht der Einspruch sein, aber ist zumindest jetzt Fakt so und man kann sich nächstes Jahr neu aufstellen und in derselben Liga wieder angreifen und Punkt, hätte ich gesagt.

Speaker: Ja, dem widerspreche ich dann auch gar nicht.

Speaker: Das heißt, das lasse ich so stehen.

Speaker: Natürlich überwiegen die negativen Eindrücke gerade noch.

Speaker: Aber das Schlimmste konnte definitiv verhindert werden.

Speaker: Und Punkto-Relegation können wir also festhalten.

Speaker: Also Aufstiegsrelegation haben wir ja gerade schon angesprochen.

Speaker: Dritter Platz geht nach Elbersberg, empfangen dann den FC Heidenheim.

Speaker: Und in der Abstiegsrelegation Eintracht Braunschweig trifft auf den FC Saarbrücken.

Speaker: Yes, Cottbus hat auch noch nicht die Kurve bekommen.

Speaker: Genau, das war tatsächlich dann noch ganz knapp, oder war gar nicht so eindeutig, wer das holt, aber Cottbus

Speaker: verliert dann doch 1 zu 4 am letzten Spieltag gegen Ingolstadt.

Speaker: Und ich glaube, wenn ich es jetzt richtig rechne oder überschlage, wenn sie gewonnen hätten, weil sie haben halt dadurch ein bisschen Tordifferenz eingebüßt, hätten sie das Spiel gewonnen, wären sie auf Platz 3 gewesen.

Speaker: Dann wären sie punktgleich mit Saarbrücken, hätten dann aber ein besseres Torverhältnis gehabt.

Speaker: Also hätten sie das Spiel mit zwei Toren Vorsprung, glaube ich, gewonnen, dann hätten sie... Ja, hätte auch, glaube ich, so gereicht, weil sie haben ja mit drei Toren Unterschied verloren, das heißt, sie sind ja erst jetzt ins schlechtere Torverdicht gerückt, und wenn wir das dann umdrehen, dann hätte es tatsächlich gereicht, also sehr, sehr schade für Energie Cottbus, wäre...

Speaker: aber auch irgendwo super kurios gewesen.

Speaker: Da hätten wir nämlich den dritten Durchmarsch in Folge gehabt jetzt.

Speaker: Also drei Jahre in Folge hätten wir dann Elversberg, Ulm und dann Cottbus.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ja, Ulm und Münster ja sogar beide.

Speaker: Innerhalb von einer Saison kamen wir beide aus unterschiedlichen Regionalligen, aber haben wir beide sogar den Durchmarsch gemacht.

Speaker: Ja, Wahnsinn.

Speaker: Genau, dieser Trend wurde jetzt dieses Jahr gestoppt.

Speaker: Das heißt, der FC Saarbrücken noch einigen

Speaker: Als Pokalwunder im Kopf.

Speaker: Bayern-Schreck.

Speaker: Jo, stimmt.

Speaker: Aber wen haben die noch so rausgeworfen?

Speaker: Kommt ihr noch welche in den Sinn?

Speaker: Ich weiß nicht mehr.

Speaker: Ich glaube, war das nicht Bremen oder sowas?

Speaker: Die haben auf jeden Fall viele erste und zweite.

Speaker: Also Bremen war auf jeden Fall jetzt auch Bielefeld.

Speaker: Deswegen kann man damit auch verwechselt.

Speaker: Aber nee, habe ich jetzt auch so schnell nicht parat.

Speaker: Könnt ihr jetzt natürlich noch ein bisschen labern, um das ein bisschen zu überbrücken.

Speaker: Vielleicht finde ich dann noch was raus, aber Saarbrücken auf jeden Fall einige Bundesligisten, unter anderem auch Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt und die genannten Bayern rausgehauen und ja, bin ich mal gespannt, wie sie in der Relegation auftreten, sehe ich aber auf jeden Fall im Vorteil gegenüber Braunschweig, weil

Speaker: Die Erfahrung zeigt ja auch einfach, dass der Unterschied zwischen 3. und 2.

Speaker: Liga tendenziell nicht so groß ist wie bei 1. und 2.

Speaker: Liga.

Speaker: Also es ist immer relativ offen, wer da die Relegation holt.

Speaker: Und da muss man ganz klar sagen... Hat er letztes Jahr auch Regensburg geholt, ne?

Speaker: Genau, zum Beispiel.

Speaker: Und da muss man auch ganz klar sagen...

Speaker: das Momentum geht auf jeden Fall nach Saarbrücken.

Speaker: Also Saarbrücken ist jetzt, also ich glaube, die einzige Konstellation sowieso wäre natürlich, dass das Momentum nicht in Saarbrücken wäre, wäre, wenn jetzt Saarbrücken eigentlich die ganze Zeit Erster gewesen wäre und jetzt auf Platz 3 abgerutscht wäre.

Speaker: Das war ja, glaube ich, bei Regensburg sogar letztes Jahr so.

Speaker: Ähm,

Speaker: Aber sie kommen jetzt da, ja, waren noch immer so ein bisschen in lauer Stellung, haben das dann am letzten Spieltag noch gepackt, weil die Konkurrenz gepatzt hat.

Speaker: Aber da ist jetzt schon Momentum da.

Speaker: Und auf der anderen Seite hast du Braunschweig, die am letzten Spieltag nochmal fast komplett auseinanderfallen.

Speaker: Boah, schwierig.

Speaker: Also...

Speaker: Ja, Braunschweig hat uns auch schon einige Male diese Saison überrascht.

Speaker: Das muss man natürlich auch sagen.

Speaker: Aber ich tippe jetzt aktuell auf Saarbrücken, dass Saarbrücken das packt.

Speaker: Ja, würde ich mitgehen.

Speaker: Ich meine, Eintracht Braunschweig hat auch schon so Stehaufmännchen-Qualitäten.

Speaker: Ja, im Endeffekt werden die Relegationsspiele alle knapp.

Speaker: Aber ich glaube auch, dass das Erst- und Zweitliga-Duell ein bisschen knapper wird als das Zweit- und Drittliga-Duell.

Speaker: Weil vor allen Dingen Saarbrücken auch...

Speaker: Ich glaube, mit größeren Mannschaften, wenn jetzt Braunschweig so viel größer ist, glaube ich, auch ganz gut klarkommt.

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Wir werden sehen.

Speaker: Ich bin froh, dass meine Mannschaft nichts mit dem Abstieg zu tun hat und ich glaube, der Streicher sowieso.

Speaker: Von daher kann man sich das ganz genüsslich angucken.

Speaker: Oben hätten wir halt gerne mitgespielt, aber gut.

Speaker: Das ist jetzt eine andere Geschichte.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Stichwort oben.

Speaker: Ich würde nochmal, bevor wir gleich schon zum Ende der Folge kommen, nochmal einen kurzen Schwenker zurück ins Aufstiegsrennen machen, weil ich tatsächlich noch eine Sache gelesen habe, die ich gerne mit dir besprechen wollen würde oder wo ich gerne noch deine Meinung zuhören möchte.

Speaker: Und zwar steht beim FC Köln im Raum, ob Friedhelm Funkel Trainer bleibt.

Speaker: Also, sowohl, ich glaube, Dominik Heinz, der sich dazu geäußert hat, als auch Funkel selber, der gesagt hat, also er wäre ja für alles offen.

Speaker: Was hältst du davon?

Speaker: Was sind so deine ersten Gedanken?

Speaker: Also, ich habe das Gefühl, dass Funkel schon echt krass mit dem 1.

Speaker: FC Köln sympathisiert.

Speaker: Der war ja auch, glaube ich, beim Duell, beim rheinischen Duell gegen Düsseldorf, war der auch, glaube ich, im Stadion, dann auch als Zuschauer einfach, ne?

Speaker: wo er, glaube ich, nicht mehr Trainer von Lautern war.

Speaker: Also ist ein sympathischer Typ, kann sich, glaube ich, echt mit dem Verein identifizieren.

Speaker: Und ich finde auch cool, dass er die Aufgabe nochmal angenommen hat und hat sie auch erfolgreich zu Ende geführt.

Speaker: Keine Ahnung, ich sehe ihn irgendwie nicht an so einer Seite in die nächste Saison.

Speaker: Ich weiß nicht, ich sehe ihn irgendwie nicht.

Speaker: Ja, ich finde es auch komisch.

Speaker: Also ich weiß nicht, ob er mal vorher mit seiner Frau gesprochen hat, bevor er das gesagt hat, dass er für alles offen ist, weil ich meine schon mal in dem einen oder anderen Interview auch...

Speaker: gehört zu haben, dass er auch seine Frau dann immer überzeugen musste, hier mache ich nochmal eine Feuerwehrmann-Mission und da nochmal und so.

Speaker: Also wie gesagt, dieser Feuerwehrmann, das finde ich, das passt auch zu ihm.

Speaker: Und das ist jetzt auch das, der ist jetzt über 70, der Mann, der hat so viele Jahre auch im Trainergeschäft komplett gearbeitet, ja auch viele Jahre bei Fortuna Düsseldorf.

Speaker: Also dass der Qualitäten hat, gar keine Frage.

Speaker: Ja, aber ich weiß jetzt auch nicht, ob man das jetzt noch so auf Dauer machen soll.

Speaker: Dann soll er lieber sich jetzt erstmal wieder zurücknehmen, ein paar Interviews zum Kölner Stadtanzeiger geben und der Öffentlichkeit erklären, wie scheiße die FC-Führung ist oder so.

Speaker: Aber nein.

Speaker: Dann soll er lieber irgendwie im März oder April wieder irgendwo einsteigen und irgendwie, keine Ahnung, Schalke retten oder was weiß ich, was da letztes Jahr um die Zeit dann so ansteht.

Speaker: Aber ich sehe es irgendwie auch nicht mehr.

Speaker: Genau, ich sehe es auch nicht.

Speaker: Da sind wir auf jeden Fall einer Meinung, denke ich.

Speaker: Ich habe nur gerade mal geguckt, weil mich hat es so interessiert, weil der ist halt echt verwurzelt hier.

Speaker: Und ich habe nochmal geguckt, wo der herkommt.

Speaker: Der kommt aus Krefeld.

Speaker: Und deswegen hat der auch, glaube ich, vielleicht weniger Schwierigkeiten, seiner Frau das zu erklären, wenn er sagt, hör mal, ich fahre nur eben die Autobahn runter und bin, weiß ich nicht, in 25 Minuten am Stadion.

Speaker: Das ist vielleicht ein bisschen einfacher, als wenn du da wieder umziehen musst oder sowas.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Vom Örtlichen her, das Argument kann man natürlich bringen, keine Frage.

Speaker: Ja,

Speaker: Ja, ich sehe aber trotzdem nicht so... Nee, bin ich ja bei dir, habe ich ja gesagt.

Speaker: Das Einzige, was man natürlich jetzt beim FC sehen muss, die haben ja auch Christian Keller entlassen, das heißt, die brauchen jetzt auch erstmal wieder eine sportliche Führung.

Speaker: Und je nachdem, wie lange sich das jetzt anhält, wie schnell du das jetzt auf die Beine gestellt bekommst, kann es natürlich auch sein, dass du

Speaker: Probleme bekommst in der Trainerpersonalie, weil du auch da ja eigentlich eine schnelle Entscheidung brauchst, was sich dann auch wieder auf dem Transfermarkt auswirkt.

Speaker: Um da jetzt zu sagen, damit ich nicht zwei Baustellen habe, zu sagen, naja gut, ich schließe jetzt die Trainerbaustelle schon mal, dann muss ich mich nur noch um die sportliche Führung kümmern,

Speaker: das fände ich noch einen plausiblen Ansatz, weil ansonsten muss man schon sehen, also der FC hat Glück, dass sie jetzt nächstes Jahr Bundesliga spielen, die geht ein bisschen später los, aber also zweite Liga, da geht ja die Vorbereitung gefühlt in vier Wochen wieder los schon und das ohne sportliche Führung, ohne feststehenden Trainer halte ich dann doch für schwierig, also von daher

Speaker: Mal gucken, das könnte noch so eine Überlegung sein, die mir jetzt gerade so in den Kopf kam.

Speaker: Ja, ja, ergibt Sinn in meinen Augen, keine Frage.

Speaker: Aber du hast recht, es geht schon verdammt früh wieder los.

Speaker: Also die zweite Bundesliga, da kommen wir gleich schon mal drauf, beginnt ja schon am 1.8., ja, dann machst du sechs Wochen Vorbereitung oder was weiß ich wie lang, ne.

Speaker: Dann bist du ja schon, ja, in einem Monat, ne, genau, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Definitiv, deswegen, ja.

Speaker: Ja, lass uns abwarten.

Speaker: Wie gesagt, spannende Thematiken bleiben.

Speaker: Ich denke mal, jetzt geht ja sowieso erst die Phase los, auch mit den ganzen Transfergerüchten etc.

Speaker: Dafür ist, glaube ich, unser Podcast eh nicht so gut geeignet, weil wir nehmen in der Regel einmal die Woche auf und dann ist es immer schwierig, weil wir sehr vom Transfergeschehen, bist du ja super tagesgeschäftsabhängig eigentlich.

Speaker: Fast schon stundenabhängig, je nachdem.

Speaker: Ja, das auch manchmal.

Speaker: Ja.

Speaker: Von daher, glaube ich, sind wir da kein guter Podcast für, aber ich freue mich jetzt schon, um da auch vielleicht so ein bisschen eine Überleitung schon mal zu schaffen, ich freue mich jetzt schon einfach auf die neue Saison, wo wir dann super viel aus der Transferphase nochmal aufgreifen können und

Speaker: Keine Sorge, das habe ich natürlich nicht vergessen.

Speaker: Wir wollen diese Saison natürlich auch nicht mit dieser Folge beenden, sondern wir sind natürlich noch ganz gespannt auf die Relegationsspiele.

Speaker: Das heißt, werden die auch noch abwarten.

Speaker: Wir werden allerdings noch eine einzige Folge aufnehmen diese Saison für beide Relegationsspiele.

Speaker: Also jetzt nicht Hinspiel eine Folge, Rückspiel eine Folge, sondern wir warten, bis beide Relegationsspiele, also Hin- und Rückspiel, sowohl Aufstiegs- als auch Abstiegsrelegation durch sind.

Speaker: werden dann nochmal eine Folge aufnehmen, werden da auch nochmal auf unsere grandiosen Saisonprognosen eingehen.

Speaker: Ich merke auch schon.

Speaker: Ich habe ja gerade schon geteasert, dass der HSV ihm da noch was kaputt gemacht hat.

Speaker: Ich denke mal, das sind eher die kleineren Probleme, da werden wir noch viel größere Baustellen aufdecken, wenn man es so sieht.

Speaker: Und ja, dann würde ich sagen,

Speaker: Achso, jetzt habe ich eine Sache vergessen, glaube ich.

Speaker: Wenn wir die Folge aufnehmen, dann wird die nicht wie gewohnt erscheinen.

Speaker: Das liegt aber auch so ein bisschen einfach an der Spieltagsterminierung.

Speaker: Und Fun Fact, wir nehmen die Folge dann auch noch direkt aus dem Urlaub aus, aus Griechenland, von der Insel Rhodos.

Speaker: Und zwar wir beide.

Speaker: Und nein, wir fahren zusammen in den Urlaub.

Speaker: Also eigentlich dann doch noch eine ganz coole Story, dass wir quasi unsere privaten Urlaube...

Speaker: die sich jetzt nicht komplett zufällig dort treffen, aber es waren schon einige Zufälle, die dort zusammengekommen sind, die jetzt dafür gesorgt haben, dass wir uns beide in Griechenland zu der Zeit befinden werden.

Speaker: Aber wie gesagt, wir werden von da noch eine Folge aufnehmen, werden das Ganze noch besprechen, die Prognosen nochmal mit reinnehmen und dann geht es erstmal auch für uns in die zweitklassische Sommerpause.

Speaker: Das erste Mal.

Speaker: Das erste Mal, genau.

Speaker: Wird komisch Sonntagsabend.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Mal gucken, ob wir uns Sonntagabend noch beschäftigt bekommen oder ob wir irgendwie... So zusammen telefonieren.

Speaker: Keine Ahnung, was wir dann machen, genau.

Speaker: Aber ja, dann werden wir, wie gesagt, erstmal in eine Sommerpause gehen.

Speaker: Wir haben auch schon geplant, wann wir wieder rein starten.

Speaker: Ich habe die Daten jetzt ehrlicherweise nicht so genau im Kopf und ich glaube, es ist auch noch nicht so relevant.

Speaker: Das werden wir dann auch...

Speaker: rechtzeitig über Social Media verkünden.

Speaker: Es wird auf jeden Fall vor Saisonstart sein.

Speaker: Und da auch schon mal ein klitzekleiner Teaser für alle Köln- und Hamburg-Fans.

Speaker: Ich weiß, ihr seid super froh, dass ihr aufgestiegen seid in die erste Bundesliga und wir gönnen euch das auf jeden Fall auch.

Speaker: Das habt ihr euch verdient.

Speaker: Kleiner Teaser nur an dieser Stelle.

Speaker: Hört auch nächstes Jahr wieder rein bei Zweitklassig.

Speaker: Es bleibt auch spannend rund um eure Vereine.

Speaker: Die werden hier auch weiterhin vertreten.

Speaker: Ja, in diesem Podcast ihren Platz bekommen, gar keine Frage.

Speaker: Wie und in welcher Form, das verraten wir an dieser Stelle noch nicht, das zu gegebener Zeit.

Speaker: Aber ja, hört weiter rein, auch wenn ihr euch nicht mehr zweitklassig fühlt.

Speaker: Der Podcast begleitet euch weiterhin.

Speaker: Kann ja auch unser Kommentar dann sein, der einfach zweitklassig ist, ja, das kann man ja so schön münzen, wie man möchte.

Speaker: Aber, Micha, du hast es perfekt zusammengefasst, ganz herzlichen Dank dafür.

Speaker: Lass mich dir noch eine Sache kurz einwerfen.

Speaker: Wir haben noch mal den Spieler des Spieltags, rein Formats halber, das werden wir nicht vergessen.

Speaker: Okay, ja, hab ich's jetzt, das hab ich jetzt kommen.

Speaker: Ja, macht ja nix, aber das werden wir einfach nur noch nennen, weil im Endeffekt ist es ja sowieso nicht mehr so relevant jetzt wahrscheinlich.

Speaker: wer jetzt der Spieler des Spieltags war.

Speaker: Weil ich glaube, da geht es auch viel, wenn man Spieler des Spieltags kürt, um eine gute Form und sowas.

Speaker: Und da es jetzt eh in die Sommerpause geht, ist es dann, glaube ich, eher.

Speaker: Aber Micha, sag doch nochmal kurz, wen hast du genommen aus dem letzten Spieltag?

Speaker: Ja, also ganz klassisch.

Speaker: Einfach mal geguckt, wer die meisten Tore heute geschossen hat.

Speaker: Felix Klaus, Dreierpack, also mein Spieler des Spieltags.

Speaker: Ja, dann mache ich es doch gleich mal hier im Reli.

Speaker: Auch Dreierpack geschossen gegen Braunschweig.

Speaker: Damit Braunschweig in eine kleine Krise in...

Speaker: die Abstiegszone oder abstiegsbedrohte Zone auf dem 16.

Speaker: Tabellenplatz und ja, da auch ein Dreierpack für ihn.

Speaker: Top, haben wir das noch, das war noch so, ja.

Speaker: Aber da müssen wir eigentlich jetzt, wo ich drüber nachdenke, müssen wir eigentlich nächste Woche mal hier, wenn wir schon die Folge machen oder ist ja gar nicht nächste Woche.

Speaker: Spieler der Saison.

Speaker: Ja klar, Spieler der Saison.

Speaker: Also,

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Hausaufgabe für uns beide, mal Gedanken machen, Spieler der Saison und dann bin ich mal gespannt, wen wir da nennen.

Speaker: Da kommen ja auch schon ein paar in den Kopf, aber gut, egal, das lasse ich mir nochmal in Ruhe durch den Kopf gehen, dann machen wir das nächste Woche.

Speaker: Wir schreiben es auch nirgendwo vorher auf, sondern das machen wir dann wirklich live in der Folge.

Speaker: Ja, machen wir so, machen wir so.

Speaker: Nee, super, Micha, du hast es perfekt zusammengefasst.

Speaker: Genau, wir nehmen doch einmal auf, haben noch eine weitere Folge und dann melden wir uns im Juli wieder, habe ich gerade mal nachgeguckt, da kommt eine kleine Sommerpause dazwischen und dann kommt im Juli

Speaker: die neue Folge oder die neue Staffel so gesehen und dann lassen wir euch aber auch noch genau wissen, wie wir das genau anstellen werden, wie der Micha es gerade schon so schön angeteasert hat.

Speaker: In dem Sinne, ich habe nichts mehr, Micha.

Speaker: Wenn du nichts mehr hast, würde ich sagen, machen wir das Ding zu, oder?

Speaker: Nee, machen wir zu das Ding.

Speaker: Vielen Dank, dass ihr reingehört habt.

Speaker: Euch eine angenehme Woche.

Speaker: Wenn eure Vereine in der Sommerpause sind, habt eine angenehme Sommerpause und lasst euch dann auch die Vorfreude nicht nehmen auf die kommende Saison.

Speaker: Ich denke mal, Fußball, das ist das Schöne am Fußball.

Speaker: Es gibt so viel hin und her und egal, wie negativ oder positiv die Emotionen in einer Situation sein können, können sie in der nächsten Situation auch schon wieder ganz anders ausschauen oder vielleicht setzen sie sich auch fort, wer weiß.

Speaker: Also es ist in alle Richtungen alles möglich und ja, von daher...

Speaker: euch auf jeden Fall dann schon mal eine gute sportliche Sommerpause, sofern euer Verein diese schon hat.

Speaker: Wenn ihr noch in der Relegation nächste Woche am Start seid, dann drücken wir eurem Verein natürlich die Daumen, dass es gut klappt.

Speaker: Und ja, bis dahin, bleibt uns gewogen.

Speaker: Da ist es.

Speaker: Ich habe drauf gewartet.

Speaker: Bis zur kommenden Folge.

Speaker: So, machen wir es.

Speaker: Micha, danke dir für die Ausleitung oder für das Fazit besser gesagt.

Speaker: Und liebe Leute,

Speaker: Wir hören uns sehr bald wieder.

Speaker: Ich freue mich drauf.

Speaker: Und ja, für heute macht es gut.

Speaker: Adios.

Speaker: Haut rein.

Speaker: Ciao, ciao.

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